Einladung zur Pressekonferenz: Jon Rafman. Main Stream Media am 28.5.2026 im K21 (Pressetermin | Düsseldorf)

Einladung zur Pressekonferenz: Jon Rafman. Main Stream Media am 28.5.2026 im K21 (Pressetermin | Düsseldorf)

Jon Rafman. Main Stream Media
30.5. – 27.9.2026
K20

Pressevorbesichtigung:
Donnerstag, 28.5.2026, ab 10 Uhr im K21
Pressekonferenz: 11 Uhr

Anmeldung bis zum 26.5.2026 per Email an 
presse@kunstsammlung.de

Es sprechen:

  • Susanne Gaensheimer, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
  • Karen Archey, Leitende Kuratorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
  • Doris Krystof, Kuratorin
  • Jon Rafman

Eröffnungsabend: Freitag, 29.5.2026, 19 – 22 Uhr, K21, Eintritt frei

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt die erste umfassende Einzelausstellung des Film- und Medienkünstlers Jon Rafman in Deutschland.

Jon Rafman (geb. 1981 in Montreal) gehört zu den bedeutendsten Künstlern, die sich mit dem digitalen Zeitalter auseinandersetzen. Seine Videos, Filme und immersiven Installationen untersuchen, wie die digitale Kultur Begehren, Identität und Erfahrung neu prägt. Rafmans künstlerische Praxis verbindet virtuos erzählte Geschichten mit digital erzeugten Bildwelten, in denen Gegensätze wie Aufrichtigkeit und Ironie, Schönheit und Groteske, Verbundenheit und Entfremdung nebeneinander existieren. Dabei greift er auf Internet-Subkulturen, virtuelle Welten und KI-generierte Bilder zurück. Rafman schafft künstliche Realitäten, die zugleich verführerisch und verunsichernd wirken. „Main Stream Media“ in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist die erste Einzelausstellung des Künstlers in einem deutschen Museum. In immersiven, raumfüllenden Installationen gibt sie einen Überblick über Rafmans Schaffen seit 2008. Neben seinen frühen Werken sind auch spätere Arbeiten wie das Video in Spielfilmlänge „Dream Journal“ 2016-2019 (2019) zu sehen, das 2019 auf der 58. Biennale in Venedig gezeigt wurde. Rafmans jüngstes Werk, „Main Stream Media Network“ (2025-2026), beschwört mit KI-generierten Musikvideos das kulturell einflussreiche MTV der 1980er-Jahre herauf.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (dtsch./engl.) bei Hatje Cantz.
 
Die Ausstellung wird gefördert durch die Freunde der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, die Karen und Uwe Hollweg Stiftung und wird unterstützt von der LEAP Art Foundation.
 
Medienpartner 
Monopol           
Frankfurter Allgemeine Zeitung
 
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

K21 Rave mit Jen Cardini & DJ Fuckoff

K21 Rave
30.5., 21 – 3 Uhr 
sofieverse, DJ Fuckoff & Jen Cardini

Zum Eröffnungswochenende der Jon Rafman Ausstellung gibt es wieder einen K21 Rave! Der K21 Rave verbindet Kunst mit elektronischer Musik und verwandelt das Museum in ein einmaliges Erlebnis aus Klang, Bewegung und Gemeinschaft. Auf der Piazza trifft internationale Clubkultur auf die besondere Architektur des K21 und schafft eine einzigartige Atmosphäre. Mit den internationalen Star-DJs Jen Cardini und DJ Fuckoff erwartet alle eine energiegeladene Partynacht mit klassischem Deep House, Mash-ups aus Techno, Bass und Happy Hardcore. Jetzt Ticket sichern, die Plätze sind begrenzt!
 
Tickets 20 Euro (online; keine Abendkasse)

Eventdatum: Donnerstag, 28. Mai 2026 10:00 – 12:00

Eventort: Düsseldorf

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Grabbeplatz 5
40213 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 8381-630
Telefax: +49 (211) 8381-201
http://www.kunstsammlung.de

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Einladung zur Pressekonferenz: Playground. Ein Spielplatz im Museum von Sonia Kazovsky (Pressetermin | Düsseldorf)

Einladung zur Pressekonferenz: Playground. Ein Spielplatz im Museum von Sonia Kazovsky (Pressetermin | Düsseldorf)

Playground
Ein Spielplatz im Museum von Sonia Kazovsky
Ab 25.4.2026
K20

Pressevorbesichtigung:
Donnerstag, 23.4.2026, ab 10 Uhr im K20
Pressekonferenz: 11 Uhr

Es sprechen:

  • Susanne Gaensheimer, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
  • Karen Archey, Leitung Kuratorische Abteilung
  • Sonia Kazovsky, Künstlerin 

Eröffnungstag: Samstag, 25.4.2026, 15 – 18 Uhr, K20­Die Ausstellung „Playground“ lädt Kinder dazu ein, zu berühren, zu klettern, zu rennen und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen – in einer träumerischen Landschaft, die wie aus einer anderen Welt wirkt. Die Künstlerin Sonia Kazovsky hat eigens für die größte Ausstellungshalle des K20 ein begehbares Kunstwerk geschaffen, in der das Spielen zum künstlerischen, sinnlichen und gemeinschaftlichen Erlebnis wird. In „Playground“ können Kinder und ihre Begleitpersonen mithilfe von besonderen Requisiten und Kostümen in andere Rollen schlüpfen, einen großen Wüstenhügel hinunterrollen, sich um ein Lagerfeuer versammeln oder an einer phantasievoll gestalteten Straßenlaterne schaukeln. „Playground“ möchte über das traditionelle Kunstpublikum hinaus auch ein jüngeres, vielfältiges Publikum erreichen und die Neugier von Kindern für moderne und zeitgenössische Kunst wecken.
 
Unter der Direktion von Susanne Gaensheimer verfolgt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen an ihren beiden Standorten K20 und K21 das Ziel, ihre Gebäude, ihr Ausstellungsprogramm, die Sammlung und das Begleitprogramm für ein möglichst breites Publikum zu öffnen. „Mit Playground möchten wir zeigen, dass das Museum ein Ort auch für Kinder und Familien sein kann – ein Raum, in dem Kunst nicht nur betrachtet, sondern erlebt, entdeckt und gemeinsam gestaltet wird“, sagt Susanne Gaensheimer, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.
 
Die Idee zu „Playground“ hatte Karen Archey, leitende Kuratorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: „Als Elternteil von zwei kleinen Kindern und als Kurator*in an einer großen öffentlichen Institution möchte ich Raum für die Bedürfnisse von Familien schaffen. Wir brauchen mehr Möglichkeiten, gemeinsam zu spielen, gemeinsam zu fantasieren und einfach in einem öffentlichen Raum wie das Museum einer ist, zusammen zu sein. So ist Playground entstanden.“

Die Ausstellung „Playground“ wird unterstützt von der Targo Bank, von Schaffrath und NL Niederlande.
 
Medienpartner der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
 
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Eventdatum: Donnerstag, 23. April 2026 10:00 – 12:00

Eventort: Düsseldorf

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Grabbeplatz 5
40213 Düsseldorf
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Telefax: +49 (211) 8381-201
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Anne Truitt. Pionierin der Minimal Art (Konferenz | Düsseldorf)

Anne Truitt. Pionierin der Minimal Art (Konferenz | Düsseldorf)

Anne Truitt. Pionierin der Minimal Art
28.3. – 2.8.2026
K20

Pressevorbesichtigung:
Donnerstag, 26.3.2026, ab 10 Uhr im K20
Pressekonferenz: 11 Uhr

Es sprechen:

  • Susanne Gaensheimer, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
  • Vivien Trommer, Kuratorin

Eröffnungsabend: Freitag, 27.3.2026, 19 – 22 Uhr, K20

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen widmet der US-amerikanischen Künstlerin Anne Truitt (1921 – 2004) die erste umfassende Einzelausstellung in Europa.

Mit rund 120 Werken aus mehr als vier Jahrzehnten würdigt die Ausstellung im K20 eine Künstlerin, die in den Vereinigten Staaten schon längst als Wegbereiterin der Minimal Art gilt und jetzt endlich in Europa mit einer großen Retrospektive gefeiert wird. Präsentiert werden Truitts bahnbrechende Skulpturen der frühen 1960er-Jahre, ihre farbig leuchtenden Arbeiten auf Papier, ihre Weiß-auf-Weiß Malerei und ihre tiefschwarzen „Piths“, eine ihrer letzten Bildserien. Damit eröffnet die Ausstellung eine längst überfällige Neubetrachtung der Minimal Art und zeigt, dass diese Kunstströmung nicht nur eine formal rigorose, sondern durch Truitts Einsatz von Farbe eine poetische, persönliche und sinnlich erfahrbare Seite hatte.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog auf Englisch, Deutsch und Spanisch bei Hatje Cantz. 
 
Die Ausstellung wird organisiert von der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, dem Musée de Grenoble und dem Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid und wird gefördert von der Terra Foundation for American Art und der Ernst von Siemens Kunststiftung.

Publikation
Anlässlich der ersten umfassenden Ausstellung der Künstlerin in Europa erscheint ein umfangreich bebilderter Katalog mit einem Text von Truitt selbst, ausgewählten Archivmaterialien sowie drei fundierten Essays.
Anne Truitt. Pioneer of Minimal Art, hrsg. v. Susanne Gaensheimer, Vivien Trommer, Manuel Segade, Hatje Cantz Verlag, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, und Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid, 2026. Autor*innen: Miguel de Baca, Suzanne Hudson, Anne Truitt, Vivien Trommer, 256 S., 135 Abbild., in englischer und deutscher Sprache, Museumsausgabe: €34,- 
 
Medienpartner der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
 
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Eventdatum: Donnerstag, 26. März 2026 11:00 – 12:00

Eventort: Düsseldorf

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Grabbeplatz 5
40213 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 8381-630
Telefax: +49 (211) 8381-201
http://www.kunstsammlung.de

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