Grundlagen der Energieberatung, -planung und -umsetzung (Basismodul) (Schulung | Dresden)

Webcode: EEB

Ziel

Diese berufsbegleitende Fachfortbildung richtet sich an Fachleute, die als Energieeffizienz-Experten tätig werden möchten, um Bauherren bei der Planung und Umsetzung von energieeffizienten Gebäuden zu beraten. Ziel ist es, Kenntnisse zu vermitteln, die eine ganzheitliche energetische Beurteilung von Wohn- und Nichtwohngebäuden ermöglichen, basierend auf aktuellen Vorgaben wie dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) und der DIN V 18599.

In der Weiterbildung werden Verfahren und Instrumente vorgestellt, um energieeffiziente Systeme zu planen und regenerative Energien sinnvoll zu integrieren. Dabei wird auch die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen im Zusammenhang mit Bundesförderprogrammen berücksichtigt. Ein zentraler Bestandteil ist die Beratung vor Ort: Energieeffizienz-Experten unterstützen Bauherren bei der Erstellung individueller Sanierungsfahrpläne, begleiten die Maßnahmen und sichern die Qualität der Sanierungen.

Für die Beantragung von Fördermitteln ist es notwendig, in der Expertenliste registriert zu sein. Die Weiterbildung stärkt die Rolle der Fachleute als qualifizierte Berater, verbindet technisches Wissen mit Fördermöglichkeiten und bereitet auf die Begleitung nachhaltiger Bau- und Sanierungsvorhaben vor.

In dieser Fachfortbildung wird das Basiswissen vermittelt, um Wohn- bzw. Nichtwohngebäude energieeffizient zu planen bzw. bestehende Gebäude entsprechend zu sanieren, somit Ausschreibung und Vergabe, Baubegleitung und Qualitätsüberwachung durchführen zu können. Danach erfolgt die Teilnahme an dem/n Vertiefungsmodul/en Wohn- und/oder Nichtwohngebäude mit der entsprechenden KfW-Listung.

Die Fachfortbildung ist als anerkannte Weiterbildungsmaßnahme für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (BAFA/dena) anerkannt.

Zielgruppe

Architekten, Bauingenieure, Fachingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Techniker und Meister mit Zusatzqualifikation

Nutzen

Die Fachfortbildung ist als Basismodul für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (BAFA/dena) anerkannt:

  • Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude
  • KfW-Förderprogramme „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Wohngebäude/Nichtwohngebäude

Es wird der erste Teil des Fachwissen vermittelt, um Wohn- bzw. Nichtwohngebäude energieeffizient zu planen bzw. bestehende Gebäude entsprechend zu sanieren, somit Ausschreibung und Vergabe, Baubegleitung und Qualitätsüberwachung durchführen zu können. Danach erfolgt die Teilnahme an dem/n Vertiefungsmodul/en Wohn- und/oder Nichtwohngebäude.

Zugangsvoraussetzungen

Grundqualifikation nach § 88 Gebäudeenergiegesetz (GEG):
1) Berufsqualifizierender Hochschulabschluss in den Fachrichtungen Architektur, Hochbau, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik sowie einer anderen technischen oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung mit einem Ausbildungsschwerpunkt in einem der oben genannten Gebiete.

2) Für die Teilnahme der anderen Berufsgruppen wie Meister, Handwerker, Innenarchitekten, staatlich geprüfte und anerkannte Techniker gilt für das Basismodul ein erhöhter Weiterbildungsumfang zur Erweiterung der Grundlagenkenntnisse (80 UE). Dieser zusätzliche Stundenaufwand muss an einer externen Einrichtung absolviert werden, z.B. an der Handwerkskammer Dresden.
>> Grundkurs zum Energieeffizienz-Experten (HWK)

Aus dem Inhalt

1. Rechtliche Grundlagen

2. Bestandsaufnahme und Dokumentation

3. Beurteilung der Gebäudehülle

4. Beurteilung von Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen

5. Beurteilung von raumlufttechnischen Anlagen und sonstigen Anlagen zur Kühlung

6. Strom aus erneuerbaren Energien

7. Bilanzierung von Gebäuden und Erbringung der Nachweise

8. Beratung, Planung und Umsetzung

9. Energetische Sanierungsumsetzungen (Praxisübung)

Prüfung
keine

Abschluss
EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung
Vertiefungsmodul Energieeffizienz-Experte Wohngebäude oder
Vertiefungsmodul Energieeffizienz-Experte Nichtwohngebäude

Zur Listung in der Energieeffizienz-Expertenliste sind diese Vertiefungsmodule zwingend notwendig!

Zusätzliche Informationen

Tagesseminare
Die Teilnahme an sämtlichen Themen als Einzelseminare ist möglich für

1. Re-Listung Expertenliste

  • Zur Verlängerung der Eintragung als Energieeffizienz-Experte Nichtwohngebäude sind aller drei Jahre 24 UE Fortbildung + Praxisnachweis in Abhängigkeit von den gewählten Förderprogrammen notwendig.
  • Alternativ für den Praxisnachweis kann ein erhöhter Fortbildungsumfang in Höhe von 32 UE einmalig eingereicht werden.

2. Zur Erweiterung des Wissens im Bereich Energieeffizienz, das Gewinnen von Einblicken in neue Themen, Auffrischen von Kenntnissen oder der Vorbereitung auf Prüfungen. Der Nachweis der Teilnahme erfolgt über eine Teilnahmebescheinigung.

Eventdatum: 18.03.26 – 07.05.26

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (Schulung | Online)

Webcode: BRS1

Ziel

Das Erarbeiten eines schlüssigen Brandschutznachweises verlangt vom Fachplaner besondere Sachkunde und Erfahrung sowie umfangreiche Kenntnisse der gesetzlichen und normativen Regelungen. Als Teilentwurfsverfasser Brandschutz ist er für die Vollständigkeit und Brauchbarkeit seines Entwurfes verantwortlich.

Die berufsbegleitende Fachfortbildung vermittelt Fachwissen im vorbeugenden Brandschutz und befähigt zur Erarbeitung ganzheitlicher Brandschutznachweise im Bauantragsverfahren. Wer im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens einen Brandschutznachweis, ein Brandschutzkonzept als Bauvorlage einreichen darf, ist in der Landesbauordnung geregelt. Hier sollten Sie Ihre persönlichen Voraussetzungen prüfen.

Zielgruppe

Architekten und Ingenieure aus der Bauplanung, Bauausführung oder dem Gebäudemanagement sowie aus Baubehörden, Brandschutzdienststellen und der Industrie mit Berufserfahrung in der Bauwirtschaft oder im Brandschutz

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin oder
  • mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Aus dem Inhalt

Grundlagen und Vorschriften des Brandschutzes

  • Ziele und Maßnahmen
  • Vorschriften und Regelwerke
  • Grundlagen zur Erstellung von Brandschutzkonzepten
  • Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen

Abwehrender Brandschutz

  • Brand- und Löschlehre
  • Brandbekämpfung
  • Funktion und Einbindung des abwehrenden Brandschutzes in Brandschutzkonzepte

Baulicher Brandschutz

  • Tragwerk, nichttragende Wände, Außenwände und Fassaden, Dächer
  • Bauliche und räumliche Trennung, Abschottungsprinzipien
  • Rettungswege: System, notwendige Flure, notwendige Treppen und Treppenräume, Übung
  • Brandschutz bei der haustechnischen Abschottung von Leitungs- und Lüftungsanlagen

Technischer, betrieblicher und organisatorischer Brandschutz

  • Brandmeldeanlagen und Alarmierung
  • Anlagen zur Rauch- und Wärmeableitung, Rauchfreihaltung

Brandschutzfachplanung und -umsetzung

  • Vorgehensweise bei der Erstellung von Brandschutzkonzepten
  • Übung zur Erstellung von Brandschutzkonzepten
  • Brandschutz im Bestand
  • Brandschutz in der Bauausführung

Ihr Nutzen

  • Akademisch fundiert und praxisorientiert
  • Networking und Austausch
  • EIPOS-Lernplattform – selbstbestimmt zu Hause lernen
  • Umfangreiche Seminarunterlagen und Nachschlagewerke

Dozent

Erfahrene Prüfingenieure für Brandschutz, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Berufsfeuerwehren, u. a.: Dipl.-Ing. Bernd Dunger, Dipl.-Ing. (FH) Vinzent Fliegner, Dipl.-Bauing. (FH) Thomas Kruszinski, Dipl.-Ing. (FH) Philip Renninger, M.Eng., Dipl.-Ing. (BA) Jörg Ullrich, Dipl.-Ing. (FH) Franziska Vogt, Dipl.-Ing. (FH) Architektur Doreen Weidenthal, MEng.

Prüfung

schriftliche Prüfung (online), Belegarbeit (Brandschutzkonzept nach vorgegebener Aufgabenstellung), mündliche Prüfung (online)

Abschluss

Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)

Vertiefung

Nach erfolgreichem Abschluss (Prädikat mindestens „befriedigend“) besteht die Möglichkeit der Vertiefung in den berufsbegleitenden Fachfortbildungen

– Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz 

– Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung

Eventdatum: 02.03.26 – 28.07.26

Eventort: Online

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Sachkundiger für Schimmel- und Feuchteschäden (Schulung | Dresden)

Webcode: SFS1

Ziel

Die Bearbeitung von Feuchte- und Schimmelschäden erfordert ein hohes Maß an Sachkenntnis, nicht nur um Schäden zu erkennen, ihre Sanierungsdringlichkeit zu bewerten und Sanierungskonzepte zu erstellen sondern auch in der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, die eine Sanierung mit sich bringt.

Im Rahmen dieser Fachfortbildung wird die Fachkunde nach Biostoffverordnung vermittelt, die neben den beruflichen Voraussetzungen Kenntnisse im Arbeitsschutz sowie im Umgang mit Biostoffen erfordert. Zusätzlich sind Kenntnisse zu anderen Gebäudeschadstoffen zu erwerben, die eine abweichende Bewertung der Gefährdungslage erfordern.

Die Erfassung von Schäden mittels baubiologischer und physikalischer Messverfahren ist ein weiterer Schwerpunkt, wobei neben der korrekten Anwendung die Bewertung der Untersuchungsergebnisse geübt wird. Dies ist zwingende Voraussetzung für die Bewertung einer Sanierungsdringlichkeit. Mit der Erstellung von Sanierungskonzepten erfolgen zudem Auswahl und Umsetzung verschiedener Sanierungsverfahren unter Berücksichtigung einer Gefährdungsbeurteilung nach Biostoffverordnung.
Hierzu wird umfangreiches Wissen zur praktischen Umsetzung von Arbeitsschutzmaßnahmen vermittelt. Zudem werden die Themen Bauteiltrocknung, Feinreinigung und Sanierungskontrolle besprochen. Ein Schwerpunkt liegt in der Prävention. Dazu sind umfangreiche Kenntnisse der Bauphysik zu erwerben, um kritische Bauteile und Konstruktion hinreichend bewerten zu können.
Die Vermittlung von Baustoffwissen und geeigneten Maßnahmen beim Wiederaufbau runden diese Lerneinheit ab. Spezialthemen wie Schimmel auf Holz, Kombination von Algen und Pilzen auf Bauwerksoberflächen und zum Umgang mit Bioziden werden besprochen.

Die Teilnehmer werden darüber hinaus über gesetzliche Vorgaben, Erstellung von Gutachten sowie den Rechten und Pflichten als Sachkundiger/Sachverständiger geschult. Zahlreiche Praktika ergänzen die Lerneinheiten.

Zielgruppe

Architekten, Bauingenieure, Restauratoren, Naturwissenschaftler, Meister und berufserfahrene Mitarbeiter in planenden, ausführenden und bauüberwachenden Unternehmen, ingenieurtechnische Mitarbeiter von Bauaufsichtsbehörden, Sachverständige und Ausbilder auf dem Gebiet des Bauwe-sens und Holzschutzes sowie Projektleiter. 

Nutzen

Erwerb von Fachwissen, um Feuchte- und Schimmelschäden zu erkennen, mittels baubiologischer und physikalischer Messverfahren zu erfassen sowie Sanierungsdringlichkeiten bewerten und Sanierungskonzepte erstellen zu können.

Zugangsvoraussetzungen

Für den Abschluss „Sachverständiger für Schimmel- und Feuchteschäden“ ist ein akademischer Abschluss oder ein Berufsabschluss (mindestens Bautechniker, Meister) erforderlich.

Für den Abschluss „Sachkundiger für Schimmel- und Feuchteschäden“ ist ein Berufsabschluss (Facharbeiter) und eine mindestens einjährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft erforderlich.

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Aus dem Inhalt

Schäden erkennen und bewerten

  • Ortstermin, Schadensbilder und Ursachen

Messverfahren

  • Physikalische Messverfahren, Nachweis von Schimmelschäden
  • Mikrobiologische Aspekte und Verfahren

Sanierungsvorbereitung

  • Grundlagen, Biostoffe erkennen/bewerten, Gefährdungsbeurteilungen
  • Arbeitsschutzkonzepte, Schadensbewertung und Sanierungsplanung

Sanierungstechniken und Arbeitsschutz

  • Sanierungsablauf: Rückbau, Feinreinigung
  • Auswahl und Anwendung von Techniken, Sanierungskontrolle, Übungen

Wärme- und Feuchteschutz

  • Feuchteschäden durch Bauphysik
  • Bauteilbezogene Berechnungen

Prävention von Schimmelschäden

  • Bauphysik, Feuchteschutz
  • Nutzerberatung, Baustoffwahl, Wiederaufbau und Lüftungskonzepte

Gutachtenerstellung und Sachverständigenwesen

  • Rechte/Pflichten, Ortstermin, Gutachtenerstellung und Gliederung
  • Verteidigung des Gutachtens, Sachverständigenpraxis

Prüfung

Prüfungsleistungen für Abschluss Sachverständiger:

  • Schriftliche Prüfung
  • Belegarbeit 
  • Mündliche Prüfung

Prüfungsleistungen für Abschluss Sachkundiger:

  • Schriftliche Prüfung

Abschluss

Sachverständiger für Schimmel- und Feuchteschäden

Sachkundiger für Schimmel- und Feuchteschäden

Zusätzliche Informationen

Die Fachfortbildung wird in Kooperation mit dem Deutschen Holz- und Bautenschutzverband e.V. (DHBV) sowie dem Berufsverband Deutscher Baubiologen e.V. (VDB) durchgeführt.

Die Fachfortbildung kann mit einem Umfang von 5 ECTS für den Master-Studiengang „Nachhaltiges Ertüchtigen und Bauen im Bestand“ an der HTW Dresden anerkannt werden. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Eventdatum: 26.02.26 – 27.06.26

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
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Telefax: +49 (351) 40470-490
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Sachverständiger für Schimmel- und Feuchteschäden (Schulung | Dresden)

Webcode: SFS1

Ziel

Die Bearbeitung von Feuchte- und Schimmelschäden erfordert ein hohes Maß an Sachkenntnis, nicht nur um Schäden zu erkennen, ihre Sanierungsdringlichkeit zu bewerten und Sanierungskonzepte zu erstellen sondern auch in der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, die eine Sanierung mit sich bringt.

Im Rahmen dieser Fachfortbildung wird die Fachkunde nach Biostoffverordnung vermittelt, die neben den beruflichen Voraussetzungen Kenntnisse im Arbeitsschutz sowie im Umgang mit Biostoffen erfordert. Zusätzlich sind Kenntnisse zu anderen Gebäudeschadstoffen zu erwerben, die eine abweichende Bewertung der Gefährdungslage erfordern.

Die Erfassung von Schäden mittels baubiologischer und physikalischer Messverfahren ist ein weiterer Schwerpunkt, wobei neben der korrekten Anwendung die Bewertung der Untersuchungsergebnisse geübt wird. Dies ist zwingende Voraussetzung für die Bewertung einer Sanierungsdringlichkeit. Mit der Erstellung von Sanierungskonzepten erfolgen zudem Auswahl und Umsetzung verschiedener Sanierungsverfahren unter Berücksichtigung einer Gefährdungsbeurteilung nach Biostoffverordnung.
Hierzu wird umfangreiches Wissen zur praktischen Umsetzung von Arbeitsschutzmaßnahmen vermittelt. Zudem werden die Themen Bauteiltrocknung, Feinreinigung und Sanierungskontrolle besprochen. Ein Schwerpunkt liegt in der Prävention. Dazu sind umfangreiche Kenntnisse der Bauphysik zu erwerben, um kritische Bauteile und Konstruktion hinreichend bewerten zu können.
Die Vermittlung von Baustoffwissen und geeigneten Maßnahmen beim Wiederaufbau runden diese Lerneinheit ab. Spezialthemen wie Schimmel auf Holz, Kombination von Algen und Pilzen auf Bauwerksoberflächen und zum Umgang mit Bioziden werden besprochen.

Die Teilnehmer werden darüber hinaus über gesetzliche Vorgaben, Erstellung von Gutachten sowie den Rechten und Pflichten als Sachkundiger/Sachverständiger geschult. Zahlreiche Praktika ergänzen die Lerneinheiten.

Zielgruppe

Architekten, Bauingenieure, Restauratoren, Naturwissenschaftler, Meister und berufserfahrene Mitarbeiter in planenden, ausführenden und bauüberwachenden Unternehmen, ingenieurtechnische Mitarbeiter von Bauaufsichtsbehörden, Sachverständige und Ausbilder auf dem Gebiet des Bauwe-sens und Holzschutzes sowie Projektleiter. 

Nutzen

Erwerb von Fachwissen, um Feuchte- und Schimmelschäden zu erkennen, mittels baubiologischer und physikalischer Messverfahren zu erfassen sowie Sanierungsdringlichkeiten bewerten und Sanierungskonzepte erstellen zu können.

Zugangsvoraussetzungen

Für den Abschluss „Sachverständiger für Schimmel- und Feuchteschäden“ ist ein akademischer Abschluss oder ein Berufsabschluss (mindestens Bautechniker, Meister) erforderlich.

Für den Abschluss „Sachkundiger für Schimmel- und Feuchteschäden“ ist ein Berufsabschluss (Facharbeiter) und eine mindestens einjährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft erforderlich.

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Aus dem Inhalt

Schäden erkennen und bewerten

  • Ortstermin, Schadensbilder und Ursachen

Messverfahren

  • Physikalische Messverfahren, Nachweis von Schimmelschäden
  • Mikrobiologische Aspekte und Verfahren

Sanierungsvorbereitung

  • Grundlagen, Biostoffe erkennen/bewerten, Gefährdungsbeurteilungen
  • Arbeitsschutzkonzepte, Schadensbewertung und Sanierungsplanung

Sanierungstechniken und Arbeitsschutz

  • Sanierungsablauf: Rückbau, Feinreinigung
  • Auswahl und Anwendung von Techniken, Sanierungskontrolle, Übungen

Wärme- und Feuchteschutz

  • Feuchteschäden durch Bauphysik
  • Bauteilbezogene Berechnungen

Prävention von Schimmelschäden

  • Bauphysik, Feuchteschutz
  • Nutzerberatung, Baustoffwahl, Wiederaufbau und Lüftungskonzepte

Gutachtenerstellung und Sachverständigenwesen

  • Rechte/Pflichten, Ortstermin, Gutachtenerstellung und Gliederung
  • Verteidigung des Gutachtens, Sachverständigenpraxis

Prüfung

Prüfungsleistungen für Abschluss Sachverständiger:

  • Schriftliche Prüfung
  • Belegarbeit 
  • Mündliche Prüfung

Prüfungsleistungen für Abschluss Sachkundiger:

  • Schriftliche Prüfung

Abschluss

Sachverständiger für Schimmel- und Feuchteschäden

Sachkundiger für Schimmel- und Feuchteschäden

Zusätzliche Informationen

Die Fachfortbildung wird in Kooperation mit dem Deutschen Holz- und Bautenschutzverband e.V. (DHBV) sowie dem Berufsverband Deutscher Baubiologen e.V. (VDB) durchgeführt.

Die Fachfortbildung kann mit einem Umfang von 5 ECTS für den Master-Studiengang „Nachhaltiges Ertüchtigen und Bauen im Bestand“ an der HTW Dresden anerkannt werden. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Eventdatum: 26.02.26 – 29.08.26

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
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01067 Dresden
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Telefax: +49 (351) 40470-490
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Fachplaner für Barrierefreies Bauen (Schulung | Dresden)

Webcode: BFB

Ziel

Die komplexen Anforderungen für die Umsetzung von Barrierefreiheit erfordern hohe bautechnische Fachkompetenz. Sensibilität für die spezifischen Nutzerbedürfnisse und genaue Kenntnisse der funktionalen Anforderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen werden zu wichtigen Voraussetzungen, um projektbezogen überzeugende Einzellösungen entwickeln zu können.

Ziel der Fachfortbildung ist es, nicht nur die bautechnischen Aspekte zu beherrschen, sondern in einer frühen Phase des Projektes alle am Bau Beteiligten konzeptionell begleiten zu können.

Sie erfahren, wie Sie Barrierefreiheit sicher, bedarfsgerecht und wirtschaftlich realisieren können.

Die Teilnehmer werden befähigt, selbständig schlüssige Planungen im Sinne der Vorschriften für Neubauten und Bestandsbauten zu erarbeiten und gestalterisch hochwertige und nachhaltige Lösungen anbieten zu können.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich an Planer, Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten, Bauingenieure, Ingenieure der TGA, Sachverständige, Bauunternehmer sowie an Mitarbeiter von Baubehörden und der Wohnungswirtschaft.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Aus dem Inhalt

Vorschriften und Planungsgrundlagen

  • Grundlagen
  • Regelwerke
  • Vorschriften

Öffentlich zugängliche Gebäude – DIN 18040 Teil 1

  • Allgemeine Grundlagen
  • Flächenbedarf
  • Bewegung im Gebäude
  • Infrastruktur – Erschließung
  • Konzept Barrierefreiheit
  • Besondere Raumanforderungen
  • Hörsamkeit in kleinen und mittelgroßen Räumen (DIN 18041)
  • Türen, Bedien- und Ausstattungselemente
  • Evakuierungs- und Rettungskonzepte

Barrierefreie Wohnungen – DIN 18040 Teil 2

  • Anforderungen der DIN 18040-2
  • Besondere Betroffenheit / Anforderungen in der Wohnung
  • Umfang mit Grundrisslösungen
  • Barrierefrei (UM)BAUEN in der Praxis
  • Barrierefreier Wohnungsbau in der Praxis

Verkehrs- und Freiräume – DIN 18040 Teil 3

  • Grundlagen
  • Bodenindikatoren innen und außen
  • Barrierefreie Gestaltung von Fußgängerverkehrsanlagen
  • Gestaltung visueller Informationen im öffentlichen Raum
  • Leitsysteme innerhalb von Gebäuden

Umgang mit Denkmalen

  • Barrierefreiheit im Denkmalbestand

Integration des barrierefreien Bauens in den Planungsprozess

AAL-Systeme (Ambient Assisted Living)

Prüfung

  • Schriftliche Prüfung
  • Belegarbeit
  • Mündliche Prüfung

Abschluss

Fachplaner für Barrierefreies Bauen (EIPOS)

Eventdatum: 25.02.26 – 11.09.26

Eventort: Dresden

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Freiberger Straße 37
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Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
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Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (Schulung | Hamburg)

Webcode: BRS1

Ziel

Das Erarbeiten eines schlüssigen Brandschutznachweises verlangt vom Fachplaner besondere Sachkunde und Erfahrung sowie umfangreiche Kenntnisse der gesetzlichen und normativen Regelungen. Als Teilentwurfsverfasser Brandschutz ist er für die Vollständigkeit und Brauchbarkeit seines Entwurfes verantwortlich.

Die berufsbegleitende Fachfortbildung vermittelt Fachwissen im vorbeugenden Brandschutz und befähigt zur Erarbeitung ganzheitlicher Brandschutznachweise im Bauantragsverfahren. Wer im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens einen Brandschutznachweis, ein Brandschutzkonzept als Bauvorlage einreichen darf, ist in der Landesbauordnung geregelt. Hier sollten Sie Ihre persönlichen Voraussetzungen prüfen.

Zielgruppe

Architekten und Ingenieure aus der Bauplanung, Bauausführung oder dem Gebäudemanagement sowie aus Baubehörden, Brandschutzdienststellen und der Industrie mit Berufserfahrung in der Bauwirtschaft oder im Brandschutz

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin oder
  • mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Aus dem Inhalt

Grundlagen und Vorschriften des Brandschutzes

  • Ziele und Maßnahmen
  • Vorschriften und Regelwerke
  • Grundlagen zur Erstellung von Brandschutzkonzepten
  • Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen

Abwehrender Brandschutz

  • Brand- und Löschlehre
  • Brandbekämpfung
  • Funktion und Einbindung des abwehrenden Brandschutzes in Brandschutzkonzepte

Baulicher Brandschutz

  • Tragwerk, nichttragende Wände, Außenwände und Fassaden, Dächer
  • Bauliche und räumliche Trennung, Abschottungsprinzipien
  • Rettungswege: System, notwendige Flure, notwendige Treppen und Treppenräume, Übung
  • Brandschutz bei der haustechnischen Abschottung von Leitungs- und Lüftungsanlagen

Technischer, betrieblicher und organisatorischer Brandschutz

  • Brandmeldeanlagen und Alarmierung
  • Anlagen zur Rauch- und Wärmeableitung, Rauchfreihaltung

Brandschutzfachplanung und -umsetzung

  • Vorgehensweise bei der Erstellung von Brandschutzkonzepten
  • Übung zur Erstellung von Brandschutzkonzepten
  • Brandschutz im Bestand
  • Brandschutz in der Bauausführung

Ihr Nutzen

  • Akademisch fundiert und praxisorientiert
  • Networking und Austausch
  • EIPOS-Lernplattform – selbstbestimmt zu Hause lernen
  • Umfangreiche Seminarunterlagen und Nachschlagewerke

Dozent

Erfahrene Prüfingenieure für Brandschutz, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Berufsfeuerwehren, u. a.: Dipl.-Ing. Bernd Dunger, Dipl.-Ing. (FH) Vinzent Fliegner, Dipl.-Bauing. (FH) Thomas Kruszinski, Dipl.-Ing. (FH) Philip Renninger, M.Eng., Dipl.-Ing. (BA) Jörg Ullrich, Dipl.-Ing. (FH) Franziska Vogt, Dipl.-Ing. (FH) Architektur Doreen Weidenthal, MEng.

Prüfung

schriftliche Prüfung (online), Belegarbeit (Brandschutzkonzept nach vorgegebener Aufgabenstellung), mündliche Prüfung (online)

Abschluss

Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)

Vertiefung

Nach erfolgreichem Abschluss (Prädikat mindestens „befriedigend“) besteht die Möglichkeit der Vertiefung in den berufsbegleitenden Fachfortbildungen

– Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz 

– Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung

Eventdatum: 12.02.26 – 28.08.26

Eventort: Hamburg

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
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Sachverständige/r für Immobilienbewertung – Stufe I (Fernlehrgang) (Schulung | Dresden)

Webcode: WE1_FLG

Ziel

Grundstücke und deren Bebauung sind an ihren Standort gebunden und somit in der Regel viel schwerer veräußerbar als andere Vermögenswerte oder Handelswaren. Diese Standortgebundenheit und unterschiedliche Bauweisen machen jede auf dem Markt befindliche Immobilie zu einem einmaligen Wirtschaftsgut und somit gleicht keine Bewertung der anderen. Des Weiteren sind in Immobilien erhebliche Summen investiert, weshalb das Resultat einer Bewertung meistens weitreichende Konsequenzen haben kann. Die Bearbeitungen von Verkehrswertgutachten setzt unter diesen Voraussetzungen ein hohes Maß an Sachkunde und Verantwortungsbewusstsein voraus.

Von Sachverständigen für Immobilienbewertung werden umfassende betriebswirtschaftliche, juristische und bautechnische Fachkenntnisse, sowie das Wissen über die Funktion des Immobilienmarktes verlangt. Die Fachfortbildung vermittelt Auswahl und Anwendung der üblichen Wertermittlungsverfahren, die Vorgehensweise zur Beschaffung von Markt- und Objektdaten sowie zum Verfahrenseinsatz und der Plausibilitätskontrolle der Bewertungsergebnisse.

Ziel ist es, dass Sie nach erfolgreichem Abschluss in der Lage sind, Objekte einfacher bis mittlerer Schwierigkeit zu bewerten und die entsprechenden Gutachten hierzu anzufertigen und zu plausibilisieren. Zu diesen Objekten zählen insbesondere Eigentumswohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser.

Diese Fachfortbildung bieten wir auch komplett in Präsenz an.

Zielgruppe

Architekten und Bauingenieure, Betriebs- und Volkswirte, Vermessungsingenieure, Fachwirte der Wohnungs- und Grundstückswirtschaft, Bauträger und Projektentwickler, Makler und Bankfachleute.

Nutzen

Der maßgebliche Vorteil dieses Kurses ist ganz klar, dass Sie selbst bestimmen wann, wo und wieviel Sie lernen. Sie sind weitestgehend unabhängig von Präsenzzeiten und können sich Ihre eigene Lernatmosphäre schaffen.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem technischen oder kaufmännischen Bereich oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und mindestens einjährige Berufserfahrung in der Bau- oder Immobilienwirtschaft

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Eventdatum: Sonntag, 01. Februar 2026 09:00 – 18:00

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) (Schulung | Köln)

Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) (Schulung | Köln)

Inhalte dieses Zertifikatslehrgangs:

  • Medizinrecht
  • Strukturen und Aufbau des GKV
  • Gesundheitsökonomie: Das Gesundheitswesen als Markt
  • Spezial: Die Heilmittelbranche – Beratungs- und Entscheidungshilfen für Therapiepraxen
  • Spezial: Betriebswirtschaftliche Beratung rund um das zahnärztliche Mandat
  • IV- und Selektivverträge
  • Steuern im Gesundheitswesen
  • Grundbegriffe und Basiswissen Medizin/Zahnmedizinn
  • Spezial: Arzt in eigener Praxis – Entscheidungshilfen aus Beratersicht
  • Spezial: Der deutsche Apothekenmarkt im Wandel

Nach erfolgreich absolvierter Zertifikatsprüfung (online-Prüfung eine Woche nach dem Termin) führen Sie den Titel:

„Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“.

Eventdatum: 05.10.26 – 09.10.26

Eventort: Köln

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Frielingsdorf Consult GmbH
Hohenstaufenring 48-54
50674 Köln
Telefon: +49 (221) 139836-0
Telefax: +49 (221) 139836-65
http://www.frielingsdorf.de

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Excel-Schulung für Fortgeschrittene: Gipfelstürmer – Mit wenig hoch hinaus (Schulung | Online)

Excel-Schulung für Fortgeschrittene: Gipfelstürmer – Mit wenig hoch hinaus (Schulung | Online)

Excel-Formeln für komplexe Aufgaben

In diesem Excel-Kurs lassen wir uns von der Idee „Small is beautiful“ leiten. Mit praktischen Beispielen arbeiten wir zu den Fachthemen Sales und Personal den Kern der Aufgaben heraus. Bitte erwarten Sie von uns kein Formelfeuer nach dem Motto „mehr ist besser als weniger“. Im Gegenteil: In kleinen, gut nachvollziehbaren Schritten entwickeln wir überlegene Alternativen zum Excel-Mainstream.

Weil ein Bild oft mehr sagt als tausend Worte, haben wir aus der Praxis zwei Formelwelten bei identischer Ausgangslage und identischem Ergebnis zusammengetragen und gefragt, welche Excel-Lösung unser Favorit ist.

Für uns beginnt die Kunst, sobald man mit wenigen, dabei fundamentalen Funktionen wie

  • Max / Min, Summe / Sum
  • Zählenwenns / Countifs, Summewenns / Sumifs
  • Wahl / Choose, Index
  • Strukturierte Tabelle / Structured Table

komplexe Aufgaben schlank und elegant erledigt.

Kosten: 200 € pro Person zzgl. MwSt.

Eventdatum: Mittwoch, 18. März 2026 09:00 – 12:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Kern AG
Heinrich-von-Stephan-Straße 15
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 791878-0
Telefax: +49 (761) 791878-9
https://www.kern.ag

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Excel-Schulung: Endlich Durchblick im Formelwald (Schulung | Online)

Excel-Schulung: Endlich Durchblick im Formelwald (Schulung | Online)

Excel-Formeln für Einsteiger

Der Formelwald wächst Ihnen häufig über den Kopf und Sie hoffen, dass Sie Ihre nötigen Arbeiten in Excel erledigt bekommen, bevor es zu einem Fehler kommt? In diesem Basiskurs helfen wir Ihnen dabei, den Durchblick zu erlangen und neue Wege durch den Formelwald zu gehen. Ob grundlegende Excel-Formeln, Funktionen oder Namensbereiche – profitieren Sie von unserer jahrzehntelangen Erfahrung in der Arbeit mit Microsoft Excel.

Folgende Funktionen und Formeln werden in einem beispielhaften betriebswirtschaftlichen Kontext erläutert, um mögliche Anwendungsfälle aufzuzeigen und das Verständnis zu stärken:

  • Tastenkombinationen
  • Strukturierte Tabellen
  • Summe, Summewenns, Wahl
  • Mengenlehre Und / Oder
  • Wenn / Dann, Max / Min, Anzahl / Zählenwenns
  • Index / Vergleich / Xverweis
  • optional: Namensbereiche, Bedingte Formatierungen, Excel-Dropdown und andere Datenüberprüfungen

Kosten: 200 € pro Person zzgl. MwSt.

Eventdatum: Mittwoch, 04. März 2026 09:00 – 12:00

Eventort: Online

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