Missverständnisse im Brandschutz: Klassische Fehler, Ursachen und wie man sie vermeidet (Seminar | Dresden)

Webcode: UDS318

Ziel

Die heutigen Landesbauordnungen haben eine lange Entwicklungsgeschichte und beruhen auf umfangreichem weitergegebenem Brandschutz-Wissen. Brandschutzplaner und -prüfer müssen diese historisch gewachsenen und in der Bauordnung konkret formulierten Brandschutzanforderungen hinsichtlich des zu erreichenden Schutzzieles präzise verstehen. Viel zu häufig werden in der Praxis die spezifischen Formulierungen der Bauordnung missverstanden oder falsch ausgelegt. Diesen klassischen Irrtümern widmet sich das Seminar.

An Praxisbeispielen werden häufige Fehlinterpretationen vorgestellt und aufgeklärt. Schwerpunktmäßig werden folgende Sachverhalte betrachtet:

  • Verfahrenssteuernde Bestimmungen und Schutzziele
  • Materielle Brandschutzanforderung der §§ 26 – 42 MBO
  • Wesentliche und nicht wesentliche Abweichungen
  • Erfordernis von und richtiger Umgang mit Abweichungen und Erleichterungen

Aus dem Inhalt

Verfahrenssteuernde Bestimmungen und Schutzziele

  • Freistehend, Gebäudeklasse, mögliche Aufenthaltshöhe, Sonderbau, Nutzungseinheit

Materielle Brandschutzanforderungen (Auswahl)

  • Löschwasserbedarf, Brandschutzabstände, rettungsraten, Rettungswege, Rauchableitung

Wesentliche und nicht wesentliche Abweichungen, Umgang mit Erleichterungen

  • Einstufung wesentlich/nicht wesentlich, Status von gutachterlichen Stellungnahmen, Zulässigkeit von Abweichungen, Umgang mit Erleichterungen, abweichende Tatbestände

Viel hilft viel – auch beim Brandschutz?

Dozent

Prof. Dr.-Ing. habil. Architekt Gerd Geburtig
Freischaffender Architekt und Inhaber der Planungsgruppe Geburtig, Architekten und Ingenieure in Ribnitz-Damgarten und Weimar, Prüfingenieur für Brandschutz, Mitglied im DIN-Normungsausschuss Brandschutzingenieurverfahren, Referatsleiter Brandschutz in der WTA

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 08. Oktober 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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26. EIPOS-Sachverständigentag Immobilienbewertung (Konferenz | Dresden)

Webcode: SVT_WE

Nutzen

Der EIPOS-Sachverständigentag steht ganz im Zeichen der Immobilienbewertung. Eingebettet in aktuelle Themen der Bewertungspraxis, bietet dieser Tag die gute Gelegenheit, sich fundiertes Fachwissen anzueignen und gezielt Kontakte zu anderen Fachexperten und Entscheidern der Bau- und Immobilienbranche zu knüpfen.

Aus dem Inhalt

Fachtagung
Die Vorträge laden Sachverständige und interessierte Fachleute ein, um besondere Bewertungsprobleme aus der Praxis diskutieren zu können. Referenten – Experten aus der Immobilienwirtschaft – informieren über aktuelle Neuerungen, Trends und geben ihre wertvollen Erfahrungen weiter.

Fachdiskussion
Nutzten Sie die Möglichkeit zum Dialog mit namenhaften Referenten, Kollegen und ausstellenden Firmen. Profitieren Sie von den Erfahrungen der anderen Teilnehmer und dem gemeinsamen Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Fachausstellung
Die ganztägige Veranstaltung wird durch eine Fachausstellung begleitet. Sie haben die Gelegenheit, sich über neueste Trends und Entwicklungen zu informieren. Die Ansprechpartner der Firmen stehen Ihnen mit Tipps und Empfehlungen beratend vor Ort zur Seite.

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Programm, Anmeldung und organisatorische Details hier >>

Eventdatum: Mittwoch, 24. Juni 2026 09:00 – 17:00

Eventort: Dresden

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Fachingenieur/Fachplaner für Holzbau (Schulung | Dresden)

Webcode: HB

Ziel

Die berufsbegleitende Fachfortbildung wird insbesondere die Ausbildungslücke zwischen dem Studium der Architektur und des Bauingenieurwesens um die speziellen Anforderungen des Holzbaus schließen. Dabei wird profundes, praxisorientiertes Fachwissen vom Entwurf und der Planung, über die konstruktive Ausführung und Anbindung an Bestehendes, bishin zu Fragen der interdisziplinären Zusammenarbeit, Genehmigungsfähigkeit und Prüfung vermittelt. Abschließendes Ziel ist es, komplexe mehrgeschossige Gebäude im urbanen und ruralen Kontext zu planen und zu bauen.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich an Architekten und Ingenieure sowie berufserfahrene Baupraktiker aus der Planung und Ausführung, aber auch von Auftraggeber- und Bauherrenseite, aus dem Handwerk und dem Prüf- und Sachverständigenwesen.

Nutzen

Qualifikation schafft Zukunft mit starken Partnern!
Die Kooperation zwischen EIPOS und dem sächsischen Holzbau Kompetenz Zentrum ermöglicht in einzigartiger Weise eine Bündelung von Kompetenz und Erfahrung in der Weiterbildung mit der Vernetzung der Akteure in der Forschung, im Handwerk und der Industrie. Gemeinsames Ziel ist es, eine breite Qualifizierung aller am Bau beteiligten Akteure zu erreichen, um Hemmungen bei der Anwendung entgegenzuwirken und gleichzeitig eine hohe Bauqualität und stetige Weiterentwicklung zu befördern.
Nach erfolgreichem Abschluss verleihen EIPOS und HKS ein gemeinsames Zertifikat.

Zugangsvoraussetzungen

Fachingenieur für Holzbau

  • berufsqualifizierender facheinschlägiger Hochschul- oder Fachhochschulabschluss bzw. Abschluss eines dreijährigen Studiums an einer Berufsakademie / dualen Hochschule (entsprechend der Regelung der Ingenieurgesetze)
  • mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Fachplaner für Holzbau

  • einschlägiger Berufsabschluss (mindestens Bautechniker, Meister)
  • mindestens einjährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Um zugelassen zu werden, füllen Sie bitte den Zulassungsantrag aus und senden Sie ihn unterschrieben an veranstaltungsmanagement@eipos.de zurück. Der Antrag wird einer Zulassungskommission zur Prüfung vorgelegt.

Aus dem Inhalt

Grundlagen des Holzbaus

  • Roh- und Baustoff Holz
  • Bauweisen und Gebäudetypologien (Überblick)
  • Nachhaltiges Bauen mit Holz
  • Vorschriften und Regelwerke

Bauphysik für den Holzbau

  • Feuchteschutz
  • Luftdichtheit und Wärmeschutz
  • Schallschutz im Holzbau
  • Brandschutz Grundlagen

Konstruktion und Tragwerk

  • Holzbauweisen und Grundlagen der konstruktiven Nachweisführung – Aufbau, Nachweisgrundlagen, Anschlüsse
  • Wände, Decken und Dächer in Holzbauweise
  • Hülle und Fassaden für und in Holzbauweise
  • Baulicher Holzschutz

Gebäudetechnik im Holzbau

  • Planungsprinzipien und Ausführungsrichtlinie

Integrative Holzbauplanung

  • Projektablauf, Vergabe und Ausschreibung
  • Baumanagement und Koordination
  • Grundlagen BIM
  • Brandschutztechnische Anforderungen nach MHolzBauRL
  • Zirkuläres Bauen

Mehrgeschossiger Holzbau

  • Vorfertigung
  • Projektbeispiele
  • Einführung in die Belegarbeit

Praxisanwendungen / Fachexkursion

  • Einblick in die Produktion (Änderungen vorbehalten)
  • Projekte vor Ort (Änderungen vorbehalten)

Prüfung

schriftliche Prüfung, Belegarbeit in Hausarbeit, mündliche Prüfung

Abschluss

Fachingenieur/Fachplaner für Holzbau (EIPOS/HKS)

Zusätzliche Informationen

Unser Kooperationspartner ist die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH, mit der wir gemeinsam die Fachfortbildung durchführen.

Die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH (HKS) wurde im Rahmen der Holzbauinitiative der sächsischen Staatsregierung gegründet. Ihr Auftrag ist es, den Einsatz von Holz im Bauwesen in Sachsen zu forcieren und maßgebend an der Verbesserung der dafür erforderlichen Rahmenbedingungen mitzuwirken. Die HKS fördert zudem die Wertschöpfung in Sachsen und die Akteure im Bauwesen durch Qualifizierung und Fortbildung im Bereich des Holzbaus. Zu den wichtigsten Aufgaben der HKS gehört, privaten und öffentlichen Bauherren eine unabhängige Fachberatung bei der Entwicklung und Umsetzung von  Holzbauprojekten anzubieten.

 

Eventdatum: 07.10.26 – 09.04.27

Eventort: Dresden

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EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
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Sachkunde Innendämmung (mit Prüfung) (Seminar | Dresden)

Webcode: SID

Ziel

Die Innendämmung wird vielfach mit Bauschäden in Verbindung gebracht. Ursache ist nicht die Dämmmaßnahme selbst, sondern i.d.R. deren unsachgemäße Planung und / oder Ausführung, einschließlich der entsprechenden Details.

In dem 3-tägigen-Seminar wird das notwendige Know-how zum Themenbereich Innendämmung anhand zahlreicher Praxisbeispiele sowie Vor- und Nachteile der im Markt bekannten Hersteller-Systeme vermittelt. Grundlage dazu bildet das Praxishandbuch Innendämmung, welches alle Teilnehmer erhalten.

Zielgruppe

  • Architekten, Planer, Ingenieure, Sachverständige und Energieberater
  • Fachleute aus öffentlichen Verwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften, Baustoffgroß- und -fachhandel, Immo-bilienbewerter und Verkehrswertermittler
  • Verarbeiter/Fachkräfte/Handwerker von Fachunternehmen aus den Bereichen Maler, Tapezierer, Innenausbau,
  • Zimmerer, Schreiner, Maurer, Stuckateure, Putzer und Trockenbau

Nutzen

Als Abschluss wird die anerkannte Qualifizierung „Sachkunde Innendämmung“ (FVID e.V.) bescheinigt.

Gleichzeitig ist es für Verarbeiter/Fachkraft/Handwerker mit einer zusätzlichen Prüfung möglich, die Qualifizierung zum Einbau RAL-zertifizierter Innendämmungen zu erlangen und in die offizielle Liste der Vergabestelle für das RAL-Gütezeichen (GG-Cert, Köln) aufgenommen zu werden und damit RAL-zertifizierte Baustellen durchzuführen.

Zugangsvoraussetzungen

Praktische Erfahrungen auf dem Bau und/oder im Umgang mit Bauprodukten für die energetische Sanierung werden erwartet!

Aus dem Inhalt

Grundlegendes zur Innendämmung
Rechtliche Hintergründe und Anforderungen
Bauphysikalische Grundlagen und Randbedingungen

  • Wärmeschutz
  • Feuchteschutz
  • Schlagregenschutz
  • Wichtige Hinweise zum Brand- und Schallschutz

Wärmedämmstoffe

  • Allgemeine Anforderungen
  • Innendämmsysteme im Vergleich

Innendämmsysteme im Detail

  • Konstruktive Innendämmsysteme
  • Beispiel

Planung und Bemessung

  • Anforderungen
  • Technische Regelwerke
  • Bestandsanalyse
  • Detailanschlüsse
  • Balkenköpfe
  • Berechnungsbeispiele

Ausführung

  • Grundlagen
  • Besonderheiten beim Denkmalschutz
  • Verarbeitung
  • Nutzung, Wartung und Pflege

Nachhaltigkeit/PEV/VOC/Amortisation/EPD usw.

Dozent

Mitglieder des Fachverbandes Innendämmung e. V. :
Dipl.-Ing. Frank Eßmann
Dipl.-Ing. Dr.techn. Tobias Steiner
Dr. Anatol Worch

Prüfung

Optional: 20 Multiple-Choice-Fragen in 45 min
Verantwortlich für die Prüfung ist der FVID e.V.

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Das Seminar wird zur Verlängerung von Listungen anerkannt:

  • „Koordinierungsstelle Energieberatende für Baudenkmale“ für Wohngebäude und Nichtwohngebäude
  • dena für Wohngebäude / Nichtwohngebäude / Energieberatung im Mittelstand

mit jeweils 22 Unterrichtseinheiten

Eventdatum: 15.06.26 – 17.06.26

Eventort: Dresden

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Maschinelle Rauchabzugsanlagen – Planung, Bemessung und Prüfung (Seminar | Online)

Webcode: UDS246

Ziel

Bei maschinellen Rauchabzugsanlagen (MRA) werden Brandgase und Rauch mittels Entrauchungsventilatoren abtransportiert. Die Auslösung erfolgt in der Regel durch die Brandmeldeanlage. MSR-Technik (Mess- Steuerungs- und Regelungstechnik) steuert und regelt die einzelnen Komponenten des Systems. Aufgrund ihrer Sicherheitsrelevanz sind MRA-Anlagen prüfpflichtig im Sinne der Muster-Verordnung über die Prüfungen von technischen Anlagen und wiederkehrend instand zuhalten.

Das Seminar vermittelt Fachwissen zur Planung und Dimensionierung von MRA-Anlagen gemäß DIN 18232-5 bzw. DIN EN 12101-3. Planungsgrundsätze und Einbauregeln sowie Ansteuerung, Regulierung und Energieversorgung werden anschaulich und nachvollziehbar erläutert. Zur Auslegung der Anlagenkomponenten werden Handrechenverfahren vorgestellt und an Praxisbeispielen demonstriert.
Notwendige Unterlagen und Dokumentationen bei Abnahmen und Prüfungen sowie wiederkehrenden Instandhaltungen werden besprochen.

Aus dem Inhalt

Gesetzliche Grundlagen für Entrauchungsanlagen

  • Entrauchung von Sonderbauten, Betriebsräumen für elektrische Anlagen, notwendigen Treppenräumen

Anwendungsbereiche und Einbausituationen

  • Planungsgrundsätze, Entrauchungsprinzipien, Wechselwirkungen mit anderen Anlagen
  • Einbauregeln, Dokumentation, Verwendbarkeitsnachweise, notwendige Angaben im Brandschutzkonzept

Ansteuerung und Energieversorgung

  • Meldeeinrichtung, Steuerung über MSR-Technik
  • Sicherheitsstromversorgung, Funktionserhalt

Dimensionierung und Prüfung von MRA-Anlagen

  • Berechnungsbeispiele aus der Praxis
  • Funktionsprüfung, Wirk-Prinzip-Prüfung

Dozent

Dipl.-Ing. Heinrich Fischer
sichtl. anerkannter Sachverständiger für Lüftungs- und RWA- Anlagen, Ingenieur- und Sachverständigenbüro Quenzel, Berlin

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Dieses Seminar ist auch als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte im Sinne der Richtlinie ‚Brandschutzbeauftragte‘ vfdb 12-09/01:2020-12 geeignet.

Eventdatum: Dienstag, 06. Oktober 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Online

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Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
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Sachkunde Innendämmung (ohne Prüfung) (Seminar | Dresden)

Webcode: SID

Ziel

Die Innendämmung wird vielfach mit Bauschäden in Verbindung gebracht. Ursache ist nicht die Dämmmaßnahme selbst, sondern i.d.R. deren unsachgemäße Planung und / oder Ausführung, einschließlich der entsprechenden Details.

In dem 3-tägigen-Seminar wird das notwendige Know-how zum Themenbereich Innendämmung anhand zahlreicher Praxisbeispiele sowie Vor- und Nachteile der im Markt bekannten Hersteller-Systeme vermittelt. Grundlage dazu bildet das Praxishandbuch Innendämmung, welches alle Teilnehmer erhalten.

Zielgruppe

  • Architekten, Planer, Ingenieure, Sachverständige und Energieberater
  • Fachleute aus öffentlichen Verwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften, Baustoffgroß- und -fachhandel, Immo-bilienbewerter und Verkehrswertermittler
  • Verarbeiter/Fachkräfte/Handwerker von Fachunternehmen aus den Bereichen Maler, Tapezierer, Innenausbau,
  • Zimmerer, Schreiner, Maurer, Stuckateure, Putzer und Trockenbau

Nutzen

Als Abschluss wird die anerkannte Qualifizierung „Sachkunde Innendämmung“ (FVID e.V.) bescheinigt.

Gleichzeitig ist es für Verarbeiter/Fachkraft/Handwerker mit einer zusätzlichen Prüfung möglich, die Qualifizierung zum Einbau RAL-zertifizierter Innendämmungen zu erlangen und in die offizielle Liste der Vergabestelle für das RAL-Gütezeichen (GG-Cert, Köln) aufgenommen zu werden und damit RAL-zertifizierte Baustellen durchzuführen.

Zugangsvoraussetzungen

Praktische Erfahrungen auf dem Bau und/oder im Umgang mit Bauprodukten für die energetische Sanierung werden erwartet!

Aus dem Inhalt

Grundlegendes zur Innendämmung
Rechtliche Hintergründe und Anforderungen
Bauphysikalische Grundlagen und Randbedingungen

  • Wärmeschutz
  • Feuchteschutz
  • Schlagregenschutz
  • Wichtige Hinweise zum Brand- und Schallschutz

Wärmedämmstoffe

  • Allgemeine Anforderungen
  • Innendämmsysteme im Vergleich

Innendämmsysteme im Detail

  • Konstruktive Innendämmsysteme
  • Beispiel

Planung und Bemessung

  • Anforderungen
  • Technische Regelwerke
  • Bestandsanalyse
  • Detailanschlüsse
  • Balkenköpfe
  • Berechnungsbeispiele

Ausführung

  • Grundlagen
  • Besonderheiten beim Denkmalschutz
  • Verarbeitung
  • Nutzung, Wartung und Pflege

Nachhaltigkeit/PEV/VOC/Amortisation/EPD usw.

Dozent

Mitglieder des Fachverbandes Innendämmung e. V. :
Dipl.-Ing. Frank Eßmann
Dipl.-Ing. Dr.techn. Tobias Steiner
Dr. Anatol Worch

Prüfung

Optional: 20 Multiple-Choice-Fragen in 45 min
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Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Das Seminar wird zur Verlängerung von Listungen anerkannt:

  • „Koordinierungsstelle Energieberatende für Baudenkmale“ für Wohngebäude und Nichtwohngebäude
  • dena für Wohngebäude / Nichtwohngebäude / Energieberatung im Mittelstand

mit jeweils 22 Unterrichtseinheiten

Eventdatum: 15.06.26 – 17.06.26

Eventort: Dresden

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Freiberger Straße 37
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Photovoltaik auf (großflächigen) Dächern – brandschutzrelevante Anforderungen (Seminar | Online)

Webcode: UDS367

Ziel

Die stetig wachsende Bedeutung erneuerbarer Energien hat in den letzten Jahren die Nutzung von Photovoltaikanlagen deutlich vorangetrieben. Dabei bergen diese, wie jede elektrische Installation, ein gewisses Gefahrenpotential hinsichtlich der Entstehung eines Brandes. Dennoch ist es unzweifelhaft, dass zusätzliche PV-Flächen benötigt werden. Dafür bieten sich die vielen – ungenutzten – Dächer an.
Gegenstand des Seminars ist eine fundierte und praxisorientierte Auseinandersetzung mit bautechnischen und bauordnungsrechtlichen Anforderungen, die bei der Installation von PV-Anlagen auf Dächern zu beachten sind. Der Fokus liegt auf kritischen brandschutzrelevanten Punkten und zeigt Lösungsmöglichkeiten für die Planung und Ausführung auf.

Aus dem Inhalt

Photovoltaikanlagen – Grundlagen

  • Arten, Aufbau (Unterkonstruktion, Befestigung), Planung
  • Risiko/Gefährdungspotential
  • Brandschutzrelevante Vorschriften und Normen

Anforderungen an Dächer

  • Beeinflussung von NRW/RWA
  • Blitzschutz
  • Leitungsverlegung und -durchführungen
  • Dächer mit brennbaren Baustoffen (VdS 6023)
  • PV-Anlagen, die in die Dachfläche integriert sind

Weitere bauliche, technische, organisatorische Maßnahmen zur Risikominimierung

  • Brandwände, Gebäudetrennwände, Komplextrennwände (VdS 2234)
  • Zulässige Installation von Wechselrichtern
  • Kennzeichnung, Pläne für die Feuerwehr, Personenschutz für Einsatzkräfte
  • Inbetriebnahmeprüfungen
  • Instandhaltung

Exkurs: Solarthermieanlagen

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Stephan Appel, M.Eng.
Architekt und Sachverständiger für Brandschutz und Schäden an Gebäuden, Volkach

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Möchten Sie sich intensiver und umfassender mit der Planung von Photovoltaik-Anlagen auseinandersetzen, empfehlen wir Ihnen unsere berufsbegleitende Fachfortbildung zum „Fachplaner für Photovoltaik-Anlagen“ in Dresden (Webcode PVA) sowie das Seminar „Brandschutzlösungen für Photovoltaik-Fassaden“ (Webcode UDS381).

Eventdatum: Dienstag, 06. Oktober 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Online

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Freiberger Straße 37
01067 Dresden
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Master of Engineering Vorbeugender Brandschutz (Schulung | Dresden)

Webcode: MBRS

Ziel

Der Masterstudiengang wendet sich an Architekten und Ingenieure aus dem breiten Spektrum der am Bau Beteiligten. Er schließt die Ausbildungslücke im Brandschutz zwischen dem Studium der Architektur, des Bauingenieurwesens sowie anderen Ingenieurdisziplinen und den hohen fachlichen und persönlichen Anforderungen an sachkundige Ingenieure für Brandschutz entsprechend den gesetzlichen und berufsständischen Anforderungen.

Die Befähigung zur Anwendung theoretischer wissenschaftlicher Grundlagen und Erarbeitung und Umsetzung praktischer Lösungsansätze wird von Dozenten vermittelt, die selbst beruflich erfolgreich im Brandschutz tätig sind

Der Studiengang umfasst 10 systematisch aufeinander aufbauende Module. Ausgehend von der Vermittlung ingenieurtheoretischer und bauordnungsrechtlicher Grundlagen werden die Schwerpunkte baulicher, technischer, abwehrender und organisatorischer Brandschutzmaßnahmen ausführlich behandelt. Hier werden die Verantwortlichkeiten und Aufgabenbereiche aller am Bau Beteiligten aufgezeigt und die Anforderungen der Berufspraxis reflektiert.

Der berufsbegleitende Aufbaustudiengang wird seit 2003 bei EIPOS in Dresden durchgeführt – bis 2012 durch die Hochschule Zittau/Görlitz, seit 2013 durch die Dresden International University (DIU) in Kooperation mit EIPOS.

Mehr als 280 Absolventen dieses Studienganges wenden das erworbene Wissen in der Selbständigkeit oder in einer angestellten Berufstätigkeit in Industrie, Wirtschaft oder Verwaltung an. Viele sind heute als Prüfingenieure bzw. Prüfsachverständige für Brandschutz tätig.

Zielgruppe

Der Masterstudiengang wendet sich insbesondere an Architekten und Bauingenieure sowie Ingenieure für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitär- oder Klimatechnik und Ingenieure anderer Disziplinen.

Nutzen

Kooperation mit der Dresden International University gemeinnützige GmbH (DIU) 

Träger des in Kooperation durchgeführten Studienganges ist die DIU, bei der insbesondere auch die wissenschaftliche und administrative Gesamtverantwortung liegt. Prüfungs- und Studienordnung sowie die Modulbeschreibungen werden durch die DIU erstellt. Auf Basis dieser Studiendokumente wird der Studiengang angeboten und durchgeführt. Entscheidungen über die Zulassung und Einschreibung zum Studium, über die Anerkennung von Hochschulabschlüssen, die Anrechnung von extern erworbenen Studien- und Prüfungsleistungen obliegen ausschließlich der DIU. Die Kriterien und Verfahren zur Auswahl des Lehrpersonals, die Verwaltung von Prüfungs- und Studierendendaten, die Aspekte zu Inhalt, Organisation und Fortentwicklung des Curriculums, die Aufgabenstellung und Bewertung von Prüfungsleistungen sowie die Qualitätssicherung werden in enger Abstimmung mit EIPOS aufgestellt.

Akkreditierung

Die Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland (Stiftung Akkreditierungsrat) hat die Akkreditierung für den weiterbildenden Masterstudiengang Vorbeugender Brandschutz M.Eng. bis 30.09.2029 verlängert.

Das Studium ist mit 90 ECTS bewertet. Durch Ergänzungsangebote können zusätzliche Credits erworben werden.

Zugangsvoraussetzungen

  • ein berufsqualifizierender Abschluss in staatlich oder staatlich anerkannten Studiengängen im Bereich Bauingenieurwesen, Architektur oder einem verwandten ingenieurwissenschaftlichen Studiengang mit mindestens 210 ECTS-Leistungspunkten und eine mindestens einjährige, facheinschlägige berufspraktische Erfahrung
  • ein berufsqualifizierender Abschluss in staatlichen oder staatlich anerkannten Studiengängen im Bereich Bauingenieurwesen, Architektur oder einem verwandten ingenieurwissenschaftlichen Studiengang mit mindestens 180 ECTS-Leistungspunkten und eine mindestens zweijährige facheinschlägige berufspraktische Erfahrung

Hinweis: Bewerber mit mind. 180 ECTS-Leistungspunkten können durch qualifizierte Weiterbildungsprogramme zusätzliche ECTS-Leistungspunkte erwerben.

Bewerbung
Die Bewerbung erfolgt schriftlich an EIPOS und enthält die Nachweise der zur Teilnahme berechtigenden Ausbildung und der beruflichen Erfahrung. Aus der Bewerbung sollen die Ziele des Bewerbers, sein Ausbildungsprofil und seine persönlichen Interessen im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes hervorgehen. Bewerbungsbogen >>

Auf dieser Grundlage wird die Voraussetzung für die Studienzulassung geprüft. Die Entscheidung über die Zulassung zum Studium trifft die Zulassungskommission der Dresden International University (DIU).

Aus dem Inhalt

Der Masterstudiengang umfasst eine Regelstudienzeit von 5 Semestern. Studienbeginn ist jeweils das Wintersemester. Inhaltlich ist der Studiengang modular aufgebaut: Modul 1 bis 8 werden in Form von Präsenzwochen angeboten, die mit jeweils einer Klausur abzuschließen sind. Das Modul 9 umfasst eine studienbegleitend zu erstellende Projektarbeit und das Modul 10 beinhaltet die Bearbeitung einer Masterarbeit und deren Verteidigung.

In den Präsenzwochen finden Vorlesungen, diskussionsoffene Seminare, Gruppenarbeiten, Demonstrationsexperimente und Exkursionen statt.
Für das Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung der Lehrinhalte sowie eine gründliche Prüfungsvorbereitung stehen umfangreiche klassische und elektronische Medien zur Verfügung. Neben den Seminarunterlagen erhalten die Studierenden obligatorisch ergänzende Fachliteratur sowie diverse Informationsmöglichkeiten, z. B. Bibliothekszugang mit Fernleihe und Normenrecherche, Nutzung des virtuellen EIPOS-Campus mit Übungsaufgaben, Beispielprojekten und aktuellen organisatorischen Informationen.

Beirat

Der Wissenschaftliche Beirat berät EIPOS und DIU bei der fachlichen Studiengestaltung zur Sicherstellung eines wissenschaftlichen und zugleich praxisorientierten Aufbaustudiums. Er setzt sich aus Vertretern der Wissenschaft und Berufspraxis sowie der Hochschule zusammen. Die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung des wissenschaftlichen Beirates sind in der Studienordnung für den Masterstudiengang Vorbeugender Brandschutz verankert.

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr.-Ing. Jens Bolsius (Professur für Bauphysik/Bauklimatik, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden)

Dem Wissenschaftlichen Beirat im Masterstudiengang Vorbeugender Brandschutz gehören folgende Personen an:

  • Prof. Dr.-Ing. Jens Bolsius, Professur für Bauphysik/Bauklimatik, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
  • Dr.-Ing. Friedrich Mehl, ehemals Leiter der Sächsischen Landesstelle für Bautechnik in der Landesdirektion Leipzig
  • Prof. Dr.-Ing. Stephan Pfefferkorn, Professur für Baustofflehre, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
  • Prof. Dr.-Ing. Ulf Schremmer, Professur für Brandschutz-ingenieurwesen/Fire Safety Engineering, Fachhochschule Köln
  • Univ.-Prof. Dr.-Ing. Richard Stroetmann, Professur für Stahlbau, Technische Universität Dresden

Dozent

Das Dozententeam setzt sich aus anerkannten Fachleuten der Praxis und Wissenschaft zusammen.
Für den Studienerfolg ist der enge persönliche Kontakt zwischen Dozenten, Studierenden und Studiengangsverantwortlichen besonders förderlich.

Erfahrene Fachingenieure, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Berufsfeuerwehren, u.a. Prof. Dr.-Ing. Jens Bolsius, Prof. Dr.-Ing. habil. Architekt Gerd Geburtig, Dr.-Ing. Marcus Marx, Dipl.-Ing. Erhard Arnhold, Dipl.-Ing. Burkhart Borchert, Dipl.-Ing. Manfred Lippe, Prof. Dr.-Ing. Frank Riesner, Prof. Roland Kesselring

Prüfung

8 Klausuren
Projektarbeit mit Präsentation
Masterarbeit

Masterarbeit
Die Masterarbeit ist der Höhepunkt und Abschluss des Studiums. Sie ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Problemaufbereitung mit starkem Praxisbezug und wird im letzten Semester bearbeitet. Für die Unternehmen der Teilnehmer besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Masterarbeit projektbezogene Aufgaben ganzheitlich bearbeiten zu lassen.
Jeder Teilnehmer erhält einen Betreuer, der bei der Erarbeitung der Masterarbeit konsultierend zur Seite steht. Am Ende des 5. Semesters wird die Masterarbeit präsentiert und verteidigt. Mit der in dieser Form stattfindenden Abschlussprüfung endet der Masterstudiengang.

Abschluss

Master of Engineering Vorbeugender Brandschutz M.Eng.

Eventdatum: 05.10.26 – 31.03.29

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

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Freiberger Straße 37
01067 Dresden
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Brandschutzmanagement (Seminar | Dresden)

Webcode: BRSM

Ziel

Als Teil des Risikomanagements nach ISO 31000:2018 minimiert ein strukturiertes und einheitliches Brandschutzmanagement die Betreiberrisiken im Brandschutz. Grundlage dafür sind eine qualitative und quantitative Risikobewertung, einheitliche Anforderungen an eine praxisgerechte Dokumentation sowie eine strukturierte betriebliche Organisation von Verantwortungen und Zuständigkeiten.

Aufgabe und Verantwortung des Brandschutzmanagers ist es, die gesetzlichen, berufsgenossenschaftlichen und versicherungsrechtlichen Pflichten im Brandschutz zu erfassen und deren rechtssichere Wahrnehmung zu organisieren. Der Brandschutzmanager entwickelt Prozessbeschreibungen, steuert die regelmäßige Kontrolle und Fristenverfolgung und lenkt die Brandschutzdokumentation im Unternehmen.

In der Qualifizierung zum Brandschutzmanager erlernen die Teilnehmer die Anforderungen an eine rechtssichere Brandschutzorganisation, üben anhand von Praxisbeispielen die Abbildung von Brandschutzaufgaben in Prozessen und erhalten wertvolle Hinweise zur Einführung und Umsetzung eines Brandschutzmanagements im Unternehmen. Der Fokus liegt dabei auf der Integration von Abläufen, Prozessen und Entscheidungen im betrieblichen Brandschutz in bestehende Managementsysteme.

Zielgruppe

Das Intensivseminar wendet sich an Brandschutzverantwortliche der Gebäudeeigentümer und -betreiber, Unternehmer und Führungskräfte aus der Industrie, Sicherheits-, Brandschutz- und Risikoingenieure, Berater und Beauftragte im Arbeits-, Umweltschutz-, Qualitäts- und Sicherheitsmanagement, interne und externe Brandschutzbeauftragte sowie interne und externe Auditoren von Managementsystemen und Zertifizierungen.

Aus dem Inhalt

Complience im Brandschutz

  • Gesetzliche, berufsgenossenschaftliche und versicherungsrechtliche Anforderungen
  • Betreiber-, Unterweisungs-, Überwachungs-, Kontroll- und Dokumentationspflichten
  • Verantwortung und Haftung durch Organisationsverschulden im Brandschutz
  • Rechtssicherheit in der Brandschutzorganisation
  • Übung: Erstellung eines Rechtskatasters im Brandschutz

Brandschutz im Risikomanagement

  • Risikomanagement nach ISO 31000:2018
  • Top-Down-Analyse
  • Systematik des Brandschutzmanagements (PDCA-Zyklus)
  • Analyse und Bewertung des Brandrisikos
  • Risikooptimierung/-minimierung
  • Übung: Erstellung einer Risikobewertung im Brandschutz

Brandschutz als Managementprozess

  • Zuordnung und Delegation von Verantwortungen und Aufgaben durch konkrete Fest-legung von Führungs- und Entscheidungsprozessen
  • Steuerung und Organisation von brandschutzrelevanten Tätigkeiten durch konkrete Festlegung von Ablauf- und Arbeitsprozessen
  • Sicherstellung von begleitenden Informations- und Kommunikationsprozessen
  • Überwachung und Mängelbeseitigung durch konkrete Festlegung von technischen Prüfungen, organisatorischer Überwachung und Verfolgung der Mängelbeseitigung
  • Erstellung eines Managementhandbuches im Brandschutz
  • Übungen: Erfassung und Beschreibung von Abläufen und Prozessen, z.B.  
    – Einführung neuer Vorschriften und techn. Regeln
    – Gefährdungsbeurteilung im Brandschutz
    – Beschaffungsvorgang von (brennbaren) Gefahrstoffen nach GefStoffV
    – Nachrüstungen (z.B. Durchführungen in Brandwänden)
    – Umgang mit Nutzungsänderungen und nachträglicher Gefahrenerhöhung
    – Feststellung, Beseitigung und Fristenverfolgung von Brandschutzmängeln

Brandschutzmanagement in der Praxis

  • Einführung und Umsetzung eines Brandschutzmanagements
  • Regelmäßige Überprüfung von Brandschutzmaßnahmen
  • Stetiger Verbesserungsprozess
  • Erfassung und Bewertung von Abweichungen und Änderungen
  • Audits und Statistik
  • Integriertes Sicherheits-/Risikomanagement
  • Übung: Erarbeitung eines Projektplanes zur Einführung eines Brandschutzmanagementsystems

Dozent

Lars Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz, Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Als Lehrform wird das diskussionsoffene Seminar gewählt. Die Vermittlung erfolgt praxisorientiert. Beispiele aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmer können so in die Diskussion einbezogen werden. Eine besondere Praxisnähe soll durch Übungen gewährleistet werden.

Eventdatum: 11.06.26 – 12.06.26

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

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01067 Dresden
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Brandschutzlösungen für Holzfassaden (Seminar | Online)

Webcode: UDS369

Ziel

Das Seminar ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Fassaden aus Holz erfreuen sich – wie der Holzbau an sich – großer Beliebtheit in der modernen Architektur. Allerdings ist die unkontrollierte Brandausbreitung über die Fassade eines der Hauptrisiken. 

Das Seminar behandelt die brandschutzrelevanten Anforderungen an Holzfassaden. Erläutert werden die konstruktive Ausbildung, Details wie Anschlüsse und die erforderlichen Maßnahmen zur Verminderung der Brandausbreitung. An Praxisbeispielen werden die Anforderungen verdeutlicht und Hinweise für die Planungs- und Ausführungspraxis gegeben.

Aus dem Inhalt

Arten, Bekleidungen, Brandsperren bei Holzfassaden

Konstruktive Planung und Details nach MHolzBauRL

  • Einführung in die Grundlagen zu Fassadenbränden
  • Abschluss Außenwand hinter der Holzfassade
  • Fassadenbekleidung, Hinterlüftungsspalt
  • Brandsperren (Material, Befestigung etc.)

Praxishinweise für Planung und Ausführung

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Holzingenieurwesen Felix Schrader
Brandschutzsachverständiger, Niederlassungsleiter, Anwander GmbH & Co. KG, Augsburg

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Weitere Informationen zum Themenbereich Holzbau finden Sie hier.

Eventdatum: Mittwoch, 10. Juni 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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