Fachbauleitung Brandschutz im Holzbau (Seminar | Online)

Webcode: UDS419

Ziel

Das Seminar ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Die Errichtung eines Bauteils mit tragenden und aussteifenden Teilen aus Holz ist komplex, vielschichtig und bestimmt durch eine Vielfalt an Regelungen, Errichtungsmöglichkeiten und einzuhaltenden Rahmenparametern. Bei der Errichtung von Holzbauteilen sind Details in der Ausführung und Formulierungsfeinheiten der MHolzBauRL ausschlaggebend für die Überwachung der Bauausführung. Insofern kommt neben der Planung auch im Holzbau einer kompetenten und kundigen Fachbauleitung Brandschutz eine besondere Rolle zu. Die Praxiserfahrung zeigt aber, dass insbesondere hinsichtlich der Holzbaurichtlinie (MHolzBauRL) bei den am Bau Beteiligten Erfahrungswerte und Fachwissen fehlt, was zur Errichtung von Bauwerken entgegen den öffentlich-rechtlichen Anforderungen führt. 

Im Fokus des Seminars stehen daher die Aufgaben und Herausforderungen der Fachbauleitung Brandschutz bei der Überwachung von Holzbauteilen.

Aus dem Inhalt

Aufgaben der Fachbauleitung Brandschutz im Holzbau

Möglichkeiten zur fachgerechten Errichtung

  • Bauteile
  • Fugen und Anschlüsse
  • Öffnungen in Bauteilen
  • Feuer- und Rauchschutzabschlüsse

Abweichung von Nachweisen

  • Praxisbeispiele

Kontrolle der Ausführung von Holzbauteilen gemäß MHolzBauRL

  • Häufige Fehlerquellen und Lösungsansätze
  • Dokumentation und Nachweise
  • Ablaufschemen und Handlungsempfehlungen 

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Eisenhut, M.Eng.
Holzbauingenieur, M.Eng. Vorbeugender Brandschutz, Senior-Projektleiter Brandschutz, umt Umweltingenieure GmbH, Ulm

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Dienstag, 09. Juni 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Löschwasser-Rückhaltung – Bemessung und technische Umsetzung (Seminar | Online)

Webcode: UDS300

Ziel

Nach mehreren Umweltunfällen durch kontaminiertes Löschwasser wurde 1992 die Löschwasser-Rückhalte-Richtlinie (LöRüRl) konzipiert. Sie regelt die Berechnung und Ausführung der Löschwasser-Rückhaltung für Lageranlagen mit wassergefährdenden Stoffen. Inzwischen wurde die Muster-LöRüRl außer Kraft gesetzt und ist derzeit nur formal in den verschiedenen Bundesländern über die jeweiligen Landes-LöRüRl noch anwendbar. Die entsprechenden Regelungen zur Löschwasser-Rückhaltung werden in eine überarbeitete Fassung der „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)“ überführt und werden für alle Anlagen – auch für die Produktion – anwendbar sein.

Im Online-Seminar werden die spezifischen Anforderungen und Neuerungen der geänderten AwSV vorgestellt und die Berechnungsmöglichkeiten der Löschwasser-Rückhaltung erläutert. Es wird gezeigt, wie Löschwasser-Rückhalte-Anlagen in der Praxis umgesetzt und welche Mängel bei Sachverständigenprüfungen häufig festgestellt werden.

Aus dem Inhalt

  • Regelungen der AwSV, Anzeige- und Dokumentationspflichten
  • Berechnungsmöglichkeiten der Löschwasser-Rückhaltung (inkl. Beispielrechnung)
  • Technische Einrichtungen zum Ableiten und zur Rückhaltung von Löschwasser
  • Nachrüstung bestehender Anlagen
  • Prüfumfang und häufige Mängel bei der Sachverständigenprüfung gem. §46 AwSV

Dozent

Dipl.-Biologe Christoph Franken
Sachverständiger nach AwSV, Immissionsschutz, Arbeitssicherheit, Brandschutz, BfU Dr. Poppe AG, Kassel

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Dienstag, 09. Juni 2026 09:00 – 12:15

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Brandschutzbeauftragte/r (für EIPOS-Fachplaner) (Seminar | Dresden)

Webcode: ABSB

Ziel

Das Seminar „Brandschutzbeauftragter“ ist eine Ergänzung der EIPOS-Fachfortbildungen im Brandschutz und orientiert sich inhaltlich an der Richtlinie ´Brandschutzbeauftragte´ vfdb 12- 09/01:2021-12.

Zugangsvoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss als EIPOS-Fachplaner und/oder Sachverständiger im Bereich des Brandschutzes.

Den Teilnehmern werden vertiefende Kenntnisse zu organisatorischen Brandschutzmaßnahmen und zum Brandschutzmanagement vermittelt sowie Übungen mit handbetätigten Feuerlöschgeräten durchgeführt.

  • Brandschutzorganisation
  • Betrieblicher Brandschutz
  • Brandschutzmanagement
  • Brandschutzordnung und Pläne im betrieblichen Brandschutz
  • Gefährdungsbeurteilung, Brandrisiken im Betrieb
  • Praxisübung: Handhabung/Übung mit Feuerlöschern zur Brandbekämpfung

Zugangsvoraussetzungen

Mindestens erfolgreicher Abschluss der EIPOS-Fachfortbildung „Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz“ oder „Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz“ oder „Fachbauleitung Brandschutz“.

Aus dem Inhalt

Rechtliche Grundlagen – Rechtsstruktur

  • EU-Richtlinien und -Verordnungen
  • Bundesgesetze und Verordnungen (ArbSchG, GefStoffV, ArbStättV …)
  • Ländergesetze (z.B. Baurecht)
  • Autonomes Satzungsrecht der BG
  • Technische Richtlinien und Normen (z.B. TRBS, TRGS, DIN, ISO …)
  • VdS-Richtlinien der Sachversicherer (Obliegenheitspflichten, Versicherungsauflagen, ASF …)

Brandschutzorganisation

  • Erfordernis, Ziele, Maßnahmen
  • Führungsstruktur und Verantwortung, Pflichtenübertragung, Koordination von Fremdfirmen und
    gefährlichen Tätigkeiten, Brandschutz- und Evakuierungshelfer
  • Brandschutzbeauftragter
  • Nutzen für das Unternehmen, Bestellung, Aufgaben und Pflichten, Leistungen, Verantwortlichkeiten, Stellung und Einbindung des Brandschutzbeauftragten

Betrieblicher Brandschutz

  • Betriebliche Maßnahmen
  • Alamierungskonzept, Betriebsanweisungen, Sicherheitskennzeichnungen
  • Zusammenarbeit mit Behörden, Feuerwehren und Versicherern
  • Kontrolle der Brandschutzmaßnahmen Wirksamkeitsnachweis, Begehungen, Übungen, Ernstfall

Brandschutzmanagement

  • Aufgaben und Ziele des Brandschutzmanagements
  • Begriffe und Struktur, Verantwortlichkeiten, Handlungsfelder und Schnittstellen, Prioritäten und Fristenverfolgung , Dokumentation
  • Integration in Arbeitsschutz-, Umweltschutz und Qualitätsmanagementsysteme
  • Umsetzung in der Praxis am Beispiel

Brandschutzordnung und Pläne im betrieblichen Brandschutz

  • Brandschutzordnung nach DIN 14096, Teil A, B, C
  • Zweck, Aufbau und Inhalt, Muster
  • Flucht- und Rettungspläne nach DIN ISO 23601
  • Inhalt und Darstellung, mögliche Praxis- oder Formfehler, Angabe von Verhaltensregeln, Aktualität, Hinweise zur Erstellung
  • Feuerwehrplan nach DIN 14095
  • Erfordernis, Inhalte, Erstellung , Abstimmungen mit BRS-Dienststelle

Gefährdungsbeurteilung

  • Schnittstelle Brandschutz – Arbeitsschutz
  • Gefährdungsbeurteilung im Brandschutz
  • Brand- und Explosionsgefahren, Gefahrstoffe bei Tätigkeiten, Prozessen und Betriebszuständen, Gefährdungsbeurteilung von Gefahrstoffen nach TRGS 400, Gefährdungsbeurteilung von Brandgefahren nach TRGS 800

Brandrisiken im Betrieb

  • Risiken von Brandereignissen
  • Brand- und Explosionsgefahren
  • Brandentstehung, Menschliches Fehlverhalten , Betriebliche Nutzung (Verwaltung, Produktion,
    Werkstätten), Brandstiftung
  • Brand- und Explosionsgefahren durch besondere Betriebszustände
  • Einrichtung, Anlauf, Probebetrieb, Instandhaltung (feuergefährliche Arbeiten), Ausfall oder Außerbetriebnahme von Brandschutzeinrichtungen
  • Risikobeurteilung
  • Betriebliches Brandschutzkonzept

Löschgeräte für den Soforteinsatz am Brandort

  • Tragbare Feuerlöscher
  • Technische Regeln, Brandklassen und Löschmittel , Aufbau und Wirkungsweise, Ausrüstung von Arbeitsstätten nach ASR A 2.2, Handhabung/Übung)
  • Löschdecken und Fettbrandlöscher
  • Wandhydranten und Steigleitungen
  • Unterweisungspflichten im Brandschutz und Schulung der Mitarbeiter

Praxisübung: Handhabung/Übung von Feuerlöschern zur Brandbekämpfung

Dozent

Dipl.-Ing. Uwe Wiemann
BG prevent, zweiter Vorsitzender des Vereins der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V., Köln

Lars Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz; Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen im BSc Security & Safety Engineering, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied des Referates 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb)

Prüfung

Abschlusstest

Abschluss

Brandschutzbeauftragter (EIPOS)

Eventdatum: 08.06.26 – 10.06.26

Eventort: Dresden

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Brandschutzlösungen für begrünte Fassaden (Seminar | Online)

Webcode: UDS383

Ziel

Das Seminar gehört zur Seminarreihe „Alles Holz“ und ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen, mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Fassadenbegrünungen liegen im Trend. Neben dem Holzbau sollen sie nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern sie schaffen wie Dachbegrünungen auch ein günstiges Mikroklima gegen die sogenannten städtischen Hitzeinseln.

Die Etablierung von Fassadenbegrünungen hat jedoch zur Folge, dass neben Themen wie Ökologie, Ästhetik und Pflanzenpflege auch die Standsicherheit der Begrünungssysteme und damit auch brandschutztechnische Aspekte berücksichtigt werden müssen

Im Seminar werden ausgehend von den Arten der verschiedenen Typen der Fassadenbegrünung die brandschutzrelevanten Anforderungen einer Fassadenkonstruktion mit Fokus auf die Fassadenbegrünungen erläutert.

Dozent

Dr. (Univ Rom) Architekt Ansgar R. Gietmann
Prüfsachverständiger für Brandschutz, hhpberlin – Ingenieure für Brandschutz GmbH

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

 

Eventdatum: Mittwoch, 20. Mai 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Übungsseminar – Industriebaurichtlinie – Rechenverfahren nach Abschnitt 7 und DIN 18230 – Erläuterun (Seminar | Dresden)

Webcode: UDS37

Ziel

Die Muster-Industriebaurichtlinie regelt als Technische Baubestimmung die Mindestanforderungen an den Brandschutz von Industriebauten. Dabei bedient sie sich im Verfahren nach Abschnitt 7 des Rechenverfahrens nach DIN 18 230-1. Mit diesem werden die zulässigen Flächen und Anforderungen an die Bauteile für die Brandbekämpfungsabschnitte bestimmt.

Vorteil der Anwendung des Verfahrens nach Abschnitt 7 ist, dass durch die Ermittlung der tatsächlichen thermischen Belastung für die Konstruktion eine risikogerechte Auswahl von brandschutztechnischen Schutzmaßnahmen erfolgen kann. Allerdings ist gerade die Bestimmung der nutzungsspezifischen Brandbelastung häufig die Schwierigkeit bei der praktischen Anwendung des Verfahrens.

Ziel des Seminars ist es, vorhandenes Wissen in der Anwendung des Verfahrens nach Abschnitt 7 der Industriebaurichtlinie zu vertiefen und anhand von Übungen zu festigen.

Aus dem Inhalt

MIndBauRL Stand 2019 – ausgewählte Inhalte im Detail

  • Begriffe (Geschoss, Ebene, Brandbekämpfungsabschnitt etc.)
  • Allgemeine Anforderungen (Lage, Zugänglichkeit, Löschwasser, Rettungswege)
  • Grundsätze der Nachweise

Zusammenhang MIndBauRL und DIN 18230-1

  • Algorithmus zur Anwendung der IndBauRL und Erläuterungen

Anwendung der DIN 18230-1:2010-09

  • Brandlastermittlung – Rechengang und Übungsbeispiele (Erfassung der Brandlasten: allg. Vorgehensweise und Beispiele, Übungsbeispiele, Dokumentation)
  • Berechnung tä und erf tF nach DIN 18 230 (Wärmeabzugsfaktor w, Umrechnungsfaktor c, Grundlagen der Sicherheitsbetrachtung)
  • Einbindung der Berechnungsergebnisse in das Verfahren nach Abschnitt 7 MIndBauRL

Workshop

  • Übungsbeispiele unter Anleitung des Referenten und Diskussion der Ergebnisse

Dozent

Dipl.-Ing. Erhard Arnhold

öbuv Sachverständiger und Prüfingenieur für Brandschutz, Weimar

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Eine grundsätzliche Einführung in die Industriebaurichtlinie erfolgt im Seminar „Industriebaurichtlinie – Möglichkeiten und Praxisbeispiele mit Abschnitt 6 und 7“.

Eventdatum: 29.09.26 – 30.09.26

Eventort: Dresden

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Radverkehr an Landstraßen und auf ländlichen Wegen (Seminar | Online)

Webcode: LSBB

Ziel

Die Planung von Radverkehrsführungen an klassifizierten Landstraßen stellt außerorts wie in den Ortsdurchfahrten eine häufige und komplexe Aufgabe dar. Insbesondere länger zurückliegende Ausbildungsgänge haben auf diese Aufgabe oft nicht ausreichend vorbereitet. Ziel des Kurzlehrgangs ist es, das dazu notwendige Wissen auf der Basis von RAL, RASt und ERA sowie deren absehbaren Fortschreibungen zu vermitteln. Die Teilnehmer werden zudem befähigt, die eigene konkrete Entwurfsaufgabe an Landstraßen in den Gesamtkontext des Radverkehrsnetzes einzuordnen, das Wissen in einer Übung anzuwenden sowie die Möglichkeiten, die das ländliche Wegenetz für den Radverkehr bietet, fachkundig einzubeziehen.

Zielgruppe

Mitarbeiter von Straßenbaubehörden,
Planer mit Schwerpunkt Radverkehr im ländlichen Raum

Dozent

Dipl.-Ing. Michael Haase, Dipl.-Ing. Markus Enke, Dipl.-Ing. Detlev Gündel, Paul Fremer, M.Eng.

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: 19.05.26 – 21.05.26

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Leitungsdurchführung durch Decken im Bestand (Seminar | Online)

Webcode: UDS368

Ziel

Haustechnische Installationen normgerecht zu planen und fachgerecht auszuführen ist an sich schon ein komplexes Thema. In Bestandsgebäuden kommt hinzu, dass die Bauteile, durch die die Installationen geführt werden müssen, brandschutztechnisch häufig nicht den heutigen bauordnungsrechtlichen Anforderungen entsprechen. Dies trifft insbesondere auf Decken zu, so dass sich nur wenig zugelassene Systeme für die Leitungsdurchführung finden. 

Im Rahmen des Seminars werden der typische Aufbau und die Besonderheiten von häufigen Deckenkonstruktionen im Bestand vorgestellt. Aufbauend darauf werden Lösungsvorschläge für die Leitungsdurchführung vorgestellt, diskutiert und Hinweise für die praktische Umsetzung gegeben.

Aus dem Inhalt

Deckenkonstruktionen im Bestand

  • Deckentragwerke (Einteilung, Baustoffe)
  • Aufbau typischer Bestandsdecken: Stahlbeton, Holz, Stahl, Sonderkonstruktionen

Planung und Ausführung brandschutzkonformer Leitungsdurchführungen

  • Allgemeine bauordnungsrechtliche Anforderungen
  • Problemstellungen im Bestand
  • Lösungsmöglichkeiten und Praxishinweise

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Stephan Appel, M.Eng.
Architekt und Sachverständiger für Brandschutz und Schäden an Gebäuden, Volkach

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Montag, 28. September 2026 09:00 – 12:15

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Brandschutz im Gefahrstofflager – TRGS 510 (Seminar | Online)

Webcode: OBTS3

Ziel

Neben den Bauordnungsrecht kommen viele brandschutzrelevante Anforderungen aus dem Arbeitsstättenrecht. Soll ein Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden, was ausgenommen bei Wohngebäuden bei allen anderen Gebäudetypen der Fall sein wird, müssen auch diese Anforderungen berücksichtigt werden. 

Grundsätzlich sollte es der Anspruch sein, dass im Rahmen des Planungsprozesses von Arbeitsstätten alle Anforderungen bzgl. des Brandschutzes, unabhängig des Rechtsgebietes, berücksichtigt werden. Nur dadurch kann vermieden werden, dass nach Fertigstellung aufwendige Nachrüstungen oder Anpassungen erforderlich sind. Der Brandschutzplaner kann bei entsprechender Fachkunde den Arbeitgeber und die Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der frühzeitigen Erstellung der Gefährdungsbeurteilung im Planungsprozess unterstützen. Dies stellt zwar keine Grundleistung für den Brandschutznachweis im Genehmigungsverfahren dar, ist aber im Sinne einer optimalen Beratung des Bauherren und einer guten Planung wünschenswert.

Aus dem Inhalt

Gesetzliche Grundlagen

  • Schutzziele aus ArbSchG und Anforderungen aus GefStoffV

Anwendung der TRGS 510

  • Lagerung brennbarer Gefahrstoffe nach dem Stand der Technik (Vermutungswirkung)

Grundanforderungen an die Lagerung

  • Bereitstellung und Lagerung von Gefahrstoffen, Lagerkonzept und Lagereinrichtungen, bauliche, technische und organisatorische Brandschutzmaßnahmen im Gefahrstofflager am Praxisbeispiel

Besonderheiten

  • Lagerung in Sicherheitsschränken

Dozent

Lars-Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz; Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Weitere Seminare zur Schnittstelle Brandschutz – Arbeitsschutz:

Ausstattung mit Feuerlöschern – ASR A 2.2
Fluchtwege und Notausgänge – ASR A 2.3
Brandschutz für IT-Räume – BSI-Grundschutz
Brandschutz für Lithium-Batterien  – VdS 3103
Brandschutz im Tanklager TRGS 509
Brandschutz auf Baustellen: Schutzkonzept nach VDS 2021
Sicherheitskennzeichnung in Fluchtwegen – ASR A 1.3

Eventdatum: Donnerstag, 04. Juni 2026 09:00 – 12:15

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Bewertung von Sozialimmobilien (Seminar | Dresden)

Webcode: UDS314

Ziel

Sie möchten im Bereich Immobilienbewertung Ihr Wissen erweitern, einen Einblick in neue Themen gewinnen, Ihre Kenntnisse auffrischen, sich auf Prüfungen vorbereiten oder der im Anschluss an eine absolvierte Fachfortbildung einzelne Themen wiederholen?

Dieses Seminar ist Bestandteil der EIPOS-Fachfortbildung „Sachverständiger für Immobilienbewertung – Stufe II“ und einzeln buchbar.

Dozent

Dipl.-Ing. Wolfgang Jahn
öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbe-bauten Grundstücken 

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Dienstag, 19. Mai 2026 09:00 – 16:15

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Entrauchung von Sonderbauten – Modul 1: Versammlungsstätten/Verkaufsstätten (Seminar | Online)

Webcode: ETRC1

Ziel

In den Landesbauordnungen finden sich grundsätzliche Regelungen für die Entrauchung von Gebäuden. Schutzziel ist die Unterstützung der Brandbekämpfung durch die Feuerwehr, d.h. wirksame Löscharbeiten sollen ermöglicht werden.

Die Rauchableitung wird, in Abhängigkeit der Größe des Nutzungsbereichs, unterteilt in eine Rauchableitung über Fenster, Rauchableitung über nach Größe und Anordnung definierte Öffnungen zzgl. Zuluftflächen sowie in Rauchabzugsanlagen. Was, wann, wieviel gefordert ist – dass beschreiben recht detailliert die diversen Sonderbauvorschriften.

In den Online-Seminaren werden die Anforderungen an die Rauchableitung, die sich aus den Sonderbauvorschriften ergeben, systematisch herausgearbeitet und detailliert aufgezeigt. Die Seminare sind einzeln buchbar und natürlich ist auch im virtuellen Raum Platz für Ihre Fragen und Diskussionen.

Als Ergänzung – insbesondere in Hinblick auf die technischen Anforderungen – ist das Seminar „Rauchabzugsanlagen und -geräte“ innerhalb des Themenkomplexes „Technische Regel Technische Gebäudeausrüstung – TR TGA“  zu sehen. In diesem wird dann auf die im Anhang 14 der MVV TB benannten konkreten Anforderungen für Planung, Ausschreibung und Ausführung der Anlagen der Technischen Gebäudeausrüstung eingegangen

Aus dem Inhalt

Modul 1: Versammlungsstätten/Verkaufsstätten

Anforderungen aus der Sonderbauvorschrift im Detail

  • Was ist wann – m² oder generell – gefordert – Öffnung zur Rauchableitung, NRA, MRA, RDA?
  • Wieviel ist gefordert – m², aerodynamisch, geometrisch?
  • Mit oder ohne Sprinklerung
  • Mindestanforderungen an Volumenströme?
  • Wie muss die Auslösung erfolgen?
  • Welche Anforderungen an die Zuluft gibt es?
  • Nebenbedingungen

Dozent

Dipl.-Ing. Peter Vogelsang, MEng.
staatlich anerkannter Sachverständiger für Lüftungsanlagen, RWA-Anlagen und CO-Warnanlagen

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Modul 2 – Industriebau
Modul 3 – Garagen

Zusätzliche Informationen

Sie erhalten 10% Rabatt bei Buchung von allen Modulen! Hier anmelden.
Natürlich sind diese auch einzeln buchbar. 

Eventdatum: Dienstag, 25. August 2026 09:00 – 13:00

Eventort: Online

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