Sachverständiger für gebäudetechnischen Brandschutz (Schulung | Dresden)

Webcode: GTB2

Ziel

Die Fachfortbildung befähigt zur Beurteilung und Fortschreibung von Planungen des gebäude- und anlagentechnischen Brandschutzes bis hin zur Begleitung und Beratung bei der Ausführung. Schwerpunkt ist darüber hinaus die Planung und Dokumentation der technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere im Hinblick auf den späteren Nachweis des Bestandsschutzes bzw. der aaRdT zum Erstellungszeitpunkt.
Die Seminare sind durch Trainings in Laboren, wie dem Prüflabor für sicherheitstechnische Gebäudeausstattung der BTU Cottbus-Senftenberg und den Versuchsanlagen am IFI Aachen sowie Übungen zur Planung und Ausführung sehr anwendungs- und praxisorientiert.

Besonders: Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz mit mehrjähriger und umfassender Berufserfahrung können die berufliche Qualifizierung zum „Sachverständigen für gebäudetechnischen Brandschutz“ fortsetzen und sich damit auf ein staatliches Anerkennungsverfahren oder die öffentliche Bestellung und Vereidigung oder für Prüfaufgaben als Sachkundiger vorbereiten.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich insbesondere an Ingenieure für Ver- und Entsorgungstechnik aus der Planung, Ausführung, Überwachung und Industrie oder dem Gebäudemanagement mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem technischen bzw. baufachlichen Bereich und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im gebäude-/anlagentechnischen Brandschutz oder
  • mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung im gebäude-/anlagentechnischen Brandschutz

Darüber hinaus ist erforderlich:

  • der erfolgreiche Abschluss der Fachfortbildung „Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“ oder
  • der erfolgreiche Abschluss der Fachfortbildung zum „Sachverständigen für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)“ oder
  • der erfolgreiche Abschluss der Fachfortbildung zum „Sachverständigen für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung (EIPOS)“

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist über eine Zulassungsprüfung möglich.

Aus dem Inhalt

Bauordnungsrechtliche Grundlagen

  • Bauarten, Bauprodukte, MVV TB, Angang 14

Gebäudetechnischer Brandschutz – Sonderprobleme und Anwendungen

  • Leitungsanlagen
  • Lüftungsanlagen
  • Blitzschutzanlagen
  • Gebäudetechnik im Bestand
  • Ausführungsplanung und Ausschreibung

Anlagentechnischer Brandschutz

  • Funktionen, Wechselwirkungen und Zusammenwirken von sicherheitstechnischen Anlagen im Brandfall
  • Grundlagen der bauaufsichtlichen Prüfung nach Prüfgrundsätzen
  • Vollprobetest und Wirk-Prinzip-Prüfung
  • Brandmelde- und Alarmierungsanlagen
  • Natürliche und maschinelle Rauchabzugsanlagen, Rauchschutzdruckanlagen
  • Selbsttätige Feuerlöschanlagen, Wandhydranten

Demonstrationen und Übungen, Versuche und Prüfungen

  • Entrauchung – Demonstrationen und Versuche im Entrauchungslabor
  • Sicherheitstechnische Gebäudeausrüstung – systemübergreifende Prüfung
  • Sprinkleranlage – Demonstrationen und Versuche

Fachexkursion Entrauchungslabor, IFI Aachen

  • Sonderprobleme und Anwendung der Entrauchung: Methoden, Bemessung, Wirksamkeit, Praxisprobleme, Schnittstellen, Brandrauchversuche, Realbrandversuche

Fachexkursion Prüflabor, BTU Cottbus-Senftenberg

  • Sonderprobleme und Anwendungen, Versuche und Prüfungen: Wirkung und Interaktion von Lüftungsanlage und Rauchableitung, Brandmeldeanlagen, Löschanlage, Netzersatzanlage, Sicherheitsstromversorung, Sicherheitsbeleuchtung, Prüfabläufe und Demonstrationen zum Brandverhalten von ausgewählten Baustoffen

Dozent

Erfahrene Fachingenieure, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Berufsfeuerwehren, u. a. Dipl.-Ing. Architekt Steffen Junker-Tietze M.Eng., Dipl.-Ing. Bernd Konrath, Dipl.-Ing. Manfred Lippe, Prof. Dr. Jörg Reintsema, Dipl.-Ing. Peter Vogelsang, MEng., Dipl.-Ing. Jörg Wilms-Vahrenhorst

Prüfung

2 schriftliche Prüfungen, mündliche Prüfung

Abschluss

Sachverständiger für gebäudetechnischen Brandschutz (EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Neben der Weiterbildung und Qualifikation bei EIPOS besteht nach erfolgreichem Abschluss und dem Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen die Möglichkeit für eine Personenzertifizierung beispielsweise bei der nach der europäischen Norm DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Zertifizierungsstelle EIPOSCERT im Bereich Brandschutz.

Eventdatum: 03.12.26 – 22.05.27

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung (Schulung | Dresden)

Webcode: BRABO

Ziel

Der „Sachverständige für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung“ steht Bauherren von der Bauausführung bis zur Inbetriebnahme und Nutzung des Gebäudes beratend zur Seite. Er verfügt über umfassendes Fachwissen zu konzeptionellen Fragestellungen und zu Ausführungsdetails von Brandschutzmaßnahmen. Er erkennt Ausführungsfehler und benennt baurechtliche, technische und terminliche Lösungsansätze, um aufgetretene Mängel zu beheben. Er koordiniert die Teilabnahmen der technischen Brandschutzanlagen und relevanten Bauteile und erstellt die Objektdokumentation.

Schwerpunkt des Kurses ist die Vermittlung von Praxiswissen für das Erkennen und Bewerten von Ausführungsfehlern. Der Fokus liegt auf den Aufgaben in den Leistungsphasen 5 bis 9. Ziel ist es, Wissen über die regelkonforme Ausführung von baulichen und technischen Brandschutzmaßnahmen im Detail zu vertiefen und das Gesamtverständnis für das Brandschutzkonzept zur Erfüllung der bauordnungsrechtlichen Schutzziele zu festigen.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich an Ingenieure und Architekten aus der Bauplanung, -ausführung oder der technischen Gebäudeausrüstung, von Baubehörden, Brandschutzdienststellen und aus der Industrie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft und im Brandschutz.

Zugangsvoraussetzungen

    akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz 

oder
mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung im Brandschutz

Darüber hinaus ist erforderlich:

    „Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“ 

oder
„Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“ oder
„Fachbauleitung Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist über eine Zulassungsprüfung möglich.

Aus dem Inhalt

Vom Brandschutzkonzept zur Abnahme

      Umsetzung von Brandschutzkonzepten

 

      Bauleitung/-überwachung

 

    Bestandsänderungen und Bestandsschutz

Bauausführung baulicher Brandschutzmaßnahmen

      Prüfung und Abnahme von Bauteilen

 

      Verglasungen, Türen und Öffnungsverschlüsse

 

      Nichttragende Wände und Trockenbausysteme

 

      Holzbau

 

      Dächer, Dachdurchführungen/ -öffnungen

 

    Fassaden

Bauausführung Gebäude- und Sicherheitstechnik – Mängelschwerpunkte und Prüfung

      Ausführung der Gebäudetechnik

 

      Prüfung sicherheitstechnischer Anlagen

 

      Wirk-Prinzip-Prüfung und Vollprobetest

 

      Leitungsanlagen

 

      Lüftungs-, Entrauchungs- und Druckbelüftungsanlagen

 

      Brandmelde- und Alarmierungsanlagen

 

      Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsstromversorgung

 

    Löschanlagen

Bauüberwachung in der Praxis

    Praxisbeispiele, typische Mängel

Dozent

Erfahrene Fachingenieure, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden, Prüfingenieure und Prüfsachverständige, u. a. Dipl.-Ing. (FH) Architekt Stephan Appel M.Eng., Dipl.-Ing. (FH) Dirk Borrmann, Dipl.-Ing. Achitektin Monique Bührdel, Prof. Dr.-Ing. habil. Architekt Gerd Geburtig, Dipl.-Ing. Hans-Joachim Möws M.Eng.

Prüfung

2 schriftliche Prüfungen, mündliche Prüfung

Abschluss

Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung (EIPOS)

Eventdatum: 03.12.26 – 23.04.27

Eventort: Dresden

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Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung (Schulung | Hamburg)

Webcode: BRABO

Ziel

Der „Sachverständige für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung“ steht Bauherren von der Bauausführung bis zur Inbetriebnahme und Nutzung des Gebäudes beratend zur Seite. Er verfügt über umfassendes Fachwissen zu konzeptionellen Fragestellungen und zu Ausführungsdetails von Brandschutzmaßnahmen. Er erkennt Ausführungsfehler und benennt baurechtliche, technische und terminliche Lösungsansätze, um aufgetretene Mängel zu beheben. Er koordiniert die Teilabnahmen der technischen Brandschutzanlagen und relevanten Bauteile und erstellt die Objektdokumentation.

Schwerpunkt des Kurses ist die Vermittlung von Praxiswissen für das Erkennen und Bewerten von Ausführungsfehlern. Der Fokus liegt auf den Aufgaben in den Leistungsphasen 5 bis 9. Ziel ist es, Wissen über die regelkonforme Ausführung von baulichen und technischen Brandschutzmaßnahmen im Detail zu vertiefen und das Gesamtverständnis für das Brandschutzkonzept zur Erfüllung der bauordnungsrechtlichen Schutzziele zu festigen.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich an Ingenieure und Architekten aus der Bauplanung, -ausführung oder der technischen Gebäudeausrüstung, von Baubehörden, Brandschutzdienststellen und aus der Industrie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft und im Brandschutz.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung im Brandschutz

Darüber hinaus ist erforderlich:

  • „Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“ oder
  • „Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“ oder
  • „Fachbauleitung Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist über eine Zulassungsprüfung möglich.

Aus dem Inhalt

Vom Brandschutzkonzept zur Abnahme

  • Umsetzung von Brandschutzkonzepten
  • Bauleitung/-überwachung
  • Bestandsänderungen und Bestandsschutz

Bauausführung baulicher Brandschutzmaßnahmen

  • Prüfung und Abnahme von Bauteilen
  • Verglasungen, Türen und Öffnungsverschlüsse
  • Nichttragende Wände und Trockenbausysteme
  • Holzbau
  • Dächer, Dachdurchführungen/ -öffnungen
  • Fassaden

Bauausführung Gebäude- und Sicherheitstechnik – Mängelschwerpunkte und Prüfung

  • Ausführung der Gebäudetechnik
  • Prüfung sicherheitstechnischer Anlagen
  • Wirk-Prinzip-Prüfung und Vollprobetest
  • Leitungsanlagen
  • Lüftungs-, Entrauchungs- und Druckbelüftungsanlagen
  • Brandmelde- und Alarmierungsanlagen
  • Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsstromversorgung
  • Löschanlagen

Bauüberwachung in der Praxis

  • Praxisbeispiele, typische Mängel

Dozent

Erfahrene Fachingenieure, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden, Prüfingenieure und Prüfsachverständige, u. a. Dipl.-Ing. (FH) Architekt Stephan Appel M.Eng., Dipl.-Ing. (FH) Dirk Borrmann, Dipl.-Ing. Achitektin Monique Bührdel, Prof. Dr.-Ing. habil. Architekt Gerd Geburtig, Dipl.-Ing. Hans-Joachim Möws M.Eng.

Prüfung

2 schriftliche Prüfungen, mündliche Prüfung

Abschluss

Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung (EIPOS)

Eventdatum: 04.06.26 – 06.11.26

Eventort: Hamburg

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
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Fachplaner für Bauen im Bestand (Schulung | Dresden)

Webcode: BAUIB

Ziel

Die Bauwirtschaft verlagert ihren Schwerpunkt zunehmend auf die Sanierung von Bestandsbauten, die rund 75 % des Baugeschehens ausmachen. Im Mittelpunkt stehen Erhaltung, Instandhaltung, Instandsetzung, Modernisierung und Restaurierung bestehender Gebäude. Dabei gewinnen Aspekte wie Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit stetig an Bedeutung.

Architekten, Ingenieure und Bauleiter stehen vor komplexen Herausforderungen: historische Bauweisen, konstruktive Besonderheiten und technologische Anforderungen erfordern ein spezialisiertes Fachwissen, das über die klassische Ausbildung hinausgeht. Die berufsbegleitende Fachfortbildung schließt diese Lücke und qualifiziert praxisnah für Planung, Überwachung und Sanierung im Bestand. Der Lehrplan umfasst alle relevanten Projektphasen von der Bestandsaufnahme über die Diagnostik bis zur Planungsumsetzung und deckt ein breites Spektrum konstruktions- und materialspezifischer Themen ab.

Im Fokus steht die Vermittlung fundierter Kenntnisse in nachhaltiger Baupraxis, Gebäudediagnostik und moderner Planungs- und Umsetzungsverfahren. Durch die enge Verknüpfung von theoretischen Grundlagen mit praktischen Anwendungen erlangen die Teilnehmer die notwendige Sicherheit, um komplexe Sanierungsprojekte zukunftsorientiert und nachhaltig umzusetzen. Ziel ist es, eine umfassende fachliche Qualifikation zu vermitteln, um nachhaltige und zukunftsorientierte Sanierungsprojekte erfolgreich zu planen und umzusetzen.

Zielgruppe

Architekten und Ingenieure, berufserfahrene Baupraktiker aus der Planung, Überwachung und Bauausführung, Meister, Techniker

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft
  • einschlägiger Berufsabschluss (Meister/Techniker) und eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Aus dem Inhalt

Grundlagen, Ziele, Konzept

  • Bauphysikalische Grundlagen des Wärme- / Feuchteschutzes
  • Baudiagnostik im Denkmalbestand
  • Energetische Gebäudeinstandsetzung
  • Nachhaltigkeit in der Sanierung

Baudiagnostik und Schadensanalyse

  • Bestandsaufnahme / Baugrundanalysen
  • Baustoffdiagnostik im Massivbau
  • Holzschutz / Baudiagnostik im Holzbau
  • Radonschutz
  • Schadstoffanalyse

Nachhaltige Sanierung / Instandsetzung

  • Gründungen / Fundamente / Abdichtungen
  • Naturstein / Mauerwerksinstandsetzung
  • Instandsetzung und Verstärkung von Massivbauteilen
  • Fassadeninstandsetzung (Putz, WDVS)
  • Decken und Dachtragwerke in Holzbauweise
  • Instandsetzung historischer Dachtragwerke und Decken
  • Instandsetzung von Flach-, Steil- und Gründächern
  • Instandsetzung von Balkonen, Dachterrassen, Loggien, Laubengängen
  • Tragwerke aus Stahl und Gusseisen

Recht, Kostenmanagement, digitale Planungsprozesse

  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Haftung im Sanierungsprozess
  • Kostenplanung und Projektsteuerung
  • Leistungsverzeichnisse und Leistungsbeschreibungen
  • Digitalisierung und BIM in der Sanierungsplanung

Trainingsprozess am Sanierungsbeispiel      

  • Bestandsaufnahme (Geometrie, Konstruktion, Material, Geschichte)
  • Sanierungsziele / Zustandsdokumentation
  • Sanierungsplanung, Kostenschätzung, Leistungsbeschreibung

Prüfung

schriftliche Prüfung
Belegarbeit
mündliche Prüfung

Abschluss

Fachplaner für Bauen im Bestand (EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Die Fachfortbildung wird in Kooperation mit der Fakultät Bauingenieurwesen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) durchgeführt.

Eventdatum: 26.11.26 – 11.06.27

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
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Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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Energieeffizienz-Experte Nichtwohngebäude (Vertiefungsmodul) (Schulung | Dresden)

Webcode: EENW

Ziel

Die KfW fördert die energetische Sanierung und den energieeffizienten Neubau gewerblich genutzter Nichtwohngebäude in den Bereichen Handel, Dienstleistungen und Industrie.

Die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen sowie die Einsparungen von Energie und CO2 sind bei KfW-Antragstellung nachzuweisen. Für die Energieberatung und KfW-Förderbeantragung ist somit ein Sachverständiger einzubinden, welcher in die Kategorie „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude“ (KfW) der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) eingetragen ist.

Mit Absolvierung dieser Fachfortbildung wird den gestiegenen Anforderungen bei der Energieberatung und beim Bauen oder Sanieren hocheffizienter Nichtwohngebäude Rechnung getragen und es erfolgt der Nachweis für die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste. Die Anwendung und Umsetzung der DIN 18599 dient dabei als fachliche Basis.

Die Fachfortbildung ist als anerkannte Weiterbildungsmaßnahme für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (BAFA/dena) anerkannt:

  • Bundesförderung für Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme (EBN) und Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen
  • KfW-Förderprogramme „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude (KfW-Programme 217-220, 276, 277, 278)

Nur mit einem Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste können Expertinnen und Experten je nach Antragsberechtigung Förderprogramme des Bundes für den Bauenden beantragen bzw. beratend begleiten. 

Zielgruppe

Architekten, Bauingenieure, Fachingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Absolventen von Hochschulen mit Abschlüssen in den Fachrichtungen Physik, Bauphysik, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie Techniker und Meister mit Zusatzqualifikation

Nutzen

Die Fachfortbildung ist als anerkannte Weiterbildungsmaßnahme für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (BAFA/dena) anerkannt:

  • Bundesförderung für Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen
  • KfW-Förderprogramme „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude (KfW-Programme 217-220, 276, 277, 278)

Es wird das notwendige Fachwissen vermittelt, um Nichtwohngebäude energieeffizient zu planen bzw. bestehende Gebäude entsprechend zu sanieren und somit Ausschreibung und Vergabe, Baubegleitung und Qualitätsüberwachung durchführen zu können.

Zugangsvoraussetzungen

Grundqualifikation nach § 88 Gebäudeenergiegesetz (GEG):

  • berufsqualifizierender Hochschulabschluss in den Fachrichtungen Architektur, Innenarchitektur, Hochbau, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik sowie einer anderen technischen oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung mit einem Ausbildungsschwerpunkt in einem der oben genannten Gebiete.
  • Staatlich anerkannte oder geprüfte Techniker und Handwerksmeister sowie Innenarchitekt/-innen sind ebenfalls berechtigt, Energieausweise für Nichtwohngebäude auszustellen, wenn sie die Anforderungen (z.B. eine entsprechende Weiterbildung mit erhöhtem Stundenumfang) erfüllen. 

Zusatzqualifikation:
Der Nachweis der Teilnahme am Basismodul Energieeffizienz-Experte – Grundlagen der Energieberatung, -planung und -umsetzung ist verpflichtend.

Das Basismodul kann wie folgt ersetzt werden durch

1.  die bereits vorliegende Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste in den Kategorien

  • Bundesförderung für effiziente Gebäude – Wohngebäude,
  • Bundesförderung für effiziente Gebäude – Nichtwohngebäude,
  • Bundesförderung für effiziente Gebäude – Wohngebäude Denkmal,
  • Bundesförderung für effiziente Gebäude – Nichtwohngebäude Denkmal,
  • Energieberatung für Wohngebäude und/oder
  • Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlage und Systeme – Energieberatung DIN V 18599

2. eine erfolgreiche Fortbildung für die Eintragung

  • gemäß einer Richtlinie zur Energieberatung für Wohngebäude (ehemals Vor-Ort-Beratung) (BAFA) oder
  • im Modul „Beratung“ oder im Modul „Planung und Umsetzung – Wohngebäude“ (gemäß Regelheft vom 01.09.2015), die bis zum 30.06.2021 begonnen wurde.

Eventdatum: 07.09.26 – 25.11.26

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

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Freiberger Straße 37
01067 Dresden
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Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz (Schulung | Dresden)

Webcode: GTB1

Ziel

Aufgabe des Fachplaners für gebäudetechnischen Brandschutz ist es, im Rahmen eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes technische Brandschutzmaßnahmen sinnvoll mit baulichen Maßnahmen zu koppeln und Problemen bei der baulichen Durchdringung vorzubeugen.

Im Rahmen der Fachfortbildung werden in anwendungsorientierten Seminaren Fachwissen im vorbeugenden Brandschutz und Fähigkeiten in der brandschutztechnischen Planung der Haus- und Sicherheitstechnik vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Planung und Ausführung von Leitungs- und Lüftungsanlagen.

Zielgruppe

Ingenieure für Ver- und Entsorgungstechnik aus der Planung, Ausführung, Überwachung und Industrie oder dem Gebäudemanagement mit Berufserfahrung in der Bauwirtschaft, Bauingenieure, Architekten sowie technische Berater für Brandschutzprodukte und -systeme

Zugangsvoraussetzungen

    akademischer Abschluss in einem technischen bzw. baufachlichen Bereich 

oder
einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Aus dem Inhalt

Grundlagen und Vorschriften des Brandschutzes

    Bauordnungsrechtliche Grundlagen und Begriffe

 

    Brandschutznachweis/-konzept als Arbeitsgrundlage

 

    Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen

Abwehrender Brandschutz

    Brand- und Löschlehre

 

    Brandbekämpfung

 

    Schnittstelle Abwehrender Brandschutz – TGA-Planung

Gebäudetechnischer Brandschutz

    Leitungsanlagen

 

    Leitungsführung unterhalb von Systemböden

 

    Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und -beleuchtung, elektrische Betriebsräume

 

    Lüftungsanlagen

 

    Befestigungssysteme der technischen Gebäudeausrüstung

 

    Abweichungen im gebäudetechnischen Brandschutz

 

    Planungsübungen: Brandschutz bei haustechnischen Anlagen

 

    Brandschutz mit Trockenbausystemen

Anlagentechnischer Brandschutz

    Grundlagen der Rauch- und Wärmeableitung

 

    Alarmierung und Brandmeldeanlagen

 

    Wasser- und Gaslöschanlagen

Fachexkursion Technische Brandschutzanlagen

Online-Fortbildung

In der Online-Fortbildung kombiniert das digitale Lernformat Selbstlernphasen mit Live-Online-Seminaren. Dies ermöglicht zeitlich flexibles Selbstlernen und den direkten Austausch mit erfahrenen Fachdozenten und anderen Kursteilnehmern zu festen Terminen.

Ihr Nutzen

    Akademisch fundiert und praxisorientiert

 

    Networking und Austausch

 

    EIPOS-Lernplattform – selbstbestimmt zu Hause lernen

 

    Umfangreiche Seminarunterlagen und Nachschlagewerke

Dozent

Erfahrene Fachingenieure, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Berufsfeuerwehren, u.a. Dipl.-Ing. Jens Drengner, M.Eng., Dipl.-Ing. (FH) Andreas Koch, Dipl.-Ing. Manfred Lippe, Frank Möller, Dipl.-Ing. (FH) Hanno Werning

Prüfung

schriftliche Prüfung, Belegarbeit, mündliche Prüfung

Abschluss

Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz (EIPOS)

Vertiefung

Nach erfolgreichem Abschluss (Prädikat mindestens „befriedigend“) besteht die Möglichkeit der Vertiefung in den berufsbegleitenden Fachfortbildungen

– Sachverständiger für gebäudetechnischen Brandschutz

– Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung

Eventdatum: 05.11.26 – 19.03.27

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
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Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz (Schulung | Online)

Webcode: GTB1

Ziel

Aufgabe des Fachplaners für gebäudetechnischen Brandschutz ist es, im Rahmen eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes technische Brandschutzmaßnahmen sinnvoll mit baulichen Maßnahmen zu koppeln und Problemen bei der baulichen Durchdringung vorzubeugen.

Im Rahmen der Fachfortbildung werden in anwendungsorientierten Seminaren Fachwissen im vorbeugenden Brandschutz und Fähigkeiten in der brandschutztechnischen Planung der Haus- und Sicherheitstechnik vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Planung und Ausführung von Leitungs- und Lüftungsanlagen.

Zielgruppe

Ingenieure für Ver- und Entsorgungstechnik aus der Planung, Ausführung, Überwachung und Industrie oder dem Gebäudemanagement mit Berufserfahrung in der Bauwirtschaft, Bauingenieure, Architekten sowie technische Berater für Brandschutzprodukte und -systeme

Zugangsvoraussetzungen

    akademischer Abschluss in einem technischen bzw. baufachlichen Bereich 

oder
einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich.

Aus dem Inhalt

Grundlagen und Vorschriften des Brandschutzes

      Bauordnungsrechtliche Grundlagen und Begriffe

 

      Brandschutznachweis/-konzept als Arbeitsgrundlage

 

    Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen

Abwehrender Brandschutz

      Brand- und Löschlehre

 

      Brandbekämpfung

 

    Schnittstelle Abwehrender Brandschutz – TGA-Planung

Gebäudetechnischer Brandschutz

      Leitungsanlagen

 

      Leitungsführung unterhalb von Systemböden

 

      Funktionserhalt, Sicherheitsstromversorgung und -beleuchtung, elektrische Betriebsräume

 

      Lüftungsanlagen

 

      Befestigungssysteme der technischen Gebäudeausrüstung

 

      Abweichungen im gebäudetechnischen Brandschutz

 

      Planungsübungen: Brandschutz bei haustechnischen Anlagen

 

    Brandschutz mit Trockenbausystemen

Anlagentechnischer Brandschutz

      Grundlagen der Rauch- und Wärmeableitung

 

      Alarmierung und Brandmeldeanlagen

 

    Wasser- und Gaslöschanlagen

Fachexkursion Technische Brandschutzanlagen

Online-Fortbildung

In der Online-Fortbildung kombiniert das digitale Lernformat Selbstlernphasen mit Live-Online-Seminaren. Dies ermöglicht zeitlich flexibles Selbstlernen und den direkten Austausch mit erfahrenen Fachdozenten und anderen Kursteilnehmern zu festen Terminen.

Ihr Nutzen

      Akademisch fundiert und praxisorientiert

 

      Networking und Austausch

 

      EIPOS-Lernplattform – selbstbestimmt zu Hause lernen

 

    Umfangreiche Seminarunterlagen und Nachschlagewerke

Dozent

Erfahrene Fachingenieure, Sachverständige, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Berufsfeuerwehren, u.a. Dipl.-Ing. Jens Drengner, M.Eng., Dipl.-Ing. (FH) Andreas Koch, Dipl.-Ing. Manfred Lippe, Frank Möller, Dipl.-Ing. (FH) Hanno Werning

Prüfung

schriftliche Prüfung, Belegarbeit, mündliche Prüfung

Abschluss

Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz (EIPOS)

Vertiefung

Nach erfolgreichem Abschluss (Prädikat mindestens „befriedigend“) besteht die Möglichkeit der Vertiefung in den berufsbegleitenden Fachfortbildungen

– Sachverständiger für gebäudetechnischen Brandschutz

– Sachverständiger für brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung

Eventdatum: 18.05.26 – 07.10.26

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet

Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (Schulung | München)

Webcode: BRS2

Ziel

Für Brandschutzkonzepte von Standardbauten dient dem Konzeptersteller die Landesbauordnung mit den explizit benannten materiellen Anforderungen als Bewertungsgrundlage für den Nachweis des Brandschutzes. Für Sonderbauten reichen die üblichen Vorschriften jedoch häufig nicht aus, da diese Bauten wegen ihrer Nutzung, Größe oder hoher Personenzahlen ein erhöhtes Gefahrenpotenzial bergen. Hier ist der Entwurfsverfasser, der Fachplaner Brandschutz in der Pflicht, in einem objektspezifischen Brandschutzkonzept das Erreichen der Schutzziele des Brandschutzes zu belegen.

Die Fachfortbildung vermittelt aufbauend auf dem Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz vertiefende Kenntnisse zu den in Sonderbauvorschriften beschriebenen besonderen Anforderungen und möglichen Erleichterungen. Ziel ist es, schlüssige und schutzzielorientierte Brandschutzkonzepte für Sonderbauten erarbeiten zu können sowie Konzepte anderer Verfasser zu bewerten und fortzuschreiben. Fachplaner mit mehrjähriger und umfassender Berufserfahrung können damit ihre berufliche Qualifizierung fortsetzen und sich auf ein Anerkennungsverfahren entsprechend den Regelungen ihres Bundeslandes vorbereiten.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich insbesondere an Ingenieure und Architekten aus der Bauplanung und Bauausführung, der technischen Gebäudeausrüstung, von Baubehörden, Brandschutzdienststellen oder aus der Industrie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft und im Brandschutz.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und mindestens zweijährige Berufserfahrung im vorbeugenden Brandschutz oder
  • mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung im vorbeugenden Brandschutz

Darüber hinaus ist erforderlich:

  • erfolgreicher Abschluss der Fachfortbildung „Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist über eine Zulassungsprüfung möglich.

Aus dem Inhalt

Sachverständigenwesen

  • Brandschutzprüfung

Brandschutz bei Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr

  • Beteiligung der Feuerwehr/Brandschutzdienststelle
  • Kritische Problemfelder in Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr

Erstellen und Bewerten von Brandschutzkonzepten

  • Verkaufsstätten
  • Krankenhäuser
  • Pflegeheime, Pflegeeinrichtungen und betreute Wohnformen
  • Industriebau
  • Hochhäuser
  • Versammlungsstätten
  • Schulen und Kindergärten
  • Beherbergungsstätten
  • Mittel- und Großgaragen
  • Bewertung von Brandschutzkonzepten an Beispielprojekten

Technischer Brandschutz – Sicherheitstechnische Anlagen

  • Brandmeldeanlagen und Alarmierung
  • Feuerlöscheinrichtungen und -anlagen
  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
  • Leitungs- und Lüftungsanlagen
  • Sicherheitsstromversorgung, Sicherheitsbeleuchtung
  • Zusammenwirken sicherheitstechnischer Anlagen

Spezielle Themen des Brandschutzes

  • Einführung in die Brandsimulation
  • Grundlagen der Personenstromanalyse
  • Brandschutz im Holzbau

Dozent

Erfahrene Prüfingenieure, Prüfsachverständige, Projektingenieure, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Feuerwehren, u.a. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Daniel Anwander, M.Eng, Dipl.-Ing. (FH) Gunnar Buhl, Dipl.-Ing. (FH) Tanja Bruckmeier, MEng., Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Edbauer, M.Eng., Prof. Dr. techn. Sven Huismann, Dipl.-Ing. Susanne Ludwig, Dipl.-Ing. Ulf Müllenberg, Dipl.-Ing. Univ. Jochen Noack, Dipl.-Ing. Matthias Otto MEng, Prof. Dr.-Ing. Frank Riesner, Dipl.-Ing. (FH) Andrej  Sljunko, Dipl.-Ing. BDB Carsten Steiner, Dipl.-Ing. Klaus Veenker

Prüfung

2 schriftliche Prüfungen, mündliche Prüfung

Abschluss

Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Neben der Weiterbildung und Qualifikation bei EIPOS besteht nach erfolgreichem Abschluss und dem Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen die Möglichkeit für eine Personenzertifizierung beispielsweise bei der nach der europäischen Norm DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Zertifizierungsstelle EIPOSCERT im Bereich Brandschutz.

Eventdatum: 22.10.26 – 11.03.27

Eventort: München

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
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Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (Schulung | Hamburg)

Webcode: BRS2

Ziel

Für Brandschutzkonzepte von Standardbauten dient dem Konzeptersteller die Landesbauordnung mit den explizit benannten materiellen Anforderungen als Bewertungsgrundlage für den Nachweis des Brandschutzes. Für Sonderbauten reichen die üblichen Vorschriften jedoch häufig nicht aus, da diese Bauten wegen ihrer Nutzung, Größe oder hoher Personenzahlen ein erhöhtes Gefahrenpotenzial bergen. Hier ist der Entwurfsverfasser, der Fachplaner Brandschutz in der Pflicht, in einem objektspezifischen Brandschutzkonzept das Erreichen der Schutzziele des Brandschutzes zu belegen.

Die Fachfortbildung vermittelt aufbauend auf dem Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz vertiefende Kenntnisse zu den in Sonderbauvorschriften beschriebenen besonderen Anforderungen und möglichen Erleichterungen. Ziel ist es, schlüssige und schutzzielorientierte Brandschutzkonzepte für Sonderbauten erarbeiten zu können sowie Konzepte anderer Verfasser zu bewerten und fortzuschreiben. Fachplaner mit mehrjähriger und umfassender Berufserfahrung können damit ihre berufliche Qualifizierung fortsetzen und sich auf ein Anerkennungsverfahren entsprechend den Regelungen ihres Bundeslandes vorbereiten.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich insbesondere an Ingenieure und Architekten aus der Bauplanung und Bauausführung, der technischen Gebäudeausrüstung, von Baubehörden, Brandschutzdienststellen oder aus der Industrie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft und im Brandschutz.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und mindestens zweijährige Berufserfahrung im vorbeugenden Brandschutz oder
  • mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung im vorbeugenden Brandschutz

Darüber hinaus ist erforderlich:

  • erfolgreicher Abschluss der Fachfortbildung „Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist über eine Zulassungsprüfung möglich.

Aus dem Inhalt

Sachverständigenwesen

  • Brandschutzprüfung

Brandschutz bei Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr

  • Beteiligung der Feuerwehr/Brandschutzdienststelle
  • Kritische Problemfelder in Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr

Erstellen und Bewerten von Brandschutzkonzepten

  • Verkaufsstätten
  • Krankenhäuser
  • Pflegeheime, Pflegeeinrichtungen und betreute Wohnformen
  • Industriebau
  • Hochhäuser
  • Versammlungsstätten
  • Schulen und Kindergärten
  • Beherbergungsstätten
  • Mittel- und Großgaragen
  • Bewertung von Brandschutzkonzepten an Beispielprojekten

Technischer Brandschutz – Sicherheitstechnische Anlagen

  • Brandmeldeanlagen und Alarmierung
  • Feuerlöscheinrichtungen und -anlagen
  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
  • Leitungs- und Lüftungsanlagen
  • Sicherheitsstromversorgung, Sicherheitsbeleuchtung
  • Zusammenwirken sicherheitstechnischer Anlagen

Spezielle Themen des Brandschutzes

  • Einführung in die Brandsimulation
  • Grundlagen der Personenstromanalyse
  • Brandschutz im Holzbau

Dozent

Erfahrene Prüfingenieure, Prüfsachverständige, Projektingenieure, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Feuerwehren, u.a. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Daniel Anwander, M.Eng, Dipl.-Ing. (FH) Gunnar Buhl, Dipl.-Ing. (FH) Tanja Bruckmeier, MEng., Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Edbauer, M.Eng., Prof. Dr. techn. Sven Huismann, Dipl.-Ing. Susanne Ludwig, Dipl.-Ing. Ulf Müllenberg, Dipl.-Ing. Univ. Jochen Noack, Dipl.-Ing. Matthias Otto MEng, Prof. Dr.-Ing. Frank Riesner, Dipl.-Ing. (FH) Andrej  Sljunko, Dipl.-Ing. BDB Carsten Steiner, Dipl.-Ing. Klaus Veenker

Prüfung

2 schriftliche Prüfungen, mündliche Prüfung

Abschluss

Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Neben der Weiterbildung und Qualifikation bei EIPOS besteht nach erfolgreichem Abschluss und dem Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen die Möglichkeit für eine Personenzertifizierung beispielsweise bei der nach der europäischen Norm DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Zertifizierungsstelle EIPOSCERT im Bereich Brandschutz.

Eventdatum: 10.09.26 – 05.02.27

Eventort: Hamburg

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

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verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet

Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (Schulung | Dresden)

Webcode: BRS2

Ziel

Für Brandschutzkonzepte von Standardbauten dient dem Konzeptersteller die Landesbauordnung mit den explizit benannten materiellen Anforderungen als Bewertungsgrundlage für den Nachweis des Brandschutzes. Für Sonderbauten reichen die üblichen Vorschriften jedoch häufig nicht aus, da diese Bauten wegen ihrer Nutzung, Größe oder hoher Personenzahlen ein erhöhtes Gefahrenpotenzial bergen. Hier ist der Entwurfsverfasser, der Fachplaner Brandschutz in der Pflicht, in einem objektspezifischen Brandschutzkonzept das Erreichen der Schutzziele des Brandschutzes zu belegen.

Die Fachfortbildung vermittelt aufbauend auf dem Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz vertiefende Kenntnisse zu den in Sonderbauvorschriften beschriebenen besonderen Anforderungen und möglichen Erleichterungen. Ziel ist es, schlüssige und schutzzielorientierte Brandschutzkonzepte für Sonderbauten erarbeiten zu können sowie Konzepte anderer Verfasser zu bewerten und fortzuschreiben. Fachplaner mit mehrjähriger und umfassender Berufserfahrung können damit ihre berufliche Qualifizierung fortsetzen und sich auf ein Anerkennungsverfahren entsprechend den Regelungen ihres Bundeslandes vorbereiten.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich insbesondere an Ingenieure und Architekten aus der Bauplanung und Bauausführung, der technischen Gebäudeausrüstung, von Baubehörden, Brandschutzdienststellen oder aus der Industrie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft und im Brandschutz.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und mindestens zweijährige Berufserfahrung im vorbeugenden Brandschutz oder
  • mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung im vorbeugenden Brandschutz

Darüber hinaus ist erforderlich:

  • erfolgreicher Abschluss der Fachfortbildung „Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist über eine Zulassungsprüfung möglich.

Aus dem Inhalt

Sachverständigenwesen

  • Brandschutzprüfung

Brandschutz bei Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr

  • Beteiligung der Feuerwehr/Brandschutzdienststelle
  • Kritische Problemfelder in Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr

Erstellen und Bewerten von Brandschutzkonzepten

  • Verkaufsstätten
  • Krankenhäuser
  • Pflegeheime, Pflegeeinrichtungen und betreute Wohnformen
  • Industriebau
  • Hochhäuser
  • Versammlungsstätten
  • Schulen und Kindergärten
  • Beherbergungsstätten
  • Mittel- und Großgaragen
  • Bewertung von Brandschutzkonzepten an Beispielprojekten

Technischer Brandschutz – Sicherheitstechnische Anlagen

  • Brandmeldeanlagen und Alarmierung
  • Feuerlöscheinrichtungen und -anlagen
  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
  • Leitungs- und Lüftungsanlagen
  • Sicherheitsstromversorgung, Sicherheitsbeleuchtung
  • Zusammenwirken sicherheitstechnischer Anlagen

Spezielle Themen des Brandschutzes

  • Einführung in die Brandsimulation
  • Grundlagen der Personenstromanalyse
  • Brandschutz im Holzbau

Dozent

Erfahrene Prüfingenieure, Prüfsachverständige, Projektingenieure, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Feuerwehren, u.a. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Daniel Anwander, M.Eng, Dipl.-Ing. (FH) Gunnar Buhl, Dipl.-Ing. (FH) Tanja Bruckmeier, MEng., Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Edbauer, M.Eng., Prof. Dr. techn. Sven Huismann, Dipl.-Ing. Susanne Ludwig, Dipl.-Ing. Ulf Müllenberg, Dipl.-Ing. Univ. Jochen Noack, Dipl.-Ing. Matthias Otto MEng, Prof. Dr.-Ing. Frank Riesner, Dipl.-Ing. (FH) Andrej  Sljunko, Dipl.-Ing. BDB Carsten Steiner, Dipl.-Ing. Klaus Veenker

Prüfung

2 schriftliche Prüfungen, mündliche Prüfung

Abschluss

Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Neben der Weiterbildung und Qualifikation bei EIPOS besteht nach erfolgreichem Abschluss und dem Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen die Möglichkeit für eine Personenzertifizierung beispielsweise bei der nach der europäischen Norm DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Zertifizierungsstelle EIPOSCERT im Bereich Brandschutz.

Eventdatum: 13.04.26 – 01.07.26

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
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