Brandschutzanforderungen für Lernbereiche und Nutzung notwendiger Flure in bestehenden Schulen (Seminar | Online)

Webcode: UDS387

Ziel

Der herkömmliche Frontalunterricht verliert in Schulen immer mehr an Bedeutung. Zeitgemäße Schulen fordern »Lerncluster« und »Lernlandschaften« die offene und flexible Raumnutzungen ermöglichen. Diesen Wunsch nach einem differenzierteren Raumangebot stehen allerdings die gültige Muster-Schulbaurichtlinie entgegen, der dem klassischen Aufbau von Schulen mit Klassenräumen und Fluren folgt.

Im Seminar sollen Wege aufgezeigt werden, wie der Fachplaner bei Bestandsschulen den Schutzzielen des Brandschutzes Rechnung tragen und gleichzeitig die pädagogischen Forderungen nach flexiblen Raumkonzepten unterstützen kann.

Dozent

Dipl.-Ing. Architekt Andreas Flock
Sachverständiger für Brandschutz, brandkontrolle GmbH, Berlin

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 21. Oktober 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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Rauchabzugsanlagen und -geräte – Anforderungen nach Anhang 14 der MVV TB (TR TGA) (Seminar | Online)

Webcode: TRTGA6

Ziel

Seit der im Januar 2020 veröffentlichten Novellierung der MVV TB gibt es mit dem Anhang 14 eine „Technische Regel Technische Gebäudeausrüstung – TR TGA“. In dieser technischen Regel werden konkrete Anforderungen für Planung, Ausschreibung und Ausführung der Anlagen der Technischen Gebäudeausrüstung beschrieben.

Erstmalig wurde auch festgelegt, welche harmonisierten Anforderungen aus den europäischen Bauproduktnormen in welcher Ausprägung in der Planung anzugeben sind und anhand welcher Stufen- und Klassenmöglichkeiten der Planer Festlegungen für das konkrete Vorhaben treffen muss.

In den Seminaren werden die nationalen Anforderungen an die jeweilige prüfpflichtige sicherheitstechnische Anlage sowie die Feuerungsanlagen kompakt vorgestellt und erläutert. Konkret wird dabei an Beispielen aufgezeigt, welche Leistungsangaben notwendig sind, um diese Anlagen ordnungsgemäß zu planen und auszuführen. Einen Schwerpunkt bildet dabei auch das Thema der Ver- und Anwendung von Bauprodukten und Bauarten einschl. der damit verbundenen Nachweisverfahren.

Aus dem Inhalt

Rauchabzugsanlagen und -geräte

Bauordnungsrechtliche Anforderungen an die Entrauchung aus den Sonderbauverordnungen

  • am Beispiel Versammlungsstätten

Auswahl und Verwendung von Bauprodukten sowie wesentliche Merkmale nach Anhang 14

  • Bauprodukte und Bauarten, was brauche ich? Und was für Nachweise?
  • Entrauchungsleitungen, -klappen, -ventilator, NRWG
  • Einbaulage, Temperaturbeständigkeit, Volumenstrom, Druckdifferenz, Standort
  • Erforderliche Leistungen zur Erfüllung der Bauwerksanforderungen
  •  Zuluft
  • Besondere Bestimmungen

Erläuterungen am Beispiel – Planungsübung
Notwendige Angaben im Brandschutznachweis/-konzept

Dozent

Dipl.-Ing. Peter Vogelsang, MEng.
staatlich anerkannter Sachverständiger für Lüftungsanlagen, RWA-Anlagen und CO-Warnanlagen

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Anhang 14 MVV TB – Die TR TGA im Überblick

 Feuerungsanlagen und Abgasleitungen für Dieselpumpen, technische Installation

Brandmelde- und Alarmierungsanlagen

Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, Sicherheitsstromversorgung

 Lüftungsanlagen

 Druckbelüftungsanlagen

 Selbsttätige Feuerlöschanlagen

Hinweis: Sie erhalten 10% Rabatt bei Buchung von allen Modulen! Dafür können Sie sich hier anmelden.

Eventdatum: Mittwoch, 02. Dezember 2026 09:00 – 12:30

Eventort: Online

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Selbsttätige Feuerlöschanlagen – Anforderungen aus Anhang 14 MVV TB (TR TGA) und der DIN EN 12845 (Seminar | Online)

Webcode: TRTGA8

Ziel

Seit der im Januar 2020 veröffentlichten Novellierung der MVV TB gibt es mit dem Anhang 14 eine „Technische Regel Technische Gebäudeausrüstung – TR TGA“. In diesem Anhang 14 der MVV TB werden konkrete Anforderungen für Planung, Ausschreibung und Ausführung der Anlagen der Technischen Gebäudeausrüstung beschrieben.
Erstmalig wurde festgelegt, welche harmonisierten Anforderungen aus den europäischen Bauproduktnormen in welcher Ausprägung in der Planung anzugeben sind und anhand welcher Stufen- und Klassenmöglichkeiten der Planer Festlegungen für das konkrete Vorhaben treffen muss.

In den Seminaren werden die nationalen Anforderungen an die jeweilige prüfpflichtige sicherheitstechnische Anlage sowie die Feuerungsanlagen kompakt vorgestellt und erläutert. Konkret wird an Beispielen aufgezeigt, welche Leistungsangaben notwendig sind, um diese Anlagen ordnungsgemäß zu planen und auszuführen. Einen Schwerpunkt bildet dabei auch das Thema der Ver- und Anwendung von Bauprodukten und Bauarten einschließlich der damit verbundenen Nachweisverfahren.

Aus dem Inhalt

Selbsttätige Feuerlöschanlagen – Anforderungen aus Anhang 14 MVV TB (TR TGA) und der DIN EN 12845

Bauordnungsrechtliche Anforderungen an Löschanlagen aus der MVV TB

Auswahl und Verwendung von Bauprodukten sowie wesentliche Merkmale

  • Wandhydranten
  • Gaslöschanlagen

Planung und Bemessung von selbsttätigen Feuerlöschanlagen

  • Wasserversorgung
  • Personenschutz
  • Aufstellraum
  • Einbau- und Betrieb

Notwendige Angaben im Brandschutznachweis/-konzept

Dozent

Dipl.-Ing. Jörg Wilms-Vahrenhorst
Sachverständiger für Löschanlagen, Geschäftsführer WilmsWeiler GmbH & Co KG, Hilden

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Anhang 14 MVV TB – Die TR TGA im Überblick

Feuerungsanlagen und Abgasleitungen für Dieselpumpen, technische Installation

Brandmelde- und Alarmierungsanlagen

Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, Sicherheitsstromversorgung

 Lüftungsanlagen

Rauchabzugsanlagen und -geräte

Druckbelüftungsanlagen

Hinweis: Sie erhalten 10% Rabatt bei Buchung von allen Modulen! Dafür können Sie sich hier anmelden.

Eventdatum: Dienstag, 01. Dezember 2026 09:00 – 11:30

Eventort: Online

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Jobberday am 21. Februar im Wunderland Kalkar (Unterhaltung / Freizeit | Kalkar)

Jobberday am 21. Februar im Wunderland Kalkar (Unterhaltung / Freizeit | Kalkar)

Entdecken. Kennenlernen. Durchstarten.

Wo Erlebnis auf Vielfalt trifft, entstehen auch spannende Arbeitsplätze. Das Wunderland Kalkar bietet Tätigkeiten in ganz unterschiedlichen Bereichen: Freizeitpark, Gastronomie, Events und Hotelbetrieb kommen hier an einem Standort zusammen – und gehen manchmal sogar fließend ineinander über.

Diese besondere Mischung macht den Jobberday 2026 am Samstag, dem 21. Februar, zu einer tollen Gelegenheit für alle, die neue Aufgaben für sich entdecken, ein starkes Team kennenlernen und durchstarten möchten. Zwischen 10.00 und 16.00 Uhr bietet das Wunderland Kalkar die Möglichkeit, sich zu informieren, zu orientieren oder direkt zu bewerben – ohne Anmeldung und ganz entspannt.

Angesprochen fühlen dürfen sich Schüler, Studierende, Berufseinsteiger, Wiedereinsteiger, Berufserfahrene und Best Ager.

Die eigenen Stärken herausfinden

Im Mittelpunkt des Jobberdays stehen insbesondere Saisonstellen für den Wunderland Kalkar Freizeitpark. Dies kann unter anderem an den Fahrgeschäften, an der Kasse, in Shops oder der Parkgastronomie sein. Für die Saison vom 28. März bis 1. November 2026 werden zahlreiche motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen gesucht – vom Minijob bis hin zu Teil- oder Vollzeit. Vergeben werden Wochenend- und Ferienjobs, ebenso wie Anstellungen im Gleitzonenbereich mit variabler Stundenzahl. Doch auch in Bereichen der Hotellerie und Gastronomie wie zum Beispiel als Duty Manager, an der Rezeption, im Service oder im Reinigungsteam freut man sich über Verstärkung. Lust auf etwas vollkommen anderes? Wer kräftig zupacken kann, darf sich gerne auf den Messebau bewerben. Die Möglichkeiten im Wunderland Kalkar sind so vielseitig wie der Komplex selbst.

Das Wunderland Kalkar hautnah als Arbeitgeber erleben: In lockerer Atmosphäre können Interessierte direkt mit zukünftigen Kolleginnen und Kollegen sprechen, Fragen stellen und ausloten, welche Einsatzmöglichkeiten es gibt. Berufserfahrung ist dabei gut, aber kein Muss! Viel wichtiger sind Motivation, Teamgeist und Zuverlässigkeit. Wer noch unsicher ist, welche Position passt, kann vor Ort hinter die Kulissen schauen, Arbeitsabläufe kennenlernen und herausfinden, wo die eigenen Stärken glänzen.

Je nach Einsatzbereich gelten Altersvorgaben, z. B. für Arbeiten an Fahrgeschäften, in den Bars oder auf der Kartbahn (Volljährigkeit erforderlich). Deutsch- und/oder Niederländischkenntnisse sind von Vorteil. Schüler, die in den Ferien arbeiten wollen, müssen zum Zeitpunkt des Arbeitsantritts bereits 16 Jahre alt sein (unter bestimmten Voraussetzungen ist auch eine Anstellung ab 15 Jahren möglich).

Rahmendaten auf einen Blick
Was: Jobberday 2026 im Wunderland Kalkar
Wann: Samstag, 21. Februar 2026
Wie spät: 10.00 bis 16.00 Uhr
Wo: Wunderland Kalkar, Griether Str. 110–120, 47546 Kalkar (Eingang über die Rezeption)
Anmeldung: nicht erforderlich
Bewerbungsunterlagen: gerne mitbringen

Wer sich gerne schon vorab über die offenen Stellen informieren möchte, kann das tun unter https://jobs.wunderlandkalkar.eu

Eventdatum: Samstag, 21. Februar 2026 10:00 – 16:00

Eventort: Kalkar

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Wunderland Kalkar
Griether Straße 110-120
47546 Kalkar
Telefon: +49 (2824) 910-0
Telefax: +49 (2824) 910-299
http://www.wunderlandkalkar.eu

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Räumungskonzepte für Pflegeeinrichtungen und betreute Wohnformen (Seminar | Online)

Webcode: UDS402

Ziel

Eine sorgfältig geplante und in allen Phasen ihres Ablaufs durchdachte Räumung des Gebäudes ist ein wichtiger Bestandteil des organisatorischen Brandschutzes. In Pflegeeinrichtungen ist dabei die eingeschränkte Selbstrettung der Bewohner zu berücksichtigen, wodurch hier das Personal in der Pflicht steht. 

Im Seminar werden die wesentlichen Aspekte und die Herangehensweise zur Erstellung eines Räumungskonzeptes in Pflegeheimen dargelegt. Es werden die baulichen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen erläutert, die die Grundlage für das letztliche Räumungskonzept bilden. 

Welche typischen Probleme sich im Praxisfall ergeben können und welche Lösungen möglich sind, wird an konkreten Projekten aufgezeigt. 

Dozent

Jörg Dieter Wetzelsberger, M.Eng.
Leiter Stabsstelle Gesundheitswesen, Endreß Ingenieurgesellschaft mbH Brandschutzsachverständige, Gelnhausen

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 21. Oktober 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Fassaden aus Sicht der Feuerwehr (Seminar | Online)

Webcode: UDS390

Ziel

Das Seminar bietet eine ganzheitliche, risikoorientierte Betrachtung verschiedener Fassadensysteme aus der Perspektive der Feuerwehr. Der Brandschutzplaner soll ein besseres Verständnis für die unterschiedlichen Herausforderungen der Fassadenarten für den abwehrenden Brandschutz erhalten. Aufgezeigt wird, welche Maßnahmen bei der Planung berücksichtigt werden können, um den Schaden zu minimieren und die Arbeit der Feuerwehr im Brandfall zu unterstützen.

Aus dem Inhalt

Betrachtung verschiedener Fassadenausführung

  • Grundgedanken abwehrender Brandschutz bei Fassaden
  • Betrachtung verschiedener Brandszenarien

Maßnahmen zur Unterstützung der Löscharbeiten

  • Einsatzstrategien und Methoden der Feuerwehr bei Fassadenbränden
  • Verhindern des vertikalen Durchlaufens der Flammen
  • Umsetzung und Probleme bei der Ausführung von Brandriegeln
  • Bewertung von Alternativen

Dozent

Jonas Schwering, M.Eng.
Leitung der Abteilung Vorbeugender Brandschutz, Branddirektion Frankfurt am Main

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Montag, 30. November 2026 09:00 – 11:30

Eventort: Online

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Brandschutz im Industriebau aus Sicht der Sachversicherer (Seminar | Online)

Webcode: UDS423

Ziel

Brandschutz in Industrieanlagen stellt eine große Herausforderung für Betreiber, Planer und Versicherer dar. Während die gesetzlichen Vorschriften aus Bau- und Arbeitsstättenverordnungen einen grundlegenden Rahmen setzen, spielt die Sicht von Sachversicherern für den nachhaltigen Schutz von Sachwerten für den Betreiber eine zentrale Rolle. Augenmerk liegt dabei u.a. auf der Aufrechterhaltung von Betriebsabläufen, d.h. von Fertigungs- und Lagerprozessen.

Sachversicherer orientieren sich an anerkannten technischen Regelwerken, wie den VdS-Richtlinien oder internationalen Standards von NFPA oder FM Global.

Dieses Seminar vermittelt Planern und Betreibern praxisnahe Einblicke in die Perspektive der Sachversicherer, welcher die betriebswirtschaftlichen und technischen Zielsetzungen in Einklang bringt. Eine frühzeitige Einbindung des Sachversicherers in Planungs-, Umbau- oder Erweiterungsprozesse vermeidet spätere Nachforderungen oder eventuell Deckungseinschränkungen!

Aus dem Inhalt

  • Grundlagen Risikobewertung – Hintergrund und Ziel der versicherungstechnischen Bewertung
  • Sichtweisen, Anforderungen und Erwartungen von Sachversicherern an den baulichen und anlagentechnischen Brandschutz in Industrieanlagen
  • Einbindung des Sachversicherers in Projekte und Kooperation von Betreibern, Planern und Errichtern 
  • Fallbeispiele und praktische Hinweise

Dozent

Lucas Illgen, M.Sc. 
Risikoingenieur, Allianz Versicherungs AG, München

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 26. November 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Gutachten – rechtssicher und sprachlich einwandfrei verfassen (Seminar | Dresden)

Webcode: UDS256

Ziel

Bei Baumängeln und Bauschäden sind häufig Gutachten erforderlich, um den Sachverhalt aufzuklären und fachlich zu beurteilen. Die Beurteilungsgrundlagen sind durch den gerichtlichen Auftrag bzw. die vertragliche Regelung im Einzelfall definiert.

Die Qualität der Gutachten ist entscheidend, um interes-sengerechte und wirtschaftlich vertretbare Lösungen zu finden. Kernanforderungen dabei, komplexe Sachverhalte fachlich korrekt, inhaltlich sowie sprachlich nachvollziehbar und rechtssicher darzustellen. Dafür sind grundlegende Kenntnisse über den Aufbau, Inhalt und Stil von Gutachten sowie zu bauvertraglichen und prozessrechtlichen Sachverhalten unerlässlich.

Ziel des Seminars ist, den Teilnehmern das erforderliche Wissen zur Erstellung von Gutachten kompakt zu vermitteln und das „Handwerkszeug“ für sprachlich und rechtlich einwandfreie Formulierungen mitzugeben. Anhand von Beispielen aus der Baupraxis wird verdeutlicht, wie mit typischen Problemstellungen und „Formulierungstücken“ umzugehen ist.

Zielgruppe

Architekten, Ingenieure, Sachverständige, die als Gutachter tätig sind oder werden wollen.

Aus dem Inhalt

Einführung

  • Sinn und Zweck, Anforderungen an Gutachten
  • Arten von Gutachten (Privatgutachten, Schieds-gutachten, Gerichtsgutachten)
  • Auftragsklärung und Vertrag

Aufbau und Inhalt von Gutachten

  • Inhaltliche Gestaltung
  • Gliederung
  • Darstellung der Befunde und Empfehlungen
  • Allgemeine Hinweise
  • Risikobegrenzung

Prozessrechtliche Grundlagen (Überblick)

  • Beweismittel und -verfahren, Beweisbeschluss
  • Anknüpfungs- und Befundtatsachen
  • Abgrenzung Tatsachen- und Rechtsfragen
  • technische Vertragsauslegung

Baurechtliche Grundlagen

  • Begriff „Mangel“/ Bedeutung aRdT/technischen Normen
  • Mangelbeseitigung, Minderung, Schadensquoten

Stilkunde

  • Auswertung Beispielgutachten
  • Formulierungsempfehlungen

Praxisbeispiele

Dozent

Dr. Christoph Möllers
Fachanwalt für Bau- u. Architektenrecht sowie Rechtsanwalt im Unternehmens- und Gesellschaftsrecht, SNP Schlawien Partnerschaft mbB, Dresden

Abschluss

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Eventdatum: Donnerstag, 26. November 2026 09:00 – 16:15

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Brandmelde- und Alarmierungsanlagen – Anforderungen nach Anhang 14 der MVV TB (TR TGA) (Seminar | Online)

Webcode: TRTGA3

Ziel

Seit der im Januar 2020 veröffentlichten Novellierung der MVV TB gibt es mit dem Anhang 14 eine „Technische Regel Technische Gebäudeausrüstung – TR TGA“. In dieser technischen Regel werden konkrete Anforderungen für Planung, Ausschreibung und Ausführung der Anlagen der Technischen Gebäudeausrüstung beschrieben.

Erstmalig wurde auch festgelegt, welche harmonisierten Anforderungen aus den europäischen Bauproduktnormen in welcher Ausprägung in der Planung anzugeben sind und anhand welcher Stufen- und Klassenmöglichkeiten der Planer Festlegungen für das konkrete Vorhaben treffen muss.

In den Seminaren werden die nationalen Anforderungen an die jeweilige prüfpflichtige sicherheitstechnische Anlage sowie die Feuerungsanlagen kompakt vorgestellt und erläutert. Konkret wird dabei an Beispielen aufgezeigt, welche Leistungsangaben notwendig sind, um diese Anlagen ordnungsgemäß zu planen und auszuführen. Einen Schwerpunkt bildet dabei auch das Thema der Ver- und Anwendung von Bauprodukten und Bauarten einschl. der damit verbundenen Nachweisverfahren.

Dozent

Frank Möller
ö.b.u.v. Sachverständiger für anlagentechnischen Brandschutz (IHK Kassel-Marburg), Zertifizierter Sachverständiger für Brandschutz – gebäudetechnischer Brandschutz (EIPOSCERT), Zertifizierter Fachplaner für Brandmeldeanlagen nach DIN 14675, Meister im Elektrotechniker-Handwerk, Möller BSP GmbH, Zierenberg

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Dienstag, 20. Oktober 2026 09:00 – 11:30

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Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (Seminar | Hamburg)

Webcode: BRS2

Ziel

Für Brandschutzkonzepte von Standardbauten dient dem Konzeptersteller die Landesbauordnung mit den explizit benannten materiellen Anforderungen als Bewertungsgrundlage für den Nachweis des Brandschutzes. Für Sonderbauten reichen die üblichen Vorschriften jedoch häufig nicht aus, da diese Bauten wegen ihrer Nutzung, Größe oder hoher Personenzahlen ein erhöhtes Gefahrenpotenzial bergen. Hier ist der Entwurfsverfasser, der Fachplaner Brandschutz in der Pflicht, in einem objektspezifischen Brandschutzkonzept das Erreichen der Schutzziele des Brandschutzes zu belegen.

Die Fachfortbildung vermittelt aufbauend auf dem Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz vertiefende Kenntnisse zu den in Sonderbauvorschriften beschriebenen besonderen Anforderungen und möglichen Erleichterungen. Ziel ist es, schlüssige und schutzzielorientierte Brandschutzkonzepte für Sonderbauten erarbeiten zu können sowie Konzepte anderer Verfasser zu bewerten und fortzuschreiben. Fachplaner mit mehrjähriger und umfassender Berufserfahrung können damit ihre berufliche Qualifizierung fortsetzen und sich auf ein Anerkennungsverfahren entsprechend den Regelungen ihres Bundeslandes vorbereiten.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich insbesondere an Ingenieure und Architekten aus der Bauplanung und Bauausführung, der technischen Gebäudeausrüstung, von Baubehörden, Brandschutzdienststellen oder aus der Industrie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft und im Brandschutz.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und mindestens zweijährige Berufserfahrung im vorbeugenden Brandschutz oder
  • mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung im vorbeugenden Brandschutz

Darüber hinaus ist erforderlich:

  • erfolgreicher Abschluss der Fachfortbildung „Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist über eine Zulassungsprüfung möglich.

Aus dem Inhalt

Sachverständigenwesen

  • Brandschutzprüfung

Brandschutz bei Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr

  • Beteiligung der Feuerwehr/Brandschutzdienststelle
  • Kritische Problemfelder in Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr

Erstellen und Bewerten von Brandschutzkonzepten

  • Verkaufsstätten
  • Krankenhäuser
  • Pflegeheime, Pflegeeinrichtungen und betreute Wohnformen
  • Industriebau
  • Hochhäuser
  • Versammlungsstätten
  • Schulen und Kindergärten
  • Beherbergungsstätten
  • Mittel- und Großgaragen
  • Bewertung von Brandschutzkonzepten an Beispielprojekten

Technischer Brandschutz – Sicherheitstechnische Anlagen

  • Brandmeldeanlagen und Alarmierung
  • Feuerlöscheinrichtungen und -anlagen
  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
  • Leitungs- und Lüftungsanlagen
  • Sicherheitsstromversorgung, Sicherheitsbeleuchtung
  • Zusammenwirken sicherheitstechnischer Anlagen

Spezielle Themen des Brandschutzes

  • Einführung in die Brandsimulation
  • Grundlagen der Personenstromanalyse
  • Brandschutz im Holzbau

Dozent

Erfahrene Prüfingenieure, Prüfsachverständige, Projektingenieure, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Feuerwehren, u.a. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Daniel Anwander, M.Eng, Dipl.-Ing. (FH) Gunnar Buhl, Dipl.-Ing. (FH) Tanja Bruckmeier, MEng., Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Edbauer, M.Eng., Prof. Dr. techn. Sven Huismann, Dipl.-Ing. Susanne Ludwig, Dipl.-Ing. Ulf Müllenberg, Dipl.-Ing. Univ. Jochen Noack, Dipl.-Ing. Matthias Otto MEng, Prof. Dr.-Ing. Frank Riesner, Dipl.-Ing. (FH) Andrej  Sljunko, Dipl.-Ing. BDB Carsten Steiner, Dipl.-Ing. Klaus Veenker

Prüfung

2 schriftliche Prüfungen, mündliche Prüfung

Abschluss

Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Neben der Weiterbildung und Qualifikation bei EIPOS besteht nach erfolgreichem Abschluss und dem Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen die Möglichkeit für eine Personenzertifizierung beispielsweise bei der nach der europäischen Norm DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Zertifizierungsstelle EIPOSCERT im Bereich Brandschutz.

Eventdatum: 10.09.26 – 05.02.27

Eventort: Hamburg

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
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Telefax: +49 (351) 40470-490
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