Erfahrungsbericht – Brandschutz im Terminal 3 des Flughafen Frankfurt (Seminar | Online)

Webcode: UDS432

Ziel

Der Neubau des Terminal 3 am Flughafen Frankfurt zählt zu den bedeutendsten Infrastrukturprojekten Deutschlands. Nicht nur die hohen internationalen Anforderungen der Luftfahrtbranche, sondern auch die eigene Zielsetzung an ein modernes und innovatives Terminalgebäude benötigen nachhaltige Technologien und abgestimmte Bauprozesse. 

Im Rahmen des Seminars werden tiefgehende Einblicke in die Realisierung eines Megaprojektes mit dem Fokus auf die Projektabwicklung, besonders aus Sicht des Brandschutzes vermittelt. Besonderer Fokus liegt auf der Koordination der komplexen Gewerke mit Hilfe von digitalen Planungsmethoden, welche eines der größten Flughafenbauvorhaben Europas im ersten Anlauf genehmigungsfähig gestaltet haben. 

Aus dem Inhalt

  • Architektonisches Konzept und Entwurfsphilosophie des Terminal 3
  • Herausforderungen aus Sicht des Brandschutzes 
  • Umsetzung des sicherheitstechnischen Steuerkonzeptes 
  • Koordination, Terminsteuerung und interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Einbindung von möglichen Erweiterungen des Terminals in der Planung

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Carsten Steiner
Prüfsachverständiger für Brandschutz nach HPPVO, Endreß Ingenieurgesellschaft mbH Brandschutzsachverständige, Frankfurt am Main

Eventdatum: Dienstag, 28. April 2026 14:00 – 16:30

Eventort: Online

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Fachbauleitung Brandschutz – Aufgaben und Praxiswissen (Seminar | Online)

Webcode: UDS268

Ziel

Die Umsetzung des Brandschutzkonzeptes erweist sich in der Praxis häufig als große Herausforderung. Für eine regelkonforme und mängelfreie Ausführung ist jedoch eine konsequente Fachbauleitung/Bauüberwachung Brandschutz erforderlich. Baurechtliche Vorgaben zum Leistungsbild und zur Überwachungstiefe bestehen nicht, daher bildet das im AHO-Heft Nr. 17 beschriebene Leistungsbild Brandschutz eine wichtige Grundlage zur Leistungsabgrenzung.

Für die Fachbauleitung Brandschutz werden Kenntnisse zu gewerkeübergreifenden Brandschutzthemen und Schnittstellen benötigt. Ebenso bedingt die Vielzahl an Bauprodukten und Bauarten umfassendes Wissen über gewerkespezifische Anforderungen für einen korrekten Einbau. Bei der Umsetzung des Brandschutzkonzeptes ergeben sich meist viele projektspezifische Abweichungen – z.T. bedingt durch vorhandene Rahmenbedingungen, abweichende Ausführungen oder die individuelle Nutzung eines Gebäudes. Daher muss der Umgang mit Abweichungen sicher beherrscht werden.

Das Seminar gibt einen Überblick zu Umfang und Aufgaben der Fachbauleitung Brandschutz und vermittelt praxisbezogenes Fachwissen zur Ausführung und Überwachung brandschutzrelevanter Bauteile und Anlagen. Sie erhalten konkrete Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Abweichungen und die Erstellung der Dokumentation.

Aus dem Inhalt

  • Grundlagen Bauüberwachung / Schnittstelle Ausführungsplanung
  • Brandschutzsachverständige in der Objektüberwachung – wie tief muss eine Kontrolle erfolgen?
  • Umgang mit Abweichungen auf der Baustelle
  • Bauüberwachung für brandschutzrelevante Bauteile (Wände, Türen, Brandschutzbekleidung Stahlbau, Unterdecken)
  • Dokumentation
  • Besonderheiten in Bestandsgebäuden
  • Vorbereitung von Abnahmen

Dozent

Michael Juch
Sachverständiger für Brandschutz, j-plan gmbh & partner, Hamburg

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Montag, 27. April 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Online

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Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (Seminar | Mainz)

Fachfortbildung

Webcode: BRS1

Ziel

Das Erarbeiten eines schlüssigen Brandschutznachweises verlangt vom Fachplaner besondere Sachkunde und Erfahrung sowie umfangreiche Kenntnisse der gesetzlichen und normativen Regelungen. Als Teilentwurfsverfasser Brandschutz ist er für die Vollständigkeit und Brauchbarkeit seines Entwurfes verantwortlich.

Die berufsbegleitende Fachfortbildung vermittelt Fachwissen im vorbeugenden Brandschutz und befähigt zur Erarbeitung ganzheitlicher Brandschutznachweise im Bauantragsverfahren. Wer im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens einen Brandschutznachweis, ein Brandschutzkonzept als Bauvorlage einreichen darf, ist in der Landesbauordnung geregelt. Hier sollten Sie Ihre persönlichen Voraussetzungen prüfen.

Zielgruppe

Architekten und Ingenieure aus der Bauplanung, Bauausführung oder dem Gebäudemanagement sowie aus Baubehörden, Brandschutzdienststellen und der Industrie mit Berufserfahrung in der Bauwirtschaft oder im Brandschutz

Dozent

Erfahrene Prüfingenieure für Brandschutz, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Berufsfeuerwehren, u. a.: Dipl.-Ing. Bernd Dunger, Dipl.-Ing. (FH) Vinzent Fliegner, Dipl.-Bauing. (FH) Thomas Kruszinski, Dipl.-Ing. (FH) Philip Renninger, M.Eng., Dipl.-Ing. (BA) Jörg Ullrich, Dipl.-Ing. (FH) Franziska Vogt, Dipl.-Ing. (FH) Architektur Doreen Weidenthal, MEng.

Prüfung

schriftliche Prüfung (online), Belegarbeit (Brandschutzkonzept nach vorgegebener Aufgabenstellung), mündliche Prüfung (online)

Abschluss

Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)

Vertiefung

Nach erfolgreichem Abschluss (Prädikat mindestens „befriedigend“) besteht die Möglichkeit der Vertiefung in den berufsbegleitenden Fachfortbildungen

– Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz 

– Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung

Eventdatum: 08.05.26 – 20.11.26

Eventort: Mainz

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Immobilienwertermittlung aus steuerlichen Gründen (Seminar | Dresden)

Webcode: UDS46

Ziel

Immobilienwertermittlungen aus steuerlichen Gründen sind in der Praxis häufig erforderlich. Ausgehend von den Tätigkeitsschwerpunkten der Bausachverständigen in der Finanzverwaltung vermittelt Ihnen das Seminar das Know-how, um von diesem enormen Auftragspool zu profitieren.

Lernen Sie die wichtigsten steuerlichen Bewertungsanlässe, in den Sachverständigenleistungen geboten sind, kennen und beherrschen. Anhand von prägnanten Beispielen und Arbeitshilfen setzen Sie sich intensiv mit den Tätigkeitsfeldern für Immobiliensachverständige an der Schnittstelle von steuerrechtlicher Bewertung und Verkehrswertermittlung auf der Grundlage des Baugesetzbuchs auseinander. Erfahren Sie, welche speziellen Anforderungen die Finanzverwaltung und die Finanzgerichtsbarkeit an Sachverständigengutachten stellen.

Lernen Sie beispielsweise, in welchen Fallgestaltungen persönliche Nutzungsrechte, wie Wohnungsrecht oder Nießbrauch, bei der Grundbesitzbewertung im Rahmen des Nachweises des niedrigeren gemeinen Werts berücksichtigt werden sollten.

Das Steuerrecht entwickelt sich rasant. Machen Sie sich vertraut mit den neuesten bewertungsrelevanten Entwicklungen, wie beispielsweise der Novellierung der Grundbesitzbewertung durch das Jahressteuergesetz 2022.

Zielgruppe

  • Sachverständige für Immobilienbewertung
  • Nutzer des Logos „Geprüfter Sachverständiger (EIPOS)“ und
  • interessierte Fachleute aus der Bau- und Immobilienbranche sowie
  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

Nutzen

Dieses Seminar wird anerkannt von:

  • EIPOSCERT
  • HypZert
  • Sprengnetter-Zertifizierung

Aus dem Inhalt

  • Überblick über die steuerrechtlichen Verfahren zur Immobilienbewertung
  • Steuerrechtliche Bewertungsgegenstände und Wertbegriffe (u. a. wirtschaftliche Einheit, gemeiner Wert, Teilwert, Grundsteuerwert, Grundbesitzwert)
  • Ertragsteuerrechtliche Bewertungsanlässe (u. a. Kaufpreisaufteilung von bebauten Grundstücken, Ermittlung von Einlage- oder Entnahmewerten, Ermittlung von Immobilienwerten bei Betriebsaufgaben, Nachweis einer tatsächlich kürzeren Nutzungsdauer von Gebäuden unter Berücksichtigung der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen, Teilwertabschreibung)
  • Grundbesitzbewertung für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie der Grunderwerbsteuer (u. a. Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts, Anforderungen an die Qualifikation der Sachverständigen, Berücksichtigung von persönlichen Nutzungsrechten)
  • Aktuelle bewertungsrechtliche Entwicklungen (u. a. Reform der Grundsteuer)

Dozent

Andreas Jardin
Architekt, Immobilienökonom (ebs), Pulheim
Von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Samstag, 25. April 2026 08:00 – 15:00

Eventort: Dresden

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Kostengünstig planen und bauen – was geht, was nicht aus brandschutztechnischer Sicht (Seminar | Online)

Webcode: UDS421

Ziel

Das Seminar behandelt die komplexe Aufgabe, Bauwerke termingerecht, fachgerecht und innerhalb des Kostenrahmens zu realisieren. Dies wird in der Praxis durch Änderungen der Vorschriften sowie komplexe Zulassungs- und Verwendbarkeitsnachweise für Bauprodukte häufig erschwert.

Die Kenntnis grundlegender Begriffe und Verfahren im Brandschutz ist aber entscheidend, um Unsicherheiten zu beseitigen und eine ganzheitliche Betrachtung zu ermöglichen. Nur mit fundiertem Wissen über anlagentechnischen und baulichen Brandschutz lässt sich eine kostenoptimierte Umsetzung erreichen. Das Seminar zeigt auf, wie durch das Verständnis rechtlicher Regelungen und Normen die Mindestanforderungen des Gesetzgebers erfüllt und die Brandschutzplanung so kreativ und effektiv gestaltet werden kann. Ein strukturiertes Brandschutzkonzept dient als Leitfaden für die kosteneffiziente Planung.

Aus dem Inhalt

Kosten bei Brandschutzmaßnahmen

  • Identifizierung der Kostenbereiche
  • Einflussmöglichkeiten und Bewertung

Fehlerquelle mangelhafte Brandschutzplanung

  • Phasen der Planung, Beteiligte, Einflussmöglichkeiten
  • Spannungsdreieck Planung-Bau-Gebäudeunterhalt

Kostenoptimierte Planung am „Leitfaden Brandschutzkonzept

  • Standardlösungen und Alternativen im Abwägungsprozess
  • Praxisbeispiele mangelhafter Bauausführung

Dozent

Dipl.-Ing. Arne Schneiders 
Architekt, von der IHK Mittlerer Niederrhein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für den vorbeugenden Brandschutz, Krefeld

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 22. April 2026 08:00 – 13:00

Eventort: Online

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Sachkundiger für Bauwerksinstandsetzung nach WTA (Seminar | Dresden)

Fachfortbildung

Webcode: BWTA

Ziel

Für die erfolgreiche Instandsetzung von Gebäuden im Bestand und zur erfolgreichen Sanierung historischer Bausubstanz sind umfangreiches fachliches Hintergrundwissen, ein grundlegendes Verständnis bauphysikalischer Zusammenhänge und entsprechende Erfahrungen nötig. Diese Grundanforderungen sollten bereits in die Instandsetzungskonzeption und die Ausführungsplanung einfließen. Die WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA) e.V.) hat aktuell elf Referate eingerichtet, die sich mit der Bearbeitung anstehender Fragen im Bereich des Bauens im Bestand und in der historischen Bausubstanz befassen. Die darin arbeitenden Arbeitsgruppen verfassen entsprechende Merkblätter und Sachstandsberichte. Die WTA-Merkblätter bieten damit in vielen Bereichen der Bauwerksinstandsetzung und Sanierung grundlegende Handlungskonzeptionen für die praktische Ausführung  dieser Arbeiten an.

Abschluss

Fachplaner für Bauwerksinstandsetzung nach WTA (WTA/EIPOS)

Sachkundiger für Bauwerksinstandsetzung nach WTA (WTA/EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Re-Listung Energieberatender Baudenkmal:
(1) Diese Fachfortbildung wird für Fortbildung und fehlenden Praxisnachweis anerkannt:

40 UE Wohngebäude
20 UE Nichtwohngebäude

oder

(2) Teilnahme an einzelnen Seminartagen für die Verlängerung aller 3 Jahre

Die Fachfortbildung wird außerdem mit einem Umfang von 5 ECTS für den Master-Studiengang „Nachhaltiges Ertüchtigen und Bauen im Bestand“ an der HTW Dresden anerkannt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Grundlage der Lehrinhalte bilden die WTA-Merkblätter.
In den Themenblöcken der Fachfortbildung werden daraus die Möglichkeiten ganzheitlicher Bauwerkserhaltung und Bausanierung unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange abgeleitet und vertieft. An typischen Praxisbeispielen und Aufgabenstellungen werden die Herausforderungen einer integrativen Herangehensweise und die Instandsetzungs- und Sanierungsgrenzen verdeutlicht.

Eventdatum: 07.05.26 – 03.09.26

Eventort: Dresden

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Reinraum – Grundlagen, Planung und Praxis (Seminar | Online)

Webcode: UDS418

Ziel

Der EIPOS Lehrgang Reinraumtechnik ist an Ingenieure und Ingenieurinnen gerichtet, die eine vertiefende Betrachtung zu Reinräumen erlangen wollen. Betrachtet werden die theoretischen Grundlagen der Luftführung im Raum und praktische Ausführungsbeispiele.

Begonnen werden die Ausführungen mit der Schadstoffbilanzierung im Raum, wobei hier eine stationäre und einen instationäre Schadstoffbilanz Berücksichtigung findet. Anschließend an diese Betrachtungen erfolgt die Erläuterung von Filtern und die hierzu notwendigen Grundlagen auf Basis der EPBD. Nach diesen grundlegenden Abschnitten werden bautechnische und verhaltenstechnische Aspekte von Reinräumen erläutert. Weiterhin werden Planungsaspekte von Reinräumen sowie die Zu- und Abluftführung im Gebäude behandelt. Abgeschlossen wird die Veranstaltung durch regelungstechnische Aspekte bei Reinräumen hinsichtlich Feuchte, Schadstoffe und Luftverunreinigungen.

Die Lehrveranstaltung beinhaltet die neuesten normativen Werke und Richtlinien und einen hohen Anteil an praktischen Beispielen.

Aus dem Inhalt

  • Einleitung
  • Grundlagen nach EN 16798-1 / stationäre und instationäre Schadstoffbilanz / Strömungsformen im Raum
  • Filtertechnologie / Ausführungsbeispiele
  • Regelungstechnische Aspekte / Ventilatoren / Druckniveaus bei verbundenen Räumen

Dozent

Prof. Dr.-Ing. habil. Joachim Seifert

Dipl.-Ing. Lars Schinke

Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung, Technische Universität Dresden

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Dienstag, 21. April 2026 09:00 – 16:15

Eventort: Online

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Organisatorischer Brandschutz im Krankenhaus (Seminar | Online)

Webcode: UDS400

Ziel

Der betriebliche und organisatorische Brandschutz bildet die Basis für einen sicheren Betrieb von komplexen Gebäuden. Brandschutzbeauftragte beraten hierbei die Geschäftsführung und Fachabteilungen zu allen Fragestellungen des Brandschutzes. Leitfaden des Brandschutzbeauftragten ist die DGUV-Information 205-003, die allerdings gerade in Krankenhäusern nur schwer anwendbar ist.

Im Seminar sollen daher die wesentlichen Aspekte und die Herangehensweisen des betrieblichen Brandschutzes in Krankenhäusern beleuchtet. Hierzu gehören typische Herausforderungen wie die komplexe Organisationsstruktur und Verantwortlichkeiten, sowie die besonderen Tätigkeiten der medizinischen Fachabteilungen. Es werden übliche Problemstellungen beleuchtet und es werden Lösungsvorschläge vorgestellt.

Aufgrund des Umfangs der Räumungsorganisation im Krankenhaus, wird hier nur die Grundlage für die Planung besprochen. Es werden Beispiele genannt, um niederschwellig Übungen zu organisieren und durchzuführen.

Welche typischen Probleme sich im Praxisfall ergeben können und welche Lösungen möglich sind, wird an konkreten Beispielen aufgezeigt.

Aus dem Inhalt

Einführung in Besonderheiten des betrieblichen Brandschutzes in Krankenhäusern

Schutzziele im Krankenhauskontext

Aufbauorganisation von Krankenhäusern und Ansätze für den betrieblichen Brandschutz

Tätigkeiten des Brandschutzbeauftragten und deren Umsetzung in Krankenhäusern

  • Analyse der Tätigkeitsempfehlung gem. DGUV-Information 205-003
  • Umsetzungsmöglichkeiten
  • Besondere Herausforderungen
  • Schnittstellen zu Sonderfunktionen

Dozent

Jörg Dieter Wetzelsberger, M.Eng.
Leiter Stabsstelle Gesundheitswesen, Endreß Ingenieurgesellschaft mbH Brandschutzsachverständige, Gelnhausen

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

EIPOS bietet weitere Seminare im Themenbereich Brandschutz im Gesundheitswesen:

  • Brandschutzplanung in Krankenhäusern (Webcode UDS398)
  • Organisatorischer Brandschutz im Krankenhaus (Webcode UDS400)
  • Brandschutz in Pflegeeinrichtungen und betreuten Wohnformen (Webcode UDS253)
  • Erstellung eines Räumungskonzeptes für ein Krankenhaus (Webcode UDS388)
  • Spezialräumungskonzepte für Funktionsbereiche und Alarmierung im Krankenhaus (Webcode UDS401)
  • Räumungskonzepte für Pflegeeinrichtungen und betreute Wohnformen (Webcode UDS402)

Eventdatum: Dienstag, 21. April 2026 08:00 – 13:00

Eventort: Online

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Wasserschäden im Holzbau (Seminar | Online)

Webcode: UDS393

Ziel

Mit der steigenden Anzahl von Holzbauten nimmt auch das Risiko von Wasserschäden zu. Besonders im Holzneubau entstehen durch neue Materialien, mehrschichtige Konstruktionen und die Vielzahl der beteiligten Akteure neue Herausforderungen bei der Schadensermittlung und Sanierung. Das Seminar sensibilisiert die Teilnehmer für die Problematik von Wasserschäden im Holzbau und deren Folgen. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden verschiedene Schadensursachen, geeignete Erstmaßnahmen, Probenahmetechniken und Sanierungsmöglichkeiten vorgestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf den Herausforderungen bei Ortsterminen, insbesondere durch neue Bauweisen. Anhand von Bildern werden typische Fallstricke veranschaulicht. Die Schadenbeurteilung erfolgt aus unterschiedlichen Blickwinkeln, um fundierte Lösungsstrategien zu vermitteln.

Aus dem Inhalt

  • Holzbau in Deutschland
  • Typische Schadenursachen
  • Neue Bauweisen und Wasserschäden – Fallbeispiele
  • Besonderheiten von Furnierschichtholz aus Buche
  • Holzschutz vs. Baubiologie
  • Schimmel: Erkennen und Bewerten
  • Fäkalwasserschäden – besondere Herausforderungen
  • Der Ortstermin: Bauteilöffnungen, Feuchtemessung & Fallstricke
  • Eigenschutz und Erstmaßnahmen
  • Wasserschäden und ihre Folgen – Bilddokumentation
  • Sanierung: Schadbild, Schadensart & Wirtschaftlichkeit
  • Sinnvolle Beprobung – wann und wie?
  • Nachhaltigkeit durch Sanierungsfähigkeit

Dozent

Claudia Essig, M.A. Architektur

Geprüfte Sachverständige für Holzschutz (EIPOS), Sachverständige für Gebäudeschadstoffe und Innenraumhygiene, Fachplanerin Schimmel- und Feuchteschäden (EIPOS), Gielisch Institut für Analyse GmbH, Düsseldorf

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Freitag, 27. März 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Fachplaner für Bauwerksinstandsetzung nach WTA (Seminar | Dresden)

Fachfortbildung

Webcode: BWTA

Ziel

Für die erfolgreiche Instandsetzung von Gebäuden im Bestand und zur erfolgreichen Sanierung historischer Bausubstanz sind umfangreiches fachliches Hintergrundwissen, ein grundlegendes Verständnis bauphysikalischer Zusammenhänge und entsprechende Erfahrungen nötig. Diese Grundanforderungen sollten bereits in die Instandsetzungskonzeption und die Ausführungsplanung einfließen. Die WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA) e.V.) hat aktuell elf Referate eingerichtet, die sich mit der Bearbeitung anstehender Fragen im Bereich des Bauens im Bestand und in der historischen Bausubstanz befassen. Die darin arbeitenden Arbeitsgruppen verfassen entsprechende Merkblätter und Sachstandsberichte. Die WTA-Merkblätter bieten damit in vielen Bereichen der Bauwerksinstandsetzung und Sanierung grundlegende Handlungskonzeptionen für die praktische Ausführung  dieser Arbeiten an.

Grundlage der Lehrinhalte bilden die WTA-Merkblätter.
In den Themenblöcken der Fachfortbildung werden daraus die Möglichkeiten ganzheitlicher Bauwerkserhaltung und Bausanierung unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange abgeleitet und vertieft. An typischen Praxisbeispielen und Aufgabenstellungen werden die Herausforderungen einer integrativen Herangehensweise und die Instandsetzungs- und Sanierungsgrenzen verdeutlicht.

Abschluss

Fachplaner für Bauwerksinstandsetzung nach WTA (WTA/EIPOS)

Sachkundiger für Bauwerksinstandsetzung nach WTA (WTA/EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Re-Listung Energieberatender Baudenkmal:
(1) Diese Fachfortbildung wird für Fortbildung und fehlenden Praxisnachweis anerkannt:

40 UE Wohngebäude
20 UE Nichtwohngebäude

oder

(2) Teilnahme an einzelnen Seminartagen für die Verlängerung aller 3 Jahre

Die Fachfortbildung wird außerdem mit einem Umfang von 5 ECTS für den Master-Studiengang „Nachhaltiges Ertüchtigen und Bauen im Bestand“ an der HTW Dresden anerkannt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Eventdatum: 07.05.26 – 05.09.26

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Freiberger Straße 37
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