Brandschutz für Lithium-Batterien – VdS 3103 (Seminar | Online)

Webcode: OBTS5

Ziel

Neben den Bauordnungsrecht kommen viele brandschutzrelevante Anforderungen aus dem Arbeitsstättenrecht. Soll ein Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden, was ausgenommen bei Wohngebäuden bei allen anderen Gebäudetypen der Fall sein wird, müssen auch diese Anforderungen berücksichtigt werden. 

Grundsätzlich sollte es der Anspruch sein, dass im Rahmen des Planungsprozesses von Arbeitsstätten alle Anforderungen bzgl. des Brandschutzes, unabhängig des Rechtsgebietes, berücksichtigt werden. Nur dadurch kann vermieden werden, dass nach Fertigstellung aufwendige Nachrüstungen oder Anpassungen erforderlich sind. Der Brandschutzplaner kann bei entsprechender Fachkunde den Arbeitgeber und die Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der frühzeitigen Erstellung der Gefährdungsbeurteilung im Planungsprozess unterstützen. Dies stellt zwar keine Grundleistung für den Brandschutznachweis im Genehmigungsverfahren dar, ist aber im Sinne einer optimalen Beratung des Bauherren und einer guten Planung wünschenswert. 

Aus dem Inhalt

Gefahrenpotential durch Lithium-Batterien

  • Risiken bei Bränden von Lithium-Batterien
  • Auswirkungen durch mechanische und thermische Belastung
  • Reaktionen und Folgen beim „thermischen Durchgehen“ der Batterie
  • Repräsentative Schadensfälle und Auswirkungen

Konzepte und Lösungsansätze zur Schadensverhütung

  • Bauliche, Technische und organisatorische Brandschutzmaßnahmen für Lagerung und Laden von Batterien unterschiedlicher Leistung
  • Minimierung des Schadensausmaßes bei einem Brandereignis
  • Entsorgung beschädigter Batterien

Dozent

Lars-Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz; Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Weitere Seminare zur Schnittstelle Brandschutz – Arbeitsschutz:

Ausstattung mit Feuerlöschern – ASR A 2.2
Fluchtwege und Notausgänge – ASR A 2.3
Brandschutz im Gefahrstofflager – TRGS 510
Brandschutz für IT-Räume – BSI-Grundschutz
Brandschutz im Tanklager TRGS 509
Brandschutz auf Baustellen: Schutzkonzept nach VDS 2021
Sicherheitskennzeichnung in Fluchtwegen – ASR A 1.3

Zusätzliche Informationen

Sie erhalten 10% Rabatt bei Buchung von allen Modulen!
>> Module 1-7

Eventdatum: Freitag, 09. Oktober 2026 13:00 – 16:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
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Brandschutz für IT-Räume – BSI-Grundschutz (Seminar | Online)

Webcode: OBTS4

Ziel

Neben den Bauordnungsrecht kommen viele brandschutzrelevante Anforderungen aus dem Arbeitsstättenrecht. Soll ein Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden, was ausgenommen bei Wohngebäuden bei allen anderen Gebäudetypen der Fall sein wird, müssen auch diese Anforderungen berücksichtigt werden. 

Grundsätzlich sollte es der Anspruch sein, dass im Rahmen des Planungsprozesses von Arbeitsstätten alle Anforderungen bzgl. des Brandschutzes, unabhängig des Rechtsgebietes, berücksichtigt werden. Nur dadurch kann vermieden werden, dass nach Fertigstellung aufwendige Nachrüstungen oder Anpassungen erforderlich sind. Der Brandschutzplaner kann bei entsprechender Fachkunde den Arbeitgeber und die Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der frühzeitigen Erstellung der Gefährdungsbeurteilung im Planungsprozess unterstützen. Dies stellt zwar keine Grundleistung für den Brandschutznachweis im Genehmigungsverfahren dar, ist aber im Sinne einer optimalen Beratung des Bauherren und einer guten Planung wünschenswert.

Aus dem Inhalt

Gesetzliche Grundlagen

  • Schutzziele aus DSGVO und BDSG

Brandschutzanforderungen an IT-Systeme

  • Zuverlässiger Betrieb und technische Sicherheit zur Absicherung von Daten, Systeme und Informationen

BSI-Grundschutz

  • Bauliche, technische und organisatorische Brandschutzmaßnahmen für IT-Gebäude, Serverräume und EDV-Anlagen am Praxisbeispiel

Besondere Brandschutzanforderungen

  • Kritische Infrastrukturen, Vernetzung und Industrie 4.0

Dozent

Lars-Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz; Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Weitere Seminare zur Schnittstelle Brandschutz – Arbeitsschutz:

Ausstattung mit Feuerlöschern – ASR A 2.2
Fluchtwege und Notausgänge – ASR A 2.3
Brandschutz im Gefahrstofflager – TRGS 510
Brandschutz für Lithium-Batterien  – VdS 3103
Brandschutz im Tanklager TRGS 509
Brandschutz auf Baustellen: Schutzkonzept nach VDS 2021
Sicherheitskennzeichnung in Fluchtwegen – ASR A 1.3

Eventdatum: Freitag, 09. Oktober 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Missverständnisse im Brandschutz: Klassische Fehler, Ursachen und wie man sie vermeidet (Seminar | Dresden)

Webcode: UDS318

Ziel

Die heutigen Landesbauordnungen haben eine lange Entwicklungsgeschichte und beruhen auf umfangreichem weitergegebenem Brandschutz-Wissen. Brandschutzplaner und -prüfer müssen diese historisch gewachsenen und in der Bauordnung konkret formulierten Brandschutzanforderungen hinsichtlich des zu erreichenden Schutzzieles präzise verstehen. Viel zu häufig werden in der Praxis die spezifischen Formulierungen der Bauordnung missverstanden oder falsch ausgelegt. Diesen klassischen Irrtümern widmet sich das Seminar.

An Praxisbeispielen werden häufige Fehlinterpretationen vorgestellt und aufgeklärt. Schwerpunktmäßig werden folgende Sachverhalte betrachtet:

  • Verfahrenssteuernde Bestimmungen und Schutzziele
  • Materielle Brandschutzanforderung der §§ 26 – 42 MBO
  • Wesentliche und nicht wesentliche Abweichungen
  • Erfordernis von und richtiger Umgang mit Abweichungen und Erleichterungen

Aus dem Inhalt

Verfahrenssteuernde Bestimmungen und Schutzziele

  • Freistehend, Gebäudeklasse, mögliche Aufenthaltshöhe, Sonderbau, Nutzungseinheit

Materielle Brandschutzanforderungen (Auswahl)

  • Löschwasserbedarf, Brandschutzabstände, rettungsraten, Rettungswege, Rauchableitung

Wesentliche und nicht wesentliche Abweichungen, Umgang mit Erleichterungen

  • Einstufung wesentlich/nicht wesentlich, Status von gutachterlichen Stellungnahmen, Zulässigkeit von Abweichungen, Umgang mit Erleichterungen, abweichende Tatbestände

Viel hilft viel – auch beim Brandschutz?

Dozent

Prof. Dr.-Ing. habil. Architekt Gerd Geburtig
Freischaffender Architekt und Inhaber der Planungsgruppe Geburtig, Architekten und Ingenieure in Ribnitz-Damgarten und Weimar, Prüfingenieur für Brandschutz, Mitglied im DIN-Normungsausschuss Brandschutzingenieurverfahren, Referatsleiter Brandschutz in der WTA

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 08. Oktober 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Dresden

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Sachkunde Innendämmung (mit Prüfung) (Seminar | Dresden)

Webcode: SID

Ziel

Die Innendämmung wird vielfach mit Bauschäden in Verbindung gebracht. Ursache ist nicht die Dämmmaßnahme selbst, sondern i.d.R. deren unsachgemäße Planung und / oder Ausführung, einschließlich der entsprechenden Details.

In dem 3-tägigen-Seminar wird das notwendige Know-how zum Themenbereich Innendämmung anhand zahlreicher Praxisbeispiele sowie Vor- und Nachteile der im Markt bekannten Hersteller-Systeme vermittelt. Grundlage dazu bildet das Praxishandbuch Innendämmung, welches alle Teilnehmer erhalten.

Zielgruppe

  • Architekten, Planer, Ingenieure, Sachverständige und Energieberater
  • Fachleute aus öffentlichen Verwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften, Baustoffgroß- und -fachhandel, Immo-bilienbewerter und Verkehrswertermittler
  • Verarbeiter/Fachkräfte/Handwerker von Fachunternehmen aus den Bereichen Maler, Tapezierer, Innenausbau,
  • Zimmerer, Schreiner, Maurer, Stuckateure, Putzer und Trockenbau

Nutzen

Als Abschluss wird die anerkannte Qualifizierung „Sachkunde Innendämmung“ (FVID e.V.) bescheinigt.

Gleichzeitig ist es für Verarbeiter/Fachkraft/Handwerker mit einer zusätzlichen Prüfung möglich, die Qualifizierung zum Einbau RAL-zertifizierter Innendämmungen zu erlangen und in die offizielle Liste der Vergabestelle für das RAL-Gütezeichen (GG-Cert, Köln) aufgenommen zu werden und damit RAL-zertifizierte Baustellen durchzuführen.

Zugangsvoraussetzungen

Praktische Erfahrungen auf dem Bau und/oder im Umgang mit Bauprodukten für die energetische Sanierung werden erwartet!

Aus dem Inhalt

Grundlegendes zur Innendämmung
Rechtliche Hintergründe und Anforderungen
Bauphysikalische Grundlagen und Randbedingungen

  • Wärmeschutz
  • Feuchteschutz
  • Schlagregenschutz
  • Wichtige Hinweise zum Brand- und Schallschutz

Wärmedämmstoffe

  • Allgemeine Anforderungen
  • Innendämmsysteme im Vergleich

Innendämmsysteme im Detail

  • Konstruktive Innendämmsysteme
  • Beispiel

Planung und Bemessung

  • Anforderungen
  • Technische Regelwerke
  • Bestandsanalyse
  • Detailanschlüsse
  • Balkenköpfe
  • Berechnungsbeispiele

Ausführung

  • Grundlagen
  • Besonderheiten beim Denkmalschutz
  • Verarbeitung
  • Nutzung, Wartung und Pflege

Nachhaltigkeit/PEV/VOC/Amortisation/EPD usw.

Dozent

Mitglieder des Fachverbandes Innendämmung e. V. :
Dipl.-Ing. Frank Eßmann
Dipl.-Ing. Dr.techn. Tobias Steiner
Dr. Anatol Worch

Prüfung

Optional: 20 Multiple-Choice-Fragen in 45 min
Verantwortlich für die Prüfung ist der FVID e.V.

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Das Seminar wird zur Verlängerung von Listungen anerkannt:

  • „Koordinierungsstelle Energieberatende für Baudenkmale“ für Wohngebäude und Nichtwohngebäude
  • dena für Wohngebäude / Nichtwohngebäude / Energieberatung im Mittelstand

mit jeweils 22 Unterrichtseinheiten

Eventdatum: 15.06.26 – 17.06.26

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
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Maschinelle Rauchabzugsanlagen – Planung, Bemessung und Prüfung (Seminar | Online)

Webcode: UDS246

Ziel

Bei maschinellen Rauchabzugsanlagen (MRA) werden Brandgase und Rauch mittels Entrauchungsventilatoren abtransportiert. Die Auslösung erfolgt in der Regel durch die Brandmeldeanlage. MSR-Technik (Mess- Steuerungs- und Regelungstechnik) steuert und regelt die einzelnen Komponenten des Systems. Aufgrund ihrer Sicherheitsrelevanz sind MRA-Anlagen prüfpflichtig im Sinne der Muster-Verordnung über die Prüfungen von technischen Anlagen und wiederkehrend instand zuhalten.

Das Seminar vermittelt Fachwissen zur Planung und Dimensionierung von MRA-Anlagen gemäß DIN 18232-5 bzw. DIN EN 12101-3. Planungsgrundsätze und Einbauregeln sowie Ansteuerung, Regulierung und Energieversorgung werden anschaulich und nachvollziehbar erläutert. Zur Auslegung der Anlagenkomponenten werden Handrechenverfahren vorgestellt und an Praxisbeispielen demonstriert.
Notwendige Unterlagen und Dokumentationen bei Abnahmen und Prüfungen sowie wiederkehrenden Instandhaltungen werden besprochen.

Aus dem Inhalt

Gesetzliche Grundlagen für Entrauchungsanlagen

  • Entrauchung von Sonderbauten, Betriebsräumen für elektrische Anlagen, notwendigen Treppenräumen

Anwendungsbereiche und Einbausituationen

  • Planungsgrundsätze, Entrauchungsprinzipien, Wechselwirkungen mit anderen Anlagen
  • Einbauregeln, Dokumentation, Verwendbarkeitsnachweise, notwendige Angaben im Brandschutzkonzept

Ansteuerung und Energieversorgung

  • Meldeeinrichtung, Steuerung über MSR-Technik
  • Sicherheitsstromversorgung, Funktionserhalt

Dimensionierung und Prüfung von MRA-Anlagen

  • Berechnungsbeispiele aus der Praxis
  • Funktionsprüfung, Wirk-Prinzip-Prüfung

Dozent

Dipl.-Ing. Heinrich Fischer
sichtl. anerkannter Sachverständiger für Lüftungs- und RWA- Anlagen, Ingenieur- und Sachverständigenbüro Quenzel, Berlin

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Dieses Seminar ist auch als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte im Sinne der Richtlinie ‚Brandschutzbeauftragte‘ vfdb 12-09/01:2020-12 geeignet.

Eventdatum: Dienstag, 06. Oktober 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
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Sachkunde Innendämmung (ohne Prüfung) (Seminar | Dresden)

Webcode: SID

Ziel

Die Innendämmung wird vielfach mit Bauschäden in Verbindung gebracht. Ursache ist nicht die Dämmmaßnahme selbst, sondern i.d.R. deren unsachgemäße Planung und / oder Ausführung, einschließlich der entsprechenden Details.

In dem 3-tägigen-Seminar wird das notwendige Know-how zum Themenbereich Innendämmung anhand zahlreicher Praxisbeispiele sowie Vor- und Nachteile der im Markt bekannten Hersteller-Systeme vermittelt. Grundlage dazu bildet das Praxishandbuch Innendämmung, welches alle Teilnehmer erhalten.

Zielgruppe

  • Architekten, Planer, Ingenieure, Sachverständige und Energieberater
  • Fachleute aus öffentlichen Verwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften, Baustoffgroß- und -fachhandel, Immo-bilienbewerter und Verkehrswertermittler
  • Verarbeiter/Fachkräfte/Handwerker von Fachunternehmen aus den Bereichen Maler, Tapezierer, Innenausbau,
  • Zimmerer, Schreiner, Maurer, Stuckateure, Putzer und Trockenbau

Nutzen

Als Abschluss wird die anerkannte Qualifizierung „Sachkunde Innendämmung“ (FVID e.V.) bescheinigt.

Gleichzeitig ist es für Verarbeiter/Fachkraft/Handwerker mit einer zusätzlichen Prüfung möglich, die Qualifizierung zum Einbau RAL-zertifizierter Innendämmungen zu erlangen und in die offizielle Liste der Vergabestelle für das RAL-Gütezeichen (GG-Cert, Köln) aufgenommen zu werden und damit RAL-zertifizierte Baustellen durchzuführen.

Zugangsvoraussetzungen

Praktische Erfahrungen auf dem Bau und/oder im Umgang mit Bauprodukten für die energetische Sanierung werden erwartet!

Aus dem Inhalt

Grundlegendes zur Innendämmung
Rechtliche Hintergründe und Anforderungen
Bauphysikalische Grundlagen und Randbedingungen

  • Wärmeschutz
  • Feuchteschutz
  • Schlagregenschutz
  • Wichtige Hinweise zum Brand- und Schallschutz

Wärmedämmstoffe

  • Allgemeine Anforderungen
  • Innendämmsysteme im Vergleich

Innendämmsysteme im Detail

  • Konstruktive Innendämmsysteme
  • Beispiel

Planung und Bemessung

  • Anforderungen
  • Technische Regelwerke
  • Bestandsanalyse
  • Detailanschlüsse
  • Balkenköpfe
  • Berechnungsbeispiele

Ausführung

  • Grundlagen
  • Besonderheiten beim Denkmalschutz
  • Verarbeitung
  • Nutzung, Wartung und Pflege

Nachhaltigkeit/PEV/VOC/Amortisation/EPD usw.

Dozent

Mitglieder des Fachverbandes Innendämmung e. V. :
Dipl.-Ing. Frank Eßmann
Dipl.-Ing. Dr.techn. Tobias Steiner
Dr. Anatol Worch

Prüfung

Optional: 20 Multiple-Choice-Fragen in 45 min
Verantwortlich für die Prüfung ist der FVID e.V.

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Das Seminar wird zur Verlängerung von Listungen anerkannt:

  • „Koordinierungsstelle Energieberatende für Baudenkmale“ für Wohngebäude und Nichtwohngebäude
  • dena für Wohngebäude / Nichtwohngebäude / Energieberatung im Mittelstand

mit jeweils 22 Unterrichtseinheiten

Eventdatum: 15.06.26 – 17.06.26

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
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Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
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Photovoltaik auf (großflächigen) Dächern – brandschutzrelevante Anforderungen (Seminar | Online)

Webcode: UDS367

Ziel

Die stetig wachsende Bedeutung erneuerbarer Energien hat in den letzten Jahren die Nutzung von Photovoltaikanlagen deutlich vorangetrieben. Dabei bergen diese, wie jede elektrische Installation, ein gewisses Gefahrenpotential hinsichtlich der Entstehung eines Brandes. Dennoch ist es unzweifelhaft, dass zusätzliche PV-Flächen benötigt werden. Dafür bieten sich die vielen – ungenutzten – Dächer an.
Gegenstand des Seminars ist eine fundierte und praxisorientierte Auseinandersetzung mit bautechnischen und bauordnungsrechtlichen Anforderungen, die bei der Installation von PV-Anlagen auf Dächern zu beachten sind. Der Fokus liegt auf kritischen brandschutzrelevanten Punkten und zeigt Lösungsmöglichkeiten für die Planung und Ausführung auf.

Aus dem Inhalt

Photovoltaikanlagen – Grundlagen

  • Arten, Aufbau (Unterkonstruktion, Befestigung), Planung
  • Risiko/Gefährdungspotential
  • Brandschutzrelevante Vorschriften und Normen

Anforderungen an Dächer

  • Beeinflussung von NRW/RWA
  • Blitzschutz
  • Leitungsverlegung und -durchführungen
  • Dächer mit brennbaren Baustoffen (VdS 6023)
  • PV-Anlagen, die in die Dachfläche integriert sind

Weitere bauliche, technische, organisatorische Maßnahmen zur Risikominimierung

  • Brandwände, Gebäudetrennwände, Komplextrennwände (VdS 2234)
  • Zulässige Installation von Wechselrichtern
  • Kennzeichnung, Pläne für die Feuerwehr, Personenschutz für Einsatzkräfte
  • Inbetriebnahmeprüfungen
  • Instandhaltung

Exkurs: Solarthermieanlagen

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Stephan Appel, M.Eng.
Architekt und Sachverständiger für Brandschutz und Schäden an Gebäuden, Volkach

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Möchten Sie sich intensiver und umfassender mit der Planung von Photovoltaik-Anlagen auseinandersetzen, empfehlen wir Ihnen unsere berufsbegleitende Fachfortbildung zum „Fachplaner für Photovoltaik-Anlagen“ in Dresden (Webcode PVA) sowie das Seminar „Brandschutzlösungen für Photovoltaik-Fassaden“ (Webcode UDS381).

Eventdatum: Dienstag, 06. Oktober 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Online

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EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
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01067 Dresden
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Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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Brandschutzmanagement (Seminar | Dresden)

Webcode: BRSM

Ziel

Als Teil des Risikomanagements nach ISO 31000:2018 minimiert ein strukturiertes und einheitliches Brandschutzmanagement die Betreiberrisiken im Brandschutz. Grundlage dafür sind eine qualitative und quantitative Risikobewertung, einheitliche Anforderungen an eine praxisgerechte Dokumentation sowie eine strukturierte betriebliche Organisation von Verantwortungen und Zuständigkeiten.

Aufgabe und Verantwortung des Brandschutzmanagers ist es, die gesetzlichen, berufsgenossenschaftlichen und versicherungsrechtlichen Pflichten im Brandschutz zu erfassen und deren rechtssichere Wahrnehmung zu organisieren. Der Brandschutzmanager entwickelt Prozessbeschreibungen, steuert die regelmäßige Kontrolle und Fristenverfolgung und lenkt die Brandschutzdokumentation im Unternehmen.

In der Qualifizierung zum Brandschutzmanager erlernen die Teilnehmer die Anforderungen an eine rechtssichere Brandschutzorganisation, üben anhand von Praxisbeispielen die Abbildung von Brandschutzaufgaben in Prozessen und erhalten wertvolle Hinweise zur Einführung und Umsetzung eines Brandschutzmanagements im Unternehmen. Der Fokus liegt dabei auf der Integration von Abläufen, Prozessen und Entscheidungen im betrieblichen Brandschutz in bestehende Managementsysteme.

Zielgruppe

Das Intensivseminar wendet sich an Brandschutzverantwortliche der Gebäudeeigentümer und -betreiber, Unternehmer und Führungskräfte aus der Industrie, Sicherheits-, Brandschutz- und Risikoingenieure, Berater und Beauftragte im Arbeits-, Umweltschutz-, Qualitäts- und Sicherheitsmanagement, interne und externe Brandschutzbeauftragte sowie interne und externe Auditoren von Managementsystemen und Zertifizierungen.

Aus dem Inhalt

Complience im Brandschutz

  • Gesetzliche, berufsgenossenschaftliche und versicherungsrechtliche Anforderungen
  • Betreiber-, Unterweisungs-, Überwachungs-, Kontroll- und Dokumentationspflichten
  • Verantwortung und Haftung durch Organisationsverschulden im Brandschutz
  • Rechtssicherheit in der Brandschutzorganisation
  • Übung: Erstellung eines Rechtskatasters im Brandschutz

Brandschutz im Risikomanagement

  • Risikomanagement nach ISO 31000:2018
  • Top-Down-Analyse
  • Systematik des Brandschutzmanagements (PDCA-Zyklus)
  • Analyse und Bewertung des Brandrisikos
  • Risikooptimierung/-minimierung
  • Übung: Erstellung einer Risikobewertung im Brandschutz

Brandschutz als Managementprozess

  • Zuordnung und Delegation von Verantwortungen und Aufgaben durch konkrete Fest-legung von Führungs- und Entscheidungsprozessen
  • Steuerung und Organisation von brandschutzrelevanten Tätigkeiten durch konkrete Festlegung von Ablauf- und Arbeitsprozessen
  • Sicherstellung von begleitenden Informations- und Kommunikationsprozessen
  • Überwachung und Mängelbeseitigung durch konkrete Festlegung von technischen Prüfungen, organisatorischer Überwachung und Verfolgung der Mängelbeseitigung
  • Erstellung eines Managementhandbuches im Brandschutz
  • Übungen: Erfassung und Beschreibung von Abläufen und Prozessen, z.B.  
    – Einführung neuer Vorschriften und techn. Regeln
    – Gefährdungsbeurteilung im Brandschutz
    – Beschaffungsvorgang von (brennbaren) Gefahrstoffen nach GefStoffV
    – Nachrüstungen (z.B. Durchführungen in Brandwänden)
    – Umgang mit Nutzungsänderungen und nachträglicher Gefahrenerhöhung
    – Feststellung, Beseitigung und Fristenverfolgung von Brandschutzmängeln

Brandschutzmanagement in der Praxis

  • Einführung und Umsetzung eines Brandschutzmanagements
  • Regelmäßige Überprüfung von Brandschutzmaßnahmen
  • Stetiger Verbesserungsprozess
  • Erfassung und Bewertung von Abweichungen und Änderungen
  • Audits und Statistik
  • Integriertes Sicherheits-/Risikomanagement
  • Übung: Erarbeitung eines Projektplanes zur Einführung eines Brandschutzmanagementsystems

Dozent

Lars Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz, Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Als Lehrform wird das diskussionsoffene Seminar gewählt. Die Vermittlung erfolgt praxisorientiert. Beispiele aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmer können so in die Diskussion einbezogen werden. Eine besondere Praxisnähe soll durch Übungen gewährleistet werden.

Eventdatum: 11.06.26 – 12.06.26

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
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angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
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Brandschutzlösungen für Holzfassaden (Seminar | Online)

Webcode: UDS369

Ziel

Das Seminar ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Fassaden aus Holz erfreuen sich – wie der Holzbau an sich – großer Beliebtheit in der modernen Architektur. Allerdings ist die unkontrollierte Brandausbreitung über die Fassade eines der Hauptrisiken. 

Das Seminar behandelt die brandschutzrelevanten Anforderungen an Holzfassaden. Erläutert werden die konstruktive Ausbildung, Details wie Anschlüsse und die erforderlichen Maßnahmen zur Verminderung der Brandausbreitung. An Praxisbeispielen werden die Anforderungen verdeutlicht und Hinweise für die Planungs- und Ausführungspraxis gegeben.

Aus dem Inhalt

Arten, Bekleidungen, Brandsperren bei Holzfassaden

Konstruktive Planung und Details nach MHolzBauRL

  • Einführung in die Grundlagen zu Fassadenbränden
  • Abschluss Außenwand hinter der Holzfassade
  • Fassadenbekleidung, Hinterlüftungsspalt
  • Brandsperren (Material, Befestigung etc.)

Praxishinweise für Planung und Ausführung

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Holzingenieurwesen Felix Schrader
Brandschutzsachverständiger, Niederlassungsleiter, Anwander GmbH & Co. KG, Augsburg

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Weitere Informationen zum Themenbereich Holzbau finden Sie hier.

Eventdatum: Mittwoch, 10. Juni 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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Qualitätssicherung im technischen Brandschutz – Anforderungen, Schnittstellen, Umsetzung (Seminar | Online)

Webcode: UDS427

Ziel

Der technische Brandschutz ist zentraler Bestandteil moderner Sicherheitskonzepte in Gebäuden. Während der bauliche Brandschutz noch immer dominierend in bauordnungsrechtlichen Vorgaben verankert ist, gewinnt der gebäudetechnische Brandschutz mit seinen vielfältigen Komponenten an Bedeutung. Die Komplexität moderner Bauvorhaben sowie die zunehmende Interaktion zwischen verschiedenen technischen Gewerken stellen dabei hohe Anforderungen an Planung, Ausführung und Überwachung. Mangelhafte Schnittstellenkoordination und Planungsfehler können zu erheblichen funktionalen Mängeln oder kostenintensiven Nachbesserungen führen.

Das Seminar vermittelt praxisorientierte Grundlagen zur Qualitätssicherung im gebäudetechnischen Brandschutz und zeigt typische Fehlerquellen in Planung und Ausführung sowie erprobte Lösungsansätze auf. Die Teilnehmer erkennen und lernen Methoden zur strukturierten Prüfung, Überwachung und Koordination mit baulichem Brandschutz kennen.

Aus dem Inhalt

Grundlagen, Anforderungen & Fehlerquellen

  • Abgrenzung: baulicher vs. technischer Brandschutz, Schnittstellen
  • Bedeutung Qualitätssicherung (Verantwortung im Planungs- und Bauprozess, Gebäudetechnik im Brandschutz, Funktionssicherheit als Ziel)

Qualitätssicherung in der Planung:

  • Typische Planungsfehler, fehlerhafte/fehlende Angaben im BRS-Konzept, Versäumte Abstimmung
  • Verbesserungsvorschläge, Praxisbeispiele 

Qualitätssicherung in der Ausführung/Bauüberwachung

  • Mangelhafte Schnittstellenkoordination zwischen Gewerken – wie vorbeugen
  • Einbaufehler, fehlende Dokumentation
  • Fallbeispiele mit Ursachenanalyse 

Strategien/Methoden der Qualitätssicherung

  • Frühzeitige Planungsabstimmung & integrale Planung
  • Prüflisten, Qualitätssicherungspläne, Abnahmeprozesse
  • Rolle der brandschutztechnischen Bauüberwachung

Dozent

Teysir Demiray
Sachverständiger für gebäudetechnischen Brandschutz (EIPOS), TGA-Brandschutzplanung und Consulting Mönchengladbach 

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 01. Oktober 2026 08:00 – 13:00

Eventort: Online

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EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
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