Das Explosionsschutzdokument (Seminar | Online)

Webcode: EPX

Ziel

Betreiber von Anlagen mit explosionsgefährdeten Bereichen müssen die erforderlichen Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln sowie die Maßnahmen bei Betriebsstörungen und Notfällen in einem Explosionsschutzdokument dokumentieren. Grundlage für die Erstellung eines Explosionsschutzdokumentes ist eine Gefährdungsbeurteilung nach Gefahrstoffverordnung. Die so ermittelten explosionsgefährdeten
Bereiche werden dann nach Häufigkeit und Auftreten der gefährlichen explosionsfähigen Atmosphäre in Zonen eingeteilt. Aus dieser Zoneneinteilung leiten sich die erforderlichen Schutzmaßnahmen ab.

Im Seminar werden die einzelnen Arbeitsschritte für die Erstellung eines Explosionsschutzdokumentes erläutert. Ausgehend von den Anforderungen an das Dokument werden die Zoneneinteilung und Bewertung der Explosionsgefahren behandelt und an Praxisbeispielen trainiert.

Aus dem Inhalt

Grundlagen, Inhalt, Aufbau

  • Erfordernis, Verantwortlichkeiten
  • Rechtsgrundlagen (staatl. Vorschriften, techn. Regeln, berufsgenossenschaftliche Regeln, Normen)
  • Grundsatzanforderungen, Aufbau, Aktualisierungen

Gefährdungsbeurteilung

  • Methoden, Vorgehen
  • Hilfsmittel (Arbeitsblätter, Checklisten, Leitfäden)
  • Ermittlung der Explosionsfähigkeit (Stoffeigenschaften, Einflussgrößen etc.)

Bewertung und Ableitung von Maßnahmen

  • Einteilung explosionsgefährdeter Bereiche in Zonen (mit Fallbeispielen)
  • Bewertung von Zündgefahren, Ermittlung wirksamer Zündquellen
  • Festlegung von Explosionsschutzmaßnahmen (technische, konstruktive, organisatorische)

Erstellung

  • Arbeitsschritte, Handlungshilfen
  • Beispielvarianten
  • Erstellung von Explosionsschutzdokumenten für Beispielanlagen

Dozent

PD Dr.-Ing. Marcus Marx
Staatlich anerkannter Sicherheitsingenieur, Paderborn

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: 02.11.26 – 03.11.26

Eventort: Online

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Fit im Umgang mit Bauprodukten und Bauarten im Brandschutzalltag – Modul 3.2 (Seminar | Online)

Fit im Umgang mit Bauprodukten und Bauarten im Brandschutzalltag – Modul 3.2: Der Weg zum richtigen bauaufsichtlichen Nachweis – Leitungsanlagen und Abschottungssysteme

Webcode: BBB32

Ziel

Mit der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen ist das komplexe Thema der Verwendung von Bauprodukten und der Anwendung von Bauarten noch stärker in den Fokus der am Bau Beteiligten gerückt. Auch wenn die in der MVV TB dargelegten Regelungen nicht gänzlich neu sind – tun sich viele Fachplaner, Sachverständige und ausführende Unternehmen schwer, wenn es um die Nachweise der eingebauten Produkte, die bestehenden Dokumentationspflichten und Anwendungsregeln geht. 

Die Online-Seminarreihe vermittelt in kompakten Einheiten umfassend und detailliert Fachwissen im Umgang mit Bauprodukten und Bauarten in der Praxis. Sie erhalten eine solide Basis für den Umgang mit den formalen Anforderungen und wertvolle Hinweise für Ihre tägliche Arbeit. 

Die Module bauen aufeinander auf, können aber auch einzeln gebucht werden.

Aus dem Inhalt

  • Der Weg der Konkretisierung – Anforderungen aus MBO und MVV TB
  • Anforderungen aus der MLAR – Schachtlösung vs. Schottlösung
  • Kabel-, Rohr- und Kombiabschottungen
  • Funktionserhalt in der MVVTB 
  • Bauaufsichtliche Nachweise und Dokumentation

Dozent

Dipl.-Ing. Thomas Krause-Czeranka
Ingenieurbüro Krause-Czeranka, Unna und Mitarbeiter Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen, Erwitte

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Weitere Module:

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Eventdatum: Mittwoch, 28. Oktober 2026 09:00 – 11:00

Eventort: Online

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Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen (Seminar | Dresden)

Webcode: UDS340

Ziel

Flucht- und Rettungspläne sind ein wichtiger Bestandteil der betrieblichen und organisatorischen Gefahrenabwehr in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden. Mit verständlichen Informationen und farblichen Visualisierungen dienen die Grundrisspläne allen Personen vor Ort als Orientierungshilfe über vorhandene Flucht- und Rettungswege sowie Sammelplätze und geben eine Übersicht über die Stand-
orte von Löschmitteln zur Erstbekämpfung von Bränden sowie von Notfall- und Rettungsausrüstung. Um im Gefahrenfall ein schnelles und sicheres Verlassen des Gebäudes zu gewährleisten, müssen die Pläne fachgerecht erstellt und regelmäßig geprüft und aktualisiert werden.

Ziel des Seminares ist es, Fachplaner und Sachverständige sowie Brandschutzbeauftragte zu befähigen, die Pläne sachkundig zu erstellen und zu prüfen. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die relevanten Vorschriften und Regelwerke sowie deren Anwendung. An Praxisbeispielen wird die vorgabenkonforme Umsetzung der Anforderungen aufgezeigt.

Aus dem Inhalt

Pläne im organisatorischen/betrieblichen Brandschutz – Allgemeine Einführung

  • Notwendigkeit, Zuständigkeiten/Verantwortlichkeiten,
  • Gesetzliche Regelungen (ArbStättVO, ASR A1.3 und A2.3)
  • DIN ISO 23601, DIN EN ISO 7010 / DIN TR 4844-4
  • Historie
  • Überblick Software

Flucht- und Rettungspläne nach DIN ISO 23601

  • Inhalt und Aufbau
  • Methodik der Planerstellung, Informationsbeschaffung, graphische Umsetzung
  • Analyse und Aktualisierung ausgewählter Praxisbeispiele/Übung

Dozent

Uwe Tschirner
Geschäftsführer der F-Plan GmbH, Mitglied im Normenausschuss NA 095-01-06 GA „Sicherheitskennzeichnung“, Berlin

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 28. Oktober 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Dresden

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Brandschutz für Lithium-Batterien – VdS 3103 (Seminar | Online)

Webcode: OBTS5

Ziel

Neben den Bauordnungsrecht kommen viele brandschutzrelevante Anforderungen aus dem Arbeitsstättenrecht. Soll ein Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden, was ausgenommen bei Wohngebäuden bei allen anderen Gebäudetypen der Fall sein wird, müssen auch diese Anforderungen berücksichtigt werden. 

Grundsätzlich sollte es der Anspruch sein, dass im Rahmen des Planungsprozesses von Arbeitsstätten alle Anforderungen bzgl. des Brandschutzes, unabhängig des Rechtsgebietes, berücksichtigt werden. Nur dadurch kann vermieden werden, dass nach Fertigstellung aufwendige Nachrüstungen oder Anpassungen erforderlich sind. Der Brandschutzplaner kann bei entsprechender Fachkunde den Arbeitgeber und die Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der frühzeitigen Erstellung der Gefährdungsbeurteilung im Planungsprozess unterstützen. Dies stellt zwar keine Grundleistung für den Brandschutznachweis im Genehmigungsverfahren dar, ist aber im Sinne einer optimalen Beratung des Bauherren und einer guten Planung wünschenswert. 

Aus dem Inhalt

Gefahrenpotential durch Lithium-Batterien

  • Risiken bei Bränden von Lithium-Batterien
  • Auswirkungen durch mechanische und thermische Belastung
  • Reaktionen und Folgen beim „thermischen Durchgehen“ der Batterie
  • Repräsentative Schadensfälle und Auswirkungen

Konzepte und Lösungsansätze zur Schadensverhütung

  • Bauliche, Technische und organisatorische Brandschutzmaßnahmen für Lagerung und Laden von Batterien unterschiedlicher Leistung
  • Minimierung des Schadensausmaßes bei einem Brandereignis
  • Entsorgung beschädigter Batterien

Dozent

Lars-Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz; Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Weitere Seminare zur Schnittstelle Brandschutz – Arbeitsschutz:

Ausstattung mit Feuerlöschern – ASR A 2.2
Fluchtwege und Notausgänge – ASR A 2.3
Brandschutz im Gefahrstofflager – TRGS 510
Brandschutz für IT-Räume – BSI-Grundschutz
Brandschutz im Tanklager TRGS 509
Brandschutz auf Baustellen: Schutzkonzept nach VDS 2021
Sicherheitskennzeichnung in Fluchtwegen – ASR A 1.3

Zusätzliche Informationen

Sie erhalten 10% Rabatt bei Buchung von allen Modulen!
>> Module 1-7

Eventdatum: Freitag, 09. Oktober 2026 13:00 – 16:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
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Brandschutz für IT-Räume – BSI-Grundschutz (Seminar | Online)

Webcode: OBTS4

Ziel

Neben den Bauordnungsrecht kommen viele brandschutzrelevante Anforderungen aus dem Arbeitsstättenrecht. Soll ein Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden, was ausgenommen bei Wohngebäuden bei allen anderen Gebäudetypen der Fall sein wird, müssen auch diese Anforderungen berücksichtigt werden. 

Grundsätzlich sollte es der Anspruch sein, dass im Rahmen des Planungsprozesses von Arbeitsstätten alle Anforderungen bzgl. des Brandschutzes, unabhängig des Rechtsgebietes, berücksichtigt werden. Nur dadurch kann vermieden werden, dass nach Fertigstellung aufwendige Nachrüstungen oder Anpassungen erforderlich sind. Der Brandschutzplaner kann bei entsprechender Fachkunde den Arbeitgeber und die Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der frühzeitigen Erstellung der Gefährdungsbeurteilung im Planungsprozess unterstützen. Dies stellt zwar keine Grundleistung für den Brandschutznachweis im Genehmigungsverfahren dar, ist aber im Sinne einer optimalen Beratung des Bauherren und einer guten Planung wünschenswert.

Aus dem Inhalt

Gesetzliche Grundlagen

  • Schutzziele aus DSGVO und BDSG

Brandschutzanforderungen an IT-Systeme

  • Zuverlässiger Betrieb und technische Sicherheit zur Absicherung von Daten, Systeme und Informationen

BSI-Grundschutz

  • Bauliche, technische und organisatorische Brandschutzmaßnahmen für IT-Gebäude, Serverräume und EDV-Anlagen am Praxisbeispiel

Besondere Brandschutzanforderungen

  • Kritische Infrastrukturen, Vernetzung und Industrie 4.0

Dozent

Lars-Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz; Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Weitere Seminare zur Schnittstelle Brandschutz – Arbeitsschutz:

Ausstattung mit Feuerlöschern – ASR A 2.2
Fluchtwege und Notausgänge – ASR A 2.3
Brandschutz im Gefahrstofflager – TRGS 510
Brandschutz für Lithium-Batterien  – VdS 3103
Brandschutz im Tanklager TRGS 509
Brandschutz auf Baustellen: Schutzkonzept nach VDS 2021
Sicherheitskennzeichnung in Fluchtwegen – ASR A 1.3

Eventdatum: Freitag, 09. Oktober 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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29. EIPOS-Sachverständigentag Holzschutz (Konferenz | Dresden)

Webcode: SVT_HS

Nutzen

Für alle Fachleute der Holzschutzbranche ist unser Sachverständigentag Holzschutz und Holzbau ein wichtiger Branchentreff. Das jährliche Highlight im Dezember lädt mit ausgewählten Vorträgen zum Wissens- und Erfahrungsaustausch rund um den Baustoff Holz ein. Neueste Erkenntnisse im Holzschutz werden genau an diesem Tage publik gemacht.

Aus dem Inhalt

Fachtagung
Die Vorträge informieren über aktuelle Entwicklungen, neue Herausforderungen und Lösungsansätze für den baulichen, vorbeugenden sowie bekämpfenden Schutz des Holzes. Damit bilden die Themen der Tagung eine Kombination aus wegweisenden Vorschlägen und praxiserprobten Hinweisen für alle am Holzschutz Beteiligten.

Fachdiskussion
Nutzten Sie die vielfältigen Möglichkeiten, für Diskussionen und Gespräche mit den Referenten, Berufskollegen und den ausstellenden Firmen. Profitieren Sie vom gemeinsamen Austausch und freuen Sie sich auf frische Lösungen für Ihren Berufsalltag.

Fachausstellung
Die ganztägige Veranstaltung wird durch eine fachbezogene Ausstellung begleitet. Firmen  präsentieren ihr breites Produkt- und Leistungsangebot und laden zu regen Fachgesprächen ein.

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Programm, Anmeldung und organisatorische Details hier

Eventdatum: Freitag, 26. Juni 2026 09:00 – 17:00

Eventort: Dresden

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27. EIPOS-Sachverständigentag Bauschadensbewertung (Konferenz | Dresden)

Webcode: SVT_BS

Nutzen

„Vom Scheitel bis zur Sohle“ lautet das jährliche Motto der gemeinsam veranstalteten Tagung von EIPOS und dem BVS. Die beeindruckende Bandbreite der Themen des alljährlichen EIPOS-Höhepunktes im Juni lässt alle Fachexperten zusammen kommen, die mit Planen und Bauen zu tun haben.

Aus dem Inhalt

Fachtagung
Erleben Sie die ideale Mischung aus wissenschaftlicher Untersuchung, Hintergrundinformation und zahlreichen Beiträgen zur praktischen Umsetzung.

Fachdiskussion
Nutzten Sie die vielfältigen Möglichkeiten, für lebhafte und intensive Fachgespräche mit den Referenten, Kollegen und den ausstellenden Firmen. Profitieren sie vom gemeinsamen Austausch und freuen Sie sich auf frische Lösungen für Ihren Berufsalltag.

Fachausstellung
Die ganztägige Veranstaltung wird durch eine fachbezogene Ausstellung begleitet. Firmen präsentieren ihre innovative Produktlösungen zum „Anfassen. Bleiben Sie neugierig und freuen sie sich auf diesen Informationsgewinn in den Pausen.

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Programm, Anmeldung und organisatorische Details hier

Eventdatum: Donnerstag, 25. Juni 2026 09:00 – 17:00

Eventort: Dresden

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Missverständnisse im Brandschutz: Klassische Fehler, Ursachen und wie man sie vermeidet (Seminar | Dresden)

Webcode: UDS318

Ziel

Die heutigen Landesbauordnungen haben eine lange Entwicklungsgeschichte und beruhen auf umfangreichem weitergegebenem Brandschutz-Wissen. Brandschutzplaner und -prüfer müssen diese historisch gewachsenen und in der Bauordnung konkret formulierten Brandschutzanforderungen hinsichtlich des zu erreichenden Schutzzieles präzise verstehen. Viel zu häufig werden in der Praxis die spezifischen Formulierungen der Bauordnung missverstanden oder falsch ausgelegt. Diesen klassischen Irrtümern widmet sich das Seminar.

An Praxisbeispielen werden häufige Fehlinterpretationen vorgestellt und aufgeklärt. Schwerpunktmäßig werden folgende Sachverhalte betrachtet:

  • Verfahrenssteuernde Bestimmungen und Schutzziele
  • Materielle Brandschutzanforderung der §§ 26 – 42 MBO
  • Wesentliche und nicht wesentliche Abweichungen
  • Erfordernis von und richtiger Umgang mit Abweichungen und Erleichterungen

Aus dem Inhalt

Verfahrenssteuernde Bestimmungen und Schutzziele

  • Freistehend, Gebäudeklasse, mögliche Aufenthaltshöhe, Sonderbau, Nutzungseinheit

Materielle Brandschutzanforderungen (Auswahl)

  • Löschwasserbedarf, Brandschutzabstände, rettungsraten, Rettungswege, Rauchableitung

Wesentliche und nicht wesentliche Abweichungen, Umgang mit Erleichterungen

  • Einstufung wesentlich/nicht wesentlich, Status von gutachterlichen Stellungnahmen, Zulässigkeit von Abweichungen, Umgang mit Erleichterungen, abweichende Tatbestände

Viel hilft viel – auch beim Brandschutz?

Dozent

Prof. Dr.-Ing. habil. Architekt Gerd Geburtig
Freischaffender Architekt und Inhaber der Planungsgruppe Geburtig, Architekten und Ingenieure in Ribnitz-Damgarten und Weimar, Prüfingenieur für Brandschutz, Mitglied im DIN-Normungsausschuss Brandschutzingenieurverfahren, Referatsleiter Brandschutz in der WTA

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 08. Oktober 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Dresden

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26. EIPOS-Sachverständigentag Immobilienbewertung (Konferenz | Dresden)

Webcode: SVT_WE

Nutzen

Der EIPOS-Sachverständigentag steht ganz im Zeichen der Immobilienbewertung. Eingebettet in aktuelle Themen der Bewertungspraxis, bietet dieser Tag die gute Gelegenheit, sich fundiertes Fachwissen anzueignen und gezielt Kontakte zu anderen Fachexperten und Entscheidern der Bau- und Immobilienbranche zu knüpfen.

Aus dem Inhalt

Fachtagung
Die Vorträge laden Sachverständige und interessierte Fachleute ein, um besondere Bewertungsprobleme aus der Praxis diskutieren zu können. Referenten – Experten aus der Immobilienwirtschaft – informieren über aktuelle Neuerungen, Trends und geben ihre wertvollen Erfahrungen weiter.

Fachdiskussion
Nutzten Sie die Möglichkeit zum Dialog mit namenhaften Referenten, Kollegen und ausstellenden Firmen. Profitieren Sie von den Erfahrungen der anderen Teilnehmer und dem gemeinsamen Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Fachausstellung
Die ganztägige Veranstaltung wird durch eine Fachausstellung begleitet. Sie haben die Gelegenheit, sich über neueste Trends und Entwicklungen zu informieren. Die Ansprechpartner der Firmen stehen Ihnen mit Tipps und Empfehlungen beratend vor Ort zur Seite.

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Programm, Anmeldung und organisatorische Details hier >>

Eventdatum: Mittwoch, 24. Juni 2026 09:00 – 17:00

Eventort: Dresden

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Fachingenieur/Fachplaner für Holzbau (Schulung | Dresden)

Webcode: HB

Ziel

Die berufsbegleitende Fachfortbildung wird insbesondere die Ausbildungslücke zwischen dem Studium der Architektur und des Bauingenieurwesens um die speziellen Anforderungen des Holzbaus schließen. Dabei wird profundes, praxisorientiertes Fachwissen vom Entwurf und der Planung, über die konstruktive Ausführung und Anbindung an Bestehendes, bishin zu Fragen der interdisziplinären Zusammenarbeit, Genehmigungsfähigkeit und Prüfung vermittelt. Abschließendes Ziel ist es, komplexe mehrgeschossige Gebäude im urbanen und ruralen Kontext zu planen und zu bauen.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich an Architekten und Ingenieure sowie berufserfahrene Baupraktiker aus der Planung und Ausführung, aber auch von Auftraggeber- und Bauherrenseite, aus dem Handwerk und dem Prüf- und Sachverständigenwesen.

Nutzen

Qualifikation schafft Zukunft mit starken Partnern!
Die Kooperation zwischen EIPOS und dem sächsischen Holzbau Kompetenz Zentrum ermöglicht in einzigartiger Weise eine Bündelung von Kompetenz und Erfahrung in der Weiterbildung mit der Vernetzung der Akteure in der Forschung, im Handwerk und der Industrie. Gemeinsames Ziel ist es, eine breite Qualifizierung aller am Bau beteiligten Akteure zu erreichen, um Hemmungen bei der Anwendung entgegenzuwirken und gleichzeitig eine hohe Bauqualität und stetige Weiterentwicklung zu befördern.
Nach erfolgreichem Abschluss verleihen EIPOS und HKS ein gemeinsames Zertifikat.

Zugangsvoraussetzungen

Fachingenieur für Holzbau

  • berufsqualifizierender facheinschlägiger Hochschul- oder Fachhochschulabschluss bzw. Abschluss eines dreijährigen Studiums an einer Berufsakademie / dualen Hochschule (entsprechend der Regelung der Ingenieurgesetze)
  • mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Fachplaner für Holzbau

  • einschlägiger Berufsabschluss (mindestens Bautechniker, Meister)
  • mindestens einjährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Um zugelassen zu werden, füllen Sie bitte den Zulassungsantrag aus und senden Sie ihn unterschrieben an veranstaltungsmanagement@eipos.de zurück. Der Antrag wird einer Zulassungskommission zur Prüfung vorgelegt.

Aus dem Inhalt

Grundlagen des Holzbaus

  • Roh- und Baustoff Holz
  • Bauweisen und Gebäudetypologien (Überblick)
  • Nachhaltiges Bauen mit Holz
  • Vorschriften und Regelwerke

Bauphysik für den Holzbau

  • Feuchteschutz
  • Luftdichtheit und Wärmeschutz
  • Schallschutz im Holzbau
  • Brandschutz Grundlagen

Konstruktion und Tragwerk

  • Holzbauweisen und Grundlagen der konstruktiven Nachweisführung – Aufbau, Nachweisgrundlagen, Anschlüsse
  • Wände, Decken und Dächer in Holzbauweise
  • Hülle und Fassaden für und in Holzbauweise
  • Baulicher Holzschutz

Gebäudetechnik im Holzbau

  • Planungsprinzipien und Ausführungsrichtlinie

Integrative Holzbauplanung

  • Projektablauf, Vergabe und Ausschreibung
  • Baumanagement und Koordination
  • Grundlagen BIM
  • Brandschutztechnische Anforderungen nach MHolzBauRL
  • Zirkuläres Bauen

Mehrgeschossiger Holzbau

  • Vorfertigung
  • Projektbeispiele
  • Einführung in die Belegarbeit

Praxisanwendungen / Fachexkursion

  • Einblick in die Produktion (Änderungen vorbehalten)
  • Projekte vor Ort (Änderungen vorbehalten)

Prüfung

schriftliche Prüfung, Belegarbeit in Hausarbeit, mündliche Prüfung

Abschluss

Fachingenieur/Fachplaner für Holzbau (EIPOS/HKS)

Zusätzliche Informationen

Unser Kooperationspartner ist die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH, mit der wir gemeinsam die Fachfortbildung durchführen.

Die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH (HKS) wurde im Rahmen der Holzbauinitiative der sächsischen Staatsregierung gegründet. Ihr Auftrag ist es, den Einsatz von Holz im Bauwesen in Sachsen zu forcieren und maßgebend an der Verbesserung der dafür erforderlichen Rahmenbedingungen mitzuwirken. Die HKS fördert zudem die Wertschöpfung in Sachsen und die Akteure im Bauwesen durch Qualifizierung und Fortbildung im Bereich des Holzbaus. Zu den wichtigsten Aufgaben der HKS gehört, privaten und öffentlichen Bauherren eine unabhängige Fachberatung bei der Entwicklung und Umsetzung von  Holzbauprojekten anzubieten.

 

Eventdatum: 07.10.26 – 09.04.27

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