Dimensionierung Sprinkleranlagen nach VdS CEA 4001 (Seminar | Online)

Webcode: UDS329

Ziel

Die Dimensionierung von Sprinkleranlagen erfolgt in Deutschland häufig nach den Regelwerken des VdS. Allerdings verfügen viele TGA-Fachplaner über wenig Detailwissen, wie Sprinkleranlagen auszulegen und hydraulisch zu bemessen sind. Aus diesem Grund werden oftmals die Detailplanungen erst in späteren Planungsphasen erstellt bzw. ausschließlich von den Errichtern solcher Anlagen erbracht. Aus Gründen der Kostensicherheit und der frühzeitigen Übernahme spezifischer Anforderungen in den Entwurfsprozess, müssen aber auch die Planung der Löschanlagen zeitiger erfolgen.

Das zweitägige Seminar – welches in Zusammenarbeit mit der WilmsWeiler GmbH & Co. KG durchgeführt wird – befasst sich mit der Auslegung von Sprinkleranlagen und angeschlossenen Wasserversorgungen nach der VdS-Richtlinie sowie den äußeren Faktoren, die eine solche Auslegung beeinflussen.
Die Inhalte aus dem Regelwerk werden anschaulich dargestellt und mit geeigneten Bildern und Filmen sowie Übungsaufgaben unterlegt. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, das vermittelte Wissen anschließend eigenständig in der täglichen Planungspraxis einzusetzen.

Aus dem Inhalt

Grundlagen Sprinkleranlagen

  • Bauteile und Funktionsweisen
  • Art und Größe von Sprinkleranlagen
  • Schutzumfang
  • Übungen zur Anwendung an Beispielen

Dimensionierung von Sprinkleranlagen nach VdS CEA 4001

  • Eckdaten der Sprinkleranlage
  • Hydraulische Grundlagen
  • Einstufung von Gebäude und Lagergut
  • Wasser und Energieversorgung, Alarmierungs- und Überwachungseinrichtungen, Frostschutz
  • Anordnung von Sprinklern
  • Ausnahmen des Sprinklerschutzes
  • Erhaltung der Betriebsbereitschaft
  • Übungen zur Anwendung an Beispielen

Dozent

Dipl.-Ing. Jörg Wilms-Vahrenhorst
Sachverständiger für Löschanlagen, WilmsWeiler GmbH & Co KG, Hilden

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Für die Teilnahme am Seminar wird ein Exemplar der aktuellen VdS CEA 4001 benötigt.

Eventdatum: 20.04.26 – 21.04.26

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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Fluchtwege und Notausgänge – ASR A 2.3 (Seminar | Online)

Webcode: OBTS2

Ziel

Neben den Bauordnungsrecht kommen viele brandschutzrelevante Anforderungen aus dem Arbeitsstättenrecht. Soll ein Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden, was ausgenommen bei Wohngebäuden bei allen anderen Gebäudetypen der Fall sein wird, müssen auch diese Anforderungen berücksichtigt werden. 

Grundsätzlich sollte es der Anspruch sein, dass im Rahmen des Planungsprozesses von Arbeitsstätten alle Anforderungen bzgl. des Brandschutzes, unabhängig des Rechtsgebietes, berücksichtigt werden. Nur dadurch kann vermieden werden, dass nach Fertigstellung aufwendige Nachrüstungen oder Anpassungen erforderlich sind. Der Brandschutzplaner kann bei entsprechender Fachkunde den Arbeitgeber und die Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der frühzeitigen Erstellung der Gefährdungsbeurteilung im Planungsprozess unterstützen. Dies stellt zwar keine Grundleistung für den Brandschutznachweis im Genehmigungsverfahren dar, ist aber im Sinne einer optimalen Beratung des Bauherren und einer guten Planung wünschenswert.

Aus dem Inhalt

Gesetzliche Grundlagen

  • Schutzziele aus ArbSchG und Anforderungen aus ArbStättV

Anwendung der ASR A 2.3

  • Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten nach dem Stand der Technik (Vermutungswirkung)

Grundanforderungen an Fluchtwege

  • Auswahl, Anzahl, Abmessungen und Anordnung, sowie Treppen, Türen und Tore in Fluchtwegen am Praxisbeispiel

Besonderheiten

  • Gefangene Räume, Rettungsgeräte der Feuerwehr, Gefahrstofflager und elektr. Betriebsräume

Begründete Abweichungen von der ASR A 2.3

  • Gefährdungsbeurteilung mit Praxisbeispielen

Dozent

Lars-Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz; Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Weitere Seminare zur Schnittstelle Brandschutz – Arbeitsschutz:

Ausstattung mit Feuerlöschern – ASR A 2.2
Brandschutz im Gefahrstofflager – TRGS 510
Brandschutz für IT-Räume – BSI-Grundschutz
Brandschutz für Lithium-Batterien  – VdS 3103
Brandschutz im Tanklager TRGS 509
Brandschutz auf Baustellen: Schutzkonzept nach VDS 2021
Sicherheitskennzeichnung in Fluchtwegen – ASR A 1.3

 

Eventdatum: Freitag, 27. März 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Beweissicherung vor Baubeginn (Seminar | Online)

Webcode: UDS431

Ziel

Das Stiefkind „Beweissicherung vor Baubeginn“ führt bei Nichtbeachtung häufig zu Ärger zwischen den Beteiligten. Dabei wäre der Ärger leicht vermeidbar, wenn im Vorfeld eine aussagekräftige und umfassende Bauzustandsdokumentation durchgeführt wird. Mit welchen typischen Fallstricken ist zu rechnen und was gibt es für entsprechende Lösungsmöglichkeiten?

Das Online-Seminar richtet sich an Alle, die Bauprojekte verantwortungsvoll begleiten.
Die Beweissicherung vor Baubeginn bildet eine wichtige Grundlage, um spätere Streitigkeiten über Schäden, Erschütterungen, Setzungen oder Lärmeinwirkungen zu vermeiden. Sie schafft Rechtssicherheit und dient als Schutz für Bauherren und Firmen.

Zielgruppe

Dieses Seminar eignet sich für Architekten, Ingenieure, Sachverständige, Bau- und Projektverantwortliche, Mitarbeiter von Bauunternehmen, Bauträgern, Immobilienentwicklern, Generalunternehmern, Behörden und Institutionen.

Aus dem Inhalt

  • Durchführung einer aussagekräftigen, umfassenden Bauzustandsdokumentation-was ist dabei zu beachten?
  • Begriffe: Definitionen, Rechtliche Grundlage
  • Vorbereitung: Ausschreibungsunterlagen, Angebotslegung, Kalkulation
  • Auftrag und dann? Kommunikation mit Dritten, Terminierung, Durchführung der Beweissicherung, Fallstricke
  • Beispiele für die Dokumentation
  • typische Fallstricke und Lösungsmöglichkeiten

Dozent

Dipl.-Ing. (BA) Karin Leicht
IHK Würzburg-Schweinfurt, öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Schäden an Gebäuden, zertifizierte Sachverständige für Schäden an Gebäuden (EIPOSCERT), Radonfachperson

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Montag, 20. April 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Sachverständiger für Holzschutz (Schulung | Dresden)

Webcode: HS

Ziel

Die Fachfortbildung „Sachverständiger für Holzschutz“ führt zur umfassenden Kompetenz eines ausgewiesenen Sachverständigen mit besonderer Sachkunde. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, unter Berücksichtigung bautechnischer, naturwissenschaftlicher, ökologischer und rechtlicher Grundlagen komplexe Probleme des Holzschutzes zu beurteilen und anwendungstechnische Maßnahmen zu planen und auszuführen.

Ein besonderer Vorzug der Weiterbildung ist das Training ingenieur- und naturwissenschaftlicher sowie technischer Prüf- und Diagnoseverfahren zur Erstellung von Holzschutzgutachten. Praxisbezogene Problemdarstellungen und -lösungen sind Gegenstand von Praktika und Seminaren. Damit erwerben die Teilnehmer Kenntnisse und Fertigkeiten für ein erweitertes Tätigkeitsfeld oder den Aufbau einer selbständigen Existenz als Sachverständiger.

Zielgruppe

Architekten und Projektanten, Bauingenieure und Meister in planenden, ausführenden und bauüberwachenden Unternehmen, ingenieurtechnische Mitarbeiter von Bauaufsichtsbehörden, Sachverständige und Ausbilder auf dem Gebiet des Bauwesens und Holzschutzes.
Die Fachfortbildung wendet sich an Interessenten, die bereits über Grundkenntnisse und Erfahrungen verfügen.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich, in den Fachrichtungen Forstwirtschaft, Holztechnik oder Restaurierung oder
  • einschlägiger Berufsabschluss (Techniker, Meister) und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Bauwesen 

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Aus dem Inhalt

Holzkunde und Holztechnologie

  • Holzbe- und -verarbeitung
  • Anatomie des Holzes 
  • Einsatz einheimischer und nichteinheimischer Holzarten
  • Chemie und Biochemie des Holzes
  • Physik des Holzes
  • Holzwerkstoffe
  • Holztrocknung

Holzschädigungen

  • Biologische Holzschäden
  • Abiotische Einwirkungen

Holzschutz

  • Holzschutz und Normung
  • DIN 68800 „Holzschutz“
  • Baulicher Holzschutz 
  • Chemischer Holzschutz
  • Alternative vorbeugende Verfahren zum chemischen Holzschutz
  • Wetterschutz, Anstriche und Beschichtungen
  • Holzschutz im Grund- und Wasserbau

Sanierung von Holzkonstruktionen

  • Bauzustandsanalyse
  • Verfahren des bekämpfenden Holzschutzes
  • Denkmalpflegerische und restauratorische Herausforderungen mit Holz am Baudenkmal

Praxisbeispiele
Sachverständigenwesen

  • Sachverständigenrecht
  • Erstellung von Holzschutzgutachten

Prüfung

  • Schriftliche Prüfung
  • Belegarbeit
  • Mündliche Prüfung

Abschluss

Geprüfter Sachverständiger für Holzschutz (EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Die Weiterbildung ist inhaltlich mit dem Sächsischen Holzschutzverband e. V. abgestimmt.

Die Fachfortbildung kann mit einem Umfang von 5 ECTS für den Master-Studiengang „Nachhaltiges Ertüchtigen und Bauen im Bestand“ an der HTW Dresden anerkannt werden. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Video vom 25. EIPOS-Sachverständigentag Holzbau & Holzschutz hier

Eventdatum: 16.04.26 – 15.01.27

Eventort: Dresden

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Brandschutzplanung im Einklang mit der Feuerwehr: Einsatztaktische Anforderungen (Seminar | Online)

Webcode: UDS424

Ziel

Feuerwehren stellen im Rahmen des abwehrenden Brandschutzes die zentrale Säule der Gefahrenabwehr und des deutschen Brandschutzwesens dar. Ein wirksamer abwehrender Brandschutz beginnt nicht erst im Einsatzfall, sondern bereits in der konzeptionellen und baulichen Planungsphase eines Gebäudes oder einer Anlage.

Fachplaner, Ingenieure und Architekten, welche die wesentlichen Grundsätze und taktischen Vorgehensweisen der Feuerwehr kennen, sind in der Lage, Bauwerke so zu realisieren, dass im Ereignisfall optimale Rahmenbedingungen für einen schnellen, sicheren und erfolgreichen Einsatz der Feuerwehr gegeben sind. Dies umfasst insbesondere die Berücksichtigung geeigneter Erschließungs-, Zugangs- und Angriffswege, die Integration einer funktionalen Löschwasserversorgung sowie die planerische Vermeidung von Einsatzhindernissen.

Das Seminar bietet Fachplanern und Architekten ein fundiertes Verständnis der einsatztaktischen Anforderungen. Somit können die Sichtweisen der Feuerwehren bereits in der Planungsphase effizient eingebunden werden und die Sicherheit von Personen, Sachwerten und Infrastruktur nachhaltig erhöht werden.

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Felix Textor, M.Eng.
Architekt, Beamter geh. feuerwehrtechnischer Dienst, Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Donnerstag, 07. Mai 2026 09:00 – 14:45

Eventort: Online

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Sicherheitskennzeichnung in Fluchtwegen – ASR A 1.3 (Seminar | Online)

Webcode: OBTS8

Ziel

Neben den Bauordnungsrecht kommen viele brandschutzrelevante Anforderungen aus dem Arbeitsstättenrecht. Soll ein Gebäude als Arbeitsstätte genutzt werden, was ausgenommen bei Wohngebäuden bei allen anderen Gebäudetypen der Fall sein wird, müssen auch diese Anforderungen berücksichtigt werden. 

Grundsätzlich sollte es der Anspruch sein, dass im Rahmen des Planungsprozesses von Arbeitsstätten alle Anforderungen bzgl. des Brandschutzes, unabhängig des Rechtsgebietes, berücksichtigt werden. Nur dadurch kann vermieden werden, dass nach Fertigstellung aufwendige Nachrüstungen oder Anpassungen erforderlich sind. Der Brandschutzplaner kann bei entsprechender Fachkunde den Arbeitgeber und die Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der frühzeitigen Erstellung der Gefährdungsbeurteilung im Planungsprozess unterstützen. Dies stellt zwar keine Grundleistung für den Brandschutznachweis im Genehmigungsverfahren dar, ist aber im Sinne einer optimalen Beratung des Bauherren und einer guten Planung wünschenswert.

Aus dem Inhalt

Gesetzliche Grundlagen

  • Schutzziele aus ArbSchG und Anforderungen aus ArbStättV

Anwendung der ASR A 1.3

  • Brandschutz- und Fluchtwegkennzeichnung nach dem Stand der Technik (Vermutungswirkung)

Kennzeichnung von Fluchtwegen und Notausgängen

  • Gestaltung von Fluchtleitsystemen durch Auswahl, Anzahl, Erkennbarkeit und Verteilung von Rettungskennzeichen am Praxisbeispiel

Sicherheitsbeleuchtung in Fluchtwegen

  • Notwendigkeit und Anforderungen

Flucht- und Rettungsplan nach ASR A 1.3

  • Gefährdungsbeurteilung mit Praxisbeispiel

Dozent

Lars-Oliver Laschinsky
Fachlehrer im technischen Ausbildungsdienst, Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz; Lehrbeauftragter der HFU Hochschule Furtwangen, 1. Vorsitzender des Vorstands im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e. V. (VBBD), Mitglied Referat 9 – Betriebliches Gefahrenabwehr- und Krisenmanagement – vfdb

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Weitere Seminare zur Schnittstelle Brandschutz – Arbeitsschutz:

Ausstattung mit Feuerlöschern – ASR A 2.2
Fluchtwege und Notausgänge – ASR A 2.3
Brandschutz im Gefahrstofflager – TRGS 510
Brandschutz für IT-Räume – BSI-Grundschutz
Brandschutz für Lithium-Batterien  – VdS 3103
Brandschutz im Tanklager TRGS 509
Brandschutz auf Baustellen – Schutzkonzept nach VdS 2021

Eventdatum: Freitag, 27. März 2026 13:00 – 16:15

Eventort: Online

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Automatische Lagersysteme „Autostores“ – Herausforderungen für den Brandschutz (Seminar | Online)

Webcode: UDS403

Ziel

Automatisierte Lager- und Abrufsysteme (auch sogenannte Autostores) gewinnen in der modernen Logistik zunehmend an Bedeutung und lösen klassische Lager mit Regalen und Regalgassen ab. Sie ermöglichen eine platzsparende und effiziente Lagerung, stellen jedoch gleichzeitig hohe Anforderungen an den Brandschutz. Die dichte Lagerstruktur, brennbare Materialien und eingeschränkte Zugänglichkeit erschweren die Brandvermeidung und -bekämpfung.

Ziel des Seminars ist es, die brandschutztechnischen Anforderungen automatisierter Lagersysteme kennenzulernen, typische Gefährdungen zu erkennen und in der Lage zu sein, geeignete Schutzmaßnahmen in Planung und Betrieb zu integrieren.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Brandschutzbeauftragte, Fachplaner, Betreiber automatischer Lagersysteme sowie Versicherer.

Aus dem Inhalt

Automatische Lagersysteme

  • Definition und Funktion von ASRS
  • Typen automatischer Lager (Shuttle-Systeme, Hochregallager, Karusselllager)

Brandschutztechnische Risiken und Herausforderungen

  • Materialeigenschaften (Kunststoffbehälter, Verpackungen)
  • Kompakte Bauweise und begrenzter Zugang
  • Herausforderungen für die Feuerwehr im Einsatzfall

Anforderungen an die Brandschutzplanung und Handlungsoptionen

  • Grundlagen und Anwendung der Industriebaurichtlinie
  • Hinweise aus dem Merkblatt des BDI und GDV
  • bauliche und technische Maßnahmen, Empfehlungen zur Risikominderung

Fallbeispiele aus Industrie & Logistik

Dozent

Dipl.-Ing. (FH) Carsten Willmann
Sachverständiger für vorbeugenden/abwehrenden Brandschutz, Leinfelden

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Mittwoch, 06. Mai 2026 09:00 – 12:15

Eventort: Online

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Sachverständiger für Immobilienbewertung – Stufe I (Schulung | Dresden)

Webcode: WE1

Ziel

Grundstücke und deren Bebauung sind an ihren Standort gebunden und somit in der Regel viel schwerer veräußerbar als andere Vermögenswerte oder Handelswaren. Diese Standortgebundenheit und unterschiedliche Bauweisen machen jede auf dem Markt befindliche Immobilie zu einem einmaligen Wirtschaftsgut und somit gleicht keine Bewertung der anderen. Des Weiteren sind in Immobilien erhebliche Summen investiert, weshalb das Resultat einer Bewertung meistens weitreichende Konsequenzen haben kann. Die Bearbeitungen von Verkehrswertgutachten setzt unter diesen Voraussetzungen ein hohes Maß an Sachkunde und Verantwortungsbewusstsein voraus.

Von Sachverständigen für Immobilienbewertung werden umfassende betriebswirtschaftliche, juristische und bautechnische Fachkenntnisse, sowie das Wissen über die Funktion des Immobilienmarktes verlangt. Die Fachfortbildung vermittelt Auswahl und Anwendung der üblichen Wertermittlungsverfahren, die Vorgehensweise zur Beschaffung von Markt- und Objektdaten sowie zum Verfahrenseinsatz und der Plausibilitätskontrolle der Bewertungsergebnisse.

Ziel ist es, dass Sie nach erfolgreichem Abschluss in der Lage sind, Objekte einfacher bis mittlerer Schwierigkeit zu bewerten und die entsprechenden Gutachten hierzu anzufertigen und zu plausibilisieren. Zu diesen Objekten zählen insbesondere Eigentumswohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser.

Diese Fachfortbildung bieten wir auch als Fernlehrgang an.

Zielgruppe

Architekten und Bauingenieure, Betriebs- und Volkswirte, Vermessungsingenieure, Fachwirte der Wohnungs- und Grundstückswirtschaft, Bauträger und Projektentwickler, Makler und Bankfachleute.

Nutzen

Die Fachfortbildung vermittelt das methodische Vorgehen für die Bewertung von unbebauten und bebauten Grundstücken einfacher bis mittlerer Schwierigkeit und bietet die Chance, als Sachverständiger tätig werden zu können.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem technischen oder kaufmännischen Bereich oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und mindestens einjährige Berufserfahrung in der Bau- oder Immobilienwirtschaft

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich. 

Aus dem Inhalt

Sachverständigenwesen und rechtliche Grundlagen

  • Sachverständigenwesen in Deutschland und Europa
  • Haftung des Sachverständigen als Privatgutachter und im gerichtlichen Prozess
  • Der Sachverständigenvertrag
  • Wohnraum- und Gewerbemieten
  • Bauleitplanung

Immobilienwertermittlung

  • Grundlagen der Wertermittlung
  • Grundlagen der Finanzmathematik
  • Ausgangsdaten für die Wertermittlung
  • Bodenwertermittlung
  • Normierte Wertermittlungsverfahren (Vergleichs-, Sach- und Ertragswertverfahren)
  • Bewertung von Wohnungs- und Teileigentum
  • Wertermittlung von Grundstücksbelastungen

Aufbau und Inhalte von Gutachten

Training zur Verkehrswertermittlung

Bautechnische Grundlagen

  • Baustoffe und Bauprodukte
  • Baukonstruktion, Tief- und Hochbau
  • Brandschutz

Baumängel und Bauschäden

  • Kostenarten und Methoden der Kostenermittlung
  • Ermittlung von Wertminderungen wegen Baumängeln und Bauschäden

Bewertung von Leerstand

Prüfung

  • Schriftliche Prüfung
  • Belegarbeit
  • Mündliche Prüfung

Abschluss

Sachverständige/r für Immobilienbewertung (EIPOS)

Vertiefung

Nach erfolgreichem Abschluss der Stufe I besteht die Möglichkeit der Vertiefung in der berufsbegleitenden Fachfortbildung Sachverständiger für Immobilienbewertung – Stufe II

Zusätzliche Informationen

Diese Fachfortbildung bieten wir auch als Fernlehrgang an.

Eventdatum: 16.04.26 – 27.11.26

Eventort: Dresden

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Freiberger Straße 37
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Fachplaner für Photovoltaik-Anlagen (Seminar | Dresden)

Fachfortbildung

Webcode: PVA

Ziel

Der Ausbau Erneuerbarer Energien ist ein Bestandteil der Energiewende. Die Sonne steht uns zwar nur volatil, aber unendlich zur Verfügung. Wir nutzen diese in PV-Anlagen zur Erzeugung von Strom. Die Energiewende ganzheitlich zu meistern, kann nur durch die Kopplung der Sektoren und der Schaffung von Flexibilität gelingen. Die Komplexität der einzelnen Systeme sowie die Möglichkeiten der Sektorenkopplung verbunden mit den Wechselwirkungen zwischen den jeweiligen Sektoren bedingt umfassende Fachkenntnisse bei allen Beteiligten.

Ziel der berufsbegleitenden Fachfortbildung ist ganzheitliches Fachwissen für die Planung von Photovoltaik-Anlagen unter Einbeziehung der Sektorenkopplung zu vermitteln. Die bedarfsgerechte Planung, der Aufbau und die Technik sowie die Kopplung, Integration und Konfiguration der Erzeuger-, Verbraucher- und Speicherkomponenten stehen im Mittelpunkt dieser Weiterbildung.

Zielgruppe

Planungsverantwortliche und Projektleitende, Projektmitarbeitende der Versorgungs- und Energietechnik, Architekten, Bauingenieure, Fachingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Techniker und Meister mit Zusatzqualifikation

Eventdatum: 06.05.26 – 05.12.26

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Brandschutzlösungen für Raummodule in Holzbauweise (Seminar | Online)

Webcode: UDS370

Ziel

Das Seminar ist Teil der Holzbauinitiative des Freistaats Sachsen mit der klimabewusstes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz forciert werden soll. Zu ausgewählten Themen veranstaltet die Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH gemeinsam mit EIPOS verschiedene Einzelseminare rund um den Holzbau.

Gebäude aus Raummodulen sind aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades und damit verbundener guter Qualität bei kurzen Planungs- und Bauzeiten beliebt. Bei der Ausführung in Holzbauweise ist von Seiten des Brandschutzfachplaners ein erhöhter Beratungsaufwand schon ab Planungsbeginn erforderlich.
Raummodule in Holzbauweise gehören in Deutschland bislang zu den ungeregelten Bauprodukten, das Zusammenfügen der Raummodule führt zu einer ungeregelten Bauart. Das Seminar zeigt auf, wie die erforderlichen Nachweise erwirkt werden können. Erläutert wird, wie Abweichungen von der Bauordnung und insbesondere von den Technischen Baubestimmungen identifiziert werden und welche Lösungsmöglichkeiten bestehen. An Praxisbeispielen werden die Anforderungen verdeutlicht und Hinweise für die Planungspraxis gegeben.

Aus dem Inhalt

Typische Bauweisen

Technische Regeln – Grenzen

An- und Verwendbarkeitsnachweise – formales Vorgehen

Erläuterung der Lösungsansätze für typische Abweichungen, u.a.

  • Öffnungen in der Geschossdecke
  • Trennwände
  • Installation von Leitungsanlagen

Praxishinweise

Dozent

Dipl.-Ing. Dina Pedrotti
Brandschutzsachverständige, hhpberlin – Ingenieure für Brandschutz GmbH, München

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Weitere Informationen zum Themenbereich Holzbau finden Sie hier.

Eventdatum: Donnerstag, 16. April 2026 09:00 – 12:15

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