Graue Emissionen im Bauwesen reduzieren – Praxiswissen für Planung und Tragwerk (Seminar | Ostfildern)

Ökobilanzierung, Optimierungsstrategien, Nachweismethoden für nachhaltige Bauwerke

Die Klimakrise und die regulatorischen Entwicklungen in EU und Deutschland verändern das Planen und Bauen grundlegend.
Die gebaute Umwelt ist einer der größten Verursacher globaler Treibhausgasemissionen, weshalb Tragwerksplanung, Materialwahl und Entwurfsstrategien erheblich zur Reduktion grauer Emissionen beitragen.
Gleichzeitig entstehen durch die europäische Gebäuderichtlinie (Energy Performance of Buildings Directive – EPBD), das Gebäudeenergiegesetz (GEG), die EU-Taxonomie zur nachhaltigen Finanzierung, das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) und die Grenzwerte für das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential – GWP) neue Anforderungen an Planung, Nachweisführung und Kommunikation.

Eventdatum: 06.10.26 – 03.11.26

Eventort: Ostfildern

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Smart Building 4.0: Aufbau und Integration von Netzwerk, IoT und Sensorik (Webinar | Online)

Was erwartet dich?

Intelligente Gebäudenetzwerke sind der Schlüssel für effiziente und nachhaltige Gebäudeprozesse.

Dieses Webinar vermittelt die Grundlagen und praktischen Konzepte zur erfolgreichen Integration von Netzwerken, Operational Technology (OT), IoT-Systemen und Sensorik in modernen Smart-Building-Strukturen. Teilnehmer*innen lernen, wie Netzwerkinfrastrukturen systematisch aufgebaut und logisch organisiert werden, um eine nahtlose Vernetzung aller Komponenten zu gewährleisten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Planung und Implementierung von IoT-Systemen, einschließlich der aktiven und passiven Netzwerkkomponenten.

Zudem wird die Absicherung gegen externe Netze erläutert, um die Sicherheit und Stabilität der Netzwerkarchitektur zu gewährleisten. Prof. Dr. Tobias Frauenrath bietet praxisnahe Einblicke in die zugrunde liegenden Systemarchitekturen und die entscheidenden Faktoren für ein funktionierendes Smart-Building-Netzwerk.

Inhalte

  • Grundlagen von Netzwerken und IT-Systemen
  • Überblick über moderne Systemarchitekturen
  • Strukturierter Aufbau einer IoT-Infrastruktur
  • Logischer Netzwerkaufbau für smarte Gebäude
  • Absicherung der Netzwerke zu externen Systemen
  • Aktive und passive Netzwerkkomponenten im Überblick
  • Integration von OT, IoT und Sensorik für Smart-Building-Lösungen

Eventdatum: Dienstag, 27. Oktober 2026 09:00 – 12:00

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Oberflächen für tribologische Anwendungen (Seminar | Ostfildern)

Unter tribologischen Bedingungen sind die Oberflächen von Werkstoffen unterschiedlichen mechanischen und chemischen Belastungen ausgesetzt. Funktionelle Bauteiloberflächen müssen diesen Einflüssen über lange Zeiträume standhalten, ohne wesentliche Beeinträchtigungen zu erleiden. Die aus der Beanspruchung resultierenden Anforderungen bestimmen die wesentlichen technischen Eigenschaften von Werkstoffen und Oberflächen. Daraus lassen sich zentrale Kenngrößen für die Werkstoffauswahl sowie die optimale Oberflächenbehandlung ableiten.

Zur Erfüllung tribologischer Anforderungen steht eine breite Palette an Behandlungs- und Beschichtungsverfahren zur Verfügung – von Schmierstoffen und galvanischen Beschichtungen bis hin zu Hartstoffschichten, die mittels PVD oder thermischem Spritzen aufgebracht werden. Die Wahl des geeigneten Verfahrens hängt sowohl von den technischen als auch von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der jeweiligen Anwendung ab.

Ziel der Weiterbildung

Teilnehmende des Seminars erhalten ein fundiertes Verständnis dafür, wie die tribologischen Eigenschaften von Werkstoffen das Verhalten und die Lebensdauer von Bauteilen beeinflussen. Zudem wird ein Überblick über geeignete Beschichtungs- und Oberflächenbehandlungsverfahren gegeben, die auf Material-, Oberflächen- und Korrosionseigenschaften basieren. 
Ein besonderer Fokus liegt auf den Auswirkungen der REACh-Verordnung auf die Herstellung und Nutzung von Beschichtungs- und Bearbeitungsverfahren. Dadurch gewinnen alternative Technologien wie das thermische Spritzen, PVD- und CVD-Beschichtungen sowie thermische Verfahren zur Oberflächenhärtung zunehmend an Bedeutung. 
Angesichts der wachsenden Vielfalt an verfügbaren Lösungen vermittelt das Seminar essenzielles Wissen zur Auswahl geeigneter Verfahren unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Dabei werden praxisrelevante Aspekte wie Kosten, Leistungsfähigkeit und Einschränkungen der jeweiligen Technologien detailliert beleuchtet.

Hinweis Dieses Seminar ist Bestandteil des Zertifikatslehrgangs „Oberflächen Spezialist (TAE)“ – www.tae.de/60163 – und kann einzeln gebucht werden.

Eventdatum: Mittwoch, 14. Oktober 2026 09:00 – 16:30

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OT-Security im Bauwesen (Webinar | Online)

Was erwartet dich?

Planungs- und IT-Risikomanagementprozesse in der Gebäudeautomation – Die zunehmende Wichtigkeit der Betrachtung von OT-Security in der Fachplanung

Die Bedrohung durch Cyberangriffe wächst. So geht es aus dem Lagebericht 2022 des Bundesamtes für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) hervor. Dies betrifft jedoch nicht nur die klassischen Themenbereiche der Informationstechnik, sondern auch zunehmend Bereiche, welche bisher nicht primär im Fokus der Angriffe lagen. Speziell im Bereich der Gebäudeautomation (Operational Technology, OT) entstehen durch die technologischen Entwicklungen, wie z.B. die zunehmende Digitalisierung und die Adaption von Technologien aus der IT (“Cloud-Services”, neue Steuerungsmöglichkeiten des Nutzers, Vernetzung der Systeme, …), immer neue Herausforderungen und Risiken, welche Bauherren und Fachplaner gleichermaßen vor große Herausforderungen stellt.

Bei den Bauherren (Corporates, Projektentwickler) stellt sich die Frage, betrifft mich das überhaupt und wenn ja, was muss ich tun? Meistens treten sie mit dieser Fragestellung dann an die Fachplaner oder Projektmanager heran und diese fühlen sich ggf. ebenso überfordert, da es bisher noch nicht die Notwendigkeit gegeben hat, sich mit der Thematik zu beschäftigen.

Im ersten Schritt ist also der Bedarf durch den Bauherrn zu definieren. Wie “offen” und vernetzt soll die Gebäudetechnik gestaltet werden. Ist der Bedarf ermittelt, also die Planungsgrundlagen entsprechend definiert, ist die Planung, Koordination und der Bau eines sicheren Gebäudeautomationssystems keineswegs ein leichtes Unterfangen. Es müssen sowohl technische als auch organisatorische Aspekte im Planungsprozess berücksichtigt werden, um ein vollumfänglich funktionsfähiges und betriebsfähiges System planen zu können. Dies beinhaltet ebenso das Beschäftigen mit neuen Normen, Richtlinien und Prozessen, wie sie im „regulären Bauprozess“ bis dato nicht bekannt waren.

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern einen Überblick über die notwendigen Bedarfe, Abläufe und Prozesse in Bezug auf die OT-Security im Planungsprozess zu geben und wie sie diese zielgerichtet in den eigenen Projekten anwenden können. Dies beinhaltet die fachlichen Grundlagen sowie die Verweise auf weiterführende Normenwerke und Literatur.

Inhalte

  • Bedarfe und Ziele von IT-Sicherheit in der Gebäudeautomation
    • Abgrenzung IT/OT-Security
    • Planungsgrundlagen (Bedarfsplanung)
    • Rollen und Zuständigkeiten
  • IT-Risikomanagement
    • Normativer Abgleich (BSI, VDI, IEC)
    • Risikomanagementprozess in
    • Bauprojekten („Projekt im Projekt“)
    • Best Practices für Planer
  • Netzwerk- und Sicherheitsbetrachtung im Planungsprozess
    • Netzwerk- und Sicherheitsplanung
    • Baudurchführung und Inbetriebnahme
    • Abnahme und Dokumentation
  • Grundlegende Schutzmaßnahmen für die Gebäudeautomation
    • nach BSI-Grundschutz
    • nach VDMA 24774

Eventdatum: Mittwoch, 21. Oktober 2026 09:00 – 12:00

Eventort: Online

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Sachkundige Planer* für die Instandhaltung von Betonbauteilen (Seminar | Ostfildern)

Lehrgang gemäß Ausbildungs-, Prüfungs- und Weiterbildungsordnung des Ausbildungsbeirats beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e. V. (ABB-SKP)

Die Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) und die Technische Regel des Deutschen Instituts für Bautechnik setzen voraus, dass jede Instandhaltungsmaßnahme (Inspektion, Wartung, Instandsetzung, Verbesserung) geplant, die Planung durch einen Sachkundigen Planer (SKP) durchgeführt und die Ausführung von Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen nach einem Instandsetzungsplan durch einen SKP begleitet wird.

Der SKP muss daher über besondere Kenntnisse auf diesem Aufgabengebiet verfügen. Dieser Kenntnisnachweis kann durch einen erfolgreich abgeschlossenen Lehrgang gemäß Ausbildungs-, Prüfungs- und Weiterbildungsordnung des Ausbildungsbeirats beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e. V. (ABB-SKP) erfolgen.

Ziel der Weiterbildung

Mit diesem Lehrgang wird eine Ausbildung zum Sachkundigen Planer (SKP) für die Instandhaltung von Betonbauteilen angeboten. Die vermittelten Kenntnisse stellen die Grundlagen dar, um den Bauwerkszustand beurteilen, Schäden und Mängel bewerten, Entscheidungen zum Konzept und zu den Systemen treffen, Leistungsbeschreibungen aufstellen, Vergabe, Überwachung und Abrechnung der Arbeiten vornehmen sowie Planungs- und Ausführungsfehler vermeiden zu können.

Die Technische Akademie Esslingen e. V. (TAE) ist als Ausbildungsstätte vom Ausbildungsbeirat Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e.V. (ABB-SKP) offiziell anerkannt. Der Lehrgang und die Prüfung erfolgen gemäß Ausbildungs-, Prüfungs- und Weiterbildungsordnung des ABB-SKP (APWO-SKP).

Dem Lehrgang liegt zudem das Fachbuch „Instandhaltung von Stahlbeton – Anleitung zur sachkundigen Planung und Ausführung“ zugrunde. Die Teilnehmer erhalten ein Exemplar davon.
Der Lehrgang hat einen Umfang von 64 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten zzgl. Prüfung.
 
Hinweis zur Prüfung
Die Teilnahme an der Prüfung ist freiwillig. Die Prüfung findet in Präsenz an der TAE statt. Möchten Sie daran teilnehmen, fallen zusätzlich EUR 610,00 (MwSt.-frei) an.
Eine rechtzeitige separate Anmeldung bis zu Modul 2 per E-Mail an bauwesen@tae.de ist erforderlich. 

Hinweis
Der Lehrgang ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt.
Der Lehrgang ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 64 Unterrichtseinheiten anerkannt.

Eventdatum: 02.11.26 – 13.01.27

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Nachtragsmanagement für Architektur- und Planungsbüros (Seminar | Online)

Während eines Bauprojekts weichen Anforderungen, Leistungsumfänge und Planungszeiten häufig vom ursprünglich vereinbarten Architekten- bzw. Ingenieurvertrag ab. Dadurch verändern sich auch Honoraransprüche. Dennoch werden Planernachträge oft nicht gestellt – meist aufgrund fehlender Sicherheit bei der Bewertung zusätzlicher Leistungen oder mangelnder Kenntnisse über rechtliche Grundlagen.
Diese Weiterbildung zeigt, wie Honoraransprüche strukturiert geprüft, nachvollziehbar begründet und rechtlich fundiert geltend gemacht werden. Die Inhalte kombinieren rechtliches Basiswissen mit praxisnahen Ermittlungswegen und konkreten Beispielen.

Ziel der Weiterbildung

Die Weiterbildung vermittelt ein fundiertes Verständnis der rechtlichen Grundlagen von Architekten- und Ingenieurverträgen und zeigt das Zusammenspiel von geschuldeten Planungs- und Überwachungspflichten mit der Vergütung. Auf dieser Basis werden Abweichungen vom ursprünglichen Leistungsinhalt bewertet und ermittelt, wann eine vergütungspflichtige zusätzliche Leistung vorliegt.
Ein weiteres Ziel ist es, zusätzliche Leistungen sowie verlängerte Planungs- und Überwachungszeiten eindeutig zu identifizieren, nachvollziehbar zu dokumentieren und die daraus resultierenden Honoraransprüche schlüssig darzustellen.
Praxisbeispiele und aktuelle Rechtsprechung verdeutlichen, wie Planernachträge strukturiert aufbereitet und erfolgreich geltend gemacht werden. Die Teilnehmenden erhalten klare Leitlinien für ein rechtssicheres und professionelles Nachtragsmanagement, das Honorarverluste vermeidet und Konflikte reduziert.

Hinweis
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt.

Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 8 Unterrichtseinheiten anerkannt. 

Diese Veranstaltung wird von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Fort-/Weiterbildung mit einem Umfang von 8 Unterrichtsstunden für Mitglieder und Architekten/Stadtplaner im Praktikum für alle Fachrichtungen anerkannt. 

Eventdatum: 14.10.26 – 15.10.26

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Altium Designer Basiskurs (Seminar | Ostfildern)

 

Anwendungsorientierter Leitfaden durch den Hardware-Entstehungsprozess

Beschreibung

  • Effizientes PCB-Design entscheidet über Funktion, Qualität und Markterfolg elektronischer Produkte – moderne Software wie Altium Designer ist dafür unverzichtbar.
  • Das Seminar vermittelt, wie Altium Designer gezielt für die Leiterplattenentwicklung eingesetzt wird. Im Fokus stehen das Erstellen von Schaltplänen, das Verdrahten von Komponenten sowie der Aufbau und die Nutzung von Bibliotheken. Behandelt werden außerdem die Definition von Leiterplattenkontur, Lagenaufbau und Design-Regeln sowie die Platzierung von Bauteilen und das Routing. 
  • Ergänzend dazu zeigt das Seminar den Einsatz von Design Rule Check, die sichere Überprüfung bestehender Designs sowie die Erstellung von Fertigungsdaten und Dokumentationen. 
  • Teilnehmende gewinnen fundiertes Know-how für eine effiziente und normgerechte PCB-Entwicklung – von der Idee bis zum fertigen Layout.

Ziel der Weiterbildung

  • Sie erfahren, welche Funktionen Altium Designer als CAD-Software bietet.
  • Sie erfahren, wie Sie mit Altium die Leiterplattenkontur, den Lagenaufbau definieren und Bauteile palzieren und das Routing der leiterplatte vornehmen.
  • Sie lernen mit Altium Designer erstellte Designs sicher zu überprüfen und ggf. zu verändern.
  • Sie lernen, wie Sie bestehende Bibliotheken einbinden und neue Bibliotheken erstellen.  
  • Sie lernen auf Basis von Praxisanwendungen, mit Altium Designer Schaltpläne, Layouts und Dokumentation zu erstellen.

Methoden:

  • Impulsvorträge, Anwendungs- und Praxisbeispielen in Altium Designer.
  • Die Teilnehmenden üben während des Trainings an bereitgestellten Rechnern.
  • Vorab zugesendete Beispiele und Problemstellungen aus dem Kreis der Teilnehmenden können im Seminar besprochen werden.
  • Erfahrungsaustausch und zahlreiche Praxiseinblicke.

Voraussetzungen:

  • Fundiertes Elektronik-/Elektrotechnik-Hintergrundwissen ist von Vorteil.

Eventdatum: 19.10.26 – 20.10.26

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Instandhaltung von Entwässerungsbauwerken – Grundlagen und Beispiele (Seminar | Ostfildern)

Die Instandhaltung von Entwässerungsbauwerken ist ein zentraler Bestandteil eines nachhaltigen Managements von Abwassersystemen. Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit wird es immer wichtiger, Schäden frühzeitig zu erkennen und effiziente Maßnahmen zur Erhaltung dieser Bauwerke zu entwickeln. Dies ist nicht nur für die technische Sicherheit, sondern auch für die wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit von großer Bedeutung.

Ziel der Weiterbildung

Mit dieser Weiterbildung erlangen Teilnehmende fundierte Kenntnisse in der Zustandserfassung, Bewertung und Sanierung von Entwässerungsbauwerken. Sie lernen, Schäden präzise zu analysieren, geeignete Prüfverfahren (zerstörungsfrei und zerstörend) auszuwählen und die Ergebnisse zielgerichtet auszuwerten. Darüber hinaus werden Strategien zur Bedarfsermittlung vermittelt, die Ihnen helfen, effektive und nachhaltige Lösungen in der Praxis umzusetzen. Anhand praxisnaher Beispiele erhalten Sie wertvolle Einblicke in bewährte Methoden und innovative Ansätze.

Hinweis
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt. 

Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 8 Unterrichtseinheiten anerkannt. 

Eventdatum: Mittwoch, 14. Oktober 2026 09:00 – 16:30

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Praxis der Kabelkonfektion (Seminar | Ostfildern)

Grundlagen – Technologieübersicht – Praxistraining – Test

Für die Qualitätssicherung in der Kabelkonfektion werden technisches Grundlagenwissen und Fachkenntnisse benötigt. Das Seminar vermittelt die Basisinformationen aus den gängigen Bereichen der Kabelkonfektion und geht auf Anforderungen der Entwicklung, Planung und Kommunikation zwischen Auftraggeber und Kabelkonfektionär ein.

Eventdatum: 06.10.26 – 08.10.26

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Grundwissen über Hochvoltsysteme nach DGUV Information 209-093 – Stufe 1E (Seminar | Online)

 

Elektromobilität – Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen (Fachkundig unterwiesene Person – FuP)

Diese Veranstaltung vermittelt die Inhalte basierend auf der DGUV Information 209-093 Stufe 1E. Auf Basis des Arbeitsschutzsystems in Deutschland werden die Rechte und Pflichten von Vorgesetzten und Beschäftigten in Bezug auf Arbeitssicherheit und Organisationsabläufe vermittelt, insbesondere der Organisation von betrieblichem Arbeitsschutz im Bereich der Elektrotechnik. 

Mit Bezug auf die Qualifizierungsstufen nach DGUV Information 209-093 erfolgt die Abgrenzung der erlaubten Tätigkeiten einer „Fachkundig unterwiesenen Person für Hochvolt-Systeme“ (FuP). 

Im Fachteil Hochvoltsicherheit dieser Schulung wird den Teilnehmenden das Grundwissen über Hochvoltsysteme vermittelt. Die Teilnehmenden lernen, welche Gefährdungen an Hochvolt-Systemen auftreten können, und welche Schutzmaßnahmen bestehen.

Ein Überblick über die Hochvoltkomponenten und deren grundlegende Funktion vermittelt ein Grundverständnis, damit mögliche elektrische Gefährdungen erkannt und vermieden werden können.

Ziel der Weiterbildung

  • Sie verstehen die Rechte und Pflichten von Vorgesetzten und Beschäftigten im Zusammenhang mit Arbeitssicherheit und Organisationsabläufen gemäß des deutschen Arbeitsschutzsystems und können sie auflisten.
  • Sie können potenzielle Gefährdungen durch elektrischen Strom identifizieren und die erforderlichen Schutzmaßnahmen dagegen benennen und erklären.
  • Sie entwickeln ein grundlegendes Verständnis für Hochvolt-Systeme in Fahrzeugen, einschließlich einer Übersicht über Hochvolt-Komponenten und deren Aufgabe.
  • Sie sind vertraut mit der Lage und Kennzeichnung der HV-Komponenten und Leitungen im und am Fahrzeug.
  • Sie verstehen, welche Arbeiten am Fahrzeug unzulässig sind, und können diese identifizieren.
  • Sie sind in der Lage, bei Unklarheiten die Arbeiten einzustellen und die zuständige FHV zu informieren.
  • Sie können die erforderlichen Schutzmaßnahmen von Hochvolt-Systemen in Fahrzeugen beschreiben und erklären.
  • Sie können das Schulungsfahrzeug sicher außer Betrieb nehmen.

Methoden:

  • Fachvortrag mit Anwendungsbeispielen aus der Praxis

Eventdatum: Montag, 19. Oktober 2026 09:00 – 13:00

Eventort: Online

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