Brandschutz für Lager und Logistikzentren (Seminar | Online)

Webcode: UDS251

Ziel

Der Bau von Lagerhallen oder Logistikzentren erscheint simpel. Aber es gehört mehr dazu, als eine Halle mit Regalen zu planen. Vielfältige Logistikfunktionen erfordern eine Innengestaltung, der sich die Gebäudehülle unterordnet. Brandschutz setzt bei der Konstruktion und der Gebäude-/Anlagentechnik an und muss früh beachtet werden. Hochregalanlagen sind wegen der Materialkonzentration und eingeschränkter Zugänglichkeit bei der Brandbekämpfung besonders zu betrachten.

Im Seminar werden die Möglichkeiten, die die Muster-Industriebau-Richtlinie (MIndBauRL) speziell für die Planung von Logistikzentren bietet, vorgestellt. Dabei werden auch die brandschutztechnischen Empfehlungen der VDI-Richtlinie 3564 für die Planung und Errichtung sowie den Betrieb von Hochregalanlagen betrachtet. Die VDI-Richtlinie schließt mit den Anforderungen für Hochregalanlagen mit Lagerguthöhen über 9 m die Lücke der MIndBauRL.

Aus dem Inhalt

Grundlagen der Entwurfsplanung

  • Arten von Lagerhallen, Besonderheiten, spezifische Brandrisiken
  • Bauordnungsrechtliche Vorschriften (MIndBauRL, VDI 3564)
  • Anforderungen der Sachversicherer (VdS, FM), Arbeitsschutz

Entwicklung eines Brandschutzkonzeptes am Beispiel Logistikzentrum

Brandschutz nach MIndBauRL

  • Brandlast, Lagergut, Lagerhöhen etc
  • Brandbekämpfungsabschnitt/Brandabschnitt,  Geschoss-Ebene-Einbau
  • Rettungswege, RWA, BMA
  • Feuerlöschanlagen bei Hochregalen

spezifische Fragestellungen

  • Lagerungen im Bereich der Außenfassade
  • Beurteilung von Regalen und begehbaren Regalanlagen
  • anpassbarer Brandschutz (Änderung der Lagerung, Erweiterung)

Hochregalanlagen nach VDI-Richtlinie 3564

  • besondere bauliche, technische, organisatorische Anforderungen
  • Steuerung automatischer Regalbediengeräte und Fördertechnik

Praxisbeispiele

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Carsten Willmann 
Sachverständiger für vorbeugenden/ abwehrenden Brandschutz, Leinfelden

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 26. November 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Online

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Seminarreihe: Fit im Umgang mit Bauprodukten und Bauarten im Brandschutzalltag (Modul 1-6) (Seminar | Online)

Webcode: BBB

Ziel

Mit der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen ist das komplexe Thema der Verwendung von Bauprodukten und der Anwendung von Bauarten noch stärker in den Fokus der am Bau Beteiligten gerückt. Auch wenn die in der MVV TB dargelegten Regelungen nicht gänzlich neu sind – tun sich viele Fachplaner, Sachverständige und ausführende Unternehmen schwer, wenn es um die Nachweise der eingebauten Produkte, die bestehenden Dokumentationspflichten und Anwendungsregeln geht. 

Die Online-Seminarreihe vermittelt in kompakten Einheiten umfassend und detailliert Fachwissen im Umgang mit Bauprodukten und Bauarten in der Praxis. Sie erhalten eine solide Basis für den Umgang mit den formalen Anforderungen und wertvolle Hinweise für Ihre tägliche Arbeit. 

Die Module bauen aufeinander auf, können aber auch einzeln gebucht werden.

Dozent

Dipl.-Ing. Thomas Krause-Czeranka
Ingenieurbüro Krause-Czeranka, Unna und Mitarbeiter Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen, Erwitte

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: 19.10.26 – 06.11.26

Eventort: Online

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Sommerlicher Wärmeschutz (Seminar | Online)

Webcode: UDS229

Ziel

Einflussgrößen, Anwendung und Grenzen des Normverfahrens, Nachweis per Simulation

Der Normnachweis des sommerlichen Wärmeschutzes stellt derzeit die einzige obligatorische Anforderung an das Überhitzungsrisiko natürlich-klimatisierter, neu zu errichtender Gebäude dar. Er ist damit eine wichtige Maßnahme zur Gewährleistung raumklimatischer Mindeststandards. Die aktuelle Fassung der zugrundeliegenden Norm DIN 4108-2 (12/2024) hält am Verfahrensprinzip der Vorgängerversionen fest und ermöglicht zwei Nachweisansätze, einen über das Sonneneintragskennwertverfahren und einen über die thermische Simulation (ingenieurmäßiges Berechnungsverfahren). Beide Ansätze haben ihre Berechtigung und ihre Einsatzgrenzen.

Ungeachtet der zur Verfügung stehenden Verfahren ist der Fachplaner dazu verpflichtet, einen geeigneten Weg zur Gewährleistung des sommerlichen Wärmeschutzes zu wählen. Er kann sich nämlich nicht auf die Erfüllung von Normnachweisen berufen, sondern schuldet ein funktionsfähiges und den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechendes Bauwerk. Dies zu gewährleisten ist angesichts der aktuellen Baupraxis (große Fensterflächen, leichte Bauweisen, kompakte Kubatur) eine große Herausforderung und erfordert entsprechende Hintergrundkenntnisse zum Sommerlichen Wärmeschutz im Allgemeinen und den Verfahren im Speziellen.

Zielgruppe

  • Architekten
  • Bauingenieure
  • Sachverständige
  • und weitere Interessierte

Aus dem Inhalt

Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über die Zusammenhänge und Nachweismethoden des sommerlichen Wärmeschutzes von Gebäuden zu geben. Zu den erläuterten Einflussfaktoren zählen die baukonstruktiven Gegebenheiten (Gläser, Sonnenschutz, speicherwirksame Bauwerksmasse, Raumkubatur, Luftwechsel), die klimatischen Bedingungen und die Anforderungen der Gebäudenutzer (Behaglichkeitsanforderungen).

Vor diesem Hintergrund werden sowohl die Nachweis-ansätze der Norm als auch alternative Ansätze vorgestellt und deren Anwendungsgrenzen aufgezeigt. An Hand von Beispielbauten wird gezeigt, wann die Anwendung eines Simulationsverfahrens vorteilhaft gegenüber dem vereinfachten Verfahren ist und umgekehrt.

  • Grundlagen Sommerlicher Wärmeschutz
  • Kennwerte von Gläsern und Fenstern
  • Verschattungssysteme / Sonnenschutz
  • Speicherwirksame Bauwerksmasse
  • Lüftung/ Luftwechsel im Sommer
  • Raumklimatische Anforderungen im Sommer (Behaglichkeit, Erträglichkeit)
  • Rechtliche Aspekte des Sommerlichen Wärmeschutzes
  • Nachweisverfahren im Überblick
  • Sonneneintragskennwertverfahren gemäß DIN 4108-2 (12/2024)
  • Simulationsnachweis gemäß DIN 4108-2 (12/2024) mit THERAKLES
  • Vergleich der Verfahrensansätze

Dozent

Prof. Dr.-Ing. Peggy Freudenberg
Bauklimatik Freudenberg, Dresden, Professorin für Bauingenieurwesen, IU Internationale Hochschule, Leipzig

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 09. September 2026 09:00 – 14:15

Eventort: Online

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Fachplaner für Bauen im Bestand (Schulung | Dresden)

Webcode: BAUIB

Ziel

Die Bauwirtschaft verlagert ihren Schwerpunkt zunehmend auf die Sanierung von Bestandsbauten, die rund 75 % des Baugeschehens ausmachen. Im Mittelpunkt stehen Erhaltung, Instandhaltung, Instandsetzung, Modernisierung und Restaurierung bestehender Gebäude. Dabei gewinnen Aspekte wie Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit stetig an Bedeutung.

Architekten, Ingenieure und Bauleiter stehen vor komplexen Herausforderungen: historische Bauweisen, konstruktive Besonderheiten und technologische Anforderungen erfordern ein spezialisiertes Fachwissen, das über die klassische Ausbildung hinausgeht. Die berufsbegleitende Fachfortbildung schließt diese Lücke und qualifiziert praxisnah für Planung, Überwachung und Sanierung im Bestand. Der Lehrplan umfasst alle relevanten Projektphasen von der Bestandsaufnahme über die Diagnostik bis zur Planungsumsetzung und deckt ein breites Spektrum konstruktions- und materialspezifischer Themen ab.

Im Fokus steht die Vermittlung fundierter Kenntnisse in nachhaltiger Baupraxis, Gebäudediagnostik und moderner Planungs- und Umsetzungsverfahren. Durch die enge Verknüpfung von theoretischen Grundlagen mit praktischen Anwendungen erlangen die Teilnehmer die notwendige Sicherheit, um komplexe Sanierungsprojekte zukunftsorientiert und nachhaltig umzusetzen. Ziel ist es, eine umfassende fachliche Qualifikation zu vermitteln, um nachhaltige und zukunftsorientierte Sanierungsprojekte erfolgreich zu planen und umzusetzen.

Zielgruppe

Architekten und Ingenieure, berufserfahrene Baupraktiker aus der Planung, Überwachung und Bauausführung, Meister, Techniker

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft
  • einschlägiger Berufsabschluss (Meister/Techniker) und eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Aus dem Inhalt

Grundlagen, Ziele, Konzept

  • Bauphysikalische Grundlagen des Wärme- / Feuchteschutzes
  • Baudiagnostik im Denkmalbestand
  • Energetische Gebäudeinstandsetzung
  • Nachhaltigkeit in der Sanierung

Baudiagnostik und Schadensanalyse

  • Bestandsaufnahme / Baugrundanalysen
  • Baustoffdiagnostik im Massivbau
  • Holzschutz / Baudiagnostik im Holzbau
  • Radonschutz
  • Schadstoffanalyse

Nachhaltige Sanierung / Instandsetzung

  • Gründungen / Fundamente / Abdichtungen
  • Naturstein / Mauerwerksinstandsetzung
  • Instandsetzung und Verstärkung von Massivbauteilen
  • Fassadeninstandsetzung (Putz, WDVS)
  • Decken und Dachtragwerke in Holzbauweise
  • Instandsetzung historischer Dachtragwerke und Decken
  • Instandsetzung von Flach-, Steil- und Gründächern
  • Instandsetzung von Balkonen, Dachterrassen, Loggien, Laubengängen
  • Tragwerke aus Stahl und Gusseisen

Recht, Kostenmanagement, digitale Planungsprozesse

  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Haftung im Sanierungsprozess
  • Kostenplanung und Projektsteuerung
  • Leistungsverzeichnisse und Leistungsbeschreibungen
  • Digitalisierung und BIM in der Sanierungsplanung

Trainingsprozess am Sanierungsbeispiel      

  • Bestandsaufnahme (Geometrie, Konstruktion, Material, Geschichte)
  • Sanierungsziele / Zustandsdokumentation
  • Sanierungsplanung, Kostenschätzung, Leistungsbeschreibung

Prüfung

schriftliche Prüfung
Belegarbeit
mündliche Prüfung

Abschluss

Fachplaner für Bauen im Bestand (EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Die Fachfortbildung wird in Kooperation mit der Fakultät Bauingenieurwesen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) durchgeführt.

Eventdatum: 26.11.26 – 11.06.27

Eventort: Dresden

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Fit im Umgang mit Bauprodukten und Bauarten im Brandschutzalltag – Modul 1 (Seminar | Online)

Fit im Umgang mit Bauprodukten und Bauarten im Brandschutzalltag – Modul 1: Bauaufsichtliche Nachweise verstehen und richtig anwenden

Seminar

Webcode: BBB1

Ziel

Mit der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen ist das komplexe Thema der Verwendung von Bauprodukten und der Anwendung von Bauarten noch stärker in den Fokus der am Bau Beteiligten gerückt. Auch wenn die in der MVV TB dargelegten Regelungen nicht gänzlich neu sind – tun sich viele Fachplaner, Sachverständige und ausführende Unternehmen schwer, wenn es um die Nachweise der eingebauten Produkte, die bestehenden Dokumentationspflichten und Anwendungsregeln geht. 

Die Online-Seminarreihe vermittelt in kompakten Einheiten umfassend und detailliert Fachwissen im Umgang mit Bauprodukten und Bauarten in der Praxis. Sie erhalten eine solide Basis für den Umgang mit den formalen Anforderungen und wertvolle Hinweise für Ihre tägliche Arbeit. 

Die Module bauen aufeinander auf, können aber auch einzeln gebucht werden.

Dozent

Dipl.-Ing. Thomas Krause-Czeranka
Ingenieurbüro Krause-Czeranka, Unna und Mitarbeiter Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen, Erwitte

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Montag, 19. Oktober 2026 09:00 – 12:00

Eventort: Online

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Bauproduktenrecht und Baudokumentation im Brandschutz (Seminar | Online)

Webcode: UDS391

Ziel

Ein grundsätzliches bauproduktenrechtliches Wissen sollte bereits im Planungsprozess gegeben sein und wird in den späteren Leistungsphasen umso wichtiger. Aufgrund der europarechtlichen Verfahren und der damit einhergehenden nationalen Baurechtsnovellierung ist es elementar geworden, die Eignung jedes Bauprodukts sowie von Bauarten für den konkreten bauwerksbezogenen Einsatzzweck zu prüfen und mit den richtigen Nachweisen zu dokumentieren.

Die Stagnation der europäischen Normung in Kombinationen mit fehlenden Leistungsmerkmalen, welche national insbesondere auch für den Fachbereich Brandschutz benötigt werden, führen zu einer komplexen Nachweissituation im Zuge der Baudokumentation.

Inhalt des Seminars ist daher die Grundlagenvermittlung zu den schwierigen bauproduktenrechtlichen Zusammenhängen und die Auswirkung auf die Nachweisführung zu Bauprodukten und Bauarten. Vermittelt wird zudem, wie derzeit mit fehlenden Leistungsmerkmalen bei europäischen harmonisierten Bauprodukten umgegangen werden muss. Weitere wichtige Punkte sind zudem die Differenzierung zwischen der Verwendung und Anwendung und das Zusammenspiel mit der Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (VV TB).  Es wird auch ein Einblick in die derzeit stattfindende Novellierung des europäischen Bauproduktrechtes gegeben.

Zielgruppe

Fachplaner/Sachverständige für Brandschutz, Fachplaner für technische Gebäudeausrüstung, Bauleiter/Bauüberwacher, Mitarbeiter technisches Gebäudemanagement

Aus dem Inhalt

Bauproduktenrecht und Baudokumentation – Grundlagen

  • Verwendung und Anwendbarkeit von Bauprodukten und Bauarten
  • Umgang mit Leistungserklärungen und Bauartgenehmigungen
  • Lückenschluss bei europäischen Bauprodukten und Prioritätenliste

Zusammenhänge zwischen Produktnachweisen und der VV TB

Die neue europäische Bauproduktenverordnung

Übungen und Fallbeispiele

Dozent

Patrick Gerhold, B.Eng. M.Sc.
Prüfsachverständiger für Brandschutz bei der WERNER & GERHOLD PartGmbB, Unna

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 25. November 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Online

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Nachweisführung für Ingenieurmethoden im Brandschutz nach DIN 18009-1 (Seminar | Online)

Webcode: UDS349

Ziel

Leistungsbezogene Nachweise bieten Brandschutzplanern mehr Ermessensspielraum bei der brandschutztechnischen Bewertung komplexer baulicher Anlagen. Mit Teil 1 der Normenreihe DIN 18009 „Brandschutzingenieurwesen“ wurden genormte Qualitätsstandards für solche Nachweise geschaffen. Sowohl Planern als auch Bauaufsichtsbehörden ist es damit möglich, einen systematischen Ansatz bei der Bewertung von Brandgefahren sowie bei der Beurteilung und Bemessung von Brandschutzmaßnahmen zu verfolgen.

Die Anwendung ingenieurtechnischer Verfahren zur schutzzielorientierten Nachweisführung oder objektspezifischen Dimensionierung von Maßnahmen setzt zahlreiche Vorüberlegungen zu Annahmen, Randbedingungen und Dokumentationspflichten voraus. In DIN 18009-1 sind dafür die notwendigen Arbeitsschritte geregelt, die im Seminar vorgestellt werden. Für die Vorbereitung leistungsbezogener Nachweise wird zudem gezeigt, wie bei der Konkretisierung von Schutzzielen, der Abschätzung von Risiken sowie der Festlegung relevanter Szenarien vorzugehen ist.

Das Seminar richtet sich an Konzeptersteller und -prüfer, die leistungsbezogene, rechnerische Nachweise durchführen oder beurteilen wollen. Es werden Empfehlungen zur Grundlagenermittlung, zur Auswahl von Modellen und zur Abschätzung von Annahmen gegeben, die den Berechnungen vorausgehen müssen.

Hinweis:

Wie der ingenieurtechnische Nachweisweg nach DIN 18009-1 zur plausiblen Begründung von Abweichungen genutzt werden kann, wird im Seminar „Abweichungen im Brandschutzkonzept – Grundlagen für Ingenieurgemäße Begründungen“ (Webcode: UDS348).

Aus dem Inhalt

Bedeutung und Verbindlichkeit der DIN 18009

  • Anwendungsbereich, normative Verweisungen, Begriffe
  • Grundsätze der Anwendung

Leistungsbezogene Nachweisführung mit Beispielen

  • Identifizierung und Konkretisierung von Schutzzielen
  • Identifizierung von Brandgefahren und Abschätzung von Risiken
  • Auswahl relevanter Szenarien und deren Konkretisierung
  • Auswahl von Modellen
  • Sicherheitskonzept und Sicherheitsbeiwerte
  • Besonderheiten im Bestand

Dokumentation

Sicherstellung der Wirksamkeit und Zulässigkeit

Dozent

Dr.-Ing. Jürgen Wiese
Mitglied des Normenausschusses beim DIN: NA 005-52-21 AA „Brandschutzingenieurverfahren“, Ehem. Wissenschaftlicher Leiter Fire-Engineering, Halfkann und Kirchner

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Grundlagen:

Abweichungen im Brandschutzkonzept – Argumente und Begründung

Eventdatum: Dienstag, 08. September 2026 08:00 – 14:15

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Sicherheitstechnisches Steuerkonzept – Brandfallsteuermatrix (Seminar | Online)

Sicherheitstechnisches Steuerkonzept – Brandfallsteuermatrix – Was muss der Brandschutzkonzeptersteller wissen und planen?

Webcode: UDS426

Ziel

Sicherheitstechnische Anlagen wie Brandmeldeanlagen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen etc. müssen im Brandfall zuverlässig und koordiniert zusammenwirken. Für Brandschutzkonzeptersteller bedeutet das, frühzeitig zu definieren, welche sicherheitstechnischen Anlagen erforderlich sind und wie diese im Brandfall zusammenwirken müssen. Das sicherheitstechnische Steuerungskonzept bildet hierfür die funktionale Grundlage. Die Brandfallsteuermatrix konkretisiert dieses Konzept und dokumentiert nachvollziehbar, welche Auslöser welche Reaktionen in den verschiedenen Gewerken veranlassen.

Das Seminar vermittelt, wie das bauordnungsrechtliche erforderliche sicherheitstechnische Steuerungskonzept sowie die drauf aufbauende Brandfallsteuermatrix aussehen muss und erläutert, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit und klare Kommunikation zwischen den Gewerken gelingen kann. Teilnehmende erhalten einen Überblick über rechtliche Grundlagen, typische Fehlerquellen und bewährte Methoden zur Erstellung von Steuerungskonzepten und Matrizen.

Aus dem Inhalt

Grundlegendes

      Begriffe (sicherheitstechnisches Steuerkonzept, Brandfallsteuermatrix, Wirk-Prinzip-Prüfung)

 

      rechtliche und normative Grundlagen (MBauVorlV, VDI 6010 Blatt 1–3, DIN-regelungen, AHO Nr. 17, vfdb-Richtlinie 01/01)

 

    Planungsschritte und Vorgehensweise (Leistungsphasen nach HOAI, Integration in den Planungsprozess)

sicherheitstechnisches Steuerkonzept im Brandschutzkonzept

      Bauordnungsrechtliche Anforderungen

 

      Schnittstellen zu Fachplanern

 

      Aufbau und Struktur

 

      Anforderungen an die Dokumentation

 

    weitere Schritte hin zur Brandfallsteuermatrix

Praxisbeispiele

Dozent

Dipl.-Ing. Manuela Wilk
Sachverständige für Brandschutz, Brandschutz Consult Ingenieurgesellschaft mbH Leipzig

Abschluss

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Eventdatum: Dienstag, 24. November 2026 09:00 – 12:15

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Brandschutzanforderungen bei Fassaden mit Wärmedämmverbundsystemen (Seminar | Online)

Webcode: FKS1

Ziel

Die Missachtung bestehender Brandschutzprinzipien führt insbesondere bei Fassaden zu Brandfällen mit enormem Schadensausmaß, unabhängig vom Baumaterial. Insofern sind die fachgerechte Planung und Ausführung von entscheidender Bedeutung. Dies erfordert Fachwissen und Detailkenntnisse zu Regelwerken und Normung. 

In den Seminaren werden die Grundanforderungen des Bauordnungsrechts für Fassaden sowie deren formale Umsetzung und Ausführung vermittelt. Zu brandschutzrelevanten Ausführungsdetails werden Praxisbeispiele gezeigt und nützliche Hinweise für die Planungsphase gegeben. Weitere Schwerpunkte der Seminare sind das Erkennen häufiger Ausführungsfehler und das Aufzeigen von Möglichkeiten ihrer Beseitigung.

Aus dem Inhalt

Brandschutzanforderungen an Fassaden mit Wärmedämmverbundsystemen

Anforderungen, Planungs- und Ausführungsdetails

  • Bauordnungsrechtliche Grundlagen und Anforderungen an Fassaden (Wiederholung/aktueller Stand)
  • Planungsdetails WDVS mit Brandschutzanforderungen
  • Ausführungsdetails WDVS mit Brandschutzanforderungen

Praxisübung

  • Planung eines WDVS mit Brandriegeln am Praxisbeispiel

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Architekt Stephan Appel, M.Eng.
Sachverständiger für Brandschutz und Schäden an Gebäuden, Volkach

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Weitere Seminare dieser Art:
Vorgehängte Fassaden mit Brandschutzanforderungen
Hinterlüftete Fassaden mit Brandschutzanforderungen

Eventdatum: Dienstag, 08. September 2026 08:00 – 13:00

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Fachkunde zur Gefährdungsbeurteilung nach TRGS 800 (Seminar | Online)

Webcode: UDS272

Ziel

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Brandschutz. Bei der Auswahl und Kombination geeigneter, technisch sinnvoller und risikogerechter Brandschutzlösungen müssen die Nutzung einschließlich der betrieblichen Abläufe betrachtet werden. Mit der systematischen Erfassung aller Gefahrenquellen und deren Bewertung ist die Gefährdungsbeurteilung Grundlage aller resultierenden Schutzmaßnahmen und der anschließenden Überprüfung auf Wirksamkeit.

Das Seminar vermittelt die Fachkunde zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung im Brandschutz nach § 6 GefStoffV auf Grundlage der TRGS 800 „Brandschutzmaßnahmen“, wie sie in §§ 3, 10 Arb- SchG, § 3a und dem Anhang der ArbStättV sowie §§ 7,8 und Anhang 1 der GefStoffV verlangt werden. Zusammen mit vorbereiteten Videoeinspielungen ergibt sich ein abwechslungsreiches, ansprechendes und interaktives Onlineformat. Umfangreiche Seminarunterlagen werden für die eigenständige Vor- und Nachbereitung der Lerninhalte zur Verfügung gestellt.

Aus dem Inhalt

Übersicht rechtlicher Grundlagen und Anforderungen

  • Bauordnungsrecht und Arbeitsschutzrecht
  • Technische Regeln und Richtlinien
  • Versicherungstechnische und betriebliche Schutzziele 

Brandschutzrelevante Gefahrstoffe/Betriebsprozesse

  • Sicherheitstechnische Kennzahlen und Einstufung von Gefahrstoffen 
  • Übung: Informationsermittlung mit Sicherheitsdatenblatt und GESTIS-Datenbank

Gefährdungsbeurteilung

  • Zielsetzung, Methode und Verfahren

Analyse und Bewertung des individuellen Brandrisikos

  • Übung: Einstufung der Brandgefährdung verschiedener Arbeitsplätze/-bereiche

Schutzmaßnahmen im betrieblichen Brandschutz

  • Rangfolge der Brandschutzmaßnahmen nach dem (S)TOP-Prinzip
  • Schutzzielorientierte Auswahl von Brandschutzmaßnahmen
  • Hilfsmittel zur Gefährdungsbeurteilung (z.B. Vorlagen, Checklisten, EMKG)
  • Prioritätenliste zur Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen
  • Übung: Umsetzung von Brandschutzanforderungen nach Gefährdungsbeurteilung

Dozent

Lars Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz, Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: 23.11.26 – 24.11.26

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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