Brandschutz im modernen Holzbau (Seminar | Online)

Webcode: UDS238

Ziel

Das Seminar ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Der moderne Holzbau überzeugt durch Energieeffizienz und Ästhetik im Neubau wie in der Bestandssanierung. Das Interesse bei Bauherren und Architekten steigt beständig, und die „Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Bauteile und Außenwandbekleidungen in Holzbauweise (MHolzBauRL)“ eröffnet Perspektiven auch für die Planung mehrgeschossiger Gebäude. Das Seminar behandelt die brandschutztechnischen Anforderungen an Holzbauten und deren Umsetzung im Brandschutzkonzept, insbesondere bei mehrgeschossigen Gebäuden und Aufstockungen. Hierbei werden die Regelungen der bauordnungsrechtlichen Vorschriften sowie der MHolzBauRL erläutert und verschiedene Möglichkeiten der konstruktiven Ausbildung von Bauteilen, Anschlüssen und Durchführungen diskutiert und an Praxisbeispielen veranschaulicht.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Architekten und Bauingenieure und vermittelt die Grundlagen des Brandschutzes für Holzbauten und deren Umsetzung im Brandschutzkonzepte auf Basis der neuesten Regeln der Technik.

Aus dem Inhalt

Einführung in den Holzbau, Brandschutzordnung

  • Holzkonstruktionen / -verbindungen im Brandfall
  • Fassadenbekleidungen aus Holz
  • MBO, MHolzBauRL, MVV TB

Brandschutztechnische Anforderungen nach MHolzBauRL

  • Konstruktive Ausbildung der Bauteile, Außenwand- und Fassadenkonstruktionen
  • Bauteilanschlüsse und Fügungen mit und ohne Beplankung
  • Öffnungen in raumabschließenden Bauteilen (Schottungen, Öffnungsverschlüsse)
  • Installationsführungen (Einbauten, Installationskanäle, Abhängungen)

Praxisbeispiele – mehrgeschossige Gebäude und Aufstockungen in Holzbauweise

  • Rettungskonzept, Brandwände, Treppenräume, Maßnahmen für die Feuerwehr
  • Bauteilnachweise (Feuerwiderstand, Raumabschluss)
  • bautechnische Verwendbarkeitsnachweise im Holzbau
  • Kompensation mittels anlagentechnischer Maßnahmen (Brandmeldesysteme, Löschanlagen)
  • Brandschutzlösungen für Holzfassaden

Dozent

Dr.-Ing. Mandy Peter
Prüfsachverständige für Brandschutz, Geschäftsführende Gesellschafterin der bauart Konstruktions GmbH & Co. KG, München

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Weitere Informationen zum Themenbereich Holzbau finden Sie hier.

Eventdatum: Freitag, 06. März 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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Holzbau im Bildungsbau: Planung, Umsetzung, Beispiele aus der Praxis (Seminar | Online)

Webcode: HKS16

Ziel

Das Seminar gehört zur Seminarreihe „Alles Holz“ und ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen, mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Holzbau im Schulbau bietet heute mehr als nur eine ökologische Bauweise – er vereint Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und innovative Gestaltungsmöglichkeiten. In diesem Seminar erhalten Sie fundiertes Wissen über die Planung, Konstruktion und Umsetzung von Schulgebäuden in Holzbauweise. Sie lernen, wie Sie Holzbauweisen gezielt auswählen, modulare Baukonzepte effizient umsetzen und dabei Kosten, Bauzeit und Qualität optimal steuern. Praxisnahe Beispiele aus realisierten Schulbauprojekten zeigen Ihnen konkrete Lösungen und Strategien für die Herausforderungen Ihres eigenen Projekts. Sie profitieren direkt von Expertenwissen, das Ihnen ermöglicht, Schulbauprojekte zukunftsfähig, wirtschaftlich und nachhaltig zu realisieren.

Aus dem Inhalt

Grundlagen Holzbau im Schulbau

  • Vorteile Holzbau: Ökologie, Wirtschaftlichkeit, Bauphysik
  • Historie & aktuelle Entwicklungen
  • Nachhaltigkeit, Lebenszykluskosten

Planung & Konzeption

  • Anforderungen an Schulgebäude (Raumprogramm, Brandschutz, Schallschutz)
  • Entscheidungsfindung: Massivholz vs. Brettsperrholz vs. Hybridbau
  • Praktische Tipps zur Planungskoordination

Konstruktion & Umsetzung

  • Tragwerksplanung und modulare Bauweisen
  • Montageprozesse, Zeitplanung, Bauablauf
  • Fassaden- und Innenausbau in Holz

Praxisbeispiele

  • Barnet-Licht-Platz, Leipzig
  • Erweiterungsneubau Schule Annenstraße, Dresden
  • Erweiterungsbau Apollonia-von-Wiedebach-Schule, Leipzig (AVW)
  • Neubau „Zukunftsraum“ der Universität Witten/Herdecke
  • DB-Campus in Erfurt

Dozent

Univ. Prof. Tom Kaden
TU-Graz / Architektur und Holzbau/ kadenplus.Berlin

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 05. März 2026 09:00 – 16:15

Eventort: Online

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Holzbau im Bildungsbau: Planung, Umsetzung, Beispiele aus der Praxis (Seminar | Dresden)

Webcode: HKS16

Ziel

Das Seminar gehört zur Seminarreihe „Alles Holz“ und ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen, mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Holzbau im Schulbau bietet heute mehr als nur eine ökologische Bauweise – er vereint Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und innovative Gestaltungsmöglichkeiten. In diesem Seminar erhalten Sie fundiertes Wissen über die Planung, Konstruktion und Umsetzung von Schulgebäuden in Holzbauweise. Sie lernen, wie Sie Holzbauweisen gezielt auswählen, modulare Baukonzepte effizient umsetzen und dabei Kosten, Bauzeit und Qualität optimal steuern. Praxisnahe Beispiele aus realisierten Schulbauprojekten zeigen Ihnen konkrete Lösungen und Strategien für die Herausforderungen Ihres eigenen Projekts. Sie profitieren direkt von Expertenwissen, das Ihnen ermöglicht, Schulbauprojekte zukunftsfähig, wirtschaftlich und nachhaltig zu realisieren.

Aus dem Inhalt

Grundlagen Holzbau im Schulbau

  • Vorteile Holzbau: Ökologie, Wirtschaftlichkeit, Bauphysik
  • Historie & aktuelle Entwicklungen
  • Nachhaltigkeit, Lebenszykluskosten

Planung & Konzeption

  • Anforderungen an Schulgebäude (Raumprogramm, Brandschutz, Schallschutz)
  • Entscheidungsfindung: Massivholz vs. Brettsperrholz vs. Hybridbau
  • Praktische Tipps zur Planungskoordination

Konstruktion & Umsetzung

  • Tragwerksplanung und modulare Bauweisen
  • Montageprozesse, Zeitplanung, Bauablauf
  • Fassaden- und Innenausbau in Holz

Praxisbeispiele

  • Barnet-Licht-Platz, Leipzig
  • Erweiterungsneubau Schule Annenstraße, Dresden
  • Erweiterungsbau Apollonia-von-Wiedebach-Schule, Leipzig (AVW)
  • Neubau „Zukunftsraum“ der Universität Witten/Herdecke
  • DB-Campus in Erfurt

Dozent

Univ. Prof. Tom Kaden

TU-Graz / Architektur und Holzbau/ kadenplus.Berlin

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 05. März 2026 09:00 – 16:15

Eventort: Dresden

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Fachbauleitung Brandschutz (Schulung | Stuttgart)

Webcode: FBL

Ziel

Der Fachbauleitung Brandschutz kommt bei der mängelfreien Erstellung eines Gebäudes eine hohe Bedeutung zu. Die Vielzahl an Bauprodukten und Bauarten bedingen ein umfassendes Wissen über die Anforderungen für einen korrekten Einbau, so dass sich der Bauüberwacher/Objektbetreuer in der brandschutztechnischen Umsetzung unterstützen lassen sollte.
Nur eine regelkonforme Umsetzung des Brandschutzkonzeptes gewährleistet die Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Funktionssicherheit der geplanten Brandschutzmaßnahmen.
Die Fachfortbildung wendet sich an Baufachleute, die brandschutztechnische Kenntnisse zur gewerkebezogenen Bauleitung für die Begleitung, Prüfung und Dokumentation der Umsetzung des Brandschutznachweises erwerben möchten.

Zielgruppe

Ingenieure und Architekten, Techniker und Meister oder Facharbeiter mit Führungsaufgaben im Baugewerbe mit facheinschlägiger Berufserfahrung und ggf. Zusatzqualifikation „Brandschutz-Fachkraft“

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin oder
  • einschlägiger Berufsabschluss (Facharbeiter mit Führungsaufgaben im Baugewerbe und ggf. Zusatzqualifikation „Brandschutz-Fachkraft“, Techniker und Meister im Baugewerbe) und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Aus dem Inhalt

Grundlagen des Brandschutzes

  • Bauordnungsrechtliche Grundlagen
  • Brandschutzkonzept
  • Fachbauleiter – gewerkeübergreifende Schnittstelle in Planung und Ausführung
  • Abwehrender Brandschutz

Brandverhalten von Baustoffen, Brandschutzanforderungen an Baukonstruktionen, Ausführungsdetails

  • Baustoffe, Bauteile, Bauprodukte
  • Brandschutzanforderungen, bauliche Umsetzung und Mängelschwerpunkte
    – Massivbau
    – Trockenbauweisen
    – Holz- und Stahlbauweisen
    – Feuerschutzabschlüsse und Verglasungen
    – Dächer und Dachaufbauten
    – Außenwände, Fassaden und Außenwandverkleidungen

Brandschutz in der Gebäudetechnik, Ausführungsdetails und gewerkespezifische Schnittstellen

  • Anlagentechnischer Brandschutz im Überblick
  • Befestigungssysteme
  • Leitungsanlagen und Lüftungsanlagen
  • Elektrotechnische Anlagen

Fachbauleitung Brandschutz – vom Brandschutznachweis bis zur Abnahme brandschutztechnischer Bauteile und Anlagen

  • Rechtsbeziehungen und Rechtsfolgen, Verantwortlichkeiten
  • VOB und brandschutzrelevante Ausschreibung
  • Änderungsmanagement bei Brandschutzmaßnahmen
  • Praxisbeispiele Fachbauleitung Brandschutz

Dozent

Erfahrene Fachingenieure, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Berufsfeuerwehren u. a. Dipl.-Ing. (FH) Architekt Stephan Appel M.Eng., Christian Benz, Dipl.-Ing. Architekt Steffen Junker-Tietze M.Eng., Dipl.-Ing. Architekt Ralf Kohlhaas, Frank Pypers

Prüfung

2 schriftliche Prüfungen, mündliche Prüfung

Abschluss

Fachbauleiter Brandschutz (EIPOS)

Vertiefung

Nach erfolgreichem Abschluss (Prädikat mindestens „befriedigend“) besteht die Möglichkeit der Vertiefung in der berufsbegleitenden Fachfortbildung

– Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung

Zusätzliche Informationen

Im Kurs sind Exkursionen zur Veranschaulichung der Lehrinhalte integriert, um somit den Praxisbezug zu verstärken.

Eventdatum: 20.03.26 – 24.07.26

Eventort: Stuttgart

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
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Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (Schulung | München)

Webcode: BRS1

Ziel

Das Erarbeiten eines schlüssigen Brandschutznachweises verlangt vom Fachplaner besondere Sachkunde und Erfahrung sowie umfangreiche Kenntnisse der gesetzlichen und normativen Regelungen. Als Teilentwurfsverfasser Brandschutz ist er für die Vollständigkeit und Brauchbarkeit seines Entwurfes verantwortlich.

Die berufsbegleitende Fachfortbildung vermittelt Fachwissen im vorbeugenden Brandschutz und befähigt zur Erarbeitung ganzheitlicher Brandschutznachweise im Bauantragsverfahren. Wer im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens einen Brandschutznachweis, ein Brandschutzkonzept als Bauvorlage einreichen darf, ist in der Landesbauordnung geregelt. Hier sollten Sie Ihre persönlichen Voraussetzungen prüfen.

Zielgruppe

Architekten und Ingenieure aus der Bauplanung, Bauausführung oder dem Gebäudemanagement sowie aus Baubehörden, Brandschutzdienststellen und der Industrie mit Berufserfahrung in der Bauwirtschaft oder im Brandschutz

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin oder
  • mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Aus dem Inhalt

Grundlagen und Vorschriften des Brandschutzes

  • Ziele und Maßnahmen
  • Vorschriften und Regelwerke
  • Grundlagen zur Erstellung von Brandschutzkonzepten
  • Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen

Abwehrender Brandschutz

  • Brand- und Löschlehre
  • Brandbekämpfung
  • Funktion und Einbindung des abwehrenden Brandschutzes in Brandschutzkonzepte

Baulicher Brandschutz

  • Tragwerk, nichttragende Wände, Außenwände und Fassaden, Dächer
  • Bauliche und räumliche Trennung, Abschottungsprinzipien
  • Rettungswege: System, notwendige Flure, notwendige Treppen und Treppenräume, Übung
  • Brandschutz bei der haustechnischen Abschottung von Leitungs- und Lüftungsanlagen

Technischer, betrieblicher und organisatorischer Brandschutz

  • Brandmeldeanlagen und Alarmierung
  • Anlagen zur Rauch- und Wärmeableitung, Rauchfreihaltung

Brandschutzfachplanung und -umsetzung

  • Vorgehensweise bei der Erstellung von Brandschutzkonzepten
  • Übung zur Erstellung von Brandschutzkonzepten
  • Brandschutz im Bestand
  • Brandschutz in der Bauausführung

Ihr Nutzen

  • Akademisch fundiert und praxisorientiert
  • Networking und Austausch
  • EIPOS-Lernplattform – selbstbestimmt zu Hause lernen
  • Umfangreiche Seminarunterlagen und Nachschlagewerke

Dozent

Erfahrene Prüfingenieure für Brandschutz, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Berufsfeuerwehren, u. a.: Dipl.-Ing. Bernd Dunger, Dipl.-Ing. (FH) Vinzent Fliegner, Dipl.-Bauing. (FH) Thomas Kruszinski, Dipl.-Ing. (FH) Philip Renninger, M.Eng., Dipl.-Ing. (BA) Jörg Ullrich, Dipl.-Ing. (FH) Franziska Vogt, Dipl.-Ing. (FH) Architektur Doreen Weidenthal, MEng.

Prüfung

schriftliche Prüfung (online), Belegarbeit (Brandschutzkonzept nach vorgegebener Aufgabenstellung), mündliche Prüfung (online)

Abschluss

Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)

Vertiefung

Nach erfolgreichem Abschluss (Prädikat mindestens „befriedigend“) besteht die Möglichkeit der Vertiefung in den berufsbegleitenden Fachfortbildungen

– Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz 

– Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung
 

Eventdatum: 19.03.26 – 18.09.26

Eventort: München

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Sachverständiger für Schäden an Gebäuden – Stufe II (Schulung | Dresden)

Webcode: BS2

Ziel

Die Fachfortbildung, als Aufbaumodul zur Stufe I konzipiert, vertieft und erweitert die in Stufe I erworbenen Fachkenntnisse. Fachseminare, baudiagnostische Praktikas und Gutachtentraining befähigen zur Bewertung komplexer Schäden an Baukonstruktionen und Handlungsempfehlungen für eine fachgerechte Sanierung.

Zielgruppe

Architekten und Bauingenieure aus Planung, Überwachung und Bauausführung.

Nutzen

Mit Absolvierung der Fachfortbildung ist eine intensive Vorbereitung auf eine öffentliche Bestellung bzw. Personenzertifizierung im Sachgebiet „Schäden an Gebäuden“ möglich.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in der Fachrichtung Bauwesen, Architektur oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und mindestens zweijährige mehrjährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft oder
  • einschlägiger Berufsabschluss (Techniker/Meister) und mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft (Einzelfallprüfung)

Darüber hinaus ist der erfolgreiche Abschluss der Fachfortbildung „Sachverständiger für Schäden an Gebäuden – Stufe I (EIPOS)“ oder einer gleichwertigen Qualifikation (Einzelfallprüfung) erforderlich.

Aus dem Inhalt

BAUPHYSIK

  • Wärme- und Feuchteschutz – Vertiefung Schadensbilder und Schadensursachen; Energieeinsparverordnung
  • Bauphysikalische Beurteilung von Bestandsaußenwänden – wärme- und feuchtetechnische Aspekte
  • Brandschutz

SCHÄDEN AN BAUKONSTRUKTIONEN

  • Bauwerksgründung
  • Holzkonstruktionen
  • Beton- und Stahlbeton
  • Dacheindeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten
  • Fußböden
  • Werksteine / Natursteine
  • Anstriche und Beschichtungen
  • Schäden an Fassaden

BAUDIAGNOSTISCHE PRAKTIKA

  • Bauphysikalische Messtechnik
  • Messung und Berechnung bauakustischer Parameter
  • Baustoffprüfverfahren im Labor

SONDERTHEMEN

  • Bauwerksdiagnostik und Instandsetzung von Mauerwerk
  • Probleme und Schäden an Schnittstellen von Bautechnik und Gebäudetechnik
  • Erfahrungen gutachterlicher Tätigkeit bei Passivhäusern

SACHVERSTÄNDIGENWESEN

  • Rechtliche Grundlagen für den Sachverständigen
  • Verantwortlichkeiten und Quotierung der Verursacheranteile bei Baumängeln und Bauschäden
  • Erstellung von Gutachten
  • Die Fachkundeprüfung zur öffentlichen Bestellung und Vereidigung als Sachverständiger für Schäden an Gebäuden
  • Auswertung der Prüfungsgutachten
  • Gerichtsverhandlung und mündliches Gutachten

Prüfung

1 Prüfungstag bestehend aus

  • Schriftliche Prüfung
  • Prüfungsgutachten

Abschluss

Geprüfter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Neben der Weiterbildung und Qualifikation bei EIPOS besteht nach erfolgreichem Abschluss und dem Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen die Möglichkeit für eine Personenzertifizierung beispielsweise bei der nach der europäischen Norm DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Zertifizierungsstelle EIPOSCERT im Bereich Schäden an Gebäuden.

Die Fachfortbildung wird mit einem Umfang von 10 ECTS für den Master-Studiengang „Nachhaltiges Ertüchtigen und Bauen im Bestand“ an der HTW Dresden anerkannt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Eventdatum: 19.03.26 – 28.08.26

Eventort: Dresden

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Nachträgliche Bauwerksabdichtung nach WTA (Seminar | Online)

Webcode: UDS260

Ziel

Die Nachträgliche Bauwerksabdichtung von Kellern und erdberührten Bauteilen ist die Grundlage der Instandsetzung feuchter, schimmel- und salz-geschädigter Grundmauern. Die erdberührte Bauwerksabdichtung im Bestand ist komplex, interdisziplinär und erfordert neben der Erfahrung ein grundlegendes Wissen der Zusammenhänge von Schadensbildern und deren Schadenursachen. Die Beprobung vor Ort und Bewertung feuchte- und salzgeschädigter Objekte führt zur Bauzustandsanalyse und dient zur Auswahl geeigneter Abdichtungsbauweisen, fachgerechter Ausführung und der Erfolgskontrolle.

Für die Techniken der nachträglichen Bauwerksabdichtung gibt es eine Vielzahl von Regelwerken, Empfehlungen, Hinweise und Verarbeitungsvorschriften. Die Merkblätter der Wissenschaftlich-Technischen-Arbeitsgemeinschaft e.V. (WTA) schließen die Lücke der DIN Neubauregelungen. Die WTA-Merkblätter sollten nicht nur dem Planenden, Ausführenden und dem Bauüberwachenden bekannt ein, schließlich sichern sie die Qualität und die Dauerhaftigkeit der Instandsetzungsmaßnahme.

Nach der Erläuterung der wichtigsten Regelwerke, Fachbegriffe werden die verschiedenen Abdichtungsverfahren, Materialien und Ausführungstechniken für nachträgliche Abdichtung erdberührter Bauteile dargestellt.

Zielgruppe

  • Architekten,
  • Bauingenieure,
  • Sachverständige,
  • Bauunternehmer
  • Bautenschützer
  • und andere Interessierte.

Aus dem Inhalt

1.    Regelwerke für die Bauwerksinstandsetzung – die WTA-Merkblätter

2.    Schäden an Erdberührten Bauwerken und Bauteilen

  • Feuchtigkeitsschäden
  • Schadsalzproblematik

3.    Nachträgliche erdberührte Bauwerksabdichtung an Bauten und Bauteilen im Bestand

  • Techniken der nachträglichen Abdichtung von Kelleraußenwänden und Gebäudesockeln
  • Raumseitige, mineralische Innenabdichtungen
  • Partielle und flächige Injektionsabdichtungen

4.    Maßnahmen gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit und bauschädliche Salze

  • Mechanische Horizontalsperren
  • Mauerwerksinjektionen mit WTA zertifizierten Injektionsstoffen
  • Sanierputzsysteme nach WTA

5.    Maßnahmen zur Qualitätssicherung

Dozent

Rainer Spirgatis
Sachverständiger für Altbausanierung und Bautenschutz, Techniktransfer für Fach- und Führungskräfte

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

dena: Das Seminar wird für die Eintragung bzw. Verlängerung der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes angerechnet.

Eventdatum: Mittwoch, 18. März 2026 09:00 – 15:00

Eventort: Online

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Arbeitsschutz und Brandschutz – (k)ein ewiger Widerspruch? (Seminar | Online)

Webcode: UDS104

Ziel

In welche Richtung muss die Notausgangstür aufschlagen? – Darauf kann man, abhängig von welcher gesetzlichen Grundlage der Sachverhalt betrachtet wird, unterschiedliche Antworten erhalten. Eine Antwort wird spätestens vom Brandschutzplaner erwartet. Aber ist er der richtige Ansprechpartner?
Brandschutz und Arbeitsschutz – geht das zusammen? „Nein!“ meint man, denkt man an die häufigen Abgrenzungsschwierigkeiten und Konflikte. Denn unterschiedliche Rechtsformen geben teilweise konträre brandschutztechnische Vorgaben, die zu berücksichtigen sind, wenn das Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden soll.

Das Seminar behandelt das konfliktträchtige Verhältnis von Bauordnungs- und Arbeitsschutzrecht und zeigt an Beispielen auf, wie sich das Konkurrenzverhältnis der Vorschriften in praxistaugliche Lösungen überführen lässt.

Aus dem Inhalt

Brandschutzplanung : Arbeitsschutz – Grundlagen

Brandschutzkonzept und Gefährdungsbeurteilung

  • Analyse und Feststellung anhand von Praxisbeispielen
  • bauordnungsrechtliche Prüfung / Prüfung im Arbeitsschutz
  • Trennung bauaufsichtliche : arbeitsschutzrechtliche Anforderungen

Bauherr und Arbeitgeber

  • abweichende Tatbestände feststellen und bewerten
  • Gestattung von Erleichterungen

Umgang mit Abweichungen

  • Abweichungen im Bauordnungsrecht
  • Abweichende Ausführungen im Arbeitsschutz

Bestandsschutz und Arbeitsschutz

Aufgabe des Brandschutzplaners

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Bernd Steinhofer
Sachverständiger Brandschutz, Steinhofer Ingenieure GmbH, Regensburg

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 18. März 2026 08:00 – 13:00

Eventort: Online

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Erstellung eines Räumungskonzeptes für ein Krankenhaus (Seminar | Online)

Webcode: UDS388

Ziel

Ein wesentlicher Bestandteil des organisatorischen Brandschutzes in Krankenhäusern ist die Festlegung von Maßnahmen zur Rettung von Menschen. Diese Maßnahmen stehen im Einklang mit den Anforderungen der Bauordnung, dass in Sonderbauten die Rettung von Personen nicht durch die Feuerwehr erfolgt. Im Falle eines Brandes ist es Aufgabe des Krankenhauspersonals, die betroffene Station zu räumen. Das Räumungskonzept als Bestandteil der Brandschutzordnung bildet dafür die Grundlage.

Im Seminar werden die wesentlichen Aspekte und die Herangehensweise zur Erstellung eins Räumungskonzeptes dargelegt. Welche Herausforderungen sich im Praxisfall ergeben können und welche Lösungsmöglichkeiten sich ergeben, wird an einem konkreten Projekt aufgezeigt.

Aus dem Inhalt

Begriffe und Grundprinzipien

  • Voraussetzungen
  • Anforderungen aus dem Brandschutzkonzept: baulich, anlagentechnisch
  • Organisatorische Voraussetzungen – was ist festzulegen?

Erstellung eines Räumungskonzeptes

  • Verantwortung, Vorgehensweise
  • Aufbau und Inhalt

Umsetzung eines Räumungskonzeptes am Beispiel

Dozent

Denes Mücke, M.Eng.
Sachverständiger für Brandschutz, Kempen Krause Ingenieure GmbH, Hamburg

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 18. März 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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Grundlagen der Energieberatung, -planung und -umsetzung (Basismodul) (Schulung | Dresden)

Webcode: EEB

Ziel

Diese berufsbegleitende Fachfortbildung richtet sich an Fachleute, die als Energieeffizienz-Experten tätig werden möchten, um Bauherren bei der Planung und Umsetzung von energieeffizienten Gebäuden zu beraten. Ziel ist es, Kenntnisse zu vermitteln, die eine ganzheitliche energetische Beurteilung von Wohn- und Nichtwohngebäuden ermöglichen, basierend auf aktuellen Vorgaben wie dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) und der DIN V 18599.

In der Weiterbildung werden Verfahren und Instrumente vorgestellt, um energieeffiziente Systeme zu planen und regenerative Energien sinnvoll zu integrieren. Dabei wird auch die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen im Zusammenhang mit Bundesförderprogrammen berücksichtigt. Ein zentraler Bestandteil ist die Beratung vor Ort: Energieeffizienz-Experten unterstützen Bauherren bei der Erstellung individueller Sanierungsfahrpläne, begleiten die Maßnahmen und sichern die Qualität der Sanierungen.

Für die Beantragung von Fördermitteln ist es notwendig, in der Expertenliste registriert zu sein. Die Weiterbildung stärkt die Rolle der Fachleute als qualifizierte Berater, verbindet technisches Wissen mit Fördermöglichkeiten und bereitet auf die Begleitung nachhaltiger Bau- und Sanierungsvorhaben vor.

In dieser Fachfortbildung wird das Basiswissen vermittelt, um Wohn- bzw. Nichtwohngebäude energieeffizient zu planen bzw. bestehende Gebäude entsprechend zu sanieren, somit Ausschreibung und Vergabe, Baubegleitung und Qualitätsüberwachung durchführen zu können. Danach erfolgt die Teilnahme an dem/n Vertiefungsmodul/en Wohn- und/oder Nichtwohngebäude mit der entsprechenden KfW-Listung.

Die Fachfortbildung ist als anerkannte Weiterbildungsmaßnahme für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (BAFA/dena) anerkannt.

Zielgruppe

Architekten, Bauingenieure, Fachingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Techniker und Meister mit Zusatzqualifikation

Nutzen

Die Fachfortbildung ist als Basismodul für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (BAFA/dena) anerkannt:

  • Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude
  • KfW-Förderprogramme „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Wohngebäude/Nichtwohngebäude

Es wird der erste Teil des Fachwissen vermittelt, um Wohn- bzw. Nichtwohngebäude energieeffizient zu planen bzw. bestehende Gebäude entsprechend zu sanieren, somit Ausschreibung und Vergabe, Baubegleitung und Qualitätsüberwachung durchführen zu können. Danach erfolgt die Teilnahme an dem/n Vertiefungsmodul/en Wohn- und/oder Nichtwohngebäude.

Zugangsvoraussetzungen

Grundqualifikation nach § 88 Gebäudeenergiegesetz (GEG):
1) Berufsqualifizierender Hochschulabschluss in den Fachrichtungen Architektur, Hochbau, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik sowie einer anderen technischen oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung mit einem Ausbildungsschwerpunkt in einem der oben genannten Gebiete.

2) Für die Teilnahme der anderen Berufsgruppen wie Meister, Handwerker, Innenarchitekten, staatlich geprüfte und anerkannte Techniker gilt für das Basismodul ein erhöhter Weiterbildungsumfang zur Erweiterung der Grundlagenkenntnisse (80 UE). Dieser zusätzliche Stundenaufwand muss an einer externen Einrichtung absolviert werden, z.B. an der Handwerkskammer Dresden.
>> Grundkurs zum Energieeffizienz-Experten (HWK)

Aus dem Inhalt

1. Rechtliche Grundlagen

2. Bestandsaufnahme und Dokumentation

3. Beurteilung der Gebäudehülle

4. Beurteilung von Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen

5. Beurteilung von raumlufttechnischen Anlagen und sonstigen Anlagen zur Kühlung

6. Strom aus erneuerbaren Energien

7. Bilanzierung von Gebäuden und Erbringung der Nachweise

8. Beratung, Planung und Umsetzung

9. Energetische Sanierungsumsetzungen (Praxisübung)

Prüfung
keine

Abschluss
EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung
Vertiefungsmodul Energieeffizienz-Experte Wohngebäude oder
Vertiefungsmodul Energieeffizienz-Experte Nichtwohngebäude

Zur Listung in der Energieeffizienz-Expertenliste sind diese Vertiefungsmodule zwingend notwendig!

Zusätzliche Informationen

Tagesseminare
Die Teilnahme an sämtlichen Themen als Einzelseminare ist möglich für

1. Re-Listung Expertenliste

  • Zur Verlängerung der Eintragung als Energieeffizienz-Experte Nichtwohngebäude sind aller drei Jahre 24 UE Fortbildung + Praxisnachweis in Abhängigkeit von den gewählten Förderprogrammen notwendig.
  • Alternativ für den Praxisnachweis kann ein erhöhter Fortbildungsumfang in Höhe von 32 UE einmalig eingereicht werden.

2. Zur Erweiterung des Wissens im Bereich Energieeffizienz, das Gewinnen von Einblicken in neue Themen, Auffrischen von Kenntnissen oder der Vorbereitung auf Prüfungen. Der Nachweis der Teilnahme erfolgt über eine Teilnahmebescheinigung.

Eventdatum: 18.03.26 – 07.05.26

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
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