Zuverlässigkeitssicherung elektronischer Komponenten und Systeme (Seminar | Ostfildern)

Elektronische Geräte und Anlagen mit hoher Bauelementedichte unter Einbeziehung von Hard- und Software erfordern aufgrund der vielfältig voneinander abhängigen Funktionen ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit. Auf dieser Basis kann ein fehlerfreier Betrieb über einen definierten Zeitraum aufrechterhalten werden.

Ziel der Weiterbildung

Die Zuverlässigkeitssicherung ist ein Muss und besonders dann, wenn die zu erwartenden Risiken zu minimieren sind. Es erfordert präventiv höchste Aufmerksamkeit sowie durchdachte Strategien und Methodiken. 
Mit entsprechenden Kenntnissen der Zuverlässigkeit, deren Berechnung sowie Entwicklung und Bewertung der Ergebnisse durchgeführter Umweltsimulations- und Lebensdauertests lassen sich zielführende Folgerungen gewinnen.
Das Seminar vermittelt Ihnen praktizierbares Wissen über Zuverlässigkeit, relevante Methoden, Prozesse und Zuverlässigkeitsmanagement.

HINWEIS:
Bitte bringen Sie Schreibzeug, ein Geodreieck und einen Taschenrechner mit e-Funktion mit.

Eventdatum: 01.12.26 – 02.12.26

Eventort: Ostfildern

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

TAE – Technische Akademie Esslingen e.V.
An der Akademie 5
73760 Ostfildern
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Telefax: +49 (711) 34008-27
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EMV-konforme Entwicklung von Schaltungen und Geräten (Seminar | Ostfildern)

Zahlreiche deutsche, europäische und andere internationale Richtlinien verlangen von elektrischen Geräten, dass sie „Elektromagnetische Verträglichkeit“ besitzen. Einerseits sollten sie bei der Erfüllung ihrer eigenen Aufgabe nicht durch externe elektromagnetische Einflüsse gestört werden, andererseits dürfen sie selbst auch nicht ihre Umgebung stören. Darüber hinaus treten EMV-Störungen auch innerhalb der Geräte (Innere EMV) auf, die die Funktion der Geräte erheblich stören können.

Beide Themengebiete, Äußere EMV und Innere EMV, werden in dem Seminar behandelt.

Ziel der Weiterbildung

Dieses Seminar liefert die Grundlagen für EMV-konforme Entwicklungen von Schaltungen und Geräten. Es werden anhand von praktischen Beispielen typische EMV-Störungen und deren Lösung aufgezeigt. Zum Verständnis der EMV-Probleme werden die grundlegenden Eigenschaften elektromagnetischer Felder anschaulich erläutert und die verschiedenen Signaltypen und Übertragungsverfahren für Signale dargestellt.

Die unterschiedlichen EMV-Störquellen – galvanische Verkopplungen, Nebensprechen, Gegen- und Gleichtaktstörungen sowie die Störungen durch Strahlungsfelder – werden erläutert. Die Grundlagen der Schirmung elektromagnetischer Felder und unterschiedliche Schirmungskonzepte werden dargestellt. Für die einzelnen Komponenten und diskreten Bauelemente elektronischer Schaltungen und Geräte – lineare und nichtlineare Bauelemente, Leiterplatten, Steckverbinder, Kabel, Baugruppen und Gehäuse – werden praktische Beispiele der EMV-Störungen und Maßnahmen zur Störunterdrückung aufgezeigt. Weiterhin werden eine Vielzahl von EMV Design-Rules aufgezeigt und ihre physikalischen Grundlagen erläutert.

Eventdatum: 01.12.26 – 03.12.26

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Sicherheitstechnische Prüfungen – EN 61010-1 (Seminar | Ostfildern)

Dieses Seminar bietet Ihnen eine vollständige Erläuterung aller erforderlichen Prüfungen und Bewertungen zur elektrischen Sicherheit am Beispiel der EN 61010-1, einschließlich der korrekten Interpretation dieser Norm. Die EN 61010-1 legt die Anforderungen für elektrische Steuer- und Regelgeräte, Messgeräte und Laborgeräte fest. Diese normativen Anforderungen umfassen den Schutz vor elektrischen, mechanischen, thermischen und weiteren Gefährdungen aber auch die Beschriftungen der Produkte, die Produktinformationen für die Anwender und die Risikobewertung. Die normgerechte und effektive Durchführung der Prüfungen wird vorgestellt. Das Seminar kann dazu dienen, Ihnen die Umsetzung dieser Anforderungen bei der Produktentwicklung zu erleichtern. Außerdem werden die Besonderheiten für Nordamerika-Zulassungen dieser Produktkategorien und die Unterschiede der UL 61010-1 besprochen.

Ziel der Weiterbildung

Mit der erfolgreichen Teilnahme am Seminar werden Sie in die Lage versetzt, die normativen Anforderungen der elektrischen Sicherheit für Steuer- und Regelgeräte, Messgeräte und Laborgeräte zu verstehen und zielgerichtet umzusetzen. Sie können die Sicherheitsnorm IEC/EN 61010-1 korrekt interpretieren und anwenden. Die erforderlichen Prüfungen können Sie effektiv und normgerecht durchführen und Prüfabläufe optimieren. Sie kennen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Europa und Nordamerika. Sie verstehen die Schutzkonzepte vor elektrischem Schlag, mechanischen Gefährdungen, hohen Temperaturen und Brand und können sie konstruktiv umsetzen. Während des Produktentwicklungsprozesses sind Sie in der Lage, diese normativen Anforderungen umzusetzen und den Entwicklungsprozess zu optimieren. Wichtige Begriffe zum Normverständnis sind Ihnen bekannt. Sie kennen die Anforderungen an Beschriftung und Dokumentation der Produkte und können Risikobewertungen erstellen.

Eventdatum: 01.12.26 – 02.12.26

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Bodenkundliche Baubegleitung (Webinar | Online)

Der Schutz von Böden bei Baumaßnahmen gewinnt in der Planung, Genehmigung und Bauausführung immer mehr an Bedeutung. Es gilt, vermeidbaren Beeinträchtigungen vorzubeugen und eingetretene Schäden zu beseitigen. Diese Anforderung des Bodenschutzrechts spiegelt sich in zahlreichen Arbeitshilfen der Bundesländer und im Normungswesen wieder. Vorhabenträger, Behörden und Baufirmen müssen sich diesen neuen Anforderungen stellen. Das Seminar geht auf die rechtlichen und fachlichen Grundlagen des Bodenschutzes ein. Weiterhin werden die Aufgaben einer Bodenkundlichen Baubegleitung definiert.

Ziel der Weiterbildung

Die Teilnehmer lernen in diesem Seminar, wie sie 
– Planungen rechtssicher unter Beachtung des Bodenschutzes gestalten 
– Bauausschreibungen, Ausführungsplanung und Bautechnik an die Anforderungen des Bodenschutzes anpassen 
– Baubehinderungen und Nachtragsmanagement vermeiden 

Anhand von Praxisbeispielen werden mögliche Beeinträchtigungen von Böden im Bauablauf und mögliche Vermeidungsmaßnahmen aufgezeigt. Die Bedeutung der Bauausschreibung, Genehmigung und Bodenkundlichen Baubegleitung wird thematisiert. 

Das Seminar vermittelt praxisbezogene Vermeidungs- und Minderungsmaßnahmen zum Schutz der Böden. Weiterhin werden fachgerechte Rekultivierungs- und Sanierungsmaßnahmen zur Beseitigung von baubedingten Beeinträchtigungen der Böden aufgezeigt.

Das eintägige Seminar vermittelt einen wertvollen Einblick in die Aufgaben und Methoden der Bodenkundlichen Baubegleitung. Es ist als Einstieg zu verstehen und qualifiziert alleine nicht, anspruchsvolle Bodenschutzkonzepte im Sinne der DIN 19639 „Bodenschutz bei Planung und Durchführung von Bauvorhaben“ erstellen zu können. Interessierte, die in diesem Bereich eigenständig agieren wollen, können sich an den Anforderungen nach DIN 19639 oder am Merkblatt Band 2 „Bodenkundliche Baubegleitung BBB – Leitfaden für die Praxis“ vom Bundesverband Boden e. V. orientieren. 

Hinweis
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt.

Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 8 Unterrichtseinheiten anerkannt.

Eventdatum: Dienstag, 01. Dezember 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Online

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Befähigte Person zur Überprüfung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) (Seminar | Ostfildern)

Zum Schutz von Menschenleben und Sachwerten sind Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) ein bedeutender Bestandteil des vorbeugenden Brandschutzes geworden. Mit verantwortungsvoller Strategie bei der Planung kann eine maximale Schadensbegrenzung oder Schadensverhinderung durchgeführt werden.

Ziel der Weiterbildung

Der Zertifikatskurs qualifiziert Fachkräfte zur Befähigten Person für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, die nach erfolgreicher Abschlussprüfung Kontrollen, Wartungen und Prüfungen selbstständig durchführen.

Die Fortbildung vermittelt Kenntnisse zu aktuellen Entwicklungen aus Normung und Anwendungstechnik. Sie enthält konkrete Informationen aus der Praxis zu unterschiedlichen Anforderungen an die Ausführung und Prüfung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen nach DIN EN, VdS. Des Weiteren werden aktuelle Anforderungen für den Betrieb (Betreiberpflichten) einer Entrauchungsanlage vermittelt. Darüber hinaus erhalten Sie konkrete Hilfestellungen für die rechtssichere Umsetzung der Anforderungen an die Instandhaltung aus dem Bauordnungs- und Versicherungsrecht. 

Hinweis
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt.

Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 16 Unterrichtseinheiten anerkannt.

Das Seminar ist vom VDSI Verband Deutscher Sicherheitsingenieure e. V. als geeignet für die Weiterbildung von Sicherheitsfachkräften nach § 5 (3) ASiG mit 2 VDSI-Punkten Arbeitsschutz und 1 VDSI-Punkt Brandschutz eingestuft worden.

Eventdatum: 01.12.26 – 02.12.26

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Die schlanke QM-Dokumentation (Seminar | Ostfildern)

Dokumentation ist heute ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg für Unternehmen. Sie bewahrt wertvolles Wissen, sorgt für reibungslose Abläufe und stärkt Ihre Position in rechtlichen Auseinandersetzungen. Doch viele Betriebe kämpfen mit dem hohen administrativen Aufwand, den die Dokumentation mit sich bringt. Das können Sie jetzt ändern! Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine schlanke und äußerst effiziente Dokumentation aufbauen – nach dem Prinzip „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Entdecken Sie die Möglichkeiten, die Ihnen die ISO 9001 bietet, und setzen Sie moderne Werkzeuge ein, um die Dokumentation zu einem unverzichtbaren Teil Ihres Unternehmens zu machen. Sie erfahren auch, wie Sie künstliche Intelligenz (KI) gezielt einsetzen können, um diese Prozesse noch effizienter zu gestalten.

Ziel der Weiterbildung

Sie sind nach dem Seminar in der Lage: 

  • eine mitarbeitergerechte, normkonforme Dokumentation aufzubauen 
  • einfache und pragmatische Dokumentationslösungen zu finden 
  • aus verschiedenen einzelnen Dokumenten ein „System“ zu erstellen
  • den Nutzen von diversen Softwarelösungen für Ihre Organisation einzuschätzen
  • künstliche Intelligenz einzusetzen, wo immer es sinnvoll ist
  • einen schnellen Zugriff und eine ansprechende Optik zu erzeugen, und damit für größere Akzeptanz zu sorgen
  • den Grundstein für ein gelebtes Managementsystem zu legen, bei dem jeder den Überblick behält

HINWEIS
Bitte bringen Sie ein Laptop oder Pad mit.

Eventdatum: 01.12.26 – 02.12.26

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Metall-Keramik- und Keramik-Keramik-Verbindungen (Seminar | Ostfildern)

Technische Keramiken und keramische Verbundwerkstoffe zeichnen sich durch eine hohe Härte, Verschleiß- und Temperaturbeständigkeit sowie durch eine hohe Resistenz gegen Säuren und Laugen aus. Auch die meist hohe elektrische Isolation und geringe Wärmeleitfähigkeit machen diese Werkstoffe in vielen Branchen wie: Medizintechnik, Mess- und Sensortechnik, Chemische Industrie, Maschinen- und Anlagenbau, Umform- und Spanungstechnik, Werkzeugbau, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt einsetzbar. Dabei sind in nahezu allen Einsatzfällen den jeweiligen Anforderungen angepasste Fügetechnologien zur Realisierung von Verbindungen zwischen Metallen und Keramik oder Keramiken und Keramiken notwendig.

Ziel der Weiterbildung

Im Seminar lernen Sie technische Keramiken (Silikat-, Oxid- und Nichtoxidkeramiken) und keramische Verbundwerkstoffe sowie deren Eigenschaften kennen. Darauf aufbauend wird Ihnen ein Überblick über Fügemöglichkeiten zwischen Metallen und Keramiken sowie zwischen Keramiken und Keramiken und den dabei auftretenden Herausforderungen vermittelt. Sie setzen sich grundlegend mit der Thematik der Benetzung und auch den thermischen Ausdehnungen auseinander. Intensiv werden die Verfahren Aktivlöten, Löten mit metallisierter Keramik und Diffusionsfügen betrachtet, sodass Sie ein umfassendes Prozessverständnis erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie einen Einstieg in das Löten mit Glasloten sowie das Kleben von Keramiken.

Eventdatum: Dienstag, 01. Dezember 2026 09:00 – 16:30

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Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktentwicklung (Seminar | Ostfildern)

Dieses 2-tägige Seminar bietet einen umfassenden Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Entwicklung von Soft- und Hardwareprodukten.

Durch die Integration von KI in Entwicklungsprozesse können Unternehmen effizienter arbeiten, Kosten senken und innovative Produkte schneller auf den Markt bringen.

Das Seminar kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Fallstudien und Übungen, um Ihnen ein tiefes Verständnis der KI-Technologien und ihrer Anwendung in der Produktentwicklung zu vermitteln.

Dieser technologische Fortschritt stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und ermöglicht es Unternehmen, sich den Herausforderungen einer sich wandelnden digitalen Welt anzupassen, und neue Marktchancen zu erschließen.

Für eine optimale Teilnahme am Kurs empfehlen wir grundlegendes Verständnis eines Produktentwicklungsprozesses.

Ziel der Weiterbildung

  1. Verständnis der Produktentwicklung als unternehmerische Funktion: Die Teilnehmer werden die grundlegenden Phasen der Produktentwicklung verstehen und erkennen, wie diese in den Unternehmenskontext eingebettet sind.
  2. Herausforderungen in der Produktentwicklung durch KI bewältigen: Das Seminar zeigt, wie spezifische Herausforderungen in jeder Phase der Produktentwicklung durch den Einsatz von KI besser gemeistert werden können.
  3. Hebelwirkung von KI in der Produktentwicklung: Die Teilnehmer werden lernen, wie KI eine besonders große Hebelwirkung entfalten kann, um den Erfolg des gesamten Unternehmens signifikant zu steigern.
  4. Strategische und praktische Anwendung von KI: Das Seminar verbindet strategische Einblicke mit praktischen Erfahrungen, um den Teilnehmern das „Warum“ und „Wie“ der Nutzung von KI in der Produktentwicklung näherzubringen. 

Eventdatum: 30.11.26 – 01.12.26

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Weiterbildung für die fachliche Leitung sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Versorgun (Seminar | Ostfildern)

Die Versorgung von Menschen mit Stomahilfen erfordert neben fachlicher Kompetenz auch die sichere Umsetzung der PQ-Anforderungen gemäß § 126 SGB V sowie den Vorgaben des GKV-Spitzenverbandes. Fehler in Beratung, Anpassung oder Dokumentation können die Versorgungsqualität beeinträchtigen und Risiken im Rahmen von Präqualifizierungen verursachen. Dieser Zertifikatslehrgang vermittelt praxisnahe Fachkenntnisse zur indikationsgerechten Stomaversorgung, zur wirtschaftlichen Hilfsmittelbereitstellung sowie zur sektorenübergreifenden Betreuung von Versicherten.

Ziel der Weiterbildung

Der Zertifikatslehrgang vermittelt praxisorientierte Fachkenntnisse zur Versorgung von Menschen mit Stomahilfen im Versorgungsbereich 29A. Fachliche Leitungen sowie Mitarbeitende aus Sanitätshäusern, Leistungserbringern und Einrichtungen des Gesundheitswesens vertiefen regulatorische Anforderungen, Versorgungsprozesse und Beratungskompetenzen für unterschiedliche Versorgungssituationen. Die Weiterbildung unterstützt dabei, Hilfsmittelversorgungen strukturiert, wirtschaftlich und patientenorientiert umzusetzen sowie die Anforderungen der Präqualifizierung revisionssicher nachzuweisen.

Nach der Weiterbildung können Sie:

  • Anforderungen gemäß § 126 SGB V rechtskonform umsetzen
  • Versorgungssysteme indikationsbezogen auswählen und anwenden
  • Früh- und Spätkomplikationen strukturiert bewerten
  • Beratungs- und Schulungsgespräche praxisnah durchführen
  • sektorenübergreifende Versorgungsprozesse koordinieren

Die Weiterbildung ist verpflichtend für fachliche Leitungen sowie Mitarbeitende im Versorgungsbereich 29A „Stomahilfen“, die Versicherte beraten, versorgen oder Hilfsmittel anpassen.

Eventdatum: 30.11.26 – 04.12.26

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Jahresunterweisung Elektrotechnik (Seminar | Ostfildern)

Der Unternehmer und seine Fachvorgesetzten sind rechtlich verpflichtet, ihre Mitarbeiter mindestens einmal im Jahr über die Gefahren und Maßnahmen zur Abwendung der Gefahren zu unterweisen – DGUV V1 § 4 und ArbSchG § 12. Die Vermeidung elektrischer Unfälle durch Körperdurchströmung oder Lichtbogeneinwirkung auf den menschlichen Körper ist oberstes Gebot bei Arbeiten an elektrischen Anlagen.

Um die Sicherheit des in elektrischen Anlagen arbeitenden Personals zu erhöhen, wurden in den letzten Jahren eine Reihe verschiedener VDE-Bestimmungen und Unfallverhütungsvorschriften überarbeitet, ergänzt oder erweitert und im europäischen Rahmen harmonisiert. So z.B. die VDE-Bestimmung 0100 für Niederspannungsanlagen, die VDE 0105 Teil 100 für den Betrieb von elektrischen Anlagen, die Unfallverhütungsvorschrift DGUV V3 oder die VDE-Bestimmungen für Schutz- und Hilfsmittel zum Arbeiten an elektrischen Anlagen. 

Fortschritt und Erfahrungen, aber auch veränderte Baubestimmungen haben die Beschaffenheit, die Handhabung und die Behandlung solcher Schutzmittel und Schutzgeräte verändert.

Ziel der Weiterbildung

Sie werden sensibilisiert die elektrotechnischen Gefahren zu erkennen. Sie lernen die neusten Bestimmungen kennen und wie sie praxisnah durchgeführt werden. Sie verstehen die richtige Auswahl von persönlicher Schutzausrüstung. Sie beachten verstärkt die Schutzmaßnahmen und Schutzgeräte.

Dieses Seminar erfüllt die Forderung des § 12 des Arbeitsschutzgesetzes sowie des § 4 der DGUV V1 nach Durchführung der jährlichen Unterweisung.

Das Seminar ist vom VDSI Verband Deutscher Sicherheitsingenieure e.V. als geeignet für die Weiterbildung von Sicherheitsfachkräften nach § 5 (3) ASiG eingestuft worden, und die Teilnehmer erhalten auf der qualifizierten Teilnahmebescheinigung 2 VDSI-Punkte Arbeitsschutz.

Eventdatum: Montag, 30. November 2026 08:30 – 16:30

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