Fluchtwege und Notausgänge – ASR A 2.3 (Seminar | Online)

Webcode: OBTS2

Ziel

Neben den Bauordnungsrecht kommen viele brandschutzrelevante Anforderungen aus dem Arbeitsstättenrecht. Soll ein Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden, was ausgenommen bei Wohngebäuden bei allen anderen Gebäudetypen der Fall sein wird, müssen auch diese Anforderungen berücksichtigt werden. 

Grundsätzlich sollte es der Anspruch sein, dass im Rahmen des Planungsprozesses von Arbeitsstätten alle Anforderungen bzgl. des Brandschutzes, unabhängig des Rechtsgebietes, berücksichtigt werden. Nur dadurch kann vermieden werden, dass nach Fertigstellung aufwendige Nachrüstungen oder Anpassungen erforderlich sind. Der Brandschutzplaner kann bei entsprechender Fachkunde den Arbeitgeber und die Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der frühzeitigen Erstellung der Gefährdungsbeurteilung im Planungsprozess unterstützen. Dies stellt zwar keine Grundleistung für den Brandschutznachweis im Genehmigungsverfahren dar, ist aber im Sinne einer optimalen Beratung des Bauherren und einer guten Planung wünschenswert.

Aus dem Inhalt

Gesetzliche Grundlagen

  • Schutzziele aus ArbSchG und Anforderungen aus ArbStättV

Anwendung der ASR A 2.3

  • Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten nach dem Stand der Technik (Vermutungswirkung)

Grundanforderungen an Fluchtwege

  • Auswahl, Anzahl, Abmessungen und Anordnung, sowie Treppen, Türen und Tore in Fluchtwegen am Praxisbeispiel

Besonderheiten

  • Gefangene Räume, Rettungsgeräte der Feuerwehr, Gefahrstofflager und elektr. Betriebsräume

Begründete Abweichungen von der ASR A 2.3

  • Gefährdungsbeurteilung mit Praxisbeispielen

Dozent

Lars-Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz; Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Weitere Seminare zur Schnittstelle Brandschutz – Arbeitsschutz:

Ausstattung mit Feuerlöschern – ASR A 2.2
Brandschutz im Gefahrstofflager – TRGS 510
Brandschutz für IT-Räume – BSI-Grundschutz
Brandschutz für Lithium-Batterien  – VdS 3103
Brandschutz im Tanklager TRGS 509
Brandschutz auf Baustellen: Schutzkonzept nach VDS 2021
Sicherheitskennzeichnung in Fluchtwegen – ASR A 1.3

 

Eventdatum: Freitag, 27. März 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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Beweissicherung vor Baubeginn (Seminar | Online)

Webcode: UDS431

Ziel

Das Stiefkind „Beweissicherung vor Baubeginn“ führt bei Nichtbeachtung häufig zu Ärger zwischen den Beteiligten. Dabei wäre der Ärger leicht vermeidbar, wenn im Vorfeld eine aussagekräftige und umfassende Bauzustandsdokumentation durchgeführt wird. Mit welchen typischen Fallstricken ist zu rechnen und was gibt es für entsprechende Lösungsmöglichkeiten?

Das Online-Seminar richtet sich an Alle, die Bauprojekte verantwortungsvoll begleiten.
Die Beweissicherung vor Baubeginn bildet eine wichtige Grundlage, um spätere Streitigkeiten über Schäden, Erschütterungen, Setzungen oder Lärmeinwirkungen zu vermeiden. Sie schafft Rechtssicherheit und dient als Schutz für Bauherren und Firmen.

Zielgruppe

Dieses Seminar eignet sich für Architekten, Ingenieure, Sachverständige, Bau- und Projektverantwortliche, Mitarbeiter von Bauunternehmen, Bauträgern, Immobilienentwicklern, Generalunternehmern, Behörden und Institutionen.

Aus dem Inhalt

  • Durchführung einer aussagekräftigen, umfassenden Bauzustandsdokumentation-was ist dabei zu beachten?
  • Begriffe: Definitionen, Rechtliche Grundlage
  • Vorbereitung: Ausschreibungsunterlagen, Angebotslegung, Kalkulation
  • Auftrag und dann? Kommunikation mit Dritten, Terminierung, Durchführung der Beweissicherung, Fallstricke
  • Beispiele für die Dokumentation
  • typische Fallstricke und Lösungsmöglichkeiten

Dozent

Dipl.-Ing. (BA) Karin Leicht
IHK Würzburg-Schweinfurt, öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Schäden an Gebäuden, zertifizierte Sachverständige für Schäden an Gebäuden (EIPOSCERT), Radonfachperson

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Montag, 20. April 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Brandschutzplanung im Einklang mit der Feuerwehr: Einsatztaktische Anforderungen (Seminar | Online)

Webcode: UDS424

Ziel

Feuerwehren stellen im Rahmen des abwehrenden Brandschutzes die zentrale Säule der Gefahrenabwehr und des deutschen Brandschutzwesens dar. Ein wirksamer abwehrender Brandschutz beginnt nicht erst im Einsatzfall, sondern bereits in der konzeptionellen und baulichen Planungsphase eines Gebäudes oder einer Anlage.

Fachplaner, Ingenieure und Architekten, welche die wesentlichen Grundsätze und taktischen Vorgehensweisen der Feuerwehr kennen, sind in der Lage, Bauwerke so zu realisieren, dass im Ereignisfall optimale Rahmenbedingungen für einen schnellen, sicheren und erfolgreichen Einsatz der Feuerwehr gegeben sind. Dies umfasst insbesondere die Berücksichtigung geeigneter Erschließungs-, Zugangs- und Angriffswege, die Integration einer funktionalen Löschwasserversorgung sowie die planerische Vermeidung von Einsatzhindernissen.

Das Seminar bietet Fachplanern und Architekten ein fundiertes Verständnis der einsatztaktischen Anforderungen. Somit können die Sichtweisen der Feuerwehren bereits in der Planungsphase effizient eingebunden werden und die Sicherheit von Personen, Sachwerten und Infrastruktur nachhaltig erhöht werden.

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Felix Textor, M.Eng.
Architekt, Beamter geh. feuerwehrtechnischer Dienst, Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 07. Mai 2026 09:00 – 14:45

Eventort: Online

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Sicherheitskennzeichnung in Fluchtwegen – ASR A 1.3 (Seminar | Online)

Webcode: OBTS8

Ziel

Neben den Bauordnungsrecht kommen viele brandschutzrelevante Anforderungen aus dem Arbeitsstättenrecht. Soll ein Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden, was ausgenommen bei Wohngebäuden bei allen anderen Gebäudetypen der Fall sein wird, müssen auch diese Anforderungen berücksichtigt werden. 

Grundsätzlich sollte es der Anspruch sein, dass im Rahmen des Planungsprozesses von Arbeitsstätten alle Anforderungen bzgl. des Brandschutzes, unabhängig des Rechtsgebietes, berücksichtigt werden. Nur dadurch kann vermieden werden, dass nach Fertigstellung aufwendige Nachrüstungen oder Anpassungen erforderlich sind. Der Brandschutzplaner kann bei entsprechender Fachkunde den Arbeitgeber und die Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der frühzeitigen Erstellung der Gefährdungsbeurteilung im Planungsprozess unterstützen. Dies stellt zwar keine Grundleistung für den Brandschutznachweis im Genehmigungsverfahren dar, ist aber im Sinne einer optimalen Beratung des Bauherren und einer guten Planung wünschenswert.

Aus dem Inhalt

Gesetzliche Grundlagen

  • Schutzziele aus ArbSchG und Anforderungen aus ArbStättV

Anwendung der ASR A 1.3

  • Brandschutz- und Fluchtwegkennzeichnung nach dem Stand der Technik (Vermutungswirkung)

Kennzeichnung von Fluchtwegen und Notausgängen

  • Gestaltung von Fluchtleitsystemen durch Auswahl, Anzahl, Erkennbarkeit und Verteilung von Rettungskennzeichen am Praxisbeispiel

Sicherheitsbeleuchtung in Fluchtwegen

  • Notwendigkeit und Anforderungen

Flucht- und Rettungsplan nach ASR A 1.3

  • Gefährdungsbeurteilung mit Praxisbeispiel

Dozent

Lars-Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz; Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Weitere Seminare zur Schnittstelle Brandschutz – Arbeitsschutz:

Ausstattung mit Feuerlöschern – ASR A 2.2
Fluchtwege und Notausgänge – ASR A 2.3
Brandschutz im Gefahrstofflager – TRGS 510
Brandschutz für IT-Räume – BSI-Grundschutz
Brandschutz für Lithium-Batterien  – VdS 3103
Brandschutz im Tanklager TRGS 509
Brandschutz auf Baustellen – Schutzkonzept nach VdS 2021

Eventdatum: Freitag, 27. März 2026 13:00 – 16:15

Eventort: Online

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Automatische Lagersysteme „Autostores“ – Herausforderungen für den Brandschutz (Seminar | Online)

Webcode: UDS403

Ziel

Automatisierte Lager- und Abrufsysteme (auch sogenannte Autostores) gewinnen in der modernen Logistik zunehmend an Bedeutung und lösen klassische Lager mit Regalen und Regalgassen ab. Sie ermöglichen eine platzsparende und effiziente Lagerung, stellen jedoch gleichzeitig hohe Anforderungen an den Brandschutz. Die dichte Lagerstruktur, brennbare Materialien und eingeschränkte Zugänglichkeit erschweren die Brandvermeidung und -bekämpfung.

Ziel des Seminars ist es, die brandschutztechnischen Anforderungen automatisierter Lagersysteme kennenzulernen, typische Gefährdungen zu erkennen und in der Lage zu sein, geeignete Schutzmaßnahmen in Planung und Betrieb zu integrieren.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Brandschutzbeauftragte, Fachplaner, Betreiber automatischer Lagersysteme sowie Versicherer.

Aus dem Inhalt

Automatische Lagersysteme

  • Definition und Funktion von ASRS
  • Typen automatischer Lager (Shuttle-Systeme, Hochregallager, Karusselllager)

Brandschutztechnische Risiken und Herausforderungen

  • Materialeigenschaften (Kunststoffbehälter, Verpackungen)
  • Kompakte Bauweise und begrenzter Zugang
  • Herausforderungen für die Feuerwehr im Einsatzfall

Anforderungen an die Brandschutzplanung und Handlungsoptionen

  • Grundlagen und Anwendung der Industriebaurichtlinie
  • Hinweise aus dem Merkblatt des BDI und GDV
  • bauliche und technische Maßnahmen, Empfehlungen zur Risikominderung

Fallbeispiele aus Industrie & Logistik

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Carsten Willmann
Sachverständiger für vorbeugenden/abwehrenden Brandschutz, Leinfelden

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 06. Mai 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Fachplaner für Photovoltaik-Anlagen (Seminar | Dresden)

Fachfortbildung

Webcode: PVA

Ziel

Der Ausbau Erneuerbarer Energien ist ein Bestandteil der Energiewende. Die Sonne steht uns zwar nur volatil, aber unendlich zur Verfügung. Wir nutzen diese in PV-Anlagen zur Erzeugung von Strom. Die Energiewende ganzheitlich zu meistern, kann nur durch die Kopplung der Sektoren und der Schaffung von Flexibilität gelingen. Die Komplexität der einzelnen Systeme sowie die Möglichkeiten der Sektorenkopplung verbunden mit den Wechselwirkungen zwischen den jeweiligen Sektoren bedingt umfassende Fachkenntnisse bei allen Beteiligten.

Ziel der berufsbegleitenden Fachfortbildung ist ganzheitliches Fachwissen für die Planung von Photovoltaik-Anlagen unter Einbeziehung der Sektorenkopplung zu vermitteln. Die bedarfsgerechte Planung, der Aufbau und die Technik sowie die Kopplung, Integration und Konfiguration der Erzeuger-, Verbraucher- und Speicherkomponenten stehen im Mittelpunkt dieser Weiterbildung.

Zielgruppe

Planungsverantwortliche und Projektleitende, Projektmitarbeitende der Versorgungs- und Energietechnik, Architekten, Bauingenieure, Fachingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Techniker und Meister mit Zusatzqualifikation

Eventdatum: 06.05.26 – 05.12.26

Eventort: Dresden

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Brandschutzlösungen für Raummodule in Holzbauweise (Seminar | Online)

Webcode: UDS370

Ziel

Das Seminar ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Gebäude aus Raummodulen sind aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades und damit verbundener guter Qualität bei kurzen Planungs- und Bauzeiten beliebt. Bei der Ausführung in Holzbauweise ist von Seiten des Brandschutzfachplaners ein erhöhter Beratungsaufwand schon ab Planungsbeginn erforderlich.
Raummodule in Holzbauweise gehören in Deutschland bislang zu den ungeregelten Bauprodukten, das Zusammenfügen der Raummodule führt zu einer ungeregelten Bauart. Das Seminar zeigt auf, wie die erforderlichen Nachweise erwirkt werden können. Erläutert wird, wie Abweichungen von der Bauordnung und insbesondere von den Technischen Baubestimmungen identifiziert werden und welche Lösungsmöglichkeiten bestehen. An Praxisbeispielen werden die Anforderungen verdeutlicht und Hinweise für die Planungspraxis gegeben.

Aus dem Inhalt

Typische Bauweisen

Technische Regeln – Grenzen

An- und Verwendbarkeitsnachweise – formales Vorgehen

Erläuterung der Lösungsansätze für typische Abweichungen, u.a.

  • Öffnungen in der Geschossdecke
  • Trennwände
  • Installation von Leitungsanlagen

Praxishinweise

Dozent

Dipl.-Ing. Dina Pedrotti
Brandschutzsachverständige, hhpberlin – Ingenieure für Brandschutz GmbH, München

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Weitere Informationen zum Themenbereich Holzbau finden Sie hier.

Eventdatum: Donnerstag, 16. April 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Lithium-Ionen-Batterien aus Sicht der Feuerwehr (Seminar | Online)

Webcode: UDS372

Ziel

Lithium-Ionen-Batterien finden sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens und ihre Verbreitung nimmt stetig zu. Die Feuerwehren sehen sich dadurch mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Wie Brandschutzplaner dazu beitragen können, durch geeignete Maßnahmen wirksame Löscharbeiten zu unterstützen, ist Gegenstand des Seminars.

Das Verständnis der chemischen Prozesse innerhalb von Lithium-Ionen-Batterien während eines Brandes und der damit verbundenen Herausforderungen für die Feuerwehr ist entscheidend für eine zielführende Gefährdungsbewertung. Besondere Aufmerksamkeit liegt dabei auf den Gefahren im Zusammenhang mit der Verwendung von Batterien als Energiespeicher und der Berücksichtigung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen in Tiefgaragen. Aber auch die elektrische Gefahr selbst, die Brandbekämpfung in geschlossenen Räumen, die Rauchausbreitung giftiger Gase und die notwendige Entsorgung sowie Nachlöscharbeiten müssen betrachtet werden.

Ziel des Seminars ist es, das potenzielle Gefahrenpotenzial durch Lithium-Ionen-Batterien aus Sicht der Feuerwehr abzuschätzen und notwendige Maßnahmen in die Brandschutzkonzepte zu integrieren, um wirksame Löscharbeiten zu unterstützen.

Aus dem Inhalt

Risikobewertung Lithium-Ionen-Batterien

  • Grundlagen: Aufbau, Reaktionsverhalten, gefährliche Gase, Brandgeschehen
  • Bewertung von Großspeichersystemen gem. der Empfehlung des BVES und der AGBF Bund
  • Besonderheiten bei Bränden von elektrisch angetrieben Fahrzeugen in Tiefgaragen
  • Risiken beim Lagern in geschlossenen Räumen 

Maßnahmen zur Ermöglichung von Löscharbeiten

  • Berücksichtigung und Kennzeichnung der Batterien in Brandschutzkonzepten
  • Bauliche Abschottung zur Eindämmung des Brandes
  • Unterstützung der Löscharbeiten mit anlagentechnischen Brandschutzmaßnahmen
  • Praxisbeispiele von umgesetzten Maßnahmen

Dozent

Jamie Cachola, B.Eng
Fachplaner und Berater erneuerbarer Energien, Leiter der Feuerwehr Lahnstein

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 26. März 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Spezialräumungskonzepte für Funktionsbereiche und Alarmierung im Krankenhaus (Seminar | Online)

Webcode: UDS401

Ziel

Krankenhäuser sind eine Herausforderung für Brandschutzplaner und -beauftragte. Das Schutzziel Personenrettung muss die Nutzung und die organisatorischen sowie baulichen Besonderheiten berücksichtigen. Bereits in bettenführenden Bereichen ist dies herausfordernd. In Funktionsbereichen kommen weitere Herausforderungen hinzu. Kritische und lebensbedrohliche Patientenzustände stehen in Konkurrenz zur Personenrettung und der weiterführenden Patientenversorgung. Narkosen und bauliche Situationen verkomplizieren die Räumungsplanung.
Das Seminar vermittelt, welche besonderen medizinischen Zustände in den verschiedenen Funktionsbereichen eines Krankenhauses auftreten können und wie Fachplaner diese richtig einordnen. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für typische Anforderungen zu schaffen und mögliche Lösungsansätze – auch individuelle – für die jeweiligen Bereiche aufzuzeigen. 

Ein besonderer Fokus liegt auf den verschiedenen Alarmierungsarten im Brandfall, die sich je nach Patientenzustand unterscheiden können. Dabei werden die Schnittstellen zu anderen Bereichen erläutert und abgegrenzt. Zusätzlich werden die speziellen Herausforderungen und Möglichkeiten der Personalalarmierung im Brandfall erläutert.

Aus dem Inhalt

Grundlagen Räumungskonzepte

Aufbau und Abläufe von Funktionsbereichen

  • Zentrale Notaufnahme
  • Intensivpflegestation
  • Überwachungsstation (Inter-Mediate-Care IMC, Chest-Pain-Unit CPU, Stroke-Unit)
  • Herzkatheterlabor und Interventionelle Radiologie
  • Geschlossene Psychiatrie
  • OP-Bereiche und Aufwachräume
  • Endoskopie

Rechtliche Grundlagen, übliche bauliche Herausforderungen und Grenzen des organisatorischen Brandschutzes

Besondere Bedürfnisse der nicht selbstrettungsfähigen Patienten und Herangehensweise gegliedert nach Funktionsbereich

Alarmierung im Krankenhaus

  • Risikogerechte Branderkennung
  • Stille und laute Alarmierung
  • Brandszenarien, Alarmierungsumfang und Alarmierungswege

Schnittstellen und Harmonisierung mit dem Räumungskonzept

Dozent

Jörg Dieter Wetzelsberger, M.Eng.
Leiter Stabsstelle Gesundheitswesen

Dipl.-Ing. Dirk Ranft
Leiter Stabsstelle Feuerlöschanlagen, Prüfsachverständiger für Feuerlöschanlagen, Brandmelde- und Alarmierungsanlagen, Endreß Ingenieurgesellschaft mbH Brandschutzsachverständige, Gelnhausen

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

EIPOS bietet weitere Seminare im Themenbereich Brandschutz im Gesundheitswesen:

  • Brandschutzplanung in Krankenhäusern (Webcode UDS398
  • Brandschutz im Bestand – Herausforderungen in Krankenhäusern (Webcode UDS399)
  • Organisatorischer Brandschutz im Krankenhaus (Webcode UDS400)
  • Brandschutz in Pflegeeinrichtungen und betreuten Wohnformen (Webcode UDS253)
  • Erstellung eines Räumungskonzeptes für ein Krankenhaus (Webcode UDS388)
  • Räumungskonzepte für Pflegeeinrichtungen und betreute Wohnformen (Webcode UDS402)

Eventdatum: Dienstag, 05. Mai 2026 09:00 – 16:30

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Luft im System! Die Luftdichte Gebäudehülle und was das mit WDVS zu tun hat (Seminar | Dresden)

Webcode: UDS425

Ziel

Luft- und Feuchtigkeitsschutz auf dem neuesten Stand – das Seminar zur luftdichten Bauweise bietet praxisnahe Inhalte mit Fokus auf die neu überabeitete gewerkeübergreifende und 2026 erscheinende Richtlinie „Ausführung luftdichter Konstruktionen und Anschlüsse“ (gemeinsame Veröffentlichung von Fachverbänden aus Baden-Württemberg – Elektro, Stuckateure, Zimmerer), die Standards für die Herstellung luftdichter Gebäudehüllen vorgibt und die Koordination der Gewerke verbessern soll. 

In der Richtlinie werden Lösungen für verschiedene Anschlusssituationen im Holz- und Massivbau zeichnerisch dargestellt, Anforderungen an Luftdichtheit, Winddichtheit, Diffusion und Konvektion beschrieben und geltende Normen wie die DIN 4108-7 berücksichtigt.

Der Zusammenhang zu Wärmedämmverbundsystemen wird aufgezeigt und näher beleuchtet. Mit Blick auf die luftdichte Gebäudehülle steht Luftkonvektion hinter Dämmplatten und Kondensatbildung durch Leckagen, fachgerechten Fenstereinbau sowie Durchdringungen und Leitungsführung im Mittelpunkt.

Im Fokus des Tagesseminars stehen bewährte Praxislösungen zur effektiven Vermeidung von Bauwerksschäden – nachvollziehbar erklärt und mit praktischen Beispielen untersetzt.

Zielgruppe

Architekten, Ingenieure, Sachverständige, Planer, Fachleute von Baubehörden, Bauunternehmen sowie Bauträgern, Mitarbeiter von Wohnungsbaugesellschaften und weitere Interessierte

Aus dem Inhalt

Ausführung luftdichter Konstruktionen und Anschlüsse – die neue gewerkeübergreifende Richtlinie 2026

  • Anforderungen Luftdichtheit – Winddichtheit – Diffusion – Konvektion
  • Differenzdruckmessung: Sinn, Zweck und Grenzen
  • Materialien der luftdichten Ebene, Verbindungen und Formteile
  • Konstruktionsprinzipien und Beispieldetails im Holz- und Massivbau

Feuchteschäden an Wärmedämmverbundsystemen

  • WDVS und der Anspruch an die luftdichte Gebäudehülle.
  • Luftkonvektion hinter Dämmplatten und Schäden durch Kondensat infolge von Leckagen
  • Fachgerechter Fenstereinbau, luftdichte Anschlüsse.
  • Das WDVS als Installationsebene? Zulässigkeit und Probleme mit Durchdringungen und Leitungsführung

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Architekt Harry Luik
Stuckateurmeister, Mediator, Gebäudeenergieberater, ö.b.u.v. Sachverständiger (HWK-Reutlingen), Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (IFBAU), Internationaler Sachverständigenkreis D-A-CH-FL-I (ISK)          

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: 04.05.26 – 08.05.26

Eventort: Dresden

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