Großwärmepumpen 2026 – die Zukunft der Wärme beginnt jetzt (Konferenz | Magdeburg)

Großwärmepumpen 2026 – die Zukunft der Wärme beginnt jetzt (Konferenz | Magdeburg)

Die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung zählt zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Großwärmepumpen sind dabei eine zentrale Schlüsseltechnologie für die klimaneutrale Wärmeversorgung von Wohnquartieren, Fernwärmenetzen und industriellen Prozessen.

Die Zukunft der Wärmeversorgung beginnt jetzt. 

Der erste Großwärmepumpen-Jahreskongress bringt führende Expertinnen und Experten aus Planung, Energiewirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Politik zusammen. Im Mittelpunkt stehen innovative Technologien, technische Einbindungskonzepte, erfolgreiche Praxisbeispiele sowie die aktuellen gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

 Themen des Jahreskongresses

 Großwärmepumpen im Wohnungssektor
Effiziente Lösungen für Quartiere und urbane Räume.

 Fernwärme neu gedacht
Wie Großwärmepumpen Wärmenetze transformieren.

 Industrielle Anwendungen
Nachhaltige und wirtschaftliche Bereitstellung von Prozesswärme.

 Hochtemperatur-Großwärmepumpen
Innovationen für anspruchsvolle Einsatzbereiche.

 Technische Einbindung im Fokus

Ein besonderer Schwerpunkt des Kongresses liegt auf der technischen Einbindung von Großwärmepumpenanlagen (GWP-Anlagen).

Anhand zahlreicher Praxisbeispiele erhalten Sie einen umfassenden Einblick in unterschiedliche Anwendungsfälle sowie bewährte technische Einbindungskonzepte. Ziel ist es, praxisnahes Wissen zu vermitteln und Lösungsansätze für die erfolgreiche Umsetzung von Großwärmepumpenprojekten aufzuzeigen.

 Innovation, Praxis und Rahmenbedingungen

Freuen Sie sich auf Best Practices, neueste Technologien und visionäre Konzepte für die Wärmewende. Gleichzeitig stehen die gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie aktuelle Fördermöglichkeiten im Fokus der Fachvorträge und Diskussionen.

 Gestalten Sie die Zukunft der Wärmeversorgung

Nutzen Sie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit Branchenexpertinnen und -experten, knüpfen Sie wertvolle Kontakte und werden Sie Teil einer Veranstaltung, die den Weg für eine klimafreundliche Wärmeversorgung von morgen ebnet.

 Weitere Informationen zur aktuellen Veranstaltung erhalten Sie unter: grosswaermepumpe.events

Eventdatum: 28.10.26 – 29.10.26

Eventort: Magdeburg

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Rauentaler Straße 22/1
76437 Rastatt
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Gebäudemodernisierungsgesetz 2026 – so werden Ihre Gebäude klimaneutral (Webinar | Online)

Gebäudemodernisierungsgesetz 2026 – so werden Ihre Gebäude klimaneutral (Webinar | Online)

Mitte Mai soll der im Bundeskabinett abgestimmte Referentenentwurf des Gebäudemodernisierungsgesetz veröffentlicht werden, Der unabgestimmte Referentenentwurf ist seit Anfang Mai 2026 online.

Es hat sich doch vieles mehr als gedacht geändert im Zuge der Novelle des GEG zum GModG. Im Rahmen dieses Ganztagesseminar werden wir ausführlich auf alle wichtigen Regerlungen eingehen – und dabei die Neuerungen des GModG explizit herausstellen.

Als Referenten konnte hierfür Herr Brieden-Segler von der e&u energiebüro GmbH in Bielefeld gewonnen werden.
Der Referent erläutert Ihnen die wesentlichen Inhalte des neuen Gesetzes sowie die Bezüge zur kommunalen Wärmeplanung. Er veranschaulicht die Änderungen und Neuerungen gegenüber den bisherigen Regelungen und geht insbesondere auf die kommunalen Besonderheiten ein.
Sie erhalten praxistaugliche Tipps und Hinweise.

Informieren Sie sich praxisnah und bringen Sie Ihr Wissen auf den aktuellen Stand.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.

Lernziele

  • Veränderte Anforderungen bei Neubauten und Sanierungen sowie bei der Erweiterung und Änderung von Gebäuden
  • Anforderungen an Heizungsanlagen bei Neubau und Bestandssanierung
  • Anforderungen an Wärmenetze
  • Kommunale Wärmeplanung und GMG
  • Energiebilanzierung und Bewertung von Energieträgern
  • Berechnung von Anlagen erneuerbarer Energien und KWK-Anlagen
  • Drohende Ordnungswidrigkeiten
  • Ausblick auf die weitere Entwicklung bis 2030 vor dem Hintergrund schärferer EU-Vorgaben und der Planungen der Bundesregierung
  • Fördermöglichkeiten

Eventdatum: Donnerstag, 27. August 2026 09:00 – 15:30

Eventort: Online

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Bauabwicklung Intensiv – Nachtragsmanagement (Webinar | Online)

Bauabwicklung Intensiv – Nachtragsmanagement (Webinar | Online)

Prüfen und Bewerten von Nachträgen gehören zu den alltäglichen Aufgaben eines jeden Planers. Ob eine Nachtragsleistung vorliegt und wie diese gegebenenfalls zu vergüten ist, darüber wird häufig gestritten.
Hier gilt es einerseits die Interessen des Bauherrn zu vertreten und andererseits eine objektive Sichtweise zu wahren. Dadurch können unnötige und meist kostenintensive Streitigkeiten vermieden werden. Ein wesentliches Ziel der Planungsleistungen sollte es jedoch sein, Nachträge gar nicht erst entstehen zu lassen.

Ziel des eintägigen Online-Seminars ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praxisnah mit dem Nachtragsmanagement vertraut zu machen. Durch eine gute Planung und ein richtiges Nachtragsmanagement sollen Nachträge verhindert bzw. minimiert werden.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird zweimal pro Jahr angeboten.

 

Lernziele

  • Grundlagen des Nachtragsrechts
  • Unter welchen Voraussetzungen kann der AG Leistungsänderungen und Zusatzleistungen nach VOB/B verlangen?
  • Wann und wie sind Leistungsänderungen und Zusatzleistungen nach VOB/B zu vergüten?
  • Wie werden Nachträge nach BGB abgewickelt und vergütet?
  • Welche Formerfordernisse, Kompetenzen und Vollmachten sind bei der Anordnung und der Vergütung von Nachträgen zu beachten?
  • Wie ist mit auftragslosen Leistungen umzugehen? Sind sie zu vergüten?
  • Abrechnung bei Mengen- und Massenänderungen
  • Wann und wie hat der Planer Anspruch auf Vergütung für die Nachtragsprüfung der bauausführenden Unternehmen?

 

Teilnahmevoraussetzung / Lernniveau

Vorkenntnisse oder Teilnahme an den Grundlagenseminaren zur Bauabwicklung

 

Zielgruppe

Architekten, Ingenieurbüros, Unternehmens- und Energieberater, BHKW-/KWK-Betreiber, BHKW-Anbieter, BHKW-Betreiber, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, Wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen, Behörden und alle KWK-Interessierte mit Vorkenntnissen.

Eventdatum: Freitag, 22. Januar 2027 09:00 – 13:30

Eventort: Online

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Bauabwicklung Intensiv – Bauzeit, Verzug und Behinderung (Webinar | Online)

Bauabwicklung Intensiv – Bauzeit, Verzug und Behinderung (Webinar | Online)

Die Planung, Umsetzung und Einhaltung der Bauzeitabläufe ist für Architekten und Ingenieure in der gesamten Bauabwicklung von erheblicher Bedeutung. Die professionelle zeitliche Vorplanung ist dabei ebenso wichtig, wie die zielgerichtete Reaktion bei Bauzeitstörungen (Verzug und Behinderung). Bei gestörten Bauabläufen stellen sich regelmäßig auch Fragen eines zusätzlichen Planerhonorars.

Durch dieses Intensivseminar können Baupraktiker auch ohne tiefgreifende juristische Vorkenntnisse in die Lage versetzt werden, die richtigen Maßnahmen bei Störungssituationen zu ergreifen.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird zweimal pro Jahr angeboten.

Lernziele

  • Vertragliche Regelungen zur Bauzeit
  • Grundlagen des Verzugs
  • Rechtsfolgen des Verzugs
  • Stockender Bauablauf
  • Unterschiede Schadensersatz und Vertragsstrafe
  • Behinderungen und Folgen
  • Welche Auswirkungen haben Nachträge auf die Bauzeit?
  • Können Architekten und Ingenieure Mehrhonorar bei Planungs- und Bauzeitverlängerung beanspruchen?

 

Zielgruppe

Architekten, Ingenieurbüros, Unternehmens- und Energieberater, BHKW-/KWK-Betreiber, BHKW-Anbieter, BHKW-Betreiber, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, Wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen, Behörden und alle KWK-Interessierte mit Vorkenntnissen.

Eventdatum: Donnerstag, 21. Januar 2027 09:00 – 13:30

Eventort: Online

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Gebäudeautomation – Pflichten und Chancen nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (Webinar | Online)

Gebäudeautomation – Pflichten und Chancen nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (Webinar | Online)

Der Gesetzentwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wurde am 15. Juli 2026 im Bundestag beschlossen. Eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger ist nur noch eine Frage der Zeit und damit wird es das aktuelle Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzen. Dabei ergeben sich sehr deutliche Änderungen im Umfeld von Monitoring und Gebäudeautomation.

Zum einen betrifft das die geänderten Anforderungen im neuen §56 („Gebäudeautomatisierung und -steuerung“) und zum anderen wird auf die elementar überarbeitete DIN/TS 18599-11:2025 als Grundlage für die Automationsgrade verwiesen.

Dabei sollte auch ohne gesetzliche Leitplanken ein Mindestumfang an Gebäudeautomation umgesetzt werden. Gebäude benötigen in Deutschland rund 36 % des gesamten Endenergiebedarfs. Daher stellt die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden einen zentralen Aspekt der Energiewende dar. Dabei reicht es im Rahmen einer Integralen Energieeffizienz nicht aus, sich nur auf die Technik und die Bauphysik zu fokussieren. Vielmehr bedarf es auch eines bedarfsgeführten Anlagenbetriebs mittels geeigneter Automatisierungsstrategien und eines Energiemonitorings.

Eine Gebäudeautomation, welche die Belange der Nutzerinnen und Nutzer berücksichtigt, ermöglicht eine Reduzierung des Energieverbrauchs von Gebäuden. Gleichzeitig können der Komfort und die Sicherheit verbessert werden. Ein intelligentes Gebäude ist eine Immobilie, die mit Hilfe automatisierter Prozesse wie Heizung, Lüftung, Klimatisierung, Beleuchtung, Sicherheit und andere Umweltsysteme als Reaktion auf die Belegung des Gebäudes oder äußere Bedingungen steuert. Es reagiert auf sich verändernde Gegebenheiten, und zwar autonom und im Interesse des Benutzers.

Zahlreiche europäische und nationale Vorgaben aus Richtlinien, Gesetzen und Normen geben Leitplanken vor, die vom Planer und Betreiber beachtet werden müssen. Dies umfasst auch das eingangs erwähnte Gebäudemodernisierungsgesetz und dessen Mindestanforderungen an die Gebäudeautomation im Nichtwohngebäude. Wichtig ist u. a. die Änderung, dass als Basis für die Klassifizierung nun die „Automationsgrade gemäß DIN/TS 18599-11“ und nicht mehr die „Automatisierungsgrade gemäß DIN V 18599-11“ verwendet werden. Hier gibt es sehr deutliche Unterschiede und somit gibt es hier erheblichen Informationsbedarf.

Was bedeuten diese Vorschriften konkret und wie können diese umgesetzt werden? Was ist bei Ausschreibungen zu beachten? Wann lohnt sich eine Gebäudeautomation finanziell und welche Förderungen gibt es, um eine zukunftsfähige Gebäudeautomation zu implementieren?

Das neu konzipierte Intensivseminar „Gebäudeautomation – Pflichten und Chancen nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz“ vermittelt eine Übersicht über die gesetzlichen Anforderungen und beschäftigt sich mit den konkreten Anforderungen auf europäischer Ebene und des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes und des zukünftigen Gebäudemodernisierungsgesetzes. Anhand von Checklisten werden geeignete Automatisierungs-Optionen dargelegt. Fördermöglichkeiten werden aufgezeigt. Außerdem erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Tipps und Vorlagen zur Umsetzung in der Praxis

 

Lernziele

  • Nutzerin und Nutzer im Fokus – sinnvolle Auslegung einer Gebäudeautomation
  • Checklisten zur Auswahl einer optimalen Gebäudeautomation
  • Integrale Energieeffizienz – warum die Gebäudetechnik und die Bauphysik allein nicht ausreichen
  • Überblick über die gesetzlichen Anforderungen (inkl. EPBD, DIN/TS 18599, EN 15232/ISO 52120)
  • Konkrete Anforderungen aufgrund des aktuellen GEG (Gebäudeenergiegesetz) und des zukünftigen GModG (Gebäudemodernisierungsgesetzes) und den jeweiligen Normen
  • Klare Ansagen bei der Ausschreibung – worauf es ankommt

Eventdatum: Dienstag, 29. September 2026 09:00 – 13:15

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Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen (Webinar | Online)

Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen (Webinar | Online)

Die Wirtschaftlichkeit einer BHKW-Anlage hängt maßgeblich von einem technisch einwandfreien Betrieb sowie von der Erfüllung aller administrativen Meldepflichten ab. In der Praxis wird die Wirtschaftlichkeit gut geplanter und ausgelegter Projekte immer wieder durch eine suboptimale Betriebsweise und Fehlern bei der Administration geschädigt.

Das neue zweitägige Online-Seminar „Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen“ richtet seinen Fokus auf wichtige technische Vorgabenmögliche Optimierungsmaßnahmen sowie die regelmäßigen Meldepflichten. Außerdem werden die notwendigen Zulassungs- und Anmeldeprozesse erläutert. Dabei stehen Blockheizkraftwerke bis zu einer elektrischen Leistung von 100 kW im Fokus.
In Exkursen wird aber auch der Blick für die administrativen Auswirkungen bei einer Überschreitung der 100 kW-Grenze geschärft.

Die Dokumentationspflichten eines BHKW-Betreibers sowie sinnvolle Kontrollen während des Betriebs werden thematisiert. Außerdem werden die Inhalte und Vorgaben von Instandhaltungsverträgen nach VDI 4680 dargelegt.

Insbesondere die Vorgaben zur betrieblichen Administration des KWK-Gesetzes und des Energie- und Stromsteuergesetzes werden besprochen. Sofern Eckpunkte des KWK-Gesetzes 2027 bereits vorliegen sollten, wird auf diese eingegangen.

Die Inhalte der jeweiligen Gesetze werden kurz wiederholt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten aber bereits über ausreichende Fachkenntnisse der relevanten Gesetze verfügen, da dies für das Verständnis der administrativen Vorgaben sehr hilfreich ist. Der Fokus des Seminars liegt auf den administrativen Regelungen. Neben der grundsätzlichen Vorgehensweise wird konkret das Ausfüllen von Formularen besprochen. Teilweise werden problematischere Teile des Formulars besprochen – vereinzelt werden auch die Formulare komplett besprochen. Weiterhin wird die Vorgehensweise bei Änderungsanzeigen thematisiert.

Weiterhin behandelt das zweitägige Seminar die notwendigen Messungen, die Abrechnung und Kontrolle von BHKW-Anlagen, die Abrechnung der Strom- und Wärmelieferungen sowie die Effizienz-Kontrolle.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird einmal pro Jahr angeboten.

Optimieren Sie den Betrieb Ihrer BHKW-Anlage – wirtschaftlich und technisch – und vermeiden Sie teure Fehler rund um den Betrieb von Blockheizkraftwerken bis 100 kW.

Im Rahmen des eintägigen Seminars „Optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen“ wird nicht auf Umsatz- und Ertragssteuern eingegangen. Hierfür wird ein eigenständiges Seminar „Umsatz- und Ertragssteuern für PV- und BHKW-Anlagenbetreiber“ angeboten.

Eventdatum: 15.09.26 – 16.09.26

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Moderieren und präsentieren: Macht der Stimme – Professionell sprechen, authentisch wirken (Seminar | Amt Wachsenburg)

Moderieren und präsentieren: Macht der Stimme – Professionell sprechen, authentisch wirken (Seminar | Amt Wachsenburg)

Das exklusive Aufbau-Seminar „Macht der Stimme – Professionell sprechen, authentisch wirken“ widmet sich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars „Macht der Stimme und des Sprechens“ von BHKW-Consult und der Moderatorenschule Baden-Württemberg.

Nach einem kurzen Anknüpfen an das Grundlagen-Seminar und eine Bestandsanalyse, welche Aspekte umgesetzt werden konnten, geht es umgehend in die Praxis mit neuen Übungen zum „Warm Up“. Die finalen Aspekte des Grundlagenseminars werden noch einmal in der Praxis angewandt, bevor mit einigen neuen Übungen das freie Sprechen in den Fokus gerückt wird.

Wie man Sprechwirkung erzielt und dem Gesagten Ausdruck verleiht, stellt den nächsten Themenblock voller Praxisübungen dar.

Aber wie geht man mit Stress um? Was ist, wenn man aufgeregt ist? Wie reagiert man auf Provokationen?
Ein eigener Themenblock befasst sich mit den Themen Souveränität und den Umgang mit Stress in der Praxis.

Authentizität und die eigene emotionale Wirkung stehen im Fokus des letzten Themenblocks, welcher mit zwei praxisnahen Übungen aufwartet.

Und am Ende wird all das Erlernte in einem Intensivmodul gebündelt, eine typische berufliche Situation nachgestellt und mittels Videoanalyse individuelle Tipps und Tricks erarbeitet.

Eine Feedbackrunde mit persönlichem Maßnahmenplan schließt das Aufbauseminar ab.

Welche Methodiken kommen zum Einsatz?

  • Kurzinputs
  • Einzel- Partner- und Gruppenübungen
  • Audiovisuelle Aufzeichnungen/ Feedbackmethoden
  • Humor als Lernverstärker
  • Persönliche Reflexionsmomente
  • Vertrauensgespräche

Lernziele

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten individuelle Hinweise auf ihre Stimmentwicklung und können am Seminarende

  • Sicherheit in allen Kommunikationssituationen gewinnen
  • Stimmliche und kommunikative Möglichkeiten gezielt und professionell einsetzen
  • Authentisch und emotional sprechen, ohne Natürlichkeit zu verlieren
  • Eigene stimmliche/ sprecherische Muster reflektieren und situativ variieren
  • Wirkungsvolle Sprechgestaltung einsetzen
  • Bewusst mit Atmung . Körper und Emotion arbeiten
  • Auf Stress-Momente professionell agieren

 

Zielgruppe

Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Sprechtraining (Grundlagen) bei der Moderatorenschule Baden-Württemberg oder bei BHKW-Consult erfolgreich abgeschlossen haben.

Eventdatum: 01.06.27 – 02.06.27

Eventort: Amt Wachsenburg

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Planung, Errichtung und Betrieb von Großwärmepumpen nach der VDI 4646 (Webinar | Online)

Planung, Errichtung und Betrieb von Großwärmepumpen nach der VDI 4646 (Webinar | Online)

Die Wärmewende im großen Maßstab erfordert innovative und wirtschaftlich tragfähige Lösungen – genau hier setzen Großwärmepumpen an. Mit der VDI 4646 steht seit wenigen Wochen erstmals eine strukturierte Richtlinie speziell für Planung, Auswahl und Integration von Großwärmepumpensystemen zur Verfügung. 

In unserem eintägigen Online-Seminar vermittelt Lars Keller (Hitzköpfe) praxisnah, kompakt und fundiert das notwendige Know-how für den erfolgreichen Einsatz von Großwärmepumpen in Industrie, Quartierslösungen und Fernwärme. 

Die VDI-Richtlinie 4646 stellt eine zentrale Grundlage für die Planung, Bewertung und Umsetzung von Großwärmepumpenanlagen (>100kW) in Quartieren, Industrie, Gewerbe sowie in Wärmeversorgungsnetzen dar. Sie unterstützt Fachplaner, Energieversorger, Energiedienstleister und Betreiber dabei, komplexe Wärmepumpensysteme strukturiert zu entwickeln und effizient zu betreiben. 

Ihre Vorteile auf einen Blick 

Die Teilnahme an diesem Seminar bietet Ihnen einen klaren Wissens- und Handlungsvorsprung: 

 Kompaktes Expertenwissen an einem Tag 

Sie erhalten einen systematischen Überblick über die Anforderungen, Inhalte und Anwendung der VDI 4646 – effizient und direkt anwendbar in der Praxis. 

 Sicherheit in Planung und Umsetzung 

Lernen Sie, wie Großwärmepumpenanlagen fachgerecht ausgelegt, bewertet und in bestehende sowie neue Energiesysteme integriert werden. 

 Praxisnahe Einblicke 

Profitieren Sie von konkreten Beispielen, typischen Planungsansätzen und Erfahrungswerten aus realen Projekten. 

 Unterstützung bei Investitionsentscheidungen 

Erfahren Sie, welche technischen, wirtschaftlichen und systemischen Faktoren für den erfolgreichen Einsatz entscheidend sind. 

 Orientierung im dynamischen Markt 

Die Rolle von Großwärmepumpen wächst rasant – mit diesem Seminar positionieren Sie sich frühzeitig mit fundiertem Wissen. 

 Interaktives Online-Format 

Nutzen Sie die Möglichkeit zum direkten Austausch mit dem Referenten sowie zur Klärung Ihrer individuellen Fragestellungen. 

 VDI 4646 als Printversion inklusive 

Im Seminarpreis ist die Printversion der VDI 4646 enthalten – Wert rund 230,- Euro

 

Lernziele

Themenübersicht gemäß VDI 4646 

Das Seminar orientiert sich strukturiert an den zentralen Inhalten der Richtlinie VDI 4646 und behandelt insbesondere: 

  1. Grundlagen und Einordnung
    Rolle von Großwärmepumpen in der Wärmewende 
    Anwendungsbereiche: Industrie, Quartiere, Fernwärme 
    Abgrenzung zu kleineren Wärmepumpensystemen 

[*]Wärmequellen für Großwärmepumpen

    Umweltwärme: Fluss-, See- und Abwasser 
    Geothermie und industrielle Abwärme 
    Bewertung und Auswahl geeigneter Wärmequellen 

[*]Systemauslegung und Dimensionierung

    Leistungsbestimmung und Lastprofile 
    Betriebsstrategien und Temperaturanforderungen 
    Effizienzbewertung (z. B. Jahresarbeitszahl) 

[*]Hydraulische und systemische Integration

    Einbindung in Fernwärmenetze und Quartiere 
    Kombination mit anderen Wärmeerzeugern 
    Hochtemperaturanwendungen und Kaskadenschaltungen 

[*]Planung und Umsetzung

    Projektablauf und Schnittstellen 
    Technische Anforderungen und Komponenten 
    Genehmigungen und Rahmenbedingungen 

[*]Wirtschaftlichkeit und Betrieb

    Investitions- und Betriebskosten 
    Fördermöglichkeiten 
    Betriebsoptimierung und Monitoring 

[*]Praxisbeispiele

    Reale Anwendungen  
    Erfolgsfaktoren und typische Herausforderungen 

Eventdatum: Montag, 09. November 2026 09:00 – 17:00

Eventort: Online

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Messkonzepte für Prosumer – Strom richtig messen und abrechnen (Webinar | Online)

Messkonzepte für Prosumer – Strom richtig messen und abrechnen (Webinar | Online)

Die Welt der Stromversorgung wird nicht nur immer grüner, sie wird auch deutlich komplexer. Personen verwenden nicht nur den Strom sondern produzieren diesen auch dezentral mittels PV-Anlagen und/oder Blockheizkraftwerken (BHKW). Durch Stromspeicher wird die Produktion und der Verbrauch zeitlich entkoppelt. Wärmepumpen und Elektroladesäulen sollen in den Genuss von abschaltbaren Sondertarifen kommen.

Das macht auch die Strommessung und Stromabrechnung komplex und führt zu Konfliktpotential zwischen Gebäudeeigentümer und Stromnetzbetreiber – zumindest für diejenigen, die dieses Seminar nicht besucht haben.

Das neu konzipierte Seminar „Messkonzepte für Prosumer – Strom richtig messen und abrechnen“ vermittelt neben den messtechnischen Grundlagen und den gesetzlichen Rahmenbedingungen strukturiert die derzeitigen Einspeisemodelle bei Anlagen, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) vergütet werden.
Hierzu zählen insbesondere PV-Anlagen und BHKW-Anlagen. Besonders wird auf Mieterstromkonzepte eingegangen, da in diesem Bereich erfahrungsgemäß zahlreiche Fragestellungen existieren.

In Abhängigkeit verschiedener Auswahlparameter werden die unterschiedlichen Einspeisevarianten bezüglich des Messaufbaus und der Abrechnungsvorschriften in der Nieder- und Mittelspannung erläutert. Dabei werden insbesondere auch die neuen Bestimmungen und Vorgaben des Messstellenbetriebsgesetzes praxisnah erläutert.

Im Rahmen des Seminars werden anhand von zahlreichen Beispielen die Unterschiede zwischen den Vergütungen nach dem EEG und dem neuen KWKG herausgearbeitet und die Eigennutzungsmöglichkeiten aufgezeigt. Kombinationen von unterschiedlichen Erzeugungsanlagen runden das Thema ab. Weiterhin wird intensiv auf die Besonderheiten bei der Abrechnung von Mieterstrom-Konzepten eingegangen. Das Seminar versetzt die Teilnehmer in die Lage, einen korrekten und abrechnungstechnisch sinnvollen Messaufbau zu erarbeiten bzw. zu bewerten.

Ein besonderer Augenmerk wird auf typische Prosumer-Themen gelegt. Hierzu zählt insbesondere die messtechnische Abrechnung bei Nutzung von Stromspeichern, Elektroladesäulen sowie die gesonderte Abrechnung von Wärmepumpen- und Heizstrom. Dabei werden die Prosumer-Konzepte beginnend von einfachen Konstrukten bis zur Kombination aus mehreren Stromerzeugern (PV und BHKW) und getrennt abzurechnenden Stromverbrauchern (Stromspeicher, Elektroladesäule, Wärmepumpe) strukturiert und mit Praxisbeispielen dargelegt.
Auch die messtechnischen Vorgaben nach § 14a EnWG für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpe, Ladestation, Klimagerät und Speicher, die Strom aus dem Netz ziehen, werden in dem Seminar erläutert.

Dieses neu konzipierte Seminar löst das Seminar „Messkonzepte für EEG- und KWKG-Anlagen“ ab, welches seit 2015 rund 25 mal realisiert wurde und von den mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit durchschnittlich 9,2 von 10 Punkten bewertet wurde. Der größte Themenblock bestand bis Anfang 2022 in der messtechnischen Abrechnung der EEG-Umlage. Diese ist nun innerhalb von Kundenanlagen entfallen. Nahezu zeitgleich traten aber viele Probleme im Rahmen der Prosumer-Thematik in den Fokus. Daher wurde diese erfolgreiche Seminarreihe im September 2022 neu konzipiert und auf die aktuellen Themenfelder angepasst.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.

Eventdatum: Montag, 19. Oktober 2026 09:00 – 17:00

Eventort: Online

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76437 Rastatt
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Digitalisierung der Energiewende 2026 – MsbG, GNDEW und EnWG (Webinar | Online)

Digitalisierung der Energiewende 2026 – MsbG, GNDEW und EnWG (Webinar | Online)

Neustart der Digitalisierung der Energiewende durch das GNDEW, das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) und das EnWG

Neue Regelungen für Messung von Strom und die Kommunikation zwischen Erzeuger und Verbraucher seit Februar 2025

Die Energiewende führt zu neuen Herausforderungen für Strom-Netze und die Informationstechnik zwischen Netzbetreibern, Verbrauchern und Betreibern von Stromerzeugungsanlagen. Politisch und rechtlich wird dieser Umbau mit dem „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ forciert. Obwohl bereits 2016 das Messstellenbetriebsgesetz in Kraft trat, blieb der Rollout intelligenter Messysteme aufgrund unterschiedlicher Ursachen aus.

In den letzten beiden Jahren wurden nun einige Gesetzespakete, wie zum Beispiel das „Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende“ (GNDEW), geschnürt, um die Digitalisierung der Energiewende zu forcieren. Im Februar 2025 wurde „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ nochmals maßgeblich verändert. Dafür wurden in den letzten Monaten zahlreiche Veränderungen im Messstellenbetriebsgesetz (MsbG), im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), im EEG sowie in der Ladesäulenverordnung vorgenommen.

Zentrales Ziel des neuen Gesetzes ist es, den Rollout zu ermöglichen und beschleunigt zu realisieren, Verfahren rund um den Rollout intelligenter Messsysteme zu entbürokratisieren und die Rechtssicherheit zu stärken. Gleichzeitig sollen Kosten zukunftsfest und gerechter verteilt, Markt und Wettbewerb angereizt, Kompetenzen zielgerichtet gebündelt und die Nachhaltigkeit gestärkt werden. Außerdem steht nicht mehr nur das intelligente Messen, sondern das Steuerungssystem zur Begrenzung der Einspeisespitzen im Zentrum des Rollouts.
Außerdem hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Dezember 2024 das aktualisierte Schutzprofil PP-0073 sowie die Technischen Richtlinien TR-03109-1 und TR-03116-3 für das Smart-Meter-Gateway (SMGW) veröffentlicht.

SmartMeter werden zukünftig auch eine große Rolle bei der Wärme-, der Gasabrechnung und der Abrechnung von Wasser haben. Außerdem nehmen moderne und intelligente Messeinrichtung eine wichtige Funktion bei der Umsetzung dynamischer Stromtarife ein, die ab 2025 angeboten werden müssen.

Das neue „Grundgesetz“ für das Messwesen regelt die Vorgaben für intelligente Messsysteme und die neuen Anforderungen an eine schnelle Umsetzung des Rollouts. Auch die Kostenaufteilung hat sich deutlich verändert.

Im Rahmen des Intensivseminars werden die neuen Regelungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) sowie die Auswirkungen des GNDEW ausführlich erläutert und auf die praxisrelevanten Fragestellungen bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben eingegangen.

Insbesondere Fragestellungen nach den rechtlichen Voraussetzungen, den regulatorischen sowie bilanziellen Vorgaben werden behandelt. Weiterhin wird es um die rechtssichere Gestaltung von Messstellenverträge gehen. Auch die Vorgaben nach § 14a EnWG für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpe, Ladestation, Klimagerät und Speicher, die Strom aus dem Netz ziehen, werden in dem Seminar erläutert.

Im Rahmen des Webinars werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Hilfestellungen gegeben, um alle Änderungen praxistauglich umsetzen können. Neben den technischen und den gesetzlichen Regeln werden auch die möglichen Wirkungen, für die damit verbundenen Geschäftsmodelle (wie z.B. bidirektionales Laden oder dynamische Tarife) besprochen.

Das Intensivseminar wird von Dr. Michael Weise von der Sozietät Becker Büttner Held (BBH) gehalten.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.

Lernziele

  • Hintergrund und Inhalte des MsbG und des GNDEW
  • EEG 2025, EnWG 2025 und Ladesäulenverordnung – was ändert sich?
  • Aktuelle Brennpunkte
  • Rechte und Pflichten beim Einbau intelligenter und modernen Messsysteme
  • Wärmewende, Mobilitätswende, dezentrale Erzeugung, Speicherung und Gateways
  • Welche Vorgaben existieren in §14a EnWG für steuerbare Verbrauchseinrichtungen?
  • Anforderungen durch bidirektionales Laden oder dynamische Tarife
  • Veränderungen der Preisobergrenzen (u.a. Aufteilung Messstellenbetreiber/Netzbetreiber)
  • Neue „Sichere Lieferkette“
  • Umstellung von Stundenwerten auf Viertelstundenwerte
  • Geänderte Marktkommunikation und Neuregelungen bei der Bilanzierung
  • Welche Vorgaben existieren für die nächsten Jahre?

Teilnahmevoraussetzung / Lernniveau: Vorkenntnisse

Zielgruppe:

Das Seminar eignet sich für Netzbetreiber, Stadtwerke, Stromhändler und Direktvermarkter, Contractoren, Planer und Betreiber von Stromerzeugungsanlagen mit Direktvermarktung.

Eventdatum: Mittwoch, 14. Oktober 2026 09:00 – 15:00

Eventort: Online

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