BHKW 2025 – Chancen und Herausforderungen der Energiewende (Kongress | Dresden)

BHKW 2025 – Chancen und Herausforderungen der Energiewende (Kongress | Dresden)

BHKW-Branchentreffen zu Chancen und Herausforderungen der Energiewende

Gerade in diesen politisch schwer einschätzbaren Zeiten, ist es wichtig, die Chancen aber auch die neuen Herausforderungen für Blockheizkraftwerke im Rahmen der Energiewende herausstellen. Daher trägt der diesjährige Jahreskongress auch den Titel „BHKW 2025 – Chancen und Herausforderungen der Energiewende“.

 

Dekarbonisierung der BHKW-Anlagen

Ein wichtiges Themenfeld wird im Rahmen des BHKW-Jahreskongresses die Dekarbonisierung der KWK darstellen. Welche Möglichkeiten existieren und welche Praxisbeispiele gibt es?

 

BHKW trifft Wärmepumpe

Thematisch widmen wir uns auch dem gemeinsamen Betrieb von Blockheizkraftwerken und Wärmepumpen in der Wärmeversorgung der Zukunft.

Wir tun dies unter anderem mit mehreren Praxisbeispielen aber auch mit einer Fokussierung der rechtlichen Themen auf diesen Aspekt.

 

Fernwärme und BHKW

Ein weiteres wichtiges Themenfeld des diesjährigen BHKW-Jahreskongresses stellt der Umbau der Fernwärmenetze und die Chancen eines BHKW-Einsatzes in diesem Bereich dar. Dabei schauen wir uns auch die voraussichtlichen Veränderungen bei der Abrechnung und Messung an.

Weitere Themen des Jahreskongresses „BHKW 2025“ werden die Entwicklungen der BHKW-Märkte, die in Kürze erscheinenden Berechnungsgrundlagen für KWK-Wärme im Gebäudeenergiegesetz sowie die Vorgaben der Politik und der Wissenschaft für BHKW und Kundenanlage sein. Schauen Sie sich doch einfach mal das vorläufige Programm an

Es spricht vieles dafür, dass wir Mitte Mai auch bereits über die ersten energiepolitischen Vorgaben der neuen Bundesregierung diskutieren können.

 

Seien Sie dabei….
…wenn sich am 13./14. Mai 2025 die BHKW-Branche im Kongresszentrum Dresden trifft. Denn es gibt viel zu besprechen in dieser Zeit des energiewirtschaftlichen Umbruchs.

Freuen Sie sich auf Vorträge zu aktuellen Themen, lebhafte Diskussionsrunden und zahlreiche Gesprächsmöglichkeiten in den Pausen sowie beim Abendimbiss. Traditionell wird der BHKW-Jahreskongress von einer Fachausstellung begleitet, zu der sich bereits jetzt 20 Unternehmen angemeldet haben.

Wir freuen uns, Sie am 13./14. Mai 2025 zum 22. BHKW-Jahreskongress begrüßen zu dürfen.
Weitere Information erhalten Sie auch unter www.bhkw2025.de.

 

Zielgruppe

Die Konferenz richtet sich an Stadtwerke, Architekten, Ingenieurbüros, Unternehmens- und Energieberater, BHKW-Betreiber, BHKW-Anbieter, Energieagenturen, Contractoren, Energie- und Gasversorgungsunternehmen, Wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen, Behörden und alle BHKW-Interessierte.

Eventdatum: 13.05.25 – 14.05.25

Eventort: Dresden

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BHKW-Infozentrum GbR
Rauentaler Straße 22/1
76437 Rastatt
Telefon: +49 (7222) 96867310
Telefax: +49 (7222) 96867319
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Kalte Nahwärme 2.0 (Webinar | Online)

Kalte Nahwärme 2.0 (Webinar | Online)

Contracting und Betreibermodelle / Betriebs- und Wartungskonzepte

Nach der Konzeption, Auslegung und Wirtschaftlichkeit einer kalten Nahwärme widmet sich dieses Aufbauseminar den Betriebs- und Wartungskonzepten und geht auf unterschiedliche Contracting- und Betreibermodelle ein.

Beginnend von den Contracting-Grundlagen werden die Möglichkeiten eines Wärmecontractings bei Projekten mit kalter Nahwärme erläutert.

Die wichtige Fragestellung der Erschließungsplanung und die Umlage der Kosten der Erschließungs-Maßnahmen werden praxisnah aufgezeigt.

Anschließend werden die Besonderheiten eines Wärme-Contractings bei Projekten mit kalter Nahwärme anhand konkreter Projekte aufgezeigt.

Ein weiterer Punkt des „Kalte Nahwärme 2.0“ Seminars betrifft das Betreibermodell bzw. das Betriebskonzept – vom Sole-Contracting bis zum Flatrate-Modell.

Je nach Konzept müssen unterschiedliche Wartungs- und Betriebskonzepte erstellt werden. Das geht vom einfachen Monitoring bis zu Betriebsplänen und der Dokumentation für einen bergrechtlichen Betriebsplan. Dies wird im letzten Teil des Seminars thematisiert.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird zwei- bis dreimal pro Jahr angeboten.

Lernziele

  • Grundlagen des Contracting der Wärmelieferung
  • Grundlagen der Erschließungsplanung und Umlagekosten
  • Besonderheiten des Contractings bei einer passiven Kalte Nahwärme
  • Betreibermodelle
  • Betriebs- und Wartungskonzepte bei der Kalten Nahwärme

Zielgruppe

Das Seminar  richtet sich an Architekten, Unternehmens- und Energieberater, Planer, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen und Behörden.

Eventdatum: Freitag, 13. Juni 2025 09:00 – 14:30

Eventort: Online

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Gebäudeautomation – Planung nach VDI 3814 (Webinar | Online)

Gebäudeautomation – Planung nach VDI 3814 (Webinar | Online)

Gewährleistung einer praxistauglichen und normkonformen Planung einer Gebäudeautomation – Grundlagen, Vorgehensweise und beispielhafte Lösungsansätze

„Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch“ ist eines der Zitate von Antoine de Saint-Exupéry. Das lässt sich sehr gut auf die Gebäudeautomation übertragen, da in der Praxis oft eine extreme Diskrepanz zwischen dem Wunsch nach einem „ganzheitlich funktionierenden Gebäude“ und der Realität besteht. Dabei gibt es viele gute Beispiele für gelungene und gut umgesetzte Planungen. Der Schlüssel zum Erfolg ist hierbei immer eine gute und vollständige Planung.

Nicht ohne Grund hat sich die VDI 3814 als das zentrale deutsche Regelwerk zur Konzeption, Planung, Errichtung sowie Betrieb/Nutzung der Gebäudeautomation etabliert. Umso erstaunlicher ist, dass die in der Norm beschriebenen Leistungen oft nur unzureichend erbracht bzw. erwartet werden. Dies führt dann im Nachgang zu höheren Kosten, einer unzureichend funktionierenden Gebäudeautomation und Frust beim Kunden und den Anwenderinnen und Anwendern. Das muss nicht sein.

Lernen Sie im Seminar übersichtlich und strukturiert die geschuldeten Leistungen in Abhängigkeit zur HOAI-Leistungsphase kennen.
Vermeiden Sie Fehler, indem Sie die Checkliste der VDI 3814 Blatt 2.2 anwenden.
Lassen Sie sich die einzelnen Pflichten und anhand konkreter Beispiele praxisbezogen erklären.

Lernziele

  • Verständnis der VDI 3814 und insbesondere der für die Planung relevanten Teile
  • Fähigkeit zur Ermittlung und Bewertung sinnvoller Anforderungen an die Gebäudeautomation und Überleitung als Textbausteine zur Nutzung als „Funktionsbeschreibung“ bzw. die „Anforderungen an die Automationseinrichtungen
  • Beherrschung von Berechnungsmethoden und -tools zur Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch Automation
  • Kompetenz zum Entwurf von u.a. AutomationsschemataSystemintegrationstabellenSystemtopologien sowie Datenpunkt-/Funktionslisten. Dabei wird nicht das komplette Spektrum einer vollumfänglichen Fachplanung abgedeckt, aber die wesentlichen Anforderungen werden verstanden und beherrscht.
  • Verständnis der Anforderungen an Kommunikationsprotolle (mit insbesondere Unterscheidung zwischen Schnittstellen/Übertragungsprotokolle sowie leistungsfähiger Anwendungsprotokolle)

Zielgruppe

Das halbtägige Kompaktseminar richtet sich an Planerinnen und Betreiberinnen im Bereich der technischen Gebäudeausstattung (TGA). Außerdem an Energiedienstleisterinnen und Energieversorgerinnen sowie ausschreiben Behörden. Und natürlich auch an alle Planer, Betreiber. Energiedienstleister und Energieversorger.

Eventdatum: Mittwoch, 11. Juni 2025 09:00 – 13:15

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Schallschutz moderner Heizzentralen (Webinar | Online)

Schallschutz moderner Heizzentralen (Webinar | Online)

Moderne Heizsysteme mit Blockheizkraftwerken (BHKW) und Luft-Wärmepumpen stellen besondere Herausforderungen an den Schallschutz. Aber auch bei modernen brennwertfähigen Heizkesselanlagen kann es zu problematischen Schallemissionen kommen.

Da die gesetzlichen Vorgaben für den Schallschutz größtenteils auch für nicht-genehmigungsbedürftige Anlagen gemäß Bundesimmissionsschutz-Gesetz gelten, kann ein unzureichender Schallschutz bei vielen Projekten zu erheblichen finanziellen Schäden und technischen Mehraufwendungen führen.

Im Intensivseminar „Schallschutz bei modernen Heizzentralen“ werden der konzeptionelle und bauliche Schallschutz beim Einsatz von BHKW, Wärmepumpe und Heizkessel erläutert.
Das Intensivseminar beginnt mit den schalltechnischen Grundlagen. Nach der Erläuterung der physikalischen Prinzipien und der Begrifflichkeiten werden die rechtlichen Anforderungen zum Schallschutz für die Genehmigung und im Betrieb erläutert.

Im Detail widmet sich der Referent Mirco Ebersold (Müller-BBM Industry Solutions GmbH) anschließend der Beurteilung tieffrequenter Geräuschimmissionen nach DIN 45680, wie sie insbesondere beim Einsatz von BHKW-Anlagen auftreten. Anschließend wird auf den konzeptionellen und baulichen Schallschutz bei Heizkessel-Anlagen eingegangen.

Ausführlich wird der Schallschutz bei BHKW-Anlagen und bei Luft-Wärmepumpen behandelt, wobei auf die verschiedenen Schallübertragungs-Wege Bezug genommen und die Schallschutz-Möglichkeiten anhand von Praxisbeispielen erläutert werden. Am Ende des Seminars wird die schalltechnische Planung moderner Heizsysteme aufgegriffen und einige Projektbeispiele erläutert.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird drei- bis viermal pro Jahr angeboten.

Lernziele

  • Schalltechnische Grundlagen
  • Rechtliche Anforderungen zum Schallschutz für die Genehmigung und im Betrieb
  • Beurteilung tieffrequenter Geräuschimmissionen nach DIN 45680
  • Schallschutz bei Heizkesseln
  • Schallschutz bei BHKW-Anlagen
  • Schallschutz bei Luft-Wärmepumpen
  • Schalltechnische Planung moderner Heizsysteme
  • Sachgerechte Spezifikation von Komponenten hinsichtlich schalltechnischer Anforderungen
  • Projektbeispiele

Zielgruppe

Das Intensivseminar richtet sich an Planer und Betreiber von Heizzentralen mit Blockheizkraftwerk (BHKW), Wärmepumpe und/oder Heizkessel. Außerdem ist dieses Seminar interessant für Behörden und Sachverständige im Umwelt- und Baubereich sowie Hersteller von BHKW, Wärmepumpen und Heizkessel.

Eventdatum: Donnerstag, 10. April 2025 09:00 – 17:15

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Be flexible – Neuer Rechtsrahmen für Biomasseanlagen (Webinar | Online)

Be flexible – Neuer Rechtsrahmen für Biomasseanlagen (Webinar | Online)

Kurz vor Ende der verkürzten Legislaturperiode hat der Bundestag Anfang 2025 das sog. „Biomassepaket“ beschlossen, um das in der Branche lange gerungen worden war. Ziel ist es, die Weiterentwicklung insbesondere des Biogasanlagenbestandes zu sichern. Sowohl Neuanlagen als auch Bestandsanlagen in der Anschlussförderung wird dadurch künftig ein deutlich höheres Maß an Flexibilität abverlangt.

In dem neuen Online-Seminar „Be flexible – Neuer Rechtsrahmen für Biomasseanlagen“ erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen rechtlichen Regelungen für die EEG-Förderung von Biogasanlagen. Neben einer praxisnahen Darstellung des Rechtsrahmens für Netzanschluss, Förderung und Stromvermarktung liegt der Schwerpunkt auf den jüngsten Änderungen des Fördersystems durch das Biomassepaket.

  • Netzanschluss, Technische Vorgaben und Sanktionen
  • Biogasanlagen im Ausschreibungsverfahren – Ablauf und Fördervoraussetzungen
  • Neue Flexibilitätsanforderungen – Umstellung von Höchstbemessungsleistung auf förderfähige Betriebsviertelstunden
  • Besonderheiten für Bestandsanlagen in der Anschlussförderung
  • Vergütungskürzung bei negativen und schwach positiven Strompreisen

Eventdatum: Dienstag, 15. April 2025 09:00 – 13:15

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Gebäudeautomation – Pflichten und Chancen nach dem Gebäudeenergiegesetz (Seminar | Online)

Gebäudeautomation – Pflichten und Chancen nach dem Gebäudeenergiegesetz (Seminar | Online)

Gebäude benötigen in Deutschland rund 36 % des gesamten Endenergiebedarfs. Daher stellt die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden einen zentralen Aspekt der Energiewende dar. Dabei reicht es im Rahmen einer Integralen Energieeffizienz nicht aus, sich nur auf die Technik und die Bauphysik zu fokussieren. Vielmehr bedarf es auch eines bedarfsgeführten Anlagenbetriebs mittels geeigneter Automatisierungsstrategien und eines Energiemonitorings.

Eine Gebäudeautomation, welche die Belange der Nutzerinnen und Nutzer berücksichtigt, ermöglicht eine Reduzierung des Energieverbrauchs von Gebäuden. Gleichzeitig können der Komfort und die Sicherheit verbessert werden.
Ein intelligentes Gebäude ist eine Immobilie, die mit Hilfe automatisierter Prozesse wie Heizung, Lüftung, Klimatisierung, Beleuchtung, Sicherheit und andere Umweltsysteme als Reaktion auf die Belegung des Gebäudes oder äußere Bedingungen steuert. Es reagiert auf sich verändernde Gegebenheiten, und zwar autonom und im Interesse des Benutzers.

Zahlreiche europäische und nationale Vorgaben aus Richtlinien, Gesetzen und Normen geben Leitplanken vor, die vom Planer und Betreiber beachtet werden müssen.
Auch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) legt Mindestanforderungen an die Gebäudeautomation im Nichtwohngebäude fest. Nichtwohngebäude, die bereits im Bestand und mit einer Heizung oder Klimaanlage von über 290 kW ausgestattet sind, müssen bis Ende 2024 mit einem Gebäudeautomatisierungssystem des Grades B oder besser sowie einer Energieüberwachungstechnik ausgestattet werden. Kurz- und mittelfristig ist eine deutliche Reduzierung der bisherigen Eingangsleistung (derzeit 290 kW) angedacht.

Was bedeuten diese Vorschriften konkret und wie können diese umgesetzt werden?
Was ist bei Ausschreibungen zu beachten?
Wann lohnt sich eine Gebäudeautomation finanziell und welche Förderungen gibt es, um eine zukunftsfähige Gebäudeautomation zu implementieren?

Das neu konzipierte Intensivseminar „Gebäudeautomation – Pflichten und Chancen nach dem Gebäudeenergiegesetz“ vermittelt eine Übersicht über die gesetzlichen Anforderungen und beschäftigt sich mit den konkreten Anforderungen auf europäischer Ebene und des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes. Anhand von Checklisten werden geeignete Automatisierungs-Optionen dargelegt. Fördermöglichkeiten werden aufgezeigt. Außerdem erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Tipps und Vorlagen zur Umsetzung in der Praxis.

Eventdatum: Mittwoch, 30. April 2025 09:00 – 13:15

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Aktuelle Rechtsthemen im KWK-Bereich – KWKG 2025 und Kundenanlage (Webinar | Online)

Aktuelle Rechtsthemen im KWK-Bereich – KWKG 2025 und Kundenanlage (Webinar | Online)

Am 01. April 2025 werden die Ende Januar im Deutschen Bundestag beschlossenen Änderungen des KWK-Gesetzes in Kraft treten. Außerdem beschäftigt die KWK- und Contracting-Branche derzeit die Auswirkungen des EuGH-Urteils zur Kundenanlage.

Daher bieten wir noch vor dem Inkrafttreten unser zusammen mit BBH neu konzipiertes Seminar „Aktuelle Rechtsthemen im KWK-Bereich – KWKG 2025 und Kundenanlage“.
Informieren Sie sich in einem Halbtagesseminar (9-13 Uhr) prägnant und praxisnah über die maßgeblichen Veränderungen im KWK-Bereich und die Auswirkungen des EuGH-Urteils insbesondere für Mieterstrom-Projekte.

Das KWKG 2025 enthält einige Anpassungen, welche sowohl die kleineren BHKW-Anlagen als auch die KWK-Anlagen, welche sich in der Ausschreibungspflicht befinden, erfassen.
Im Rahmen der neuen Seminarreihe werden wir diese Änderungen strukturiert vorstellen und auch darauf eingehen, was diese Veränderungen in der Praxis bedeuten.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Kundenanlage ist insbesondere für die zukünftige Ausgestaltung dezentraler Stromversorgung relevant. Im Rahmen des Seminars werden die Hintergründe der EuGH-Entscheidung analysiert und die direkten sowie indirekten Konsequenzen aufgezeigt. Dabei geht es u. a. um die Auswirkungen auf neue und bestehende Mieterstrom-Projekte und welche Konsequenzen das EuGH-Urteil für Energiedienstleister mit sich bringt.

Die neue Seminarreihe richtet sich an alle, die im Bereich KWK-Gesetz erfahren sind. Für Neulinge in diesem Bereich bieten wir ab April ganztägige Seminare an.

In einem rund einstündigen Online-VOrseminar werden die Grundlagen und Definitionen des KWKG und der Kundenanlage erläutert. Damit ist gewährleistet, dass alleTeilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem gleichen Niveau sind und es nicht zu allgemeinen Nachfragen kommt. Wir raten allen, das OVO im Vorfeld

Eventdatum: Mittwoch, 26. Februar 2025 09:00 – 13:00

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Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen (Webinar | Online)

Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen (Webinar | Online)

Die Wirtschaftlichkeit einer BHKW-Anlage hängt maßgeblich von einem technisch einwandfreien Betrieb sowie von der Erfüllung aller administrativen Meldepflichten ab. In der Praxis wird die Wirtschaftlichkeit gut geplanter und ausgelegter Projekte immer wieder durch eine suboptimale Betriebsweise und Fehlern bei der Administration geschädigt.

Das neue zweitägige Online-Seminar „Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen“ richtet seinen Fokus auf wichtige technische Vorgabenmögliche Optimierungsmaßnahmen sowie die regelmäßigen Meldepflichten. Außerdem werden die notwendigen Zulassungs- und Anmeldeprozesse erläutert. Dabei stehen Blockheizkraftwerke bis zu einer elektrischen Leistung von 100 kW im Fokus.
In Exkursen wird der Blick für die administrativen Auswirkungen bei einer Überschreitung der 100 kW-Grenze geschärft.

Die Dokumentationspflichten eines BHKW-Betreibers sowie sinnvolle Kontrollen während des Betriebs werden thematisiert. Außerdem werden die Inhalte und Vorgaben von Instandhaltungsverträgen nach VDI 4680 dargelegt.

Insbesondere die Vorgaben zur betrieblichen Administration des KWK-Gesetzes, des Energie- und Stromsteuergesetzes sowie der EEG-Umlage werden besprochen.

Die Inhalte der jeweiligen Gesetze werden kurz wiederholt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten aber bereits über ausreichende Fachkenntnisse der relevanten Gesetze verfügen, da dies für das Verständnis der administrativen Vorgaben sehr hilfreich ist. Der Fokus des Seminars liegt auf den administrativen Regelungen. Neben der grundsätzlichen Vorgehensweise wird konkret das Ausfüllen von Formularen besprochen. Teilweise werden problematischere Teile des Formulars besprochen – vereinzelt werden auch die Formulare komplett besprochen. Weiterhin wird die Vorgehensweise bei Änderungsanzeigen thematisiert.

Weiterhin behandelt das zweitägige Seminar die notwendigen Messungen, die Abrechnung und Kontrolle von BHKW-Anlagen, die Abrechnung der Strom- und Wärmelieferungen sowie die Effizienz-Kontrolle.

Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Dieses Seminar wird zweimal pro Jahr angeboten.

Optimieren Sie den Betrieb Ihrer BHKW-Anlage – wirtschaftlich und technisch – und vermeiden Sie teure Fehler rund um den Betrieb von Blockheizkraftwerken bis 100 kW.

Im Rahmen des eintägigen Seminars „Optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen“ wird nicht auf Umsatz- und Ertragssteuern eingegangen. Hierfür wird ein eigenständiges Seminar „Umsatz- und Ertragssteuern für PV- und BHKW-Anlagenbetreiber“ angeboten.

Eventdatum: 07.01.25 – 08.01.25

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Brennstoffemissionshandelsgesetz und CO₂-Kostenaufteilungsgesetz 2024 (Webinar | Online)

Brennstoffemissionshandelsgesetz und CO₂-Kostenaufteilungsgesetz 2024 (Webinar | Online)

Inzwischen hat das im Jahre 2021 in Kraft getretene Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) einige Veränderungen hinter sich. Zuletzt wurde es im Dezember 2023 angepasst.
Die Einführung der CO2-Bepreisung für Brennstoffe in Form eines nationalen Emissionszertifikatehandels ist ein zentrales Instrument der Bundesregierung zur Erreichung ihrer Klimaziele für 2030.

Unter den neuen nationalen Zertifikatehandel fallen Emissionen fossiler Brennstoffe, die nicht über den europäischen Emissionshandel (EU-ETS) erfasst sind. Dies sind in erster Linie solche in den Bereichen Mobilität und Wärme, gleichermaßen bei Unternehmen und Haushalten.
Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit fossil betriebener Heizkessel und KWK-Anlagen.
Die CO2-Bepreisung wirft aber auch sehr viele Fragestellungen rund um die konkrete Administration, die Abgrenzung zum Treibhausemissionshandelsgesetz sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Weitergabe der CO2-Bepreisung auf die Endkunden auf. Dies betrifft bei Wärmelieferverträgen und im Contracting-Bereich auch die notwendigen Veränderungen in den Preisgleitklauseln.
Hinsichtlich der Aufteilung der Kosten bei Vermietungen spielt das neue CO2-Kostenaufteilungsgesetz eine wichtige Rolle.

In einem rund vierstündigen Online-Seminar wird die Fachanwältin Juliane Kaspers von der Sozietät Becker Büttner Held ausführlich auf die Neuerungen des Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) und des CO2-Kostenaufteilungsgesetzes, den daraus resultierenden administrativen Vorgaben sowie den Auswirkungen für Wärmelieferanten und KWK-Anlagenbetreiber eingehen.

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Das Online-Seminar „Abrechnung von Wärme- und Stromlieferungen“ stellt das ideale Ergänzungsseminar zu der Veranstaltung „Brennstoffemissionshandelsgesetz 2024“ dar.

Eventdatum: Donnerstag, 06. März 2025 09:00 – 13:00

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Rechtliche Rahmenbedingungen für Planer und Betreiber von Wärmepumpen-Anlagen (Webinar | Online)

Rechtliche Rahmenbedingungen für Planer und Betreiber von Wärmepumpen-Anlagen (Webinar | Online)

Derzeit werden immer mehr Wärmepumpen als Wärmeerzeuger in modernen Heizzentralen errichtet. Damit verbunden sind viele rechtliche Fragestellungen – beginnend von der Planung und Genehmigung bis hin zum Betrieb und Abrechnung der Wärme aus einer Wärmepumpe.

Das Seminar „Rechtliche Rahmenbedingungen für Planer und Betreiber von Wärmepumpen-Anlagen“ wird strukturiert die unterschiedlichen Geschäftsmodelle mit Wärmepumpen darstellen und die damit einhergehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen – konkret für größere aber auch für kleinere Wärmepumpenanlagen – aufzeigen.

Hierzu gehören u. a. das neue Gebäudeenergiegesetz und das Wärmeplanungsgesetz – aber auch die Regelungen für abschaltbare Lasten nach §14a Energiewirtschaftsgesetz.

Eingegangen wird auf die gesetzlichen Vorgaben des Baurechts und des Bundesimmissionsschutzes. Je nach eingesetzter Technologie kommen aber auch Wasserrecht und Bergrecht zur Anwendung. Betreffend dem eingesetzten Kältemittel in der Wärmepumpe sollte man die F-Gas-Verordnung beachten.

Ist die Wärmepumpenanlage errichtet worden, treten Fragestellungen rund um die Abrechnung (AVBFernwärmeV, FFVAV, Heizkostenverordnung) in den Vordergrund. Aber auch Fragestellungen wie die konkreten Auswirkungen bei einem Wechsel vom Heizkessel zur Wärmepumpe im Rahmen der Wärmelieferverordnung sowie der vertraglich notwendigen Anpassungen wie z. B. die Preisgleitklausel werden im Rahmen des Seminars behandelt. Die Vorgaben zur gewerblichen Wärmelieferung nehmen einen wichtigen Aspekt im Rahmen des Seminars ein.

Am Ende des Seminars stehen die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen-Anlagen im Fokus.

 

  • Überblick Rechtsrahmen und Förderung
  • Energierechtliche Bewertung der Wärmepumpe (Teil I – GEG, WPG, ENWG, EnFG)
  • Energierechtliche Bewertung der Wärmepumpe (Teil II – FFVAV, AVBFernwärmeV, Preisgestaltung/Preisänderungsklauseln, WärmeLV)
  • Genehmigungsrecht für Wärmepumpen-Projekte (Baurecht, BImSchG, F-GasVO, Wasserrecht, Bergrecht)
  • Förderregime für Wärmepumpen-Anlagen

Eventdatum: Mittwoch, 19. Februar 2025 09:00 – 16:30

Eventort: Online

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