Moderieren und präsentieren – Macht der Stimme und des Sprechens (Schulung | Rastatt)

Moderieren und präsentieren – Macht der Stimme und des Sprechens (Schulung | Rastatt)

Wer hört ihnen nicht gerne zu? Den souveränen, sympathischen Stimmen und den charmanten, inhaltsstarken Rednern.
Die Stimme ist sowohl im Berufs- als auch im Privatleben ein wichtiger Erfolgsfaktor. Politiker, Profisprecher, Vertriebsexperten und ausgebildete Führungskräfte wissen um diese enorme Bedeutung.

Ob wir einen Menschen für kompetent, durchsetzungsfähig, glaubwürdig oder sympathisch halten, ist auch von seiner Stimme abhängig. Durch sie überträgt sich – ganz unabhängig vom Inhalt der Botschaft – die innere Haltung des Sprechers unbewusst auf seine Zuhörer.
Genau an diesem entscheidenden Punkt wird im Stimm- und Sprechtraining angesetzt: Wie wirke ich mit meiner Stimme auf andere? Wie kann ich meine Stimme bewusster einsetzen? Wie bleibe ich natürlich, sympathisch und souverän?

Ob bei Reden oder Präsentationen, öffentlichen Auftritten oder im Berufsalltag – mit praktischen und sofort umsetzbaren Übungen trainieren die Teilnehmenden, klangvoll und entspannt zu sprechen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, Akzente und Pausen wirkungsvoll zu setzen und so zu sprechen, dass das Zuhören begeistert!
Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Klang Ihrer eigenen Stimme entdecken Sie individuell Ihre ideale Lautstärke und lernen praxisnah, wie Sie durch Stimmführung, Betonung und Tempo den besten Effekt erzielen.

Die Teilnahme an diesem Seminar wird im Rahmen des exklusiven „Zertifikatslehrgangs Veranstaltungsmoderation“ der Moderatorenschule Baden-Württemberg anerkannt.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird zweimal pro Jahr angeboten.

 

Lernziele

  • Analyse der eigenen Stimme
  • Optimierung von Stimmklang und Volumen
  • Variationsmöglichkeiten und Experimente: Was steckt in Ihrer Stimme?
  • Verbesserung des eigenen Stimmpotenzials
  • Zusammenspiel Atmung, Körperspannung, Tonqualität
  • Grundlagen Betonung, Artikulation und Tempo
  • Selbstbewusstes Sprechen
  • Frei sprechen und authentisch bleiben
  • Skriptgestaltung, geschriebene Texte, Reden und Themen präsentieren

Zielgruppe

  • Alle, die vor Publikum und in den Medien sprechen.
  • Alle, die an ihrer Stimme und Sprechweise arbeiten möchten.

Abschlussqualifikation

Die Teilnahme an diesem Seminar wird im Rahmen des exklusiven „Zertifikatslehrgangs Veranstaltungsmoderation“ der Moderatorenschule Baden-Württemberg anerkannt.

Eventdatum: 16.02.27 – 17.02.27

Eventort: Rastatt

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Brennstoffemissionshandelsgesetz und CO2-Kostenaufteilungsgesetz (Webinar | Online)

Brennstoffemissionshandelsgesetz und CO2-Kostenaufteilungsgesetz (Webinar | Online)

Inzwischen hat das im Jahre 2021 in Kraft getretene Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) einige Veränderungen hinter sich. Zuletzt wurde es im Dezember 2023 angepasst.
Die Einführung der CO₂-Bepreisung für Brennstoffe in Form eines nationalen Emissionszertifikatehandels ist ein zentrales Instrument der Bundesregierung zur Erreichung ihrer Klimaziele für 2030.

Unter den neuen nationalen Zertifikatehandel fallen Emissionen fossiler Brennstoffe, die nicht über den europäischen Emissionshandel (EU-ETS) erfasst sind. Dies sind in erster Linie solche in den Bereichen Mobilität und Wärme, gleichermaßen bei Unternehmen und Haushalten.
Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit fossil betriebener Heizkessel und KWK-Anlagen.
Die CO₂-Bepreisung wirft aber auch sehr viele Fragestellungen rund um die konkrete Administration, die Abgrenzung zum Treibhausemissionshandelsgesetz sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Weitergabe der CO₂-Bepreisung auf die Endkunden auf. Dies betrifft bei Wärmelieferverträgen und im Contracting-Bereich auch die notwendigen Veränderungen in den Preisgleitklauseln.
Hinsichtlich der Aufteilung der Kosten bei Vermietungen spielt das neue CO₂-Kostenaufteilungsgesetz eine wichtige Rolle.

In einem rund vierstündigen Online-Seminar wird die Fachanwältin Juliane Kaspers von der Sozietät Becker Büttner Held ausführlich auf die Neuerungen des Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) und des CO₂-Kostenaufteilungsgesetzes, den daraus resultierenden administrativen Vorgaben sowie den Auswirkungen für Wärmelieferanten und KWK-Anlagenbetreiber eingehen.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird zweimal pro Jahr angeboten.

Das Online-Seminar „Abrechnung von Wärme- und Stromlieferungen“ stellt das ideale Ergänzungsseminar zu der Veranstaltung „Brennstoffemissionshandelsgesetz 2026“ dar.

Lernziele

  • Wen betreffen die neuen Regelungen?
  • Wie unterscheiden sich EU-Emissionshandelssystem (Treibhausemissionshandelsgesetz) und das neue nationale Emissionshandelssystem nach Brennstoffemissionshandelsgesetz?
  • Welche Brennstoff werden vom Brennstoffemissionshandelsgesetz erfasst?
  • Wie verhält es sich mit Bio-Methan, Pflanzenöl, Biogas, Klärgas, Deponiegas und Holzgas?
  • Wen verpflichtet das BEHG?
  • Welche Kosten fallen in den nächsten Jahren an?
  • Welche Auswirkungen haben die Regelungen des BEHG
  • Wie können die Kosten aus der CO₂-Bepreisung auf die Wärmelieferung umgelegt werden?
  • Was für Probleme bei der Kostenumwälzung bestehen für BHKW-Anlagenbetreiber und Betreiber von Heizkesselanlagen?
  • Was ist bei der Kostenumlage auf Mieter besonders zu beachten?
  • Welche Regelungen existieren im CO₂-Kostenaufteilungsgesetz?
  • Wie müssen Wärmelieferungsverträge zukünftig gestaltet werden?
  • Welche Auswirkungen finanzieller Art werden die Regelungen des Brennstoffemissionshandelsgesetz für KWK-Anlagenbetreiber mit sich bringen?
  • Wie erfolgt die Abgrenzung zwischen TEHG und BEHG?

Zielgruppe

Die Weiterbildungsveranstaltung richtet sich an BHKW- und PV-Anlagenbetreiber, Ingenieurbüros, Unternehmens- und Energieberater, BHKW-Anbieter, PV-Anbieter, PV-Betreiber, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Stromnetzbetreiber, Energieagenturen, Wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen, Behörden und alle KWK-/PV-Interessierte.

Eventdatum: Dienstag, 13. Oktober 2026 09:00 – 13:00

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Gebäudeautomation – Planung nach VDI 3814 (Webinar | Online)

Gebäudeautomation – Planung nach VDI 3814 (Webinar | Online)
„Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch“ ist eines der Zitate von Antoine de Saint-Exupéry. Das lässt sich sehr gut auf die Gebäudeautomation übertragen, da in der Praxis oft eine extreme Diskrepanz zwischen dem Wunsch nach einem „ganzheitlich funktionierenden Gebäude“ und der Realität besteht. Dabei gibt es viele gute Beispiele für gelungene und gut umgesetzte Planungen. Der Schlüssel zum Erfolg ist hierbei immer eine gute und vollständige Planung.

Nicht ohne Grund hat sich die VDI 3814 als das zentrale deutsche Regelwerk zur Konzeption, Planung, Errichtung sowie Betrieb/Nutzung der Gebäudeautomation etabliert. Umso erstaunlicher ist, dass die in der Norm beschriebenen Leistungen oft nur unzureichend erbracht bzw. erwartet werden. Dies führt dann im Nachgang zu höheren Kosten, einer unzureichend funktionierenden Gebäudeautomation und Frust beim Kunden und den Anwenderinnen und Anwendern. Das muss nicht sein.

Lernen Sie im Seminar übersichtlich und strukturiert die geschuldeten Leistungen in Abhängigkeit zur HOAI-Leistungsphase kennen.
Vermeiden Sie Fehler, indem Sie die Checkliste der VDI 3814 Blatt 2.2 anwenden.
Lassen Sie sich die einzelnen Pflichten und anhand konkreter Beispiele praxisbezogen erklären.

Lernziele
Verständnis der VDI 3814 und insbesondere der für die Planung relevanten Teile
Fähigkeit zur Ermittlung und Bewertung sinnvoller Anforderungen an die Gebäudeautomation und Überleitung als Textbausteine zur Nutzung als „Funktionsbeschreibung“ bzw. die „Anforderungen an die Automationseinrichtungen“
Beherrschung von Berechnungsmethoden und -tools zur Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch Automation
Kompetenz zum Entwurf von u.a. Automationsschemata, Systemintegrationstabellen, Systemtopologien sowie Datenpunkt-/Funktionslisten. Dabei wird nicht das komplette Spektrum einer vollumfänglichen Fachplanung abgedeckt, aber die wesentlichen Anforderungen werden verstanden und beherrscht.
Verständnis der Anforderungen an Kommunikationsprotokolle (mit insbesondere Unterscheidung zwischen Schnittstellen/Übertragungsprotokolle sowie leistungsfähiger Anwendungsprotokolle)
Zielgruppe
Das halbtägige Kompaktseminar richtet sich an Planerinnen und Betreiberinnen im Bereich der technischen Gebäudeausstattung (TGA). Außerdem an Energiedienstleisterinnen und Energieversorgerinnen sowie ausschreiben Behörden. Und natürlich auch an alle Planer, Betreiber. Energiedienstleister und Energieversorger.

Eventdatum: Montag, 11. Januar 2027 09:00 – 13:15

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Kalte Nahwärme 2.0 (Webinar | Online)

Kalte Nahwärme 2.0 (Webinar | Online)

Nach der Konzeption, Auslegung und Wirtschaftlichkeit einer kalten Nahwärme im Grundlagenseminar widmet sich dieses Aufbauseminar den Betreiber- und Contractingmodellen, geht auf Betriebs- und Wartungskonzepten und auf die technische Umsetzung ein.

Beginnend von den Contracting-Grundlagen werden die Möglichkeiten eines Wärmecontractings sowie anderer Betreibermodellen bei Projekten mit kalter Nahwärme erläutert.
Die wichtige Fragestellung der Erschließungsplanung und die Umlage der Kosten der Erschließungs-Maßnahmen werden praxisnah aufgezeigt.
Anschließend werden die Besonderheiten eines Wärme-Contractings bei Projekten mit kalter Nahwärme anhand konkreter Projekte aufgezeigt.

Ein weiterer Punkt des „Kalte Nahwärme 2.0“ Seminars betrifft das Betreibermodell bzw. das Betriebskonzept – vom Sole-Contracting bis zum Flatrate-Modell.

Eingegangen wird auch auf die technische Umsetzung von Kalte-Nahwärme-Projekten. Dabei werden – aufbauend auf den Inhalten des Grundlagenseminars – die zahlreichen Aspekte der technischen Realisierung praxisnah vorgestellt.

Je nach Konzept müssen unterschiedliche Wartungs- und Betriebskonzepte erstellt werden. Das geht vom einfachen Monitoring bis zu Betriebsplänen und der Dokumentation für einen bergrechtlichen Betriebsplan. Dies wird im letzten Teil des Seminars thematisiert.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird zwei- bis dreimal pro Jahr angeboten.

Neukonzeption der Veranstaltungsreihe „Kalte Nahwärme“ 

Im Dezember 2024 bis März 2025 wurde die Veranstaltungsreihe „Kalte Nahwärme“ neu konzipiert.
Das erste Seminar befasst sich mit den Grundlagen, der Planung und der Wirtschaftlichkeit.
Der zweite Teil „Kalte Nahwärme 2.0“ thematisiert die Bereiche Umsetzung und Betreibermodelle. Dabei werden aus Projekten Umsetzung technischer Lösungen praxisnah vorgestellt. Im Fokus stehen aber Betreiber- und Contractingmodelle. Außerdem werden Betriebs- und Wartungskonzepte vorgestellt.

Der dritte Teil „Kalte Nahwärme 3.0“ widmet sich ergänzend der Nutzung besonderer Wärmequellen wie Umweltwärme, PVT und Abwärme aus dem gewerblichem und industriellen Bereich.

Download-Bereich mit zahlreichen Zusatzdokumenten für Teilnehmende

Besonders herauszustellen ist der umfangreiche Downloadbereich mit vorgefertigten Ausschreibungstexten und Excel-Programmen zur Auslegung kalter Nahwärmesysteme. Direkt nach dem Online-Seminar erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zugriff auf diesen umfangreichen Downloadbereich.
Einige Tools und Zusatzdokumente werden bereits zum Seminartermin bereitgestellt und im Rahmen des Seminars vorgestellt.

Lernziele

  • Grundlagen des Contracting der Wärmelieferung
  • Grundlagen der Erschließungsplanung und Umlagekosten
  • Besonderheiten des Contractings bei einer passiven Kalte Nahwärme
  • Betreibermodelle
  • Betriebs- und Wartungskonzepte bei der Kalten Nahwärme
  • Technische Umsetzung einer Kalten Nahwärme

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Architekten, Unternehmens- und Energieberater, Planer, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen und Behörden.

Eventdatum: Montag, 21. Dezember 2026 09:00 – 15:00

Eventort: Online

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Kalte Nahwärme 1.0 – Grundlagen (Webinar | Online)

Kalte Nahwärme 1.0 – Grundlagen (Webinar | Online)

Innovative Wärmeerzeuger wie Wärmepumpen, Geothermie- und Solarthermie-Anlagen benötigen idealerweise eine Niedertemperatur-Verteilung. Die Umstellung bestehender und der Aufbau neuer Nah- und Fernwärmesysteme mit möglichst tiefen Vor- und Rücklauftemperaturen wird eines der zentralen Aufgaben der Energiewende sein. Dies gilt insbesondere für Wohngebiete mit Niedrigst-Energiehäusern.

Durch diese neuen Herausforderungen wird es zu einer Abkehr von den bisherigen leitungsgebundenen Wärmeversorgungssystemen hin zu einer „kalten Nahwärme“ kommen. Die Vorteile der Kalten Nahwärme liegen in der guten Energieeffizienz und der ganzjährigen Verfügbarkeit der Umweltwärme durch die Nutzung von Grundwasser, Sole oder anderen Wärmequellen. Geringe Verluste und individuelle Anforderungen der Verbraucher sprechen für die Technologie, insbesondere bei der Erschließung von Neubaugebieten. Aber auch im Bestand ist die Technik umsetzbar.

Im ersten Seminar der Seminarreihe „Kalte Nahwärme“ widmen wir uns den Grundlagen. Lernen Sie, welche Technologien existieren und welche technischen Voraussetzungen für den Aufbau eines kalten Nahwärmenetzes geschaffen werden müssen. Sie erhalten einen praxisnahmen Einblick, wie die Anlage optimal geplant, und dimensioniert wird – und wie wirtschaftlich derart innovative Systeme sein können.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird vier- bis fünfmal pro Jahr angeboten.

Lernziele

  • Grundlagen der Kalten Nahwärme
  • Technik im Gebäude
  • Technik in der Wärmeübertragung
  • Kalte Nahwärme bei Mehrfamilienhäusern
  • Planung und Dimensionierung von Wärmequelle und Netz, Druckhaltung, Hydraulik etc.
  • Investitionen, Kalkulation und Abrechnungsmodelle
  • Fördermittel
  • Potenziale der Sektorkopplung
  • Aktuelle Anwendungsbeispiele
  • Kalte Nahwärme im Bestand

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Architekten, Unternehmens- und Energieberater, Planer, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen und Behörden.

Eventdatum: Montag, 23. November 2026 09:00 – 15:00

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Energie- und Stromsteuergesetz – INTENSIV (Webinar | Online)

Energie- und Stromsteuergesetz – INTENSIV (Webinar | Online)

Nach den bereits erfolgten Veränderungen für das Steuerjahr 2025 steht im Jahre 2026 eine komplette Novelle des Energie- und Stromsteuergesetzes an.

Das Dritte Gesetz zur Änderung des Energie‑ und Stromsteuergesetzes wurde offiziell im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 340 am 22. Dezember 2025 verkündet (BGBl. I 2025, Nr. 340, Ausgabedatum und Ausfertigungsdatum: 22.12.2025). Die neuen Regelungen sind überwiegend zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten.

Dieses Online-Seminar beschäftigt sich einen Tag lang intensiv und praxisnah mit den aktuellen (2025) und neuen (2026) Regelungen des Energie- und Stromsteuergesetzes. In einem Online-Vorseminar werden die Grundlagen und die Begrifflichkeiten erläutert.

Im Live-Seminar werden die Pflichten und die jeweilige Entstehung der Energie- und Stromsteuer behandelt. Ein zentrales Themenfeld stellen die Energiesteuer-Begünstigungen für KWK-Anlagen sowie die Stromsteuer-Begünstigungen für Erneuerbar-Energien- und KWK-Anlagen dar. Außerdem beschäftigt sich das Seminar mit den Neuregelungen für Stromspeicher und Elektromobilität sowie für Biogas- und Klärgas-Anlagen.

Ein großer Themenblock beschäftigt sich praxisnah mit den Anmeldeformalismen und den administrativen Vorgaben im Energie- und Stromsteuerrecht. Screenshots der konkreten Anmeldeformulare und konkrete Fallbeispiele ermöglichen die notwendige Praxisnähe. Weiterhin werden konkrete Themen der Verwaltungspraxis wie das Verhalten bei Außenprüfungen und das Verfassen von Einsprüchen im Online-Seminar behandelt.

Haben Sie bereits Kenntnisse zum Energie- und Stromsteuergesetz und wollen sich nur auf den aktuellen Stand bringen, empfehlen wir Ihnen die Teilnahme am Kompaktseminar „Energie- und Stromsteuergesetz 2026 – KOMPAKT„. Hier werden die Neuregelungen und deren Auswirkungen in einem vierstündigen Kurzseminar zusammengefasst.

 

Lernziele

  • Hintergrund und Intention der zahlreichen Neuregelungen
  • Neuregelung im Energiesteuerrecht
  • Neuregelungen im Stromsteuerrecht
  • Was muss für die Energie- und Stromsteuer für die Abrechnungsjahre 2024, 2025 und 2026 jeweils beachtet werden?
  • Veränderungen bei der Administration (Befreiung / Rückerstattung / Meldung)
  • Verwaltungspraxis konkret
  • Schnittstelle zum nationalen und internationalen Emissionshandel

Thematisch werden einerseits die Regelungen behandelt, die seit 2025 gelten.
Das Hauptaugenmerk liegt aber auf der Novelle des Energie- und Stromsteuergesetzes für das Jahr 2026.

Eventdatum: Dienstag, 19. Januar 2027 09:00 – 17:00

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Energie- und Stromsteuergesetz 2026 – KOMPAKT (Webinar | Online)

Energie- und Stromsteuergesetz 2026 – KOMPAKT (Webinar | Online)

Das Dritte Gesetz zur Änderung des Energie‑ und Stromsteuergesetzes wurde offiziell im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 340 am 22. Dezember 2025 verkündet (BGBl. I 2025, Nr. 340, Ausgabedatum und Ausfertigungsdatum: 22.12.2025). Die neuen Regelungen sind überwiegend zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten.

Das Kompaktseminar „Neue gesetzliche und administrative Regelungen des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes 2026“ fasst die aktuellen (2025) sowie die  Neuregelungen (2026) und deren Auswirkungen in einem vierstündigen Kompaktseminar zusammen.

Bringen Sie ihre Kenntnisse des Energie- und Stromsteuerrechts, der jeweiligen Durchführungsverordnungen sowie der Verwaltungspraxis effektiv auf den neuesten Stand.

Dieses Kompakt-Seminar setzt gute Kenntnisse des Energie- und Stromsteuergesetzes voraus. Es werden lediglich die Neuregelungen und die damit einhergehenden Veränderungen besprochen.

Falls Sie keine oder nur geringe Kenntnisse des Energie- und Stromsteuergesetzes haben, sollten Sie das eintägige Intensivseminar „Energie- und Stromsteuergesetz 2026 – INTENSIV“ buchen.

 

Lernziele

  • Hintergrund und Intention der zahlreichen Neuregelungen
  • Neuregelung im Energiesteuerrecht
  • Neuregelungen im Stromsteuerrecht
  • Was muss für die Energie- und Stromsteuer für die Abrechnungsjahre 2024, 2025 und 2026 jeweils beachtet werden
  • Veränderungen bei der Administration (Befreiung / Rückerstattung / Meldung)
  • Verwaltungspraxis konkret
  • Schnittstelle zum nationalen und internationalen Emissionshandel

Eventdatum: Montag, 23. November 2026 09:00 – 13:15

Eventort: Online

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Aktuelle rechtliche Fragestellungen rund um GModG, WPG, BEG und BEW (Webinar | Online)

Aktuelle rechtliche Fragestellungen rund um GModG, WPG, BEG und BEW (Webinar | Online)

Das neue Intensivseminar „Aktuelle rechtliche Fragestellungen rund um GModG, WPG, BEG und BEW“ behandelt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) und stellt die Neuerungen zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) heraus.
Außerdem werden das Wärmeplanungsgesetz (WPG) sowie die Regelungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) aus juristischer Sicht dargestellt.

Der Fokus beim Gebäudemodernisierungsgesetz wird auf die Veränderungen zum GEG gelegt. Außerdem wird sich der Vortrag mit der Administration/Kontrolle des GModG befassen. Typische Fragestellungen in diesem Bereich werden praxisnah erläutert.

Im zweiten Vortrag geht es um das Wärmeplanungsgesetz, die Verknüpfung zum GModG und die Vorgaben für Wärmenetzbetreiber. Weiterhin werden die Vorgaben für Betreiber von Wasserstoff-Vorranggebieter erläutert.

Eine ausführliche Betrachtung der Förderung nach BEW und BEG schließt das Intensivseminar ab.

Im Fokus stehen praxisnahe Informationen über aktuelle (rechtliche) Fragestellungen, die derzeit vorrangig auftreten.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer können vor der Veranstaltung außerdem (allgemeine) Fragen zum Gebäudemodernisierungsgesetz und den Förderprogrammen einreichen. Da es sich um ein Seminar und keine Rechtsberatung handelt, können fallbezogene Fragestellungen nicht konkret behandelt werden.

Das Intensivseminar eignet sich auch als Ergänzung zum Planerseminar „Gabäudemodernisierungsgesetz – so werden Ihre Gebäude klimaneutral. Daher erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des GModG-Planerseminars einen Sonderrabatt bei Buchung des GModG-Rechtsseminars.

 

Lernziele

  • Neue Vorgaben des GModG für die Wärmeversorgung von Gebäuden
    • Überblick zur GModG-Novelle
    • Anforderungen an Heizungsanlagen im Neubau und im Bestand
    • Übergangsregelungen
    • Verbot fossil betriebener Heizkessel
    • Prüfung und Optimierung von Heizungsanlagen
    • Härtefälle und Sanktionen
    • Vorgaben zum Mieterschutz
    • Administration und Kontrolle
  • Schnittstellen zum Wärmeplanungsgesetz und Auswirkungen auf die Gebäudeenergieversorgung
    • Überblick zum Wärmeplanungsgesetz
    • Verpflichtende Wärmeplanung und Vorgaben für Wärmenetzbetreiber
    • Auswirkungen der Wärmeplanung auf die Vorgaben nach dem GEG
    • Vorgaben für Betreiber von Wasserstoff-Vorranggebieten
  • Förderung von Wärmeinfrastruktur nach der BEW
    • Überblick über die Förderung nach der BEW
    • Fördergegenstände und -empfänger
    • Fördersätze
    • Antragstellung und Umsetzungsvorgaben
    • Kumulierung von Fördermitteln
  • Förderung für Gebäudeeigentümer und Contractoren nach der BEG
    • Überblick über die BEG: BEG WG, BEG NWG und BEG EM
    • Neues Förderkonzept begleitend zur GEG-Novelle
    • Fördergegenstände und -empfänger
    • Besondere Vorgaben für Contractoren
    • Fördersätze
    • Antragsverfahren und Kumulierung

 

Eventdatum: Mittwoch, 02. September 2026 09:00 – 13:15

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Resilienzstärkung durch Positive Psychologie (Webinar | Online)

Resilienzstärkung durch Positive Psychologie (Webinar | Online)

Wir freuen uns in Kooperation mit dem Zentrum für interdisziplinäres Coaching ein Fachvortrag zum Thema „Resilienzstärkung durch Positive Psychologie“ anbieten zu können. 

Referentin des Vortrags wird Frau Monika Zimmermann sein.

Resilienz zeigt sich nicht darin, Belastungen einfach auszuhalten, sondern darin, die eigenen Ressourcen, Stärken und Handlungsmöglichkeiten bewusst zu nutzen. Der Vortrag lädt dazu ein, eine persönliche, maßgeschneiderte Resilienz zu entwickeln, die zur eigenen Lebens- und Arbeitssituation passt.

Erkenntnisse der Positiven Psychologie verdeutlichen, wie realitätsnaher Optimismus, Selbstwirksamkeit und individuelle Bewertungen den Umgang mit Rückschlägen, Druck, Unsicherheit und Kritik prägen. Im Mittelpunkt stehen dabei ABC-Ketten sowie der hilfreiche Umgang mit Gedanken und unwillkürlichen Emotionen.

Eine „semipermeable“ Haltung dient als anschauliches Leitbild: Sie unterstützt dabei, bewusster zu entscheiden, was innerlich Raum erhält, was abgegrenzt werden darf und welche Perspektiven neue Bewegung ermöglichen.

Aktivierende Fragen und konkrete Impulse regen dazu an, den Blick vom Unveränderlichen auf den eigenen Einflussbereich zu lenken, begrenzende Bewertungen neu zu denken und auch emotional anders zu beantworten. So entstehen neue Spielräume für Klarheit, Selbststeuerung und Handlungsfähigkeit.

Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Anregungen, mit denen sie ihre persönliche Widerstandskraft stärken und auch in herausfordernden Zeiten wieder bewusst in Bewegung kommen können. Resilienz wird so als lernbarer, dynamischer Prozess erfahrbar.

 

Einstimmung auf das Online-Seminar: Die Kraft der Symbole nutzen

Bitte wählen Sie zur Vorbereitung auf das Online-Seminar zwei Symbole aus, die Sie persönlich mit Ihrer Resilienz verbinden:

  • Ein Symbol steht für Ihr aktuelles Bild von sich als resilientem Menschen: Wie erleben Sie sich momentan im Umgang mit Herausforderungen, Druck, Unsicherheit oder Kritik?
  • Ein zweites Symbol steht für Ihre Zielvision: Wie möchten Sie künftig mit einer für Sie herausfordernden Situation oder Belastung umgehen?

Sie können konkrete Gegenstände, Bilder oder selbst aufgenommene Fotos auswählen. Bringen Sie beide Symbole beziehungsweise die entsprechenden Fotos bitte zum Online-Seminar mit. Anhand Ihrer Auswahl können Sie Ihre Gedanken reflektieren und sich, sofern Sie möchten, mit den anderen Teilnehmenden darüber austauschen. Es geht dabei nicht darum, ein vermeintlich „richtiges“ Symbol zu finden. Entscheidend ist, welche persönliche Bedeutung Sie mit Ihrer Auswahl verbinden und was diese über Ihre bereits vorhandenen Ressourcen sowie Ihre gewünschte Entwicklung erzählt.

 

Lernziele

  1. Was bedeutet Resilienz und weshalb ist sie keine besondere Fähigkeit, die erst vollständig neu erlernt werden muss?
  2. Welche persönlichen und sozialen Ressourcen, Stärken und bereits bewältigten Erfahrungen tragen zu meiner individuellen Resilienz bei?
  3. Wie unterstützen Emotionssteuerung, realitätsnaher Optimismus, Selbstwirksamkeit, soziale Beziehungen, Selbstregulation, Lösungsorientierung sowie Akzeptanz und Flexibilität meine Handlungsfähigkeit?
  4. Welche Bedeutung haben die psychologischen Grundbedürfnisse nach Selbstbestimmung, Kompetenzerleben und sozialer Eingebundenheit für Motivation und Resilienz?
  5. Wie beeinflussen meine Bewertungen und Erklärungsmuster meine Gefühle und Handlungen – und wie kann ich mithilfe von ABC-Ketten realitätsnahe, positive Perspektiven entwickeln?
  6. Welches Bild habe ich aktuell von mir als resilientem Menschen und wie sieht meine persönliche Zielvision für einen resilienteren Umgang mit Belastungen, Druck, Unsicherheit oder Kritik aus?

Eventdatum: Freitag, 28. August 2026 11:00 – 12:15

Eventort: Online

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Elektroladesäulen – Wohnungswirtschaft und Arbeitsstätten (Webinar | Online)

Elektroladesäulen – Wohnungswirtschaft und Arbeitsstätten (Webinar | Online)

Planung, Aufbau und Betrieb in Mehrfamilienhäusern und im gewerblichen/industriellen BereichInhalt

Das Seminar zu Elektroladesäulen widmet sich insbesondere den technischen Rahmenbedingungen. Dabei wird vorrangig der Aufbau und der Betrieb von Elektroladesäulen in der Wohnungswirtschaft thematisiert. Ergänzend wird auch die Nutzung von Elektroladesäulen an Arbeitsstätten (Handel, Dienstleistung, Gewerbe, Industrie) betrachtet.

Zu Beginn geht der Referent Martin Amberger (Frequentum GmbH) auf technische Vorschriften und  Planungsprämissen ein. Im weiteren Verlauf werden die Themenfelder Messkonzepte, Lastmanagement und Raumplanung behandelt. Im gesamten Seminar werden vorrangig Fallbeispiele aus der Wohnungswirtschaft betrachtet.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung zu gewährleisten, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Zudem ist ausreichend Zeit vorgesehen, um gezielt auf die Fragestellungen der Teilnehmenden einzugehen.

Lernziele

  • Planungsprämissen
  • Technische Vorschriften/Vorgaben
  • Messkonzepte für die Elektromobilität
  • Lastmanagement
  • Raumplanung

Eventdatum: Montag, 25. Januar 2027 09:00 – 17:00

Eventort: Online

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