Ausstellung / Mila Veljac’a (Ausstellung | Bregenz)

Ausstellung / Mila Veljac’a (Ausstellung | Bregenz)

Mila Veljac’a ist eine aus Kroatien stammende bildende Künstlerin. Sie bildete sich an Kunstakademien in Kroatien, Wien, Salzburg und Stuttgart weiter und gab einige Jahre ihre Expertise als Dozentin für bildende Kunst weiter. Das breit gefächerte Oeuvre von Mila Veljac’a umfasst Ölmalerei auf Leinwand und Arbeiten auf Papier. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Malerei, die eine Vorliebe für Figurative und abstrakte Elemente erkennen lässt. Mila Veljac’a komplexe und geheimnisvolle Bildwelten sind irgendwo zwischen Realität und Fiktion, Möglichem und Unmöglichem angesiedelt.

In Ihren Werken initiiert die Künstlerin einen Dialog über den modernen Menschen, seine Umwelt und menschliche Beziehungen. Das Ergebnis sind Szenen voller suggestiver Kraft, die den Betrachter emotional einbeziehen. Seit einigen Jahren arbeitet Mila auf Natur Leinen als Malgrund. In vielen Ihrer Gemälden lässt sie das Material sichtbar stehen und löst malerische Flächen wieder auf. Der Prozess der Zerstörung ist somit ein elementarer Bestandteil ihrer Arbeiten. Dadurch entfalten die an die Oberfläche tretenden unterschiedlichen Ebenen eine außergewöhnliche Dreidimensionalität.

Mila Veljac’a Werke sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Sie erzielte Erfolge in namhaften Galerien, Kunst Häusern und auf Kunstmessen. Rund um den Globus erwarben private Sammler, Land Vorarlberg, Gemeinden, öffentliche Institutionen und Banken ihre Werke.

Eventdatum: Donnerstag, 16. März 2023 14:00 – 18:00

Eventort: Bregenz

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Rathausstraße 35a
A6900 Bregenz
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Mittelalter am Bodensee (Ausstellung | Bregenz)

Mittelalter am Bodensee (Ausstellung | Bregenz)

Mittelalter am Bodensee, Wirtschaftsraum zwischen Alpen und Rheinfall

Der Bodensee und seine Zuflüsse wurden im Mittelalter als Wasserwege genutzt, die den Wirtschaftsraum von den Bündner Alpenpässen bis zum Rheinfall verbanden. Städte bildeten Bündnisse, man einigte sich auf ein einheitliches Währungssystem, betrieb Landwirtschaft, Handwerk, Bergbau und handelte gar mit weit entfernten Städten wie Barcelona und Brügge. Archäologische Fachstellen und Museen rund um den Bodensee haben sich zusammengeschlossen, um im Rahmen einer Wanderausstellung Einblicke in das mittelalterliche Leben (ca. 1000 bis 1500 n. Chr.) im Bodenseeraum zu bieten. Ob Tragekiepe, Gusstiegel, Glasrecycling oder Knochenarbeiten – rund 150 hochkarätige und zum Teil nie gezeigte Funde und Schriftquellen veranschaulichen den regen Handel, mittelalterliche Handwerkskunst und das Leben am Bodensee.

Der Bodensee war im Mittelalter nicht ein trennendes, sondern vielmehr ein verbindendes Gewässer. Viele hundert Jahre nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches erlebte der Fernhandel ab dem 13. Jahrhundert einen unglaublichen Aufschwung. Im Mittelalter war der See zentrale Drehscheibe eines eng verflochtenen Wirtschafts- und Lebensraumes. Städte gründeten Währungsunionen, eine vorindustrielle Arbeitsteilung und Spezialisierung bildeten sich heraus, die Kreuzzüge erschlossen den TextilFernhandel bis nach Nordafrika und in die Levante. Für regen Schiffsverkehr auf dem Bodensee sorgte vor allem der regionale Handel. Überschüssiges Getreide aus den landwirtschaftlich orientierten Regionen Schwabens wurde in die Ostschweiz, in der die Viehwirtschaft dominierte, geliefert. Graubünden und Vorarlberg sorgten für ausreichenden Nachschub an Bauhölzern und Rebstecken. Die Steinbrüche im Raum RorschachStaad-Thal lieferten „Rorschacher Sandstein“.

Vom Münzschatz bis zum Altglas-Depot

Auf die Besucherinnen und Besucher warten zahlreiche archäologische Fundstücke aus der ganzen Region, von den Alpentälern in Graubünden bis nach Süddeutschland und an den Rheinfall. Sie stammen aus der Zeit von etwa 1000 bis 1500 n. Chr. und erzählen von Landwirtschaft, Handwerk und Handel, Schifffahrt und Alltag. Die Auswahl reicht vom Holzfass bis zum Münzschatz, vom Kinderschuh bis zum Altglas-Depot. Sie zeigen nicht das Mittelalter der Ritter mit Rüstungen, Hellebarden oder Altarbildern. Erzählt wird das Alltagsleben in der Bodenseeregion.

Ein kostbares Exponat ist der Riedlinger Vertrag aus dem Jahr 1423: Der Münzvertrag zwischen der Grafschaft Württemberg, den sechs Bodenseestädten Konstanz, Überlingen, Lindau, Wangen, Buchhorn (heute Friedrichshafen), Radolfzell sowie weiteren innerschwäbischen Städten regelte verbindlich die Geldverhältnisse weiter Teile Schwabens für Jahrzehnte. Eine gemeinsame Währung wurde eingeführt. An der Urkunde hängen die Siegel der 18 Vertragspartner, die in außergewöhnlich gutem Zustand sind.

Ein weiterer Höhepunkt sind Gebetsketten, sogenannte Paternoster, aber auch Spielsteine und Würfel, hergestellt aus Unterkiefern und Mittelfußknochen von Rindern. Die Knochenleisten wurden durchbohrt, manchmal lässt sich lückenlos die Produktionskette von Beinschnitzern erkennen.

Fruchtbares Gemeinschaftsprojekt

Für die internationale Wanderausstellung „Mittelalter am Bodensee“ haben sich zwölf verschiedene Museen und archäologische Fachstellen aus der Vierländerregion Bodensee zusammengeschlossen. Sie präsentieren der Öffentlichkeit rund 150 hochkarätige, zum Teil nie gezeigte archäologische und historische Exponate. Nach dem erfolgreichen Start im Kulturmuseum St.Gallen machte die Wanderausstellung im Museum für Archäologie in Frauenfeld sowie im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz Station und ist nun bis 7. Mai im vorarlberg museum zu sehen.

Die beteiligten Museen und archäologischen Dienste:

Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Amt für Archäologie Thurgau, Museum für Archäologie Thurgau, Kantonsarchäologie St.Gallen, Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen, Amt für Kultur, Archäologie, Fürstentum Liechtenstein, Liechtensteinisches Landesmuseum, Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg, Kantonsarchäologie Schaffhausen, Museum zu Allerheiligen Schaffhausen, Rätisches Museum Chur, Archäologischer Dienst Graubünden, vorarlberg museum.

Ihre Interviewanfragen beantwortet gerne unser Archäologe Gerhard Grabher.
G.Grabher@vorarlbergmuseum.at, +43 664 6255 557

Eventdatum: 15.03.23 – 07.05.23

Eventort: Bregenz

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Ausstellung VALIE EXPORT (Ausstellung | Bregenz)

Ausstellung VALIE EXPORT (Ausstellung | Bregenz)

Für das Kunsthaus Bregenz entwickelte VALIE EXPORT eine Installation mit Orgelpfeifen der Linzer Wallfahrtskirche am Pöstlingberg. Ein Arrangement von Charles Mingus‘ Oh Lord, Don’t Let Them Drop That Atomic Bomb on Me ist zu hören und wurde von sieben Musikern intoniert. 

Freier Eintritt während der Laufzeit der Ausstellung VALIE EXPORT!

Eventdatum: 15.03.23 – 10.04.23

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Erzählcafé: Beruf und Berufung (Ausstellung | Bregenz)

Erzählcafé: Beruf und Berufung (Ausstellung | Bregenz)

Erzählcafé: Beruf und Berufung

Sind Sie bei der Berufswahl in die Fußstapfen der Eltern getreten oder schlugen Sie andere Wege ein? War die Arbeit erfüllend und sinnstiftend? Haben Frauen darunter gelitten, dass ihre Arbeit für die Familie nicht wertgeschätzt wurde? Wie war es, mit dem Eintritt in die Pension plötzlich keiner Erwerbsarbeit mehr nachzugehen? Moderation: Manfred Welte

Eintritt frei

Eventdatum: Dienstag, 14. März 2023 15:00 – 17:00

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Führung: Marko Zink. Mauthausen – Die Tilgung von Erinnerung (Ausstellung | Bregenz)

Führung: Marko Zink. Mauthausen – Die Tilgung von Erinnerung (Ausstellung | Bregenz)

Mit dem Medium der analogen Fotografie nähert sich der aus Vorarlberg stammende und in Wien lebende Künstler Marko Zink (* 1975) dem Grauen des Holocaust an. Motiv ist Mauthausen – Ort und Synonym für die Auslöschung zehntausender Menschen. Die verwendeten Filme stanzt, kocht oder behandelt er mit Chlor und Tintentod, bevor sie belichtet werden. Dadurch wirken die Fotografien wie historische Fundstücke und künden von der Auslöschung des Menschen ebenso wie von der Tilgung von Erinnerung. Zink reflektiert den Wandel vom Tatort zur Gedenkstätte und betreibt damit eine vielschichtige, kontextualisierte Spurensuche.

Kosten: 7 Euro zzgl. Eintritt

Eventdatum: Sonntag, 12. März 2023 15:00 – 17:00

Eventort: Bregenz

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AUSSTELLUNG I MILA VELJAC’A (Ausstellung | Bregenz)

AUSSTELLUNG I MILA VELJAC’A (Ausstellung | Bregenz)

Mila Veljac’a ist eine aus Kroatien stammende bildende Künstlerin. Sie bildete sich an Kunstakademien in Kroatien, Wien, Salzburg und Stuttgart weiter und gab einige Jahre ihre Expertise als Dozentin für bildende Kunst weiter. Das breit gefächerte Oeuvre von Mila Veljac’a umfasst Ölmalerei auf Leinwand und Arbeiten auf Papier. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Malerei, die eine Vorliebe für Figurative und abstrakte Elemente erkennen lässt. Mila Veljac’a komplexe und geheimnisvolle Bildwelten sind irgendwo zwischen Realität und Fiktion, Möglichem und Unmöglichem angesiedelt.

In Ihren Werken initiiert die Künstlerin einen Dialog über den modernen Menschen, seine Umwelt und menschliche Beziehungen. Das Ergebnis sind Szenen voller suggestiver Kraft, die den Betrachter emotional einbeziehen. Seit einigen Jahren arbeitet Mila auf Natur Leinen als Malgrund. In vielen Ihrer Gemälden lässt sie das Material sichtbar stehen und löst malerische Flächen wieder auf. Der Prozess der Zerstörung ist somit ein elementarer Bestandteil ihrer Arbeiten. Dadurch entfalten die an die Oberfläche tretenden unterschiedlichen Ebenen eine außergewöhnliche Dreidimensionalität.

Mila Veljac’a Werke sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Sie erzielte Erfolge in namhaften Galerien, Kunst Häusern und auf Kunstmessen. Rund um den Globus erwarben private Sammler, Land Vorarlberg, Gemeinden, öffentliche Institutionen und Banken ihre Werke.

Öffnungszeiten

Dienstag – Samstag | 14:00–18:00

Eventdatum: Freitag, 10. März 2023 14:00 – 18:00

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In Ihren Werken initiiert die Künstlerin einen Dialog über den modernen Menschen, seine Umwelt und menschliche Beziehungen. Das Ergebnis sind Szenen voller suggestiver Kraft, die den Betrachter emotional einbeziehen. Seit einigen Jahren arbeitet Mila auf Natur Leinen als Malgrund. In vielen Ihrer Gemälden lässt sie das Material sichtbar stehen und löst malerische Flächen wieder auf. Der Prozess der Zerstörung ist somit ein elementarer Bestandteil ihrer Arbeiten. Dadurch entfalten die an die Oberfläche tretenden unterschiedlichen Ebenen eine außergewöhnliche Dreidimensionalität.

Mila Veljac’a Werke sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Sie erzielte Erfolge in namhaften Galerien, Kunst Häusern und auf Kunstmessen. Rund um den Globus erwarben private Sammler, Land Vorarlberg, Gemeinden, öffentliche Institutionen und Banken ihre Werke.

Öffnungszeiten

Dienstag – Samstag | 14:00–18:00
Gerne auch nach telefonischer Vereinbarung | +43 664 1311000

Eventdatum: Donnerstag, 09. März 2023 14:00 – 18:00

Eventort: Bregenz

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Ausstellung: Wolfgang Walkensteiner | ( warum KUNST und NICHT NICHT ? ) (Ausstellung | Bregenz)

Ausstellung: Wolfgang Walkensteiner | ( warum KUNST und NICHT NICHT ? ) (Ausstellung | Bregenz)

Radikale Ungewissheit begleitet längst unser Da-Sein, schon lauert an jeder Straßenecke eine gigantische Wurst aus Blech, auf den Seen schwimmt Öl und flirrt spektroskopische Effekte auf die Augäpfel, Drohnen spuken über uns. Selbst der Herbst ist längst nicht mehr, was er einmal war. Nun gut. Im kleinen gallischen Dorf, das nun von Künstler:innen gehalten wird, bricht der Tag an:

Die Frage „warum KUNST und NICHT NICHT“ stellt fest, dass es sie gibt, die Kunst – davon ist auszugehen. Mögliche spirituelle als auch gesichert kapitalistische Unterwanderungen sichern weiterhin ihren Bestand, wir sollten uns keine Sorgen um ihr Weiterleben machen.

Im Wissen um seine eigene Zeitlichkeit scheint der Mensch einer unausrottbaren Sehnsucht nach Bleibendem überantwortet, nach dem Wert schlechthin, dem Orientierungspunkt, der ihm Sicherheit in seinem Streben nach Freiheit anbietet. Er überlebt also mit dem Bedürfnis, das Unvergängliche zu wollen, es zumindest nicht aus den Augen zu verlieren. Anthropologische und psychologische Gründe sind dafür maßgebend, nach ihnen soll nicht weiter gefragt werden. 

Die letzte Instanz, die der damit in Zusammenhang stehenden Anforderung an ein Sinn stiftendes und gelingendes Leben entspricht, ist – nach dem Verbrauch religiöser Weltmodelle, der Fragwürdigkeiten wissenschaftlicher Erkenntnisse als Resultate der Quantenphysik aber auch der Nutzlosigkeit der Antworten, die philosophisches Denken zum Thema beiträgt, – die bunte Vielfalt und letztlich Unüberschaubarkeit künstlerischer Äußerungen.

Darüber täuscht auch keine documenta hinweg. Die astronomischen Summen, die für Werke der bildenden Kunst bei Auktionen gezahlt werden, sind zumindest ein Hinweis darauf. So ist es also nicht die in Ratlosigkeit abgedriftete Kunstkritik, sondern die Schlagzeile, die mit neuen Rekordergebnissen an der Auktionsfront das öffentliche Interesse dominiert. Kunstwerke scheinen also grundsätzlich der Sehnsucht nach diesem Bleibenden, Unvergänglichen zu entsprechen. So weit so gut. Dagegen ist nichts einzuwenden. Weltweit harren geschätzte 400 geplante Museen ihrer Errichtung sowie Befüllung mit Unvergänglichem. 

Und selbst wenn ein von Joseph Beuys zu Hilfe genommener „erweiterter“ Kunstbegriff das Regime der Philosophie bezüglich ihrer Deutungshoheit nicht entmachtet hat, produzierte er zumindest luftige Höhen bzw. Himmel, aus denen die jungen und jüngsten Meister:innen des Metiers fallen, oft genug in die Arme von Spekulanten und Dabeiseinern. Kunst geriert Geld und Ansehen, dass sie seit Hegel, spätestens seit Heidegger und Adorno tot sei, spielt dabei keine Rolle.

„Einerseits und andererseits“ formuliert zum Thema der gesunde Menschenverstand. „Kunst“ als das schlichtweg An-sich-Begriffene, lässt sich auf diese Weise in zwei Komponenten zerlegen, die in diesem Zusammenhang als nützlich erscheinen: das ERHABENE und das SCHÖNE. Zwei Begriffe also, die sich wiederum im SINN von Kunst gleichsam erfüllen, der allerdings nicht existiert, eher subsistiert bzw. insistiert also nicht abtrennbar ist vom Gegenstand seiner Sinnstiftung, jenem Material also, dessen Sinn er verkörpert.

Das Erhabene stelle ich als GIRAFFE vor, das Schöne als SCHWAN.
Zum Zeichen, zum Symbol erhobene Materialitäten somit, die in Bildern, Objekten und Skulpturen dargestellt, gezeigt, bedeutet und manifest werden können.

Somit wurde einerseits der SINN des Erhabenen und des Schönen, der sich aus der Frage nach der Kunst darstellen lässt, exponiert. Als Nichtsinn und als Unsinn entfaltet er andererseits seine Aufführungspraxis. Seine Turnübungen führen ihn durch alle Bereiche künstlerischer Erzeugung und Praxis. Ineinander geflochten, nebeneinander oder auch parallel verlaufend entwickelt er jene Differenz, die ich als „Schallmauer“ symbolisch materialisiere. In Wirklichkeit, in der Realität tatsächlich absolut unsichtbar, ist die Schallmauer von der modernen elektronischen Sichtbarmachung mittels ausreichender Datenmenge dennoch virtuell herstell- und somit auch ab-Bild-bar. 

Dem Künstler, der Künstlerin sind hier allerdings keine Grenzen gesetzt. Sie errichten und durchstoßen diese SCHALLMAUER im subjektiven Schaffen, als Phantasma, als Evokation, als Werk, in ihrem künstlerischen Eifer wird jede dieser Darstellungen anders sein, sobald sie einem um die Ohren fliegt. Diese „Schallmauer“ ist die Differenz an sich, sie trennt die Giraffe vom Schwan, den Nichtsinn vom Unsinn, das Erhabene vom Schönen, den Tag von der Nacht, den Tod vom Leben.

Eventdatum: Donnerstag, 09. März 2023 13:00 – 18:00

Eventort: Bregenz

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IBBS 19 – International Biodeterioration and Biodegradation Symposium (Ausstellung | Berlin)

The International Biodeterioration & Biodegradation Society (IBBS), in collaboration with the Federal Institute for Materials Research and Testing (BAM) and the Society for Chemical Engineering and Biotechnology (DECHEMA), announces the Society’s 19th triennial symposium, IBBS19, to be held at BAM in Berlin, Germany, 9-12 September 2024.

The symposium will address a broad range of research on biodeterioration and biodegradation of various man-made and natural materials and products that are of economic and cultural importance.

The IBBS would like to encourage all scientists working in the diverse fields of biodeterioration and biodegradation to make plans to attend and present oral papers or posters at IBBS19. Session topics will include biodeterioration and bioremediation mediated by microbes, insects, and higher organisms. Biodeterioration sessions will focus on damage to architecture, artwork and archives, ancient structures, industrial infrastructure, and materials such as fuels. Bioremediation sessions will focus on the ecology of spill remediation and hazardous waste neutralization.

Further and more detailed information concerning the scientific program, registration, and the conference venue can be found on this page early next year. Please stay in touch with us for updates on this page about the upcoming symposium.

Eventdatum: 09.09.24 – 12.09.24

Eventort: Berlin

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

DECHEMA
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 7564-0
Telefax: +49 (69) 7564-201
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