Kalte Nahwärme – Rechtssicher planen, umsetzen und betreiben (Webinar | Online)

Kalte Nahwärme – Rechtssicher planen, umsetzen und betreiben (Webinar | Online)

Rechtliche Besonderheiten bei Planung, Umsetzung und Betrieb kalter Nahwärmenetze erkennen und erfolgreich anwenden

Kalte Wärmenetze sind eine innovative Technologie der Wärmeversorgung. Sie werden im Rahmen der Wärmetransformation zunehmend als Wärmeversorgungslösung sowohl in Neubau- als auch in Bestandsgebieten betrachtet, geplant und umgesetzt.

Aufgrund der Netzinfrastruktur und der zentralen Wärmequellen einerseits und dem Einsatz dezentraler Wärmepumpen andererseits bewegen sich kalte Wärmenetze zwischen den herkömmlichen Kategorien der zentralen Wärmeversorgung auf der einen und der dezentralen auf der anderen Seite. Damit stellen sich sowohl verschiedene bekannte rechtliche Fragen aus diesen beiden Welten als auch neuartige Fragen, die spezifisch aus der Kombination der zentralen und dezentralen Elemente herrühren.

Das Webinar bietet praxisorientierte Einblicke in die rechtlichen Besonderheiten bei Planung, Umsetzung und Betrieb kalter Nahwärme.

Das Webinar wird von Barbara von Gayling-Westphal, Alisa Obert und Ulf Jacobshagen (Becker Büttner Held | PartGmbB) durchgeführt.

Im ersten Teil werden die Pflichten sowie die Interessen der relevanten Akteure (Netzbetreiber, Kommune und Gebäudeeigentümer) betrachtet. Dabei werden auch die jüngsten Novellen des Wärmeplanungsgesetzes (WPG) und des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) berücksichtigt. Als Einstieg in die Projektumsetzung werden zudem die rechtlichen Besonderheiten beleuchtet, die bei der Nutzung der unterschiedlichen Wärmequellen zu beachten sind.

Im zweiten Teil des Webinars liegt der Fokus auf den Finanzierungs- und insbesondere Fördermöglichkeiten für kalte Wärmenetzprojekte. Dabei werden sowohl die gängigen Fördermöglichkeiten aus Sicht von Wärmenetzbetreibern (BEW) als auch von Gebäudenetzbetreibern und Gebäudeeigentümern (BEG) betrachtet.

Im dritten Teil wird eine Auswahl der gängigen Vertriebsmodelle sowie die damit einhergehenden rechtlichen Fragestellungen rund um VertragsgestaltungPreisgestaltung sowie Abrechnung dargestellt.

Lernziele

  • Einordnung kalter Wärmenetze in die Wärmewende
  • Rechtliche Rahmenbedingungen (WPG, GModG) verstehen
  • Rollen, Rechte und Pflichten zentraler Akteure
  • Rechtliche Anforderungen bei verschiedenen Wärmequellen
  • Fördermöglichkeiten (BEW, BEG) anwenden
  • Preisgestaltung und Preisregelungen
  • Anforderungen an Messkonzepte und Abrechnung
  • 14a EnWG: steuerbare Verbrauchseinrichtungen (z. B. Wärmepumpen)

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Architekten, Unternehmens- und Energieberater, Planer, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen und Behörden.

Eventdatum: Dienstag, 23. Juni 2026 09:00 – 12:45

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Gebäudeautomation – Pflichten und Chancen nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (Webinar | Online)

Gebäudeautomation – Pflichten und Chancen nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (Webinar | Online)

Der Gesetzentwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wurde Anfang Mai 2026 veröffentlicht und wird wohl spätestens Ende 2026 das aktuelle Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzen. Dabei ergeben sich sehr deutliche Änderungen im Umfeld von Monitoring und Gebäudeautomation.

Zum einen betrifft das die geänderten Anforderungen im neuen §56 („Gebäudeautomatisierung und -steuerung“) und zum anderen wird auf die elementar überarbeitete DIN/TS 18599-11:2025 als Grundlage für die Automationsgrade verwiesen.

Dabei sollte auch ohne gesetzliche Leitplanken ein Mindestumfang an Gebäudeautomation umgesetzt werden. Gebäude benötigen in Deutschland rund 36 % des gesamten Endenergiebedarfs. Daher stellt die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden einen zentralen Aspekt der Energiewende dar. Dabei reicht es im Rahmen einer Integralen Energieeffizienz nicht aus, sich nur auf die Technik und die Bauphysik zu fokussieren. Vielmehr bedarf es auch eines bedarfsgeführten Anlagenbetriebs mittels geeigneter Automatisierungsstrategien und eines Energiemonitorings.

Eine Gebäudeautomation, welche die Belange der Nutzerinnen und Nutzer berücksichtigt, ermöglicht eine Reduzierung des Energieverbrauchs von Gebäuden. Gleichzeitig können der Komfort und die Sicherheit verbessert werden. Ein intelligentes Gebäude ist eine Immobilie, die mit Hilfe automatisierter Prozesse wie Heizung, Lüftung, Klimatisierung, Beleuchtung, Sicherheit und andere Umweltsysteme als Reaktion auf die Belegung des Gebäudes oder äußere Bedingungen steuert. Es reagiert auf sich verändernde Gegebenheiten, und zwar autonom und im Interesse des Benutzers.

Zahlreiche europäische und nationale Vorgaben aus Richtlinien, Gesetzen und Normen geben Leitplanken vor, die vom Planer und Betreiber beachtet werden müssen. Dies umfasst auch das eingangs erwähnte Gebäudemodernisierungsgesetz und dessen Mindestanforderungen an die Gebäudeautomation im Nichtwohngebäude. Wichtig ist u. a. die Änderung, dass als Basis für die Klassifizierung nun die „Automationsgrade gemäß DIN/TS 18599-11“ und nicht mehr die „Automatisierungsgrade gemäß DIN V 18599-11“ verwendet werden. Hier gibt es sehr deutliche Unterschiede und somit gibt es hier erheblichen Informationsbedarf.

Was bedeuten diese Vorschriften konkret und wie können diese umgesetzt werden? Was ist bei Ausschreibungen zu beachten? Wann lohnt sich eine Gebäudeautomation finanziell und welche Förderungen gibt es, um eine zukunftsfähige Gebäudeautomation zu implementieren?

Das neu konzipierte Intensivseminar „Gebäudeautomation – Pflichten und Chancen nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz“ vermittelt eine Übersicht über die gesetzlichen Anforderungen und beschäftigt sich mit den konkreten Anforderungen auf europäischer Ebene und des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes und des zukünftigen Gebäudemodernisierungsgesetzes. Anhand von Checklisten werden geeignete Automatisierungs-Optionen dargelegt. Fördermöglichkeiten werden aufgezeigt. Außerdem erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Tipps und Vorlagen zur Umsetzung in der Praxis

 

Lernziele

  • Nutzerin und Nutzer im Fokus – sinnvolle Auslegung einer Gebäudeautomation
  • Checklisten zur Auswahl einer optimalen Gebäudeautomation
  • Integrale Energieeffizienz – warum die Gebäudetechnik und die Bauphysik allein nicht ausreichen
  • Überblick über die gesetzlichen Anforderungen (inkl. EPBD, DIN/TS 18599, EN 15232/ISO 52120)
  • Konkrete Anforderungen aufgrund des aktuellen GEG (Gebäudeenergiegesetz) und des zukünftigen GModG (Gebäudemodernisierungsgesetzes) und den jeweiligen Normen
  • Klare Ansagen bei der Ausschreibung – worauf es ankommt

Eventdatum: Freitag, 31. Juli 2026 09:00 – 13:15

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Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen (Webinar | Online)

Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen (Webinar | Online)

Die Wirtschaftlichkeit einer BHKW-Anlage hängt maßgeblich von einem technisch einwandfreien Betrieb sowie von der Erfüllung aller administrativen Meldepflichten ab. In der Praxis wird die Wirtschaftlichkeit gut geplanter und ausgelegter Projekte immer wieder durch eine suboptimale Betriebsweise und Fehlern bei der Administration geschädigt.

Das neue zweitägige Online-Seminar „Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen“ richtet seinen Fokus auf wichtige technische Vorgabenmögliche Optimierungsmaßnahmen sowie die regelmäßigen Meldepflichten. Außerdem werden die notwendigen Zulassungs- und Anmeldeprozesse erläutert. Dabei stehen Blockheizkraftwerke bis zu einer elektrischen Leistung von 100 kW im Fokus.
In Exkursen wird aber auch der Blick für die administrativen Auswirkungen bei einer Überschreitung der 100 kW-Grenze geschärft.

Die Dokumentationspflichten eines BHKW-Betreibers sowie sinnvolle Kontrollen während des Betriebs werden thematisiert. Außerdem werden die Inhalte und Vorgaben von Instandhaltungsverträgen nach VDI 4680 dargelegt.

Insbesondere die Vorgaben zur betrieblichen Administration des KWK-Gesetzes und des Energie- und Stromsteuergesetzes werden besprochen. Sofern Eckpunkte des KWK-Gesetzes 2027 bereits vorliegen sollten, wird auf diese eingegangen.

Die Inhalte der jeweiligen Gesetze werden kurz wiederholt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten aber bereits über ausreichende Fachkenntnisse der relevanten Gesetze verfügen, da dies für das Verständnis der administrativen Vorgaben sehr hilfreich ist. Der Fokus des Seminars liegt auf den administrativen Regelungen. Neben der grundsätzlichen Vorgehensweise wird konkret das Ausfüllen von Formularen besprochen. Teilweise werden problematischere Teile des Formulars besprochen – vereinzelt werden auch die Formulare komplett besprochen. Weiterhin wird die Vorgehensweise bei Änderungsanzeigen thematisiert.

Weiterhin behandelt das zweitägige Seminar die notwendigen Messungen, die Abrechnung und Kontrolle von BHKW-Anlagen, die Abrechnung der Strom- und Wärmelieferungen sowie die Effizienz-Kontrolle.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird einmal pro Jahr angeboten.

Optimieren Sie den Betrieb Ihrer BHKW-Anlage – wirtschaftlich und technisch – und vermeiden Sie teure Fehler rund um den Betrieb von Blockheizkraftwerken bis 100 kW.

Im Rahmen des eintägigen Seminars „Optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen“ wird nicht auf Umsatz- und Ertragssteuern eingegangen. Hierfür wird ein eigenständiges Seminar „Umsatz- und Ertragssteuern für PV- und BHKW-Anlagenbetreiber“ angeboten.

Lernziele

  • Anmeldungen und Zulassungen
  • Technische Vorgaben beim BHKW-Betrieb
  • Marktstammdatenregister
  • Administration KWK-Gesetz
  • Gebäudeenergiegesetz
  • Administration Energie- und Stromsteuergesetz
  • Abrechnung und Kontrolle
  • Abrechnung Wärme- und Stromlieferung
  • Hydraulikoptimierung
  • Veränderungen der Vergütungen und Umlagen bei einer Bestands-Anlage
  • An- und Ummeldungen

Eventdatum: 07.07.26 – 08.07.26

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Planung von Wärmepumpen – Sachverständigenschulung nach VDI 4645 (PE) (Webinar | Online)

Planung von Wärmepumpen – Sachverständigenschulung nach VDI 4645 (PE) (Webinar | Online)

Die Richtlinie VDI 4645 behandelt die für die Planung von Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern erforderlichen Schritte. Dabei werden die einzelnen Schritte von der Voruntersuchung und Konzepterstellung bis zur Detailplanung strukturiert dargelegt. Sie gibt Hinweise zu empfohlenen hydraulischen Schaltungen, zur Dimensionierung von Anlagenkomponenten, zur Dokumentation, zur Inbetriebnahme der Anlage und Unterweisung des Betreibers und auch zu Kostenbetrachtungen.

Hitz-Köpfe und BHKW-Consult bieten eine VDI-zertifizierte Schulung zur VDI 4645 (PE) an – mit einem zusätzlichen Special „KWK und Wärmepumpen im kleinen Leistungsbereich“ und zwei Online-Vorseminaren.

Schulung Kategorie PE (Planung und Errichtung)

Die angebotene Schulung der Kategorie PE (800 Minuten) qualifiziert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Tätigkeiten im Bereich der Planung, Beratung, Errichtung und den Betrieb von Warmwasser-Heizungsanlagen mit Wärmepumpen. Außerdem werden Durchführung von Arbeiten, wie sie im Rahmen von Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten von Elektro-Wärmepumpen anfallen, thematisiert.

Die PE-Variante entspricht dem größten Weiterbildungsumfang der Sachkundigen-Schulung nach VDI 4645 – und wird hier noch durch zwei Specials (+ 100 Minuten) über den kombinierten BHKW-Wärmepumpen-Einsatz in Ein- und Mehrfamilienhäusern ergänzt.

Die Schulung erfolgt komplett als Online-Veranstaltung. Aufgrund spezieller, vom VDI zertifizierte Videos, wird der sonst übliche in Präsenz erforderliche Praxisteil ersetzt. Das spart Reisezeit und Reisekosten – ohne Einbußen bei der Qualität.

Beginn und Ende der Veranstaltung

  1. Tag: 09 – 17 Uhr (3 kurze Kaffeepausen, 1 längere Mittagspause)
  2. Tag: 09 – 17 Uhr (3 kurze Kaffeepausen, 1 längere Mittagspause)

Sie haben eine Förderung erhalten?

Nach der Förderzusage des BAW-Programms haben Sie ein Jahr Zeit, um ein Seminar zu besuchen.

Lernziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen in der Lage sein, Wärmepumpen sachkundig zu planen, zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Dabei sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch lernen, die Anlage im Sinne eines optimierten Gesamt-Systems zu optimieren.
Durch die Vermittlung des notwendigen Fachwissens und praktischer Anwendungen sollen typische Planungs- und Installationsfehler vermieden werden, um einen effizienten Wärmepumpen-Betrieb zu erreichen.

Die Schulung bereitet auch auf die Online-Prüfung gemäß VDI-MT 4645 Blatt 1 vor.

  • OVO – Begrifflichkeiten und wichtige Grundlagen zu Wärmepumpen
  • OVO – Wissenswertes zum gemeinsamen Betrieb von BHKW-Anlagen und Wärmepumpenanlagen
  • Voruntersuchung und Bestandsaufnahme
  • Anlagenkonzept und Detailplanung
  • Hydraulische Schaltungen und Dimensionierung
  • Kostenbetrachtungen
  • Aufbau und Funktionsweise von Wärmepumpen
  • Wärmequellen (Luft, Erdreich, Wasser)
  • Inbetriebnahme der Anlage
  • Unterweisung des Betreibers
  • Trinkwassererwärmung und Pufferspeicher
  • Schnittstellen der Wärmepumpentechnik
  • Angebotserstellung und Projektmanagement
  • Hygiene- und Sicherheitsaspekte
  • Special – BHKW und Wärmepumpe

Teilnahmevoraussetzung / Lernniveau

Mindestens eine Ausbildung als Techniker/Technikerin, Meister/Meisterin oder Ingenieur/Ingenieurin in der Wärme-, Kälte-, Raumluft-, Sanitär- oder Elektrotechnik.

Alternativ wird eine mehrjährige verantwortliche Tätigkeit im Bereich der Beratung, der Planung, der Errichtung und der Instandhaltung von mit Elektro-Wärmepumpen zu betreibenden oder betriebenen Warmwasser-Heizungsanlagen und Anlagen der dazugehörigen Wärmequelle(n) anerkannt.

Zielgruppe

Die angebotene Schulung der Kategorie PE (800 Minuten) qualifiziert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Tätigkeiten im Bereich der Planung, Beratung, Errichtung und den Betrieb von Warmwasser-Heizungsanlagen mit Wärmepumpen.

Außerdem werden Durchführung von Arbeiten, wie sie im Rahmen von Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten von Elektro-Wärmepumpen anfallen, thematisiert.

Die PE-Variante entspricht dem größten Weiterbildungsumfang der Sachkundigen-Schulung nach VDI 4645 – und wird hier noch durch zwei Specials (+ 100 Minuten) über den kombinierten BHKW-Wärmepumpen-Einsatz in Ein- und Mehrfamilienhäusern ergänzt.

Die Schulung erfolgt komplett als Online-Veranstaltung. Aufgrund spezieller, vom VDI zertifizierte Videos, wird der sonst übliche in Präsenz erforderliche Praxisteil ersetzt. Das spart Reisezeit und Reisekosten – ohne Einbußen bei der Qualität.

Eventdatum: 14.09.26 – 15.09.26

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Gebäudemodernisierungsgesetz 2026 – so werden Ihre Gebäude klimaneutral (Webinar | Online)

Gebäudemodernisierungsgesetz 2026 – so werden Ihre Gebäude klimaneutral (Webinar | Online)

Mitte Mai soll der im Bundeskabinett abgestimmte Referentenentwurf des Gebäudemodernisierungsgesetz veröffentlicht werden, Der unabgestimmte Referentenentwurf ist seit Anfang Mai 2026 online.

Es hat sich doch vieles mehr als gedacht geändert im Zuge der Novelle des GEG zum GModG. Im Rahmen dieses Ganztagesseminar werden wir ausführlich auf alle wichtigen Regerlungen eingehen – und dabei die Neuerungen des GModG explizit herausstellen.

Als Referenten konnte hierfür Herr Brieden-Segler von der e&u energiebüro GmbH in Bielefeld gewonnen werden.
Der Referent erläutert Ihnen die wesentlichen Inhalte des neuen Gesetzes sowie die Bezüge zur kommunalen Wärmeplanung. Er veranschaulicht die Änderungen und Neuerungen gegenüber den bisherigen Regelungen und geht insbesondere auf die kommunalen Besonderheiten ein.
Sie erhalten praxistaugliche Tipps und Hinweise.

Informieren Sie sich praxisnah und bringen Sie Ihr Wissen auf den aktuellen Stand.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.

Lernziele

  • Veränderte Anforderungen bei Neubauten und Sanierungen sowie bei der Erweiterung und Änderung von Gebäuden
  • Anforderungen an Heizungsanlagen bei Neubau und Bestandssanierung
  • Anforderungen an Wärmenetze
  • Kommunale Wärmeplanung und GMG
  • Energiebilanzierung und Bewertung von Energieträgern
  • Berechnung von Anlagen erneuerbarer Energien und KWK-Anlagen
  • Drohende Ordnungswidrigkeiten
  • Ausblick auf die weitere Entwicklung bis 2030 vor dem Hintergrund schärferer EU-Vorgaben und der Planungen der Bundesregierung
  • Fördermöglichkeiten

Eventdatum: Montag, 29. Juni 2026 09:00 – 15:30

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Kalte Nahwärme 3.0 (Webinar | Online)

Kalte Nahwärme 3.0 (Webinar | Online)

Im dritten Teil der Veranstaltungsreihe „Kalte Nahwärme“ widmen wir uns der Nutzung der unterschiedlichen Wärmequellen für Kalte Nahwärmenetze und Wärmepumpen.
Hierzu gehört die Nutzung der Umweltwärme inkl. Flüssen und Seen, die Einspeisung der Wärme aus PVT-Anlagen und die Nutzungsmöglichkeiten aus Abwärme aus dem gewerblichem und industriellen Bereich. Außerdem werden weitere technische Aspekte aus der Praxis im Seminar vorgestellt.


Neukonzeption der Veranstaltungsreihe „Kalte Nahwärme“ 

Im Dezember 2024 bis November 2025 wurde die Veranstaltungsreihe „Kalte Nahwärme“ neu konzipiert.
Das erste Seminar befasst sich mit den Grundlagen, der Planung und der Wirtschaftlichkeit.
Der zweite Teil „Kalte Nahwärme 2.0“ thematisiert die Bereiche Umsetzung und Betreibermodelle. Dabei werden aus Projekten Umsetzung technischer Lösungen praxisnah vorgestellt. Im Fokus stehen aber Betreiber- und Contractingmodelle. Außerdem werden Betriebs- und Wartungskonzepte vorgestellt.
Der dritte Teil „Kalte Nahwärme 3.0“ widmet sich ergänzend der Nutzung besonderer Wärmequellen wie Umweltwärme, PVT und Abwärme aus dem gewerblichem und industriellen Bereich.

 

Download-Bereich mit zahlreichen Zusatzdokumenten für Teilnehmende

Besonders herauszustellen ist der umfangreiche Downloadbereich mit vorgefertigten Ausschreibungstexten und Excel-Programmen zur Auslegung kalter Nahwärmesysteme. Direkt nach dem Online-Seminar erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zugriff auf diesen umfangreichen Downloadbereich.
Einige Tools und Zusatzdokumente werden bereits zum Seminartermin bereitgestellt und im Rahmen des Seminars vorgestellt.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Architekten, Unternehmens- und Energieberater, Planer, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen und Behörden.

Eventdatum: Donnerstag, 07. Mai 2026 09:00 – 13:00

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Bauabwicklung Grundlagen III – Abnahme, Abrechnung und Rechnungsprüfung (Webinar | Online)

Bauabwicklung Grundlagen III – Abnahme, Abrechnung und Rechnungsprüfung (Webinar | Online)

Im abschließenden Teil der dreiteiligen Online-Seminarreihe zu den Grundlagen der Bauabwicklung stehen Abnahme, Abrechnung und Rechnungsprüfung im Fokus.

Welche Arten der Abnahme einer Bauleistung existieren und was ist dabei zu beachten? Welche formalen und inhaltlichen Vorgaben existieren hinsichtlich der Rechnungen? Wann sind Rechnungen prüffähig?

Die Prüfung und Bewertung der Rechnungen stellen einen wichtigen Abschluss der Bauabwicklung dar. Im Online-Seminar wird auch auf Nachtrags-Positionen, Zahlungsmodalitäten und Fristen eingegangen – und selbstverständlich auf das Thema der Stundenlohnarbeiten.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird zwei- bis dreimal pro Jahr angeboten.

Lernziele

  • Arten der Abnahme
  • Prüffähigkeit von Rechnungen
  • Richtigkeit der Rechnungen
  • Nachträge
  • Zahlungsmodalitäten, Fristen und Stundenlohnarbeiten

Zielgruppe

Architekten, Ingenieurbüros, Unternehmens- und Energieberater, BHKW-/KWK-Betreiber, BHKW-Anbieter, BHKW-Betreiber, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, Wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen, Behörden und alle KWK-Interessierte mit Vorkenntnissen.

Eventdatum: Montag, 22. Juni 2026 09:00 – 13:30

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Bauabwicklung Grundlagen II – Bauüberwachung (Webinar | Online)

Bauabwicklung Grundlagen II – Bauüberwachung (Webinar | Online)

Im zweiten Teil der dreiteiligen Online-Seminarreihe zu den Grundlagen der Bauabwicklung steht die Bauüberwachung im Fokus. Dabei werden zuerst die Ziele einer Bauabwicklung herausgearbeitet. Anschließend werden Notwendigkeit und Häufigkeit der Kontrollen thematisiert. Wie häufig muss die Planerin bzw. der Planer auf die Baustelle?

Unmittelbar mit den Haftungsfragen in Verbindung steht die zu erstellende Dokumentation des Bauablaufs und der Kontrollen.

Praxisnah wird insbesondere auf die Regelungen der VOB und des BGB eingegangen.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird zwei- bis dreimal pro Jahr angeboten.

Lernziele

  • Ziele der Bauabwicklung
  • Notwendigkeit und Häufigkeit der Kontrollen
  • Dokumentation des Bauablaufs
  • Gesamtschuldnerische Haftung des Auftragnehmers

Zielgruppe

Architekten, Ingenieurbüros, Unternehmens- und Energieberater, BHKW-/KWK-Betreiber, BHKW-Anbieter, BHKW-Betreiber, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, Wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen, Behörden und alle KWK-Interessierte mit Vorkenntnissen.

Eventdatum: Freitag, 19. Juni 2026 09:00 – 13:30

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Bauabwicklung Grundlagen I – LV-Erstellung, Ausschreibung, Vergabe und Bauvertrag (Webinar | Online)

Bauabwicklung Grundlagen I – LV-Erstellung, Ausschreibung, Vergabe und Bauvertrag (Webinar | Online)

Die Online-Seminarreihe „Bauabwicklung Grundlagen“ vermittelt in drei Einzelveranstaltung die relevanten rechtlichen Aspekte von der Erstellung des Leistungsverzeichnisses über die Bauüberwachung bis zur Rechnungsprüfung.

Im ersten Teil der Online-Seminarreihe steht die rechtlich einwandfreie Erstellung der Leistungsverzeichnisse im Fokus. Welche grundsätzlichen Regelungen sind bei der Erstellung eines Leistungsverzeichnisses zu beachten? Welche Rolle spielen Vorbemerkungen, Normen und technische Regelwerke in einem Leistungsverzeichnis?
Außerdem wird die Ausschreibung nach VOB, die Vergabe sowie der Abschluss des Bauvertrages thematisiert. Praxisnah wird insbesondere auf die Regelungen der VOB und des BGB eingegangen.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird zwei- bis dreimal pro Jahr angeboten.

Lernziele

  • Grundsätzliche Regelungen einer Leistungsverzeichniserstellung (LV)
  • Der richtige Platz – Vorbemerkung und Einzelpositionen
  • Bedeutung von DIN-Normen und technischen Regelwerken
  • Möglichkeiten der Realisierung einer Vergabe
  • Beachtenswertes beim Abschluss eines Bauvertrages

Zielgruppe

Architekten, Ingenieurbüros, Unternehmens- und Energieberater, BHKW-/KWK-Betreiber, BHKW-Anbieter, BHKW-Betreiber, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, Wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen, Behörden und alle KWK-Interessierte mit Vorkenntnissen.

Eventdatum: Donnerstag, 18. Juni 2026 09:00 – 13:30

Eventort: Online

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Moderieren und präsentieren – Macht der Stimme und des Sprechens (Seminar | Rastatt)

Moderieren und präsentieren – Macht der Stimme und des Sprechens (Seminar | Rastatt)

Wer hört ihnen nicht gerne zu? Den souveränen, sympathischen Stimmen und den charmanten, inhaltsstarken Rednern.
Die Stimme ist sowohl im Berufs- als auch im Privatleben ein wichtiger Erfolgsfaktor. Politiker, Profisprecher, Vertriebsexperten und ausgebildete Führungskräfte wissen um diese enorme Bedeutung.

Ob wir einen Menschen für kompetent, durchsetzungsfähig, glaubwürdig oder sympathisch halten, ist auch von seiner Stimme abhängig. Durch sie überträgt sich – ganz unabhängig vom Inhalt der Botschaft – die innere Haltung des Sprechers unbewusst auf seine Zuhörer.
Genau an diesem entscheidenden Punkt wird im Stimm- und Sprechtraining angesetzt: Wie wirke ich mit meiner Stimme auf andere? Wie kann ich meine Stimme bewusster einsetzen? Wie bleibe ich natürlich, sympathisch und souverän?

Ob bei Reden oder Präsentationen, öffentlichen Auftritten oder im Berufsalltag – mit praktischen und sofort umsetzbaren Übungen trainieren die Teilnehmenden, klangvoll und entspannt zu sprechen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, Akzente und Pausen wirkungsvoll zu setzen und so zu sprechen, dass das Zuhören begeistert!
Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Klang Ihrer eigenen Stimme entdecken Sie individuell Ihre ideale Lautstärke und lernen praxisnah, wie Sie durch Stimmführung, Betonung und Tempo den besten Effekt erzielen.

Die Teilnahme an diesem Seminar wird im Rahmen des exklusiven „Zertifikatslehrgangs Veranstaltungsmoderation“ der Moderatorenschule Baden-Württemberg anerkannt.

Lernziele

  • Analyse der eigenen Stimme
  • Optimierung von Stimmklang und Volumen
  • Variationsmöglichkeiten und Experimente: Was steckt in Ihrer Stimme?
  • Verbesserung des eigenen Stimmpotenzials
  • Zusammenspiel Atmung, Körperspannung, Tonqualität
  • Grundlagen Betonung, Artikulation und Tempo
  • Selbstbewusstes Sprechen
  • Frei sprechen und authentisch bleiben
  • Skriptgestaltung, geschriebene Texte, Reden und Themen präsentieren

Zielgruppe

  • Alle, die vor Publikum und in den Medien sprechen.
  • Alle, die an ihrer Stimme und Sprechweise arbeiten möchten.

AbschlussqualifikationDie Teilnahme an diesem Seminar wird im Rahmen des exklusiven „Zertifikatslehrgangs Veranstaltungsmoderation“ der Moderatorenschule Baden-Württemberg anerkannt.

Eventdatum: 21.10.26 – 22.10.26

Eventort: Rastatt

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