Abweichungen im Brandschutzkonzept – Grundlagen für Ingenieurgemäße Begründungen (Seminar | Online)

Webcode: UDS348

Ziel

Abweichungen von baurechtlichen Vorgaben stellen für Konzeptersteller eine regelmäßige Herausforderung dar. Können die gesetzlichen Anforderungen aufgrund baulicher Rahmenbedingungen nicht vollständig erfüllt werden, ist gegenüber der Genehmigungsbehörde darzulegen, durch welche kompensierenden oder besonderen Maßnahmen die Schutzziele dennoch erreicht werden. Als Begründung werden häufig „Erfahrungen“ und „Gewohnheiten“ herangezogen.

Mit Teil 1 der Normenreihe DIN 18009 „Brandschutzingenieurwesen – Grundsätze und Regeln für die Anwendung“ liegt ein Leitfaden vor, der nicht nur leistungsbezogene, rechnerische Nachweise unterstützt. Die Vorgaben dieser Norm ermöglichen auch eine strukturierte Herleitung von Abweichungsbegründungen auf nachvollziehbarer, ingenieurtechnischer Basis. Richtig angewandt verbessert das DIN-Verfahren die gebäudekonkrete Nachweisführung und Prüfbarkeit der Argumentation.

Im Seminar werden die Anforderungen der DIN 18009-1 an die sachgerechte Anwendung der Ingenieurmethoden zur argumentativen Nachweisführung erläutert. Es wird auf die Arbeitsschritte eingegangen, die zur Konkretisierung der Schutzziele und zur Vorbereitung der ingenieurtechnischen Abschätzung der Wirkung geplanter Maßnahmen notwendig sind. Die Vorgehensweise bei der systematischen Erfassung der Beurteilungsgrundlagen und der Entscheidungsfindung wird anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht.

Hinweis:

Die normgerechte Nachweisführung nach der DIN 18009-1 bei der Anwendung rechnerischer Verfahren des Brandschutzingenieurwesens ist Gegenstand des Seminars „Nachweisführung für Ingenieurmethoden im Brandschutz nach DIN 18009-1“ (Webcode: UDS349).

Aus dem Inhalt

1. DIN 18009 Teil 1

  • Bedeutung und Verbindlichkeit
  • Anwendungsbereich, Normative Verweisungen, Begriffe
  • Grundsätze der Anwendung

2. Argumentative ingenieurgemäße Nachweisführung

  • Erforderliche Angaben
  • Akzeptanzkriterien und Argumentation

3. Systematik der Nachweisführung an Praxisbeispielen

Dozent

Dr.-Ing. Jürgen Wiese
Mitglied des Normenausschusses beim DIN: NA 005-52-21 AA „Brandschutzingenieurverfahren“ Ehem. Wissenschaftlicher Leiter Fire-Engineering, Halfkann und Kirchner

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Wie eine normgerechte Nachweisführung nach der DIN 18009-1 bei der Anwendung von Verfahren des Brandschutzingenieurwesens erfolgen soll, ist Gegenstand des Seminars „Nachweisführung für Ingenieurmethoden im Brandschutz nach DIN 18009-1 “.

Eventdatum: Mittwoch, 04. März 2026 09:00 – 14:45

Eventort: Online

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Instandhaltung von Betonbauteilen – Ganzheitliche Monitoringlösungen (Seminar | Online)

 

Webcode: UDS416

Ziel

Die Seminarreihe greift Themen auf, mit denen sich Sachkundige Planer und Ingenieure aus Statik und Konstruktion tagtäglich auseinandersetzen: Bauzustände zu erfassen, spezielle Bauwerksprüfungen durchzuführen, Schadensproblematiken zu bewerten und Sanierungskonzepte zu erstellen.
Dazu gehört die Auseinandersetzung mit neuen Regelwerken: Aktualisierung des Wissensstands durch Berücksichtigung aktueller Normen, Regelwerke und Richtlinien; Interpretationen und deren praktische Umsetzung in Planungs- und Bauprozessen.

Dazu gehören Praxisbezug und Fallstudien: Anwendung der theoretischen Inhalte auf reale Bauwerke und Projektsituationen

Zielgruppe

Architekten und Ingenieure der Fachrichtung Bauwesen aus Planung, Statik und Konstruktion, Bauausführung sowie -überwachung

Nutzen

Alle Sachkundigen Planer, welche eine Ausbildung und Prüfung an einer vom Ausbildungsbeirat Sachkundiger Planer für Schutz und Instandhaltung von Betonbauteilen beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e.V. (ABB-SKP) anerkannten Ausbildungsstätte absolviert haben, müssen innerhalb von 3 Jahren nach Ausstellung der Urkunde gemäß §11 eine Weiterbildung mit mindestens 16 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten nachweisen. Der Nachweis wird mit einer entsprechenden Teilnahmebescheinigung dokumentiert und führt zu einer Verlängerung der Urkunde um 3 Jahre.

Diese Online-Seminarreihe ist mit der Teilnahme an allen 4 Modulen im Umfang von 16 Unterrichtseinheiten dafür anerkannt.

Aus dem Inhalt

Marktüberblick Monitoringlösungen

  • Sensorbasierte Monitoring-Systeme
    • Korrosionssensoren, Feuchtesensoren, Temperaturfühler, Risssensoren, Dehnfugenüberwachung, Bewegungsmessung
  • Überblick + Unterschiede der Systeme (wettbewerbsneutral)
    • Kurzlebige vs. langlebige Systeme
    • Kabelgebunden vs. drahtlos
    • Einmalige Messung vs. Dauerüberwachung
    • Frühwarnsystem vs. Messsystem
  • Einsatzszenarien
    • Brücken, Parkhäuser, Tunnel, Industrieanlagen
    • Temporäres Baustellenmonitoring vs. permanentes Monitoring

Theorie der Sensorik & Planung

  • Funktionsprinzipien der Sensoren
    • Korrosionssensoren, Feuchtesensoren, Risssensoren,…
  • Einbau & Positionierung
    • Typische Einbauorte
    • Montagehinweise, Schnittstellen zu anderen Gewerken
  • Planung
    • Ablauf der Planung
    • Sensoranzahl, Messintervalle, Redundanz
    • Integration in das Instandsetzungskonzept
    • Bezug zur TR Instandhaltung

 Auslesung & Datenmanagement

  • Möglichkeiten der Datenerfassung
    • Manuelle Auslesung
    • Automatische Auslesung
  • Datenformate & Auswertung
    • Welche Daten entstehen
    • Trendanalyse und Alarmierung
    • Grenzwerte
  • Integration in die Bauwerksakte
    • Digitale Dokumentation
    • Verknüpfung mit BIM-Modellen und Wartungsplänen

Kommunikation & Datenübertragung

  • Funktionsweise Mesh-Netzwerke
  • Funktionsweise Narrowband IoT (NB-IoT)
  • Datensicherheit & Verfügbarkeit
    • Redundanz, DSGVO-Konformität, IT-Sicherheit

Digitalisierung & Predictive Maintenance

  • KI & Prognosemodelle
    • Predictive Maintenance anhand von Sensordaten
    • Priorisierung von Instandsetzungsmaßnahmen

Praxisbeispiele & Lessons Learned

  • Erfolgreiche Projekte / Praxisbeispiele
    • Anonymisierte Referenzen mit Monitoring-Einsatz
    • Kosten-/Nutzen-Analysen und Lebenszyklusbetrachtungen

Dozent

Dipl.-Ing. Christian Steffes 
Infrasolute GmbH, Boppard

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Dienstag, 24. März 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Barrierefreiheit und Brandschutz – Praxisnah und Normgerecht (Seminar | Online)

Webcode: UDS404

Ziel

Die Anforderungen an die barrierefreie Gestaltung von Gebäuden steht seit längerem im Fokus der Bau- und Brandschutzplanung – nicht zuletzt durch den demografischen Wandel und die steigende Bedeutung inklusiver Baukonzepte. Gleichzeitig dürfen die Schutzziele des Brandschutzes nicht kompromittiert werden.

Das Spannungsfeld zwischen funktionaler Barrierefreiheit und wirksamem vorbeugendem Brandschutz wird in Praxis und Genehmigung zunehmend relevant – insbesondere bei komplexen Gebäudestrukturen und Sonderbauten. Das Seminar beleuchtet anhand konkreter Planungsbeispiele, welche normativen Anforderungen, Abwägungen und Lösungsansätze notwendig sind, um barrierefreie Rettungswege, Alarmierungssysteme und Evakuierungskonzepte ganzheitlich und rechtssicher zu integrieren.

Aus dem Inhalt

Warum Barrierefreiheit – brauchen wir das wirklich?

  • Gesetzliche Grundlagen: GG, MBO, MVV TB, DIN 18040
  • Anforderungen an barrierefreie Gebäude
  • Grundlagen: Korrelation Brandschutz und Barrierefreiheit

Brandschutz und Barrierefreiheit – unterschiedliche Sichtweisen?

„Barrierefreie“ Brandschutzkonzepte

  • Bauliche, technische und organisatorische Brandschutzmaßnahmen
  • Unterscheidung zw. Sicherheitsaufzug und Evakuierungsaufzug
  • Lösungsstrategien bei konkurrierenden Anforderungen
  • Praxisbeispiele

Dozent

Nina Jelinek, M.Sc.
Projektingenieurin Brandschutz, Fachplanerin barrierefreies Bauen (EIPOS), Gruner Deutschland GmbH

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Montag, 09. März 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Brandschutz im Technical Due Diligence (Seminar | Online)

Webcode: UDS299

Ziel

Im Zuge von Immobilien-Kauf-Geschäften wird zunehmend eine Brandschutz Technical Due Diligence (TDD) gefordert, da sich zu viele Immobiliendeals mit guten Renditeaussichten im Nachhinein als nicht realisierbar herausstellten. Mit einer detailliert ausgearbeiteten TDD zum Brandschutz kann dieses Risiko deutlich reduziert werden – ein gewisses Restrisiko bleibt dennoch immer. 

Über Struktur, Inhalt und Vorgehensweise bei der Erstellung einer Technical Due Diligence für den Brandschutz informiert das Online-Seminar kompakt und anschaulich und bietet natürlich auch die Gelegenheit für Fragen zu diesem sicherlich spannenden Aufgabenfeld für Brandschutzplaner und -sachverständige.

Aus dem Inhalt

Technical Due Diligence – wer, für wen, was, wieso

Inhalte von Gutachten und konzeptionelle Vorgehensweise

Bewertung von typischen Brandschutz-Sachverhalten an ausgewählten Beispielen

Mögliche Kostenfallen und Abschätzung des Investitionsbedarf

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Architekt Thomas Kölbl
Architekt, Sachverständiger für Brandschutz, Neumarkt

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Dienstag, 24. März 2026 10:00 – 11:30

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Mietwertgutachten (Seminar | Dresden)

Webcode: UDS324

Ziel

Sie möchten im Bereich Immobilienbewertung Ihr Wissen erweitern, einen Einblick in neue Themen gewinnen, Ihre Kenntnisse auffrischen, sich auf Prüfungen vorbereiten oder der im Anschluss an eine absolvierte Fachfortbildung einzelne Themen wiederholen?

Dieses Seminar ist Bestandteil der EIPOS-Fachfortbildung „Sachverständiger für Immobilienbewertung – Stufe II“ und einzeln buchbar.

Aus dem Inhalt

  • Begründungsmittel und Vergleichsdaten
  • Mietwertermittlung und Mietwertgutachten 

Dozent

Stephan Zehnter, MRICS

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Montag, 23. März 2026 08:30 – 15:45

Eventort: Dresden

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Brandschutz im modernen Holzbau (Seminar | Online)

Webcode: UDS238

Ziel

Das Seminar ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Der moderne Holzbau überzeugt durch Energieeffizienz und Ästhetik im Neubau wie in der Bestandssanierung. Das Interesse bei Bauherren und Architekten steigt beständig, und die „Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Bauteile und Außenwandbekleidungen in Holzbauweise (MHolzBauRL)“ eröffnet Perspektiven auch für die Planung mehrgeschossiger Gebäude. Das Seminar behandelt die brandschutztechnischen Anforderungen an Holzbauten und deren Umsetzung im Brandschutzkonzept, insbesondere bei mehrgeschossigen Gebäuden und Aufstockungen. Hierbei werden die Regelungen der bauordnungsrechtlichen Vorschriften sowie der MHolzBauRL erläutert und verschiedene Möglichkeiten der konstruktiven Ausbildung von Bauteilen, Anschlüssen und Durchführungen diskutiert und an Praxisbeispielen veranschaulicht.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Architekten und Bauingenieure und vermittelt die Grundlagen des Brandschutzes für Holzbauten und deren Umsetzung im Brandschutzkonzepte auf Basis der neuesten Regeln der Technik.

Aus dem Inhalt

Einführung in den Holzbau, Brandschutzordnung

  • Holzkonstruktionen / -verbindungen im Brandfall
  • Fassadenbekleidungen aus Holz
  • MBO, MHolzBauRL, MVV TB

Brandschutztechnische Anforderungen nach MHolzBauRL

  • Konstruktive Ausbildung der Bauteile, Außenwand- und Fassadenkonstruktionen
  • Bauteilanschlüsse und Fügungen mit und ohne Beplankung
  • Öffnungen in raumabschließenden Bauteilen (Schottungen, Öffnungsverschlüsse)
  • Installationsführungen (Einbauten, Installationskanäle, Abhängungen)

Praxisbeispiele – mehrgeschossige Gebäude und Aufstockungen in Holzbauweise

  • Rettungskonzept, Brandwände, Treppenräume, Maßnahmen für die Feuerwehr
  • Bauteilnachweise (Feuerwiderstand, Raumabschluss)
  • bautechnische Verwendbarkeitsnachweise im Holzbau
  • Kompensation mittels anlagentechnischer Maßnahmen (Brandmeldesysteme, Löschanlagen)
  • Brandschutzlösungen für Holzfassaden

Dozent

Dr.-Ing. Mandy Peter
Prüfsachverständige für Brandschutz, Geschäftsführende Gesellschafterin der bauart Konstruktions GmbH & Co. KG, München

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Weitere Informationen zum Themenbereich Holzbau finden Sie hier.

Eventdatum: Freitag, 06. März 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Online

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Holzbau im Bildungsbau: Planung, Umsetzung, Beispiele aus der Praxis (Seminar | Online)

Webcode: HKS16

Ziel

Das Seminar gehört zur Seminarreihe „Alles Holz“ und ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen, mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Holzbau im Schulbau bietet heute mehr als nur eine ökologische Bauweise – er vereint Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und innovative Gestaltungsmöglichkeiten. In diesem Seminar erhalten Sie fundiertes Wissen über die Planung, Konstruktion und Umsetzung von Schulgebäuden in Holzbauweise. Sie lernen, wie Sie Holzbauweisen gezielt auswählen, modulare Baukonzepte effizient umsetzen und dabei Kosten, Bauzeit und Qualität optimal steuern. Praxisnahe Beispiele aus realisierten Schulbauprojekten zeigen Ihnen konkrete Lösungen und Strategien für die Herausforderungen Ihres eigenen Projekts. Sie profitieren direkt von Expertenwissen, das Ihnen ermöglicht, Schulbauprojekte zukunftsfähig, wirtschaftlich und nachhaltig zu realisieren.

Aus dem Inhalt

Grundlagen Holzbau im Schulbau

  • Vorteile Holzbau: Ökologie, Wirtschaftlichkeit, Bauphysik
  • Historie & aktuelle Entwicklungen
  • Nachhaltigkeit, Lebenszykluskosten

Planung & Konzeption

  • Anforderungen an Schulgebäude (Raumprogramm, Brandschutz, Schallschutz)
  • Entscheidungsfindung: Massivholz vs. Brettsperrholz vs. Hybridbau
  • Praktische Tipps zur Planungskoordination

Konstruktion & Umsetzung

  • Tragwerksplanung und modulare Bauweisen
  • Montageprozesse, Zeitplanung, Bauablauf
  • Fassaden- und Innenausbau in Holz

Praxisbeispiele

  • Barnet-Licht-Platz, Leipzig
  • Erweiterungsneubau Schule Annenstraße, Dresden
  • Erweiterungsbau Apollonia-von-Wiedebach-Schule, Leipzig (AVW)
  • Neubau „Zukunftsraum“ der Universität Witten/Herdecke
  • DB-Campus in Erfurt

Dozent

Univ. Prof. Tom Kaden
TU-Graz / Architektur und Holzbau/ kadenplus.Berlin

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 05. März 2026 09:00 – 16:15

Eventort: Online

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Holzbau im Bildungsbau: Planung, Umsetzung, Beispiele aus der Praxis (Seminar | Dresden)

Webcode: HKS16

Ziel

Das Seminar gehört zur Seminarreihe „Alles Holz“ und ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen, mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Holzbau im Schulbau bietet heute mehr als nur eine ökologische Bauweise – er vereint Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und innovative Gestaltungsmöglichkeiten. In diesem Seminar erhalten Sie fundiertes Wissen über die Planung, Konstruktion und Umsetzung von Schulgebäuden in Holzbauweise. Sie lernen, wie Sie Holzbauweisen gezielt auswählen, modulare Baukonzepte effizient umsetzen und dabei Kosten, Bauzeit und Qualität optimal steuern. Praxisnahe Beispiele aus realisierten Schulbauprojekten zeigen Ihnen konkrete Lösungen und Strategien für die Herausforderungen Ihres eigenen Projekts. Sie profitieren direkt von Expertenwissen, das Ihnen ermöglicht, Schulbauprojekte zukunftsfähig, wirtschaftlich und nachhaltig zu realisieren.

Aus dem Inhalt

Grundlagen Holzbau im Schulbau

  • Vorteile Holzbau: Ökologie, Wirtschaftlichkeit, Bauphysik
  • Historie & aktuelle Entwicklungen
  • Nachhaltigkeit, Lebenszykluskosten

Planung & Konzeption

  • Anforderungen an Schulgebäude (Raumprogramm, Brandschutz, Schallschutz)
  • Entscheidungsfindung: Massivholz vs. Brettsperrholz vs. Hybridbau
  • Praktische Tipps zur Planungskoordination

Konstruktion & Umsetzung

  • Tragwerksplanung und modulare Bauweisen
  • Montageprozesse, Zeitplanung, Bauablauf
  • Fassaden- und Innenausbau in Holz

Praxisbeispiele

  • Barnet-Licht-Platz, Leipzig
  • Erweiterungsneubau Schule Annenstraße, Dresden
  • Erweiterungsbau Apollonia-von-Wiedebach-Schule, Leipzig (AVW)
  • Neubau „Zukunftsraum“ der Universität Witten/Herdecke
  • DB-Campus in Erfurt

Dozent

Univ. Prof. Tom Kaden

TU-Graz / Architektur und Holzbau/ kadenplus.Berlin

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 05. März 2026 09:00 – 16:15

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Nachträgliche Bauwerksabdichtung nach WTA (Seminar | Online)

Webcode: UDS260

Ziel

Die Nachträgliche Bauwerksabdichtung von Kellern und erdberührten Bauteilen ist die Grundlage der Instandsetzung feuchter, schimmel- und salz-geschädigter Grundmauern. Die erdberührte Bauwerksabdichtung im Bestand ist komplex, interdisziplinär und erfordert neben der Erfahrung ein grundlegendes Wissen der Zusammenhänge von Schadensbildern und deren Schadenursachen. Die Beprobung vor Ort und Bewertung feuchte- und salzgeschädigter Objekte führt zur Bauzustandsanalyse und dient zur Auswahl geeigneter Abdichtungsbauweisen, fachgerechter Ausführung und der Erfolgskontrolle.

Für die Techniken der nachträglichen Bauwerksabdichtung gibt es eine Vielzahl von Regelwerken, Empfehlungen, Hinweise und Verarbeitungsvorschriften. Die Merkblätter der Wissenschaftlich-Technischen-Arbeitsgemeinschaft e.V. (WTA) schließen die Lücke der DIN Neubauregelungen. Die WTA-Merkblätter sollten nicht nur dem Planenden, Ausführenden und dem Bauüberwachenden bekannt ein, schließlich sichern sie die Qualität und die Dauerhaftigkeit der Instandsetzungsmaßnahme.

Nach der Erläuterung der wichtigsten Regelwerke, Fachbegriffe werden die verschiedenen Abdichtungsverfahren, Materialien und Ausführungstechniken für nachträgliche Abdichtung erdberührter Bauteile dargestellt.

Zielgruppe

  • Architekten,
  • Bauingenieure,
  • Sachverständige,
  • Bauunternehmer
  • Bautenschützer
  • und andere Interessierte.

Aus dem Inhalt

1.    Regelwerke für die Bauwerksinstandsetzung – die WTA-Merkblätter

2.    Schäden an Erdberührten Bauwerken und Bauteilen

  • Feuchtigkeitsschäden
  • Schadsalzproblematik

3.    Nachträgliche erdberührte Bauwerksabdichtung an Bauten und Bauteilen im Bestand

  • Techniken der nachträglichen Abdichtung von Kelleraußenwänden und Gebäudesockeln
  • Raumseitige, mineralische Innenabdichtungen
  • Partielle und flächige Injektionsabdichtungen

4.    Maßnahmen gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit und bauschädliche Salze

  • Mechanische Horizontalsperren
  • Mauerwerksinjektionen mit WTA zertifizierten Injektionsstoffen
  • Sanierputzsysteme nach WTA

5.    Maßnahmen zur Qualitätssicherung

Dozent

Rainer Spirgatis
Sachverständiger für Altbausanierung und Bautenschutz, Techniktransfer für Fach- und Führungskräfte

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

dena: Das Seminar wird für die Eintragung bzw. Verlängerung der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes angerechnet.

Eventdatum: Mittwoch, 18. März 2026 09:00 – 15:00

Eventort: Online

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Freiberger Straße 37
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Arbeitsschutz und Brandschutz – (k)ein ewiger Widerspruch? (Seminar | Online)

Webcode: UDS104

Ziel

In welche Richtung muss die Notausgangstür aufschlagen? – Darauf kann man, abhängig von welcher gesetzlichen Grundlage der Sachverhalt betrachtet wird, unterschiedliche Antworten erhalten. Eine Antwort wird spätestens vom Brandschutzplaner erwartet. Aber ist er der richtige Ansprechpartner?
Brandschutz und Arbeitsschutz – geht das zusammen? „Nein!“ meint man, denkt man an die häufigen Abgrenzungsschwierigkeiten und Konflikte. Denn unterschiedliche Rechtsformen geben teilweise konträre brandschutztechnische Vorgaben, die zu berücksichtigen sind, wenn das Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden soll.

Das Seminar behandelt das konfliktträchtige Verhältnis von Bauordnungs- und Arbeitsschutzrecht und zeigt an Beispielen auf, wie sich das Konkurrenzverhältnis der Vorschriften in praxistaugliche Lösungen überführen lässt.

Aus dem Inhalt

Brandschutzplanung : Arbeitsschutz – Grundlagen

Brandschutzkonzept und Gefährdungsbeurteilung

  • Analyse und Feststellung anhand von Praxisbeispielen
  • bauordnungsrechtliche Prüfung / Prüfung im Arbeitsschutz
  • Trennung bauaufsichtliche : arbeitsschutzrechtliche Anforderungen

Bauherr und Arbeitgeber

  • abweichende Tatbestände feststellen und bewerten
  • Gestattung von Erleichterungen

Umgang mit Abweichungen

  • Abweichungen im Bauordnungsrecht
  • Abweichende Ausführungen im Arbeitsschutz

Bestandsschutz und Arbeitsschutz

Aufgabe des Brandschutzplaners

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Bernd Steinhofer
Sachverständiger Brandschutz, Steinhofer Ingenieure GmbH, Regensburg

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 18. März 2026 08:00 – 13:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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